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Trailrunning-Rucksack: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Trailrunner mit Rucksack springt über Baumstamm

Du verbringst Deine Zeit gerne laufend auf den Trails dieser Welt, aber hast ohne Trailrunning-Rucksack Schwierigkeiten, die dafür nötige Ausrüstung unterzubringen? Dann lass Dich von uns beraten: Wir zeigen Dir ganz genau, worauf Du achten musst, um den für Dich individuell passenden Rucksack zu finden. Außerdem geben wir Dir Produktvorschläge und fassen Vergleiche sowei Tests zu Laufrucksäcken für Dich zusammen.

Unsere Favoriten

Die beste Trailrunning-Weste: La Sportiva Race Vest auf Amazon ansehen

“Weste aus Mesh-Gewebe mit vielen kleinen Fächern für mittellange Strecken.”

Der beste Langstreckenrucksack : Dynafit Ultra Pro 15

“Dein perfekter Begleiter mit viel Platz auf langen Ultraläufen.”

Der Backpack für schnelle Läufe: Dynafit Vert 6 auf Amazon ansehen

“Leichter Rucksack mit Platz für zwei 450-ml-Flasks und eine Trinkblase.”

Der Preis-Leistungssieger: Salomon ADV Hydra Vest 4/8 auf Amazon ansehen

“Erprobter Trailrunning-Rucksack ohne Schnickschnack in zwei Größen”

Der Klassiker: Salomon Active Skin 8 auf Amazon ansehen

“Durchdachter und bewährter Trailrunning-Rucksack.”

Der starke Allrounder: Salomon Agile 6 auf Amazon ansehen

“Der perfekte Backpack für mittellange Läufe mit 6 Litern Volumen.”

Das Wichtigste in Kürze

  • Trailrunning-Rucksäcke sollen Platz für die beim Laufen nötigen Utensilien bieten, ohne dabei zu stören oder die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
  • Sie sind aus ultraleichten Spezialmaterialien gefertigt, denn jedes Gramm zu viel bedeutet erhöhten Energieverbrauch und schlechteren Pace.
  • Die Anatomie ist speziell für das Laufen angepasst, um nicht zu schwingen oder zu verrutschen.
  • Von weniger als einem Liter bis hin zu 20 Litern Volumen ist alles zu haben.
  • Es gibt die Kategorien Gürtel, Weste und Rucksack.

Die besten Trailrunning-Rucksäcke: Favoriten der Redaktion

Hier haben wir Dir ein paar Produkte vorgestellt, von denen wir glauben, dass Du damit in der jeweiligen Kategorie das Beste bekommst. Schau einfach mal durch, vielleicht ist Dein perfekter Rucksack ja schon dabei.

Weste – La Sportiva Race Vest

Was uns gefällt:

  • ultraleichter Mesh-Stoff
  • 5 Taschen insgesamt, 2 vorne, 3 am Rücken
  • Kompatibel mit einer Trinkblase
  • Pfeife an der Schulter inklusive

Was uns nicht gefällt:

Wir konnten keine negativen Punkte finden

Der extrem leichte Mesh-Stoff der La Sportiva Race Vest zusammen mit ihren vielen kleinen Fächern machen sie perfekt für den Einsatz in Rennen, vor allem auf mittellangen Strecken, die nicht zu viel zusätzliche Ausrüstung erfordern.

Ihr geringes Gewicht (290 Gramm) und das flexible Verschlusssystem lassen Dich die Weste beim Laufen fast vergessen, gleichzeitig hast Du aber genügend Platz für das benötigte Zubehör.

Die ausgeklügelte Aufteilung der Taschen zeugt von der Erfahrung der Marke und Du hast immer alles Nötige griffbereit. Auch die Menge an Wasser kannst Du individuell anpassen, denn am Rücken findet sich die Möglichkeit, zusätzlich zu den beiden Flasks, eine Trinkblase zu installieren.

Du wirst also sowohl bei kürzeren Trainingsläufen, als auch bei langen Wettkämpfen immer genügend zu trinken haben und musst nicht zum Auffüllen anhalten.

Typ: Weste | Gewicht: 290 gr. | Volumen: 11 L | Extras: kompatibel mit Trinkblase, Klickverschluss, Gummizug

Langstreckenrucksack – Dynafit Ultra Pro 15

Was uns gefällt:

  • 15L Volumen
  • Platz für bis zu vier Flasks und eine Trinkblase
  • Gesamtgewicht 320 g
  • Wasserdichte Innentasche

Was uns nicht gefällt:

Wir konnten keine negativen Punkte finden

Der Dynafit Ultra Pro 15 ist Dein perfekter Begleiter für lange Ultraläufe. Sein Design erinnert eher an eine Weste, was ihm eine sehr gute Gewichtsverteilung gibt und ihn zu einem wahren Platzwunder macht.

Vorne und seitlich finden sich mehrere Taschen in verschiedenen Größen, teils flexibel, teils auch mit Reißverschluss. Sie bieten genug Platz für bis zu vier Flasks (zweimal 500 ml und zweimal 250 ml), sowie für weiteres kleines Zubehör wie Riegel oder Gels. Sogar eine Jacke lässt sich an der Hüfte verstauen.

Was vorne nicht gebraucht wird, passt in die große flexible Tasche am Rücken, neben einer Trinkblase und Stöcken. Brauchst Du die Stöcke bald schon wieder, lassen sie sich auch schnell an der Seite verstauen.

Die Kompressionsbänder sind außerdem leicht beim Laufen zu erreichen und sogar die Hüftgurte können verstellt werden.

Typ: Rucksack | Gewicht: 320 gr. | Volumen: 15 L | Extras: anatomisch geformte Schultergurte, Schnallensystem

Für schnelle Läufe – Dynafit Vert 6

Was uns gefällt:

  • minimalistischer Rucksack mit 6L Volumen
  • wasserdichte Innentasche für Handy
  • Gesamtgewicht von nur 186 Gramm
  • große Tasche auf dem Rücken

Was uns nicht gefällt:

Wir konnten keine negativen Punkte finden

Der Dynafit Vert 6 ist der perfekte Rucksack für alle schnellen Läufe, die dennoch ein wenig Gepäck erfordern.

Mit nur 186 Gramm Eigengewicht spürst Du den Rucksack kaum. Gleichzeitig bietet er Dir aber 6 Liter Volumen und Platz für zwei Flasks á 450 ml und eine Trinkblase auf dem Rücken, um auch für längere Durststrecken gewappnet zu sein.

Stöcke können ebenfalls einfach verstaut werden und an den Seiten ist in kleinen Netzen genug Platz für Riegel, Gels und Pflaster.

Dynafit-typisch ist am Rücken auch bei diesem Modell wieder eine wasserdichte Innentasche verbaut, in der Handy, Karte und Verbandszeug sicher Platz finden.

Typ: Weste | Gewicht: 186 gr. | Volumen: 6 L | Extras:Stockhalterung, Notsignalpfeife

Preis-Leistungssieger – Salomon ADV Hydra Vest 4/8

Was uns gefällt:

  • zwei Versionen mit 4 oder 8 Litern
  • zwei Soft Flasks mit je 500 ml inklusive
  • Mesh-Polsterung für bessere Belüftung

Was uns nicht gefällt:

  • Verschluss-System verbesserungswürdig

Die Salomon ADV Hydra Vest 4 bzw. 8 ist ein klassischer Trailrunning-Rucksack ohne viel Spielerei, aber dafür mit bewährtem System und Zuverlässigkeit.

An den Schultergurten sorgen zwei Flasks mit 500 ml Größe für die Nötige Hydrierung, eine Trinkblase lässt sich leider nicht installieren. Unter den Flasks finden sich zwei Taschen, in denen das Handy und Gels oder auch Pflaster und Verbände untergebracht werden können.

Das große Fach am Rücken ist bei der 4-Liter Version flexibel, die 8-Liter-Version setzt eher auf Robustheit. Auf Kompressionsgurte verzichten beide Größen, was den Rucksack mit 204 bzw. 231 Gramm sehr leicht hält.

Es handelt sich hierbei um eine ältere Produktlinie Salomons, weshalb der Rucksack in beiden Fällen für ein Markenprodukt sehr günstig zu erhalten ist und sich gut für sparsame Anfänger eignet.

Typ: Weste | Gewicht: 144 gr. | Volumen: 4 L | Extras: elastisches Verschluss-System

Der Klassiker – Salomon Active Skin 8

Was uns gefällt:

  • 210 Gramm Gesamtgewicht
  • Mesh-Polsterung für gute Belüftung
  • 2 Flasks mit je 500 ml Volumen
  • kompatibel mit einer Trinkblase

Was uns nicht gefällt:

Wir konnten keine negativen Punkte finden

Der Salomon Active Skin 8 setzt ebenfalls nicht auf ausgefallene Experimente, sondern schwört auf seit Jahren erprobte Systeme. Als ein Nachfolger der Hydra Vest 8 ist sein Aufbau ähnlich, jedoch mit einigen Verbesserungen.

Weiterhin ist an der Vorderseite Platz für das Handy und ein paar Riegel, sowie für zwei Flasks á 500 ml. Eine Trinkblase kann allerdings installiert werden und auch Stöcke finden nun an der Außenseite mithilfe von Gummibändern einen sicheren Platz.

Mit 210 Gramm ist der Rucksack sogar etwas leichter geworden als sein Vorgänger und mit 8 Litern Volumen wirst Du weit kommen können. Suchst Du also nach einem guten Rucksack ohne viele Spielereien, mit dem Du nichts wirklich falsch machen kannst, solltest Du den Salomon Active Skin 8 im Auge haben.

Typ: Weste | Gewicht: 360 gr. | Volumen: 8 L | Extras: Quick Link Brustgurt-Konstruktion, SensiFit

Der Allrounder – Salomon Agile 6

Was uns gefällt:

  • 7 Liter Volumen
  • verstellbare Doppelgurte für gute Anpassbarkeit
  • 2 Flasks vorne mit je 500 ml
  • Haltevorrichtungen für Stöcke oder sogar Helme

Was uns nicht gefällt:

  • 300 Gramm Gewicht
  • keine Tasche für Trinkblase

Mit 7 Litern Volumen ist der Salomon Agile 6 weder zu groß noch zu klein und passt perfekt für mittellange Läufe mit eher weniger Gepäck. Mit 300 Gramm gehört er zu den schwereren Rucksäcken, jedoch verfügt er dafür über anpassbare Doppelgurte, die ihn für jede Größe und Körperform geeignet machen.

Vorne finden zwei Flasks mit 500 ml Größe Platz, eine Trinkblase ist leider nicht vorgesehen. Gels und Ähnliches lassen sich wie immer auf der Vorderseite in direkter Reichweite verstauen. Geschlossen wird der Rucksack über zwei höhenverstellbare, robuste Gurte an der Vorderseite.

Zusätzliche Ausrüstung wie Stöcke oder sogar Helme kann ebenfalls am Rucksack untergebracht werden. Diese Vielseitigkeit macht ihn nicht nur fürs Laufen, sondern auch fürs Fahrradfahren oder Klettern geeignet.

Typ: Rucksack | Gewicht: 360 gr. | Volumen: 6 L | Extras: verstellbare, gepolsterte Schultergurte, Perforationen für bessere Belüftung, kompatibel mit 1,5 L Trinkblase

Kaufratgeber für Trailrunning-Rucksäcke

Das große Angebot an verschiedenen Modellen, Größen, Materialien und Passformen kann am Anfang gerne mal sehr erschlagend und verwirrend wirken. Beachtest Du allerdings unsere folgenden Kriterien beim Kauf, steht Deinem perfekten Trailrunning-Rucksack nichts mehr im Wege.

Egal ob blutiger Anfänger oder wettkampferfahrener Vollprofi – hier erfährst Du, worauf Du achten musst.

Trailrunner mit Rucksack läuft in Wüste

Welche der dutzenden verschiedenen Farben und Formen hat Dein perfekter Trailrunning-Rucksack? Wir helfen Dir, es herauszufinden.

Was ist ein Trailrunning-Rucksack?

Ein Trailrunning-Rucksack ist, wie der Name schon sagt, ein Rucksack, der speziell an das Trailrunning angepasst wurde. Er ist also optimiert für das Laufen durch schweres Gelände mit relativ hohen Geschwindigkeiten.

Er besteht aus extrem leichten Materialien, um alles an Gewicht zu sparen, was möglich ist. Außerdem ist sein Design ergonomisch möglichst perfekt an die Anatomie und Bewegung eines Läufers angepasst: Er darf nicht verrutschen oder hin und her schwingen und muss das Gewicht so gleichmäßig wie möglich über den Körper verteilen.

Für wen eignet sich ein Trailrunning-Rucksack?

Trailrunning-Rucksäcke eignen sich für all diejenigen, die gerne Trailrunning über längere Strecken betreiben, oder damit anfangen möchten. Für diese Distanzen wird eine gewisse Ausrüstung nötig, die allerdings nicht mehr in Hosen- oder Jackentaschen unterzubringen ist.

Man braucht also einen Behälter, in dem alles untergebracht werden kann, der gleichzeitig aber das Laufen so wenig wie möglich stört. Dabei handelt es sich je nach Anforderungen um einen großen Rucksack, eine Laufweste oder, für deutlich kürzere Läufe, sogar nur ein kleiner Laufgürtel.

Was sind die wichtigsten Kaufkriterien für einen Trailrunning-Rucksack?

Die verschiedenen Modelle von Trailrunning-Rucksäcken reichen von sehr kleinen Hüftgürteln hin zu wirklich großen Rucksäcken mit bis zu 20 Litern Füllvolumen und allem, was dazwischenliegt. Das Trailrunning ist eine sehr Facettenreiche Sportart und so hat auch jeder Läufer seine persönlichen Kriterien und Anforderungen an seinen Rucksack.

In jedem Fall solltest Du Dir also vorher überlegen, was Dir bei Deinem Rucksack wichtig ist und dabei vor Allem auf die folgenden Kriterien achten:

Dein Trailrunning-Rucksack muss Deine individuellen Anforderungen erfüllen. Welche das sind, kannst nur Du alleine wissen. Es gibt also bei keinem Kriterium ein “richtig oder falsch”, lediglich ein “passt zu mir oder passt nicht zu mir”.

Gewicht und Größe

Jedes Gramm Gewicht, das Du beim Laufen bei Dir trägst, treibt Deinen Energieverbrauch mehr in die Höhe. Außerdem ist ein Rucksack mit mehr Volumen unweigerlich weniger anschmiegsam und schwingt mehr. Du solltest also nur so viel mitnehmen, wie Du unbedingt brauchst, und auch Deinen Rucksack entsprechend daran anpassen.

Die kleinere Alternative – Laufgürtel

Gehst Du meist im Stadtpark oder im heimischen Wald nach Feierabend eine kurze Runde laufen, dürfte bereits ein kleiner Laufgürtel ausreichend sein. Diese sind extrem leicht und liegen nur auf der Hüfte auf, wodurch Du sie beim Laufen kaum spüren wirst.

Platz gibt es darin natürlich entsprechend wenig, aber für das Handy, den Schlüssel und ein bisschen Geld reicht es allemal. Die Trinkflasche musst Du gegebenenfalls in der Hand tragen, aber einige Modelle bieten auch hierfür eine Tasche, bzw. ein Netz.

Willst Du bereits längere Strecken laufen, steigt auch die Menge an Ausrüstung, die Du brauchst.

Etwas größer – die Trailrunning-Westen

Hier kommen zunächst einmal die kleineren Schwestern der Rucksäcke zum Einsatz – die Trailrunning-Westen. Diese bieten schon deutlich mehr Platz als die Laufgürtel und werden für verschiedenste Distanzen genutzt. Meistens handelt es sich jedoch um Läufe mit regelmäßigen Verpflegungsstationen, die es Dir erlauben, dort Deine Verpflegung aufzufüllen.

Im Gegensatz zum Laufgürtel, trägst Du eine Weste bereits auf den Schultern und um Deinen Brustkorb herum und sie ist aufgeteilt in zahlreiche kleine Taschen, sowohl vorne als auch hinten.

Das hat vor allem zwei große Vorteile. Zum einen sorgt diese Aufteilung dafür, dass das Gewicht gleichmäßig auf vorne und hinten verteilt ist. So kann sich die Weste sehr gut an den Körper anpassen und stört nahezu gar nicht. Zum anderen ermöglicht Dir diese Aufteilung der Taschen an alles Wichtige heranzukommen ohne stehen bleiben zu müssen.

Bei Läufen ohne solche Aid-Stationen wird allerdings auch eine Weste mit ihren vielen Taschen schnell nicht mehr reichen und Du wirst zu einem Rucksack greifen müssen.

Die großen Trailrunning-Rucksäcke

Vor allem in Wettkämpfen gibt es schon eine ganze Liste von Pflichtausrüstung, die der Sicherheit dient und in Deinen Rucksack passen muss.

Das umfasst beispielsweise ein Handy für den Notfall, eine Rettungsdecke, ein GPS und eine Pfeife. Dazu kommen noch Wechselkleidung, eine wasserdichte Jacke und Reserve an Wasser und Energieriegeln. Je nach Lauf sind auch diese Dinge vorgeschrieben und es kommen vielleicht noch einige weitere dazu. Durch all dieses Gepäck können Volumen von bis zu zwölf Litern und sogar mehr nötig werden.

Das Gewicht verteilt sich beim Rucksack über den gesamten Rücken, vorne sind lediglich Taschen für kleine Trinkflaschen.

Je größer das Volumen des Rucksacks ist, desto instabiler sitzt dieser auch auf dem Rücken und beginnt leicht zu schwingen und sich zu bewegen. Das ist kaum zu vermeiden. Gerade deswegen ist es hier jedoch wichtig, alles an Gewicht und Volumen zu vermeiden, was nicht unbedingt nötig ist, und den Rucksack genau an den eigenen Körper anzupassen.

Wichtig: Laufe mit so wenig Gepäck wie möglich, aber immer mit so viel wie nötig. Gerade Trailrunning kann sehr gefährlich sein, vernachlässige also nie Deine Sicherheit!

Anpassbarkeit

Für die Anpassbarkeit eines Trailrunning-Rucksacks gibt es vor allem zwei Ansätze mit ihren individuellen Vor- und Nachteilen:

  • Anpassbare Rucksäcke
  • Nicht anpassbare Rucksäcke
  • Und hybriden, die sich einer Mischung aus beiden Ansätzen bedienen
Anpassbare Rucksäcke

Anpassbare Rucksäcke besitzen ein System aus Gurten, mit dem der Rucksack leicht verstellbar ist. Dadurch kannst Du einen solchen Rucksack an verschiedene Situationen anpassen und er leistet Dir immer gute Dienste.

Läufst Du beispielsweise im Winter, trägst Du natürlich dickere Kleidung und der Rucksack muss weiter sein als im Sommer. Mit einem anpassbaren Rucksack kannst Du das ganz einfach ändern. Das Gleiche gilt auch für Veränderungen in Deiner Körperstatur – teilweise sogar während eines Rennens aufgrund von Wasserverlust im Körper. Eine schnelle Anpassung des Rucksacks und er passt wieder.

Außerdem verfügen sie über ein Kompressionssystem, mit welchem Du Dein Gepäck zusammenpressen und so das Volumen verringern kannst. Du kannst Deinen Rucksack immer so weit zusammenziehen, wie es für Deine Menge an Gepäck in der Situation passt. Besitzt Du keinen anpassbaren Rucksack, musst Du Dir im Zweifel mehrere Rucksäcke zulegen.

Dieser Umstand macht einen anpassbaren Rucksack vor allem dann für Dich interessant, wenn Du eher noch ein Anfänger bist und nicht gleich mehrere Rucksäcke kaufen möchtest. Hier bietet Dir das verstellbare System einen guten Allrounder, mit dem Du erst mal weit kommen solltest.

Der große Nachteil einer solchen Anpassbarkeit ist jedoch das Gewicht. Durch das Eigengewicht der verschiedenen Gurtsysteme wiegen anpassbare Trailrunning-Rucksäcke signifikant mehr als ein nicht verstellbares Vergleichsprodukt.

Nicht anpassbare Rucksäcke

Bist Du allerdings schon erfahren und suchst nach einer optimalen Lösung für den sehr gezielten Einsatz bei bestimmten Läufen, solltest Du vielleicht eher zu einem nicht anpassbaren Rucksack greifen.

Diese sind aus elastischerem Stoff gefertigt, aber nicht verstellbar. Sie bestechen vor allem durch ihre Leichtigkeit, aber auch durch ihre exzellente Gewichtsverteilung. Da der Rucksack nicht verstellt wird, ist er sehr präzise auf eine einzelne Größe und Passform abgestimmt. Ein erfahrener Läufer wird diesen Unterschied sicherlich spüren.

Willst Du Dir ein solches Modell kaufen, solltest Du Dir bei der Auswahl jedoch Zeit lassen und verschiedene Modelle anprobieren. Sicherlich gilt das für alle Modelle, bei diesen jedoch ganz besonders, denn Du hast nicht mehr viele Möglichkeiten den Rucksack im Nachhinein noch anzupassen.

Erst wenn Du den Rucksack mit Deiner vollen Laufbekleidung und sämtlichem Gepäck anprobiert hast, kannst Du wirklich sagen, ob er passt und sich nicht bewegt.

Hybridlösungen

Sollte keine der genannten Varianten zu Deinen Anforderungen passen, gibt es auch Hybridsysteme, die ein Kompromiss aus beiden Systemen darstellen. Die meisten Rucksäcke fallen auf irgendeine Art in diese Kategorie.

Ihr elastisches Gewebe sorgt für einen angenehm anliegendem Halt und sie sind dennoch etwas verstellbar. Das macht sie natürlich trotzdem schwerer als gar nicht verstellbare Trailrunning-Rucksäcke.

Trailrunner mit Laufrucksack auf einer Bergspitze

Ein guter Laufrucksack begleitet Dich bis auf die höchsten Gipfel

Obermaterial

Das Außenmaterial eines Laufrucksacks wird danach ausgewählt, robust aber gleichzeitig so leicht wie möglich zu sein. In vielen Fällen bedeutet das die Verwendung eines sehr widerstandsfähigen Nylon-Materials, nicht unähnlich zu Fallschirmen. Aber auch flexiblere und sehr atmungsaktive Alternativen sind häufig vertreten.

Grundsätzlich gilt leider: Je flexibler ein Stoff ist, desto anfälliger ist er für Risse. Die Dehnbarkeit des Stoffes macht es einfacher für scharfe Fremdkörper und Verschleiß, den Stoff anzugreifen.

Robust sind sie jedoch alle, es handelt sich schließlich um Outdoor-Materialien.

Die kleineren Modelle setzen häufiger auf die flexibleren Stoffe, während die großen Rucksäcke aufgrund des hohen Gewichts der Ausrüstung häufig auf das stabilere Nylon-Material zurückgreifen müssen.

Was für ein Material für Dich passend ist, ist aber letztendlich eine Komfort- und Geschmacksfrage.

Polsterstoff

Beim Laufen deutlicher spüren wirst Du wohl eher die Materialwahl auf der Innenseite der Schultergurte und am Rücken.

Während die einen viel Wert auf einen atmungsaktiven, möglichst großporigen Mesh-Stoff legen, wünschen sich die anderen vor allem bei höherem Gewicht eine Art Gel Beschichtung, um die Haftung zu erhöhen.

Haben kannst Du beides, es ist einfach wieder die Frage, was Dir persönlich besser gefällt und sich für Dich angenehmer anfühlt. Hier solltest Du einfach ausprobieren, denn es gibt kein richtig oder falsch. Schon eher allgemeingültig ist jedoch das Thema Regenfestigkeit.

Wasserdichtigkeit

Je länger Du unterwegs bist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass Du auch mal in einen Regenschauer gerätst. Durchweichte Wechselkleidung und im schlimmsten Fall ein durch Wasserschaden kaputtes Handy, sind Dinge auf Die Du allemal verzichten kannst.

Deshalb solltest Du vor allem bei größeren Rucksäcken für längere Touren auf ein zumindest wasserabweisendes Material achten. Der komplette Rucksack wird nur in den seltensten Fällen wirklich wasserdicht sein, da das die Atmungsaktivität stört, aber wenigstens eine abweisende Oberseite sollte vorhanden sein.

Ein großer Pluspunkt ist eine kleine, vollständig wasserdichte Tasche innerhalb des Rucksacks, in der Du Dinge wie Smartphone, Verband und GPS verstauen kannst. Sollte der Rucksack das nicht haben, achte möglichst darauf diese Dinge anderweitig wasserdicht zu verpacken. Zum Beispiel mit einer bereits wasserdichten Verbandstasche und einer entsprechenden Handyhülle sollte dieses nicht ohnehin bereits wasserfest sein.

Trinkbehälter – Flask oder Trinkblase?

Normale Trinkflaschen sind beim Laufen sehr sperrig und erzeugen, wenn sie im Rucksack sind, ein unangenehmes Ungleichgewicht. Daher werden Ersatzsysteme benutzt, bei denen Du die Wahl zwischen Flasks und Trinkblasen hast.

Flasks

Bei Flasks handelt es sich um kleine, sehr flexible und weiche Versionen von normalen Trinkflaschen. Sie sind mitunter aus einem gummiartigen Kunststoff gefertigt, wodurch sie sich gut anschmiegen und nicht drücken.

Meistens umfassen sie rund 500 ml Volumen. Noch kleinere Größen sind auch üblich, größere sieht man jedoch eher selten. Sie besitzen ein Ventil oder eine Art Schnorchel an der Oberseite und werden in den Schultergurten des Rucksacks untergebracht – natürlich immer auf beiden Seiten für eine gleiche Gewichtsverteilung.

Ihr Vorteil ist, dass sie sehr gut als Gewichtsausgleich für das Gewicht des Rucksacks auf dem Rücken wirken und so das Laufgefühl angenehmer machen. Nachteilig ist vor allem ihre nur sehr begrenzte Größe, weshalb Du bei längeren Läufen ohne Nachfüllmöglichkeit sehr sparsam damit umgehen müsstest.

Trinkblasen

Trinkblasen hingegen haben ein deutlich größeres Volumen von 1,5-2 Litern oder sogar noch mehr. Sie werden auf dem Rücken getragen und erzeugen durch ihre extrem flexible Form ein angenehm anschmiegsames Tragegefühl.

Ihr Nachteil ist, dass Du mit einer Trinkblase keinen Gewichtsausgleich erreichen kannst und Dein gesamtes Tragegewicht auf dem Rücken hast. Außerdem ist das Schlauchsystem zum Trinken nicht so leicht zu reinigen wie eine Flask.

Eine Mischlösung mit beiden Optionen gibt es auch, ist aber bei kleineren Rucksäcken eher unüblich. Erst bei größeren Rucksäcken hast Du häufig sowohl Flasks als auch eine Trinkblase zur Verfügung.

Ausstattung

Neben dem eigentlichen Rucksack gibt es noch ein paar Teile an hilfreichem Zubehör, die Du Dir mal anschauen kannst.

Stöcke

Während Stöcke vor einigen Jahren noch als ein Hilfsmittel für Spaziergänger und bestenfalls Wanderer angesehen wurden, haben diese beiden Helfer inzwischen auch im Trailrunning-Bereich Einzug gehalten. Mittlerweile wirst Du also an fast jedem Trailrunning-Rucksack Stockhalterungen vorfinden.

Wie genau die Stöcke am jeweiligen Rucksack festgemacht werden, kann sehr unterschiedlich sein und jeder Hersteller hat hier sein eigenes individuelles System. Auch wieder eine bloße Gefallensfrage, mit welchem System Du Dich am wohlsten fühlst – probier es also einfach aus.

Vielleicht trägst Du die Stöcke lieber zusammen auf dem Rücken, oder doch lieber vor der Brust. Vielleicht trägst Du aber auch lieber einen an jeder Seite und auch hier kannst Du immer noch wählen, ob am Rücken oder doch lieber vorne entlang der Schultergurte.

Du siehst, es gibt endlose Möglichkeiten und es wird auf jeden Fall ein System geben, das genau Deinen Vorstellungen entspricht.

Tipp: In manche Rucksäcke passen nur spezielle zerlegbare Stöcke. Hast Du also solche, die nicht zerlegbar sind, solltest Du hierauf achten. Hast Du auf der anderen Seite bereits zerlegbare Stöcke, passen diese teils sogar in die normale Tasche von Rucksäcken, selbst wenn diese nicht dafür vorgesehen ist. Für den Anfang funktioniert in solchen Fällen also auch gerne Mal ein wenig Improvisation.
Netz für eine Trinkflasche

Hat Dein Rucksack bereits eine Tasche für einen Trinkschlauch oder solche für Flasks, wirst Du kein Netz mehr für eine Trinkflasche benötigen.

Einige der kleineren Westen und auch die Laufgürtel verfügen aber häufig noch über ein solches Netz. In diesem Fall kannst Du also Deine normale Trinkflasche, sofern sie nicht zu groß ist, bequem in der Weste unterbringen und musst Dir nicht sofort eine Flask anschaffen.

Auf lange Sicht solltest Du aber dennoch über eine solche Anschaffung nachdenken, da es doch durchaus eine deutliche Gewichtsersparnis bringt, und das wirst Du beim Laufen spüren.

Schlaufen

Ein weiteres kleines Gimmick, das Du immer wieder sehen wirst, sind kleine Schlaufen an der Außenseite des Rucksacks. Diese können praktisch sein, um zum Beispiel eine Pfeife oder andere kleine Dinge daran zu befestigen, die Du in direkter Reichweite haben musst.

Viel größere Dinge als eine Pfeife oder Ähnliches sind allerdings nicht mehr dafür geeignet, da sie stark schwingen werden und so das Laufen sehr deutlich stören.

Welche Marken stellen qualitative Trailrunning-Rucksäcke her?

Diese Marken solltest Du bei Deiner Auswahl auf jeden Fall einmal anschauen:

Salomon

Die französische Marke Salomon begann bereits 1947 mit Skizubehör. Mit der Zeit weitete sie ihren Fokus immer weiter aus und ist mittlerweile seit Jahren als eines der führenden Unternehmen im Bereich der alpinen und Outdoor Sportarten etabliert – darunter auch seit 2006 Trailrunning. Bei einem Salomon Rucksack kannst Du davon ausgehen, dass Qualität großgeschrieben wird und jahrelange Praxiserfahrung in die Entwicklung Deines Rucksacks geflossen ist.

La Sportiva

Das seit 1928 bestehende Unternehmen La Sportiva sitzt am Fuße der Dolomiten in Italien und ist bis heute im Familienbesitz der Gründerfamilie Delladio. Seit nun über 90 Jahren kennt das Unternehmen die Berge wie seine Westentasche und das spiegelt sich in ihren Kletter- und Bergsportprodukten wider – seit langer Zeit sogar unter strenger Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien. Wer einen Rucksack von La Sportiva kauft, profitiert von dieser Erfahrung und wird nicht enttäuscht.

Dynafit

Das österreichische Unternehmen Dynafit wurde 1950 gegründet und hat seitdem immer wieder mit seiner Innovationsfähigkeit den Skisport weltweit geprägt. Um den Jahrtausendwechsel herum wechselte es häufiger den Besitzer, blieb jedoch immer seinen Prinzipien treu – minimalistische, leichte und zuverlässige Produkte für Extremsportler zu liefern. Seit ungefähr 10 Jahren tun sie das auch im Sommersegment des Bergsports, vor allem in den Bereichen Vertical Running, Alpine Running und Ultra Running. Willst Du die maximale Performance aus Dir herausholen, sind Rucksäcke von Dynafit ein zuverlässiger Begleiter.

Camelbak

In den 1990er-Jahren gegründet, ist das US-amerikanische Unternehmen Camelbak im Vergleich sehr jung – aber auf gar keinen Fall zu unterschätzen. Ihr Gründer und Hobby Radfahrer Michael Edison ist der Erfinder der Trinkblase und somit Begründer der freihändigen Hydrierung. Nach ein paar schwierigen Anfangsjahren erlebte das Unternehmen einen steilen Aufstieg und ist nun Weltmarktführer im Bereich Hