Zelt für Motorradtour: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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Zelt für Motorradtouren

Motorradtouren- die beste Kombination aus Reisen, Action und Natur. Du bist jeden Tag woanders, das einzige, worum Du Dich kümmern musst, ist Verpflegung und ein Ort zum Schlafen. Für Camping- und Naturliebhaber stellt letzteres jedoch auch kein Problem mehr dar: mit einem Zelt für Motorradtouren kannst Du Deine Touren noch flexibler planen und musst Dich um keine lästigen Unterkunfts-Suchen mehr bemühen. Stattdessen kannst Du die Nächte unter freiem Sternenhimmel in der Natur genießen.

Auf dieser Seite erfährst Du alles Wichtige, das es rund um das Thema Motorrad-Zelte zu wissen und beachten gibt. Wir haben Dir außerdem ein paar aktuelle Tests zu Zelten für Motorradtouren zusammengefasst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt zwei grundlegende Zeltarten: das Tunnel- und das Kuppelzelt. Je nach Deinen Anforderungen ist die eine oder andere Variante besser für Dich geeignet.
  • Die wichtigsten Kriterien, die es bei der Kaufentscheidung zu beachten gibt, sind das Packmaß, das Zeltmaß, Gewicht, Personenanzahl, Aufbauzeit, Wasserdichte & Robustheit und die Belüftung des Zeltes.
  • Für die Langlebigkeit der mobilen Unterkunft ist die richtige Pflege, Reinigung und Reparatur ausschlaggebend.

Die besten Zelte für Motorradtouren: Favoriten der Redaktion

Es gibt eine Vielzahl an Zeltmodellen, -ausführungen und -größen. Um Dir bei der Wahl des richtigen Zeltes zu helfen, haben wir Dir hier unsere Favoriten verschiedener Varianten aufgeführt.

Das Zelt für jedes Wetter

  • für alle Saisonen geeignet.
  • kleines Packmaß von nur 13 x 56 x 13 cm und ein Gewicht von leichten 2200 g
  • mit PU-Beschichtung und versiegelten Nähten , an der Außenplane eine Wassersäule von 3000 mm, am Boden sogar von 4000 mm
  • Innenzelt lässt sich auch alleine Aufstellen
  • mit reflektierenden Abspannleinen

Das 1-2 Personen Zelt der Marke Grand Canyon ist eine sehr gute und günstige Lösung, wenn es mit dem Aufbau schnell gehen soll. Durch die Konstruktion mit nur einer Stange aus Glasfasern ist das Aufstellen des Zeltes sehr einfach und bei jedem Wetter nach Kundenerfahrungen in 5-7 Minuten erledigt. Neben einer hohen Wasserdichte lässt sich das Zelt gleichzeitig sehr gut lüften, da das Innenzelt ausschließlich aus einem feinmaschigen Moskitonetz besteht, wodurch auch Schutz vor Insekten gewährleistet ist.
Das aus Polyester bestehende Außenzelt hat Maße von 270 x 165 x 155 cm, während das Innenzelt Maße von 250 x 145 x 110 cm besitzt und genügend Platz für ein bis zwei Personen mit Gepäck bietet. Nach Kundenerfahrungen hat das Zelt die perfekte Größe für eine Person mit Gepäck. Etwas kuscheliger wird es bei zwei Personen, wobei hier auch weniger Platz für Gepäck bleibt.
Erhältlich in den Farben Blue Grass oder Capulet Olive steht das Cardova 1 mit seinen genannten Eigenschaften ganz oben auf der Amazon-Bestseller-Liste der Kategorie Tunnelzelte und hat auch uns überzeugt.

Die sommerliche Familienunterkunft

  • Platz für 4 Personen inklusive Gepäck, verstaubar im Vorbau und in extra Innentaschen
  • wasserdichter und unverrottbarer Zeltboden aus Polyethylen
  • leichtgängiger und extrem belastbarer Marken-Reißverschluss
  • gute Belüftung durch ein 3-Dauerventilatoren-System
  • Belüftungsfenster kontrollierbar durch Vario Vent Control Eingang

Mit einem Packmaß von 62 x 19 x 19 cm und einem Gewicht von 6,25 kg wirkt das Zelt von High Peak im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Zelten vielleicht erst einmal unhandlicher und schwerer. Jedoch ist hierbei zu beachten, dass es sich um ein 4-Personen Zelt handelt, das dementsprechend relativ groß ist und eine Schlafkabine sowie einen Vorbau für vier Personen aufweist. Mit Zeltmaßen von 370 x 250 x 175 cm ist es also für sein Fassungsvermögen verhältnismäßig klein verpackt.
Zu zweit ist das in blau oder dunkelgrau/ rot erhältliche Zelt nach Kundenerfahrungen leicht innerhalb von 10 Minuten aufgestellt. Außerdem helfen Markierungen für das Fiberglasgestänge mit Gummizug am Zelt zur Orientierung beim Aufbau.
Mit einer Wassersäule von 3000 mm und dem PU-beschichteten Polyester des Außenzeltes ist das Zelt wassergeschützt. Das atmungsaktive Polyester des Innenzeltes sowie der zusätzliche Seiteneingang und die Dauerventilatoren sorgen für eine gute Lüftung. Der Seiteneingang verfügt über ein Reißverschluss-Einfassband und ist nahtversiegelt. Das Zelt ist somit perfekt für eine Tour im Sommer oder Frühling ausgestattet.
Klarsichtfolien-Fenster sorgen für Helligkeit im Zelt und ein extra Lampenhalter bietet die Möglichkeit, auch bei Dunkelheit ein angenehmes Licht im Zelt aufzuhängen. Durch einen Mückenschutz werden Insekten abgehalten. Der Vorraum besitzt ebenfalls Fenster, die sich jedoch nicht verschließen lassen. Außerdem gibt es im Vorbau keinen Planenboden.

Das Helle und Atmungsaktive

  • ideale Unterkunft für zwei Personen mit Gepäck
  • hohe Lichtdurchlässigkeit
  • hohe Atmungsaktivität
  • geringes Gewicht von nur 2500 g und kleines Packmaß von 41 x 14 x 14 cm
  • bei Unzufriedenheit sehr guter Service: Ersatz von Mängelprodukten auch ohne Rücksendung

Das Forceatt Zelt mit Maßen von 225 x 135 x 110 cm gibt es in den Farben grau, grau & weinrot, orange & grau, dunkelgrün und gelb. Laut Kunden gestaltet sich der Aufbau schnell und unkompliziert. Außerdem kannst Du Dir mit einer Wassersäule von 5000 mm sicher sein, in dem Zelt stets trocken zu bleiben.
Durch ein großes Gitterfenster und zwei Deckenöffnungen herrscht in dem Zelt eine hohe Atmungsaktivität. Daneben bieten die zwei D-förmigen Türen mit robustem Reißverschluss die Möglichkeit für Durchzug. Durch 2 Vorräume gibt es genug Stauraum für das Motorrad-Gepäck.
Die sehr gute Belüftung kann zur Folge haben, dass es in kälteren Monaten bei unzureichend warmen Schlafsäcken in der Nacht ein wenig kalt werden kann, wie ein paar Kunden berichten. Auf der anderen Seite ist es jedoch umso angenehmer bei höheren Temperaturen.

Die einfache Einmann-Lösung

  • perfekte Größe für eine einzelne Person
  • Packmaß von 53 x 15 x 12 cm und Gewicht von 2600 g
  • Lüftungen an beiden Seiten des Zeltes
  • genug Abstellmöglichkeiten für Gepäck durch Zeltmaße von 240 x 135 x 85 cm und Vorraum
  • 5 Minuten Aufbauzeit

Wenn Du ein günstiges Zelt für Dich allein suchst, ist das Mil-Tec 1-Mann-Zelt genau das Richtige für Dich. Erhältlich ist es in den Farben Flecktarn, Oliv, Coyote, Woodland und Multitarn. Es bietet Schutz vor Wind und Stürmen sowie Regen und gewährleistet durch eine Wasserdichte von 1500 mm Wassersäule trockene Nächte. Kunden haben angemerkt, dass es teilweise zu Kondenswasserbildung kommt. Der Eingang ist mit einem Reißverschluss eingefasst und schützt durch ein Moskitonetz vor Insekten.
Nach Kundenerfahrungen stimmt das reale Packmaß nicht immer mit dem angegebenen überein, jedoch gibt es keine so großen Unterschiede, dass es einen gravierenden Einfluss auf die Verstaubarkeit machen würde.

Das Rundum-Paket

  • Größe bezüglich der Personenzahl hier zwischen einer bis vier Personen frei wählbar; angegebenen Maße im Folgenden bezogen auf ein 2-Personen-Zelt
  • geringes Gewicht von 2350 g und ein kleines Packmaß von 42 x 15 x 15 cm
  • sehr hohe Wassersäule von 3000 mm am Außenzelt und 5000 mm am Boden
  • Vorraum auf jeder Seite des Zeltes
  • guter Service mit schnellen Antworten auf Unzufriedenheiten und begrenzte lebenslange Garantie

Das Zelt von Bessport sticht vor allem durch die auch von den Kunden häufig betonte Wasserdichte hervor. Mit einer Wassersäule von 3000 mm am Außenzelt und von 5000 mm am Boden brauchst Du also keine Angst zu haben, von Regen beeinträchtigt zu werden. Der Aufbau des 220 x 123 x 110 cm großen Zweimann-Zeltes lässt sich in 5 bis 8 Minuten schnell erledigen.
Verschiedene Ausführungen in den Farben orange, grau & dunkelgrau, grün und bau sind erhältlich, allerdings wird von Kunden von einem orangenen Modell abgeraten, da es Insekten anziehen soll.
Das Zelt verfügt über ein Zeltgewebe aus Polyester, Gestänge aus Aluminium, was das geringe Gewicht rechtfertigt, und einen geschweißten Boden. Außerdem sind 10 Heringe und 4 Guylines in der Lieferung enthalten. Die Abspannseile reflektieren in der Dunkelheit, was die nächtliche Orientierung vereinfacht. Durch feinmaschige Mesh-Einsätze bist Du vor Insekten geschützt und hast gleichzeitig eine gute Belüftung des Innenraums. Ripstop-Einsätze sorgen für Windschutz und Privatsphäre.

Das Feuer- und Wasserfeste

  • 3 Personen-Zelt mit einem Packmaß von 49 x 21 x 20 cm und einem Gewicht von 2900 g
  • PU-Beschichtung und eine Wassersäule von 3000 mm
  • mögliches Feuer erstickt sich selbst durch feuerhemmende Beschichtung
  • blickdichtes Moskitonetz und Belüftungsöffnungen für Luftzirkulation
  • aerodynamische Form des Zeltes liegt perfekt im Wind

Das Zelt misst 313 x 310 cm Grundfläche und eine Höhe von 105 cm. Nach Kundenerfahrungen lässt es sich innerhalb von 10 bis 15 Minuten einfach aufbauen. Das Material des Zeltstoffes besteht aus Ripstop-Polyester in schwarz und bietet einen Lichtschutzfaktor von 50+. Die zwei Gestängebögen bestehen aus leichtem Aluminium.
Neben zwei Eingängen mit wasserdichten Reißverschlüssen, gibt es auch zwei kleine überdachte Bereiche für Equipment. Auch ein paar Innentaschen stehen zum Verstauen von kleinerem Gepäck zur Verfügung.

Kaufratgeber für Motorradtour-Zelte

Vielleicht hast Du Dich schon gefragt: Motorradzelt- Trekkingzelt: Wo liegt denn da der Unterschied? Alles Wichtige, das es zu wissen gibt und worauf Du besonders achten solltest, erfährst Du hier.

Was ist das besondere an einem Zelt für Motorradtouren?

Motorrad-Zelte unterscheiden sich hauptsächlich in Bezug auf den Transport zu sonst gebräuchlichen Zelten. Sie sind darauf ausgelegt, möglichst leicht und platzsparend verstaubar zu sein, damit das Reisegepäck nicht zu belastend wird. Je weniger Gewicht, desto mehr Fahrspaß ist garantiert!

Wie werden Zelte auf Motorradtouren am besten transportiert?

Wenn Du mit dem Motorrad unterwegs bist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Dein Gepäck zu transportieren. Es eignen sich Tankrucksäcke, Satteltaschen, Koffer, Buddy-Taschen, Gepäckrollen und natürlich Rucksäcke. Wo Du Dein Zelt am besten verstaust, hängt hauptsächlich von der Art von Koffern und Taschen, mit denen Du reist, sowie von deren jeweiligen Fassungsvermögen ab. Die meisten Zelte, die Du kaufen kannst, werden schon mit einer passenden Tragetasche geliefert, in der Du das Zelt auf Deiner Reise einfach transportieren kannst.

Welche Arten an Zelten für Motorradtouren gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Motorrad-Zeltarten: das Tunnel- und das Kuppelzelt. Hier erfährst Du, was die verschiedenen Zelt-Varianten ausmacht und welche Unterschiede es gibt.

 

VergleichskriteriumTunnelzeltKuppelzelt
FormWie der Name schon sagt, hat dieses Zelt die Form eines Tunnels.Das Kuppelzelt wird aufgrund seiner Form oft auch Igluzelt genannt.
GrößeDas Zelt bietet viel Platz im Innenraum, womit es auch für einen Familienausflug geeignet ist. Wer sein Motorrad nicht draußen in der Kälte stehen lassen will, kann es gegebenenfalls sogar ebenfalls im Zelt unterstellen.Nachteile an der Iglu-Variante können die meist kleinere Größe des Zeltes und die bei dieser Zelt-Art meist fehlende Apsis, also ein zusätzlicher kleiner Außenraum, darstellen. Dieser bietet extra Stauraum für Gepäck. Außerdem sind sie oft nur für 1-2 Personen ausgelegt.
AufbuzeitDer Aufbau dauert im Vergleich zum Kuppelzelt länger.Bezüglich der Aufbauzeit hat das Kuppelzelt dem Tunnelzelt gegenüber etwas voraus. Der Aufbau gestaltet sich sehr schnell und einfach. Sogenannte Pop-up-Zelte falten sich sogar fast von selbst auf, wenn man sie in die Luft wirft.
Packmaß und GewichtTunnelzelte haben oft ein größeres Packmaß, da es sich meist um größere zelte handelt, dennoch besitzen sie oft ein geringes Gewicht.Trotz, verglichen mit dem Tunnelzelt, häufig kleineren Packmaßen, haben Iglu-Zelte oft ein größeres Eigengewicht.
StabilitätAufrechterhalten wird das Zelt durch ein Außenzelt und eine Abspannung.Das Zelt hält sich durch Gestänge und Heringe fast von allein und ist sehr stabil.
SonstigesNachteilig an diesem Modell kann es sein, dass der Boden, auf dem es aufgebaut wird, nicht zu hart sein sollte und es eine größere Aufstellfläche in Anspruch nimmt.

Jede der beiden Varianten hat also gegenüber der Anderen ein paar Vorzüge. Je nach Deinen Ansprüchen gibt es wahrscheinlich ein Modell, das besser für Dich geeignet ist, als das Andere.

Tipp: Falls Du Dein Motorrad aus Platzgründen nicht in Deinem Zelt unterstellen kannst, es aber ungern ungeschützt draußen stehen lässt, bietet es sich an, das Fahrzeug durch eine Motorradabdeckplane vor dem Wetter zu schützen. Die Kosten hierfür liegen im Normalfall zwischen 15 € bis 50 €.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Zelten für Motorradtouren?

Bei der Entscheidung, welches Zelt es denn sein soll, solltest Du Dir am besten vorher überlegen, was genau Du brauchst. Die folgenden Punkte können Dir helfen, alles Wichtige zu beachten.

Packmaße:

Je weniger Gepäck, desto angenehmer das Reisen und desto größer der Fahrspaß. Am besten hast Du so wenig dabei, wie möglich. Daher solltest Du auch bei Deinem Zelt darauf achten, möglichst platzsparend zu bleiben. Das Packmaß zeigt Dir an, wie viel Platz Du für Dein Zelt einplanen solltest.

Kleine Zelte beginnen dabei bei einem Packmaß von ca. 11-15 cm Durchmesser und einer Länge von 35-60 cm. Die meisten Zelte liegen bei einem Maß von ca. 40 cm x 16 cm x 16 cm. Je kleiner das Packmaß, desto kleiner ist höchstwahrscheinlich auch das Zelt. Außerdem hängt die Größe von der Zahl der Schlafkabinen ab.

Zeltmaße:

Die Zeltmaße sind je nach Zeltart und Größe sehr variabel. Ein einfaches Zweimannzelt besitzt durchschnittlich eine Grundfläche von ca. 2,5 m x 2 m und eine Höhe von 1,4 m. Ein Einmannzelt liegt dagegen schon nur noch bei 1,5 m x 2 m und einer Höhe von 1 m.

Gewicht:

Auf der Motorradtour ist das Gewicht des Zeltes natürlich genauso wichtig wie der Umfang. Die leichtesten Modelle starten hierbei ab 1,2 kg, welche aber auch eher für nur eine Person gedacht sind. Mit einem Gewicht von 2-3 kg sind Zelte für mehr als eine Person aber meist auch gut transportierbar.

Tipp: Grundsätzlich lässt sich natürlich sagen, dass das Gewicht direkt mit der Größe zusammenhängt: Größeres Zelt = schwereres Zelt und umgekehrt.

Personenanzahl (Größe):

Mit steigender Personenzahl steigt nicht nur der Bedarf an Schlafkabinen, sondern auch an Stauraum für Equipment und Reisegepäck der einzelnen Personen. Ein guter Tipp ist es daher, ein Zelt mit einer Apsis, wie sie weiter oben schon beschrieben ist, zu kaufen. Durch das Bisschen extra Platz muss eventuell sogar nasses Motorrad-Equipment und Kleidung nicht in der Schlafkabine verstaut werden.

Einzelne Zeltarten lassen sich grob einer bestimmten Personenzahl zuordnen. Als Einmannzelt eignen sich zum Beispiel ein kleines Kuppel- oder ein Pop-up-Zelt. Während man auch bei 2-3 Personen noch auf ein Kuppelzelt zurückgreifen kann, ist spätestens ab einer Zahl von 4 Personen das Tunnelzelt empfehlenswerter.

Aufbauzeit:

Die durchschnittliche Aufbauzeit liegt zwischen 5 und 10 Minuten. Je nach Zelt kann sie jedoch auch sehr variieren: Pop-up-Zelte lassen sich beispielsweise knapp innerhalb einer Minute aufbauen, während Du für die etwas aufwendigeren Tunnelzelte am besten frühzeitig einen geeigneten Zeltplatz suchst, um Dein Zelt früh genug bzw. vor der Dunkelheit aufbauen zu können.

Wasserdichte & Robustheit:

Auf das Wetter kann man sich ja leider nie zu 100 Prozent verlassen. Daher sollte Dein Zelt unbedingt wind- und wetterbeständig sein. Wasserdichte Zelte haben ein Silikon-beschichtetes Gewebe und voll verklebte Nähte.

Wissenswert: Um herauszufinden, ob ein bestimmtes Zelt tatsächlich wasserundurchlässig ist, kannst Du Dich nach der Zelt-Wassersäule richten. Sie gibt an, wie viel Druck auf das Material ausgeübt werden kann, bevor Wasser hindurchdringt. Ab einer Wassersäule von 1500 mm gilt ein Zelt grundsätzlich als wasserdicht. Alle Modelle, die wir Dir vorgestellt haben, erfüllen dieses Kriterium.

Gerade in Bezug auf die Wetterfeste ist es oft ratsam nicht unbedingt das günstigste Modell zu wählen. Es lohnt sich, ein paar Euro mehr zu investieren und dafür immer eine trockene Übernachtungsmöglichkeit bei sich zu haben.

Belüftung:

Wenn Du mit Deinem Motorrad häufig in warmen oder heißen Regionen unterwegs bist, sollte Dein Zelt am besten über mehrere Eingänge belüftbar sein. Es soll natürlich nicht hereinziehen, damit es jedoch nicht zu heiß und zu stickig wird, muss ein guter Sauerstoffaustausch möglich sein.

Welche Marken stellen qualitative Motorrad-Zelte her?

Es gibt verschiedenste Outdoor-Ausstatter, die auch für Motorradtouren geeignete Zelte anbieten. Einige davon sind beispielsweise:

  • Coleman
  • High Peak
  • Lumaland
  • Qeedo
  • Semptec Urban Survival Technology
  • Bessport
  • Outdoorer
  • Zenph
  • Forceatt
  • Andake

Wo kann man ein Zelt für Motorradtouren kaufen?

Abgesehen von den Hersteller-eigenen Online-Shops oder Geschäften, kannst Du natürlich auch bei den sonst üblichen Online-Anbietern bestellen:

  • Amazon.de
  • Ebay.de
  • Camp-out.store
  • Decathlon.de
  • Louis.de

Wie viel kosten Zelte für Motorradtouren?

Die Kosten hängen von verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel der Größe des Zeltes ab. Weitere Faktoren sind die Art des Zeltes, der Hersteller und wie qualitativ hochwertig das Produkt ist. Durchschnittlich solltest Du ein Budget von 100 € bis 200 € einplanen. Wenn Du ein größeres Zelt und mehr Stauraum brauchst, kann es auch sein, dass Du mit 300 € bis 500 € rechnen musst.
Motorradzelte sind im Vergleich zu normalen Trekkingzelten, die schon ab 70 € erhältlich sind, grundsätzlich etwas teurer, besitzen dafür jedoch ein kleineres Packmaß und ein geringeres Gewicht, was auf einer Tour beides von Vorteil ist.
Die verschiedenen Zeltarten lassen sich preislich grob einordnen:

ZeltartDurchschnittliche Preisspanne
Einfaches Wurfzelt30€ – 120 €
Einmannzelt50 € – 130 €
2-3 Personen-Zelt70 € – 160 €
Großes Tunnelzelt130 € – 350 €

Wichtiges Zubehör für ein Zelt für Motorradtouren

Wenn Du ein für Dich passendes Zelt gefunden hast, ist schon einmal viel getan. Hier findest Du noch eine Liste mit nützlichem Zubehör, um Dir die Reise leichter und komfortabler zu machen:

  • Notfall-Flick-Set, bestehend aus Nadel und Faden, Gewebe Klebeband, einem Zelt-Reparaturset mit passendem Kleber und Flicken und einer Reparaturhülse
  • Extra Heringe
  • Kleiner Werkzeugkoffer
  • Camping-Küchenutensilien
  • Schlafsack und ggf. Kissen (die Qualität des Schlafsacks kann entscheidend zu einer erholsamen Nacht beitragen)
  • Unterlegplane für das Zelt
  • Motorradplane
Tipp: Als Motorradfahrer gibt es außer vielleicht einigen Koffern nicht viele Sitzmöglichkeiten. Ein guter Tipp sind daher Hängematten: Sie sind kompakt und gut transportierbar. Entspannte Abende bei Sonnenuntergang oder unter dem Sternenhimmel lassen sich so gleich noch besser genießen. Zum Schutz vor Stechmücken oder anderen Insekten gibt es sogar Modelle mit Moskitonetz.
Alternativ kannst Du auch mit speziellen, extra leichten Stühlen mit besonders kleinem Packmaß und einem Tisch, beispielsweise aus dem Angelbedarf, für eine gemütliche Sitzgelegenheit sorgen. Solche Tische sind meist leicht transportierbar und gleichzeitig sehr stabil.

Auf einige dieser Punkte wurde bereits genauer eingegangen oder es wird im Folgenden noch geschehen. Woran Du noch alles denken solltest, kannst Du der Packliste weiter unten auf der Seite entnehmen.

Zelt für Motorradtour Test-Übersicht: Welche Zelte für Motorradtouren sind die Besten?

Eine Einschätzung einer seriösen Testseite kann auf jeden Fall helfen, sich ein besseres Bild versschiedener Produkte zu machen. Leider hat bisher keine solche Testseite eine Bewertung durchgeführt. Sobald dies der Fall ist, werden wir unsere Seite natürlich für Dich aktualisieren.

TestmagazinMotorrad-Zelt-Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestLeider ist bisher kein Test vorhanden.
Öko TestLeider ist bisher kein Test vorhanden.
Konsument.atLeider ist bisher kein Test vorhanden.
Ktipp.chLeider ist bisher kein Test vorhanden.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Zelten auf Motorradtouren

Jetzt hast Du schon einmal einen Überblick über die verschiedenen Aspekte bekommen, die bei der Entscheidung für ein bestimmtes Zelt wichtig sind. Vielleicht beschäftigt Dich jetzt noch die eine oder andere Frage, die sich auch schon andere Interessierte gestellt haben. Im Folgenden findest Du eine Auswahl solcher Fragen mit ausführlichen Antworten.

Wie reinige und pflege ich Zelte auf Motorradtouren?

Damit das Zelt Dich auch auf möglichst vielen Reisen begleiten kann, ist eine gute Pflege und Reinigung sehr wichtig. Was genau unter „richtige“ Reinigung fällt, hängt jeweils vom Material des Zeltes ab.
Allgemein sind bei der Pflege folgende Faktoren zu beachten: der Zeltstoff, Reißverschlüsse, Imprägnierung, Trocknung und Lagerung. Wenn Du weiterliest, erfährst Du alles Wichtige zu jedem Punkt.

Wichtig: Wasche niemals das Zelt in der Waschmaschine oder mit dem Hochdruckreiniger! Beides könnte Schäden am Material und der Imprägnierung verursachen.

Zeltstoff:

Verschmutzungen, wie zum Beispiel Staub und Sand können einfach bei trockenem Zustand abgeklopft und ausgeschüttelt werden. Sollte das nicht reichen, kannst Du die Reste mit einem feuchten Tuch wegwischen. Wenn möglich, verzichte darauf, den Staub abzufegen, da der Schmutz auf der Beschichtung scheuert. Leichte Flecken sollten mit einem Schwamm und ein wenig lauwarmem Wasser entfernt werden können.
Bei stärkeren Flecken und Verschmutzungen verwendest Du am besten spezielle pH-neutrale Waschmittel. Diese werden nach Angabe auf der Flasche mit Wasser verdünnt und mit einem Schwamm auf die entsprechenden Stellen aufgetragen. Anschließend lässt Du das Mittel einwirken und wischt den Fleck mit einem feuchten Tuch weg. Danach kannst Du den Stoff ausspülen bis die Reste des Waschmittels ebenfalls ausgewaschen sind.

Wissenswert: Der pH-Wert des Waschmittels muss hier deswegen neutral sein, damit die Beschichtungen des Stoffes nicht beschädigt werden.

Handelt es sich um eine extreme Verschmutzung des ganzen Zeltes, kannst Du es in einer (Bade-)Wanne mit lauwarmem Wasser einweichen und anschließend die betroffenen Stellen mit einem für Zelte geeigneten Waschmittel behandeln.
Hast Du schwer entfernbares Harz am Außenzelt, kann ein spezieller Harzentferner oder auch Waschbenzin die Lösung sein. Angewandt wird beides nach den Angaben auf der Verpackung, am besten testest Du es jedoch zuerst einmal an einer unauffälligen Stelle. Wenn Du auf chemikalische Produkte verzichten möchtest, kannst Du es auch mit einem Eiswürfel oder Kühlakkus probieren. Dazu drückst Du zunächst die Eiswürfel bzw. den Akku von innen auf die entsprechende Stelle, um das Harz aushärten zu lassen. Dadurch sollte es brüchig werden und sich anschließend gut mit einem Schwamm o. ä. entfernen lassen.

Reißverschlüsse:

Sie sollten regelmäßig mit einem handelsüblichen reißverschluss-Spray behandelt werden. Gegebenenfalls kannst Du noch mit einer Bürste und etwas kaltem Wasser nachhelfen. Dabei bürstest Du zuerst die Zähne des Reißverschlusses mit Wasser ab, und fettest sie anschließend ein, um die Leichtgängigkeit zu erhalten. Hierzu benutzt Du bei einem Reißverschluss aus Kunststoff in geringer Menge ein Silikonspray. Ist der Verschluss aus Metall reicht schon eine Behandlung mit Wachs aus.

Imprägnierung:

Testen, ob Dein Zelt noch imprägniert ist, ist ganz einfach: Bespritze den Stoff des aufgebauten Zeltes einfach ein wenig mit Wasser. Wenn die Tropfen abperlen ist alles in bester Ordnung. Sollte das Wasser jedoch vom Stoff aufgesogen werden und sich ein Wasserfilm bilden, solltest Du eine neue Imprägnierung vornehmen.
Hierfür gibt es zwei verschiedene Mittel: Imprägniersprays oder Flüssig-Imprägnierungen. Bevor Du Dich für eines entscheidest, solltest Du jedoch beachten, aus welchem Stoff Dein Zelt gemacht ist. Besteht es aus Kunststoff- oder Baumwollfasern? Je nach Material sind zur Imprägnierung unterschiedliche Mittel geeignet.

Wissenswert: Die Imprägnierung ist nicht verantwortlich dafür, ob ein Zelt wasserdicht ist, oder nicht. Dies wird durch entsprechende Beschichtungen bestimmt. Die Imprägnierung dagegen sorgt dafür, dass sich das Zelt-Gewebe nicht mit Wasser vollsaugt. Außerdem lässt UV-Strahlung das Zeltmaterial beim Fehlen dieser Schutzmaßnahme schneller altern: Der Stoff bleicht aus, wird brüchig und anfälliger für Risse.

Trocknung:

Baue das Zelt, wenn möglich, immer in einem trockenen Zustand ab. Wenn Dir keine andere Möglichkeit bleibt, als es noch nass oder feucht einzupacken, achte darauf, dass Du es nicht länger als zwei Tage im Packsack lässt, sondern so bald wie möglich zum Trocknen aufhängst. Die Restfeuchte kann sonst zu gesundheitsgefährdender Schimmelbildung führen. Um den Zeltstoff von Schimmel zu reinigen, kannst Du Natriumhypochlorit verwenden. Das Mittel gibt es in vielen Apotheken zu kaufen und wird mit 20 Teilen warmem Wasser vermischt. Anschließend trägst Du es auf die von Schimmel befallenen Stellen auf.

Lagerung:

Nachdem Du alles sorgfältig zusammengelegt hast, kannst Du das Zelt einrollen, sodass es am Ende wieder dem Packmaß der Verpackung entspricht. Anschließend sollte Dein Zelt in einem trockenen, gut belüfteten Raum gelagert werden. Hierzu eignet sich schon ein einfacher Kellerraum.

Was muss ich auf die Packliste einer Motorradtour noch alles schreiben?

Durch den geringen Stauraum ist es natürlich ein bisschen komplizierter für eine Motorradtour zu packen als für einen normalen Urlaub. Ein paar Dinge solltest Du jedoch auf jeden Fall dabei haben. Hierzu zählen ein kleiner Erste Hilfe- und Werkzeugkoffer, ein Schlafsack, eine Miniwärmflasche für besonders kalte Nächte und Hygieneprodukte, also Dinge wie ein Handtuch, Shampoo, Zahnbürste, Haarbürste oder Toilettentücher. Außerdem brauchst Du Wechselkleidung, wie bei anderen Urlauben auch. Küchenutensilien, wie eine Holzschüssel und Holzgeschirr sollten auch nicht fehlen. Diese Geschirr-Variante ist zwar eventuell ein bisschen schwerer als die Plastikausführung, jedoch auch viel nachhaltiger und wiederverwendbar.

Eignet sich ein selbstaufbauendes Zelt auf einer Motorradtour?

Ein selbstaufbauendes Zelt, auch Pop-up-Zelt genannt, ist in ein bis zwei Minuten auf- und abgebaut. Im Gegenzug sind sie jedoch weniger komfortabel als andere Zelte. Wenn es schnell gehen soll und Dir Komfort weniger wichtig ist, ist aber auch diese Zeltvariante eine gute Wahl.

Wie repariere ich ein Zelt auf einer Motorradtour?

Ein kaputtes Zelt auf der Tour ist ärgerlich, aber kein unlösbares Problem. Bevor Du jedoch mit einer Reparatur beginnst, ist es wichtig, dass Du über das Material und die Beschichtung Deines Zeltes Bescheid weißt. Die meisten Zeltplanen bestehen aus Nylon-(Polyamid)-Varianten, Baumwolle oder Polyester. Die Wasserdichte wird, wie bereits weiter oben schon genannt, in der Regel durch eine PU- oder Silikonbeschichtung sichergestellt.

Tipp: Am besten hast Du ein kleines Notfall-Flick-Set auf Deiner Tour dabei. Alles, was darin enthalten sein sollte, ist unter dem Punkt „Wichtiges Zubehör für ein Zelt für Motorradtouren“ weiter oben auf der Seite zusammengefasst.

Kleine Löcher bis zu 1 cm Durchmesser in Polyurethan beschichteten Zeltplanen lassen sich sehr einfach beheben. Als Erstes solltest Du die betreffende Stelle z. B. mit einem Alkoholtupfer immer gut reinigen und einfetten. Anschließend trägst Du einen kleinen Tropfen des Reparaturklebers auf die beschädigte Stelle auf und lässt ihn trocknen.

Für größere Löcher bei einer PU-Beschichtung verwendest Du am besten einen Flicken. Diesen schneidest Du zunächst so zu, dass er alle Seiten des Lochs noch um mindestens 3 cm überdeckt. Anschließend gilt auch hier: Zuerst die entsprechende Stelle ordentlich reinigen. Danach kannst Du gleichmäßig Kleber, auf einer Fläche etwas größer als das Patch, auf den Zeltstoff auftragen. Der Flicken wird glatt und ohne Luftblasen auf die entsprechende Stelle geklebt und kann trocknen. Wenn Du ganz sicher gehen möchtest, dass das Zelt an der Stelle dicht bleibt, kannst Du auch von innen noch einen Flicken anbringen.

Tipp: Wenn Du keinen passenden Flicken dabeihast, kannst Du auch einen Teil aus dem Packsack herausschneiden. Dieser ist meistens aus dem gleichen Material wie das Außenzelt hergestellt.

Handelt es sich nicht um rundliche Löcher, sondern schmale Risse oder ist das Zelt mit einer Silikon-Beschichtung versehen, solltest Du zum Nähzeug greifen. Nach der Reinigung der betroffenen Stelle kannst Du den Riss entweder mit Nadel und Faden (geeignet ist z. B. Segelgarn) oder auch mit der Nähmaschine vernähen und anschließend mit Nahtdichter oder Reparaturkleber versiegeln.
Für besseren Schutz kannst Du die Naht noch mit einem Flicken überdecken. Bei einem Silikon-Beschichteten Zelt sollte der Flicken jedoch angenäht, anstatt geklebt werden.

Für den Fall, dass Deine Zeltstangen auf der Tour brechen sollten, kannst Du Dir hier ansehen, wie Du sie reparieren kannst.

Wo darf und sollte ich mein Zelt auf einer Motorradtour am besten aufstellen?

Damit das Zelt auf der einen Seite möglichst lange im Einsatz bleiben kann, ist es wichtig, dass Du vor dem Aufstellen des Zeltes einen geeigneten Ort auswählst. Dabei solltest Du beachten, dass das Zelt nicht in der prallen Sonne steht, da das Gewebe des Stoffes durch UV-Strahlung beschädigt wird und die Imprägnierung an Wirkung verliert. Stattdessen ist ein eher schattiger Ort besser geeignet. Gleichzeitig hat dies den Vorteil, dass es auch nachts im Zelt kühler bleibt.
Außerdem solltest Du darauf achten, das Zelt möglichst nicht in eine Mulde im Boden zu stellen, da sich hier bei Regen das Wasser sammelt. Auch den Untergrund selbst solltest Du beachten. Vermeide am besten Orte, an denen Wurzeln hervorstechen oder grobe Steine liegen, um Risse im Zeltboden vorzubeugen.

Tipp: Für besseren Schutz vor Feuchtigkeit und Schmutz kannst Du einfach noch eine wasserfeste Unterlage unter das Zelt legen.

Auf der anderen Seite bleibt natürlich die Frage, wo das Aufstellen eines Zeltes rechtlich erlaubt ist. Abgesehen von Campingplätzen lässt sich dies dahingehend leider nicht pauschal beantworten, dass es keine einheitlich und überall geltenden Regeln gibt. Grundsätzlich gilt: Auf privaten Grundstücken ist das Zelten ohne das Einverständnis des Eigentümers verboten und kann als Hausfriedensbruch angezeigt werden.
Aber auch auf öffentlichem Gelände darf man nicht einfach sein Zelt aufbauen. In Wäldern und Naturschutzgebieten ist es in Deutschland allgemein untersagt. In der freien Natur ist das Wild-Campen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Bevor Du Deine Tour startest, solltest Du Dich am besten bei den regionalen Behörden informieren, wo Du Plätze zum Wild-Campen oder alternativ dazu Natur-Campingplätze findest.

Wichtig: Feuer machen, dazu gehört neben einem offenen Lagerfeuer beispielsweise auch Grillen, ist in Wäldern und in bis zu 100 Meter Entfernung zum Waldrand nur an speziell gekennzeichneten Orten erlaubt.

Weiterführende Quellen

Hier findest Du ein paar weitere Tipps und Informationen zum Wildcampen.

Du bist Dir unsicher, ob Du wirklich alles, was Du brauchst, eingepackt hast? Dann kannst Du Dir hier noch einmal eine sehr ausführliche Packliste ansehen.

Wenn Dich einige Erfahrungs- und Reiseberichte von campenden Motorradfahrern interessieren, kannst Du Dich hier umschauen.

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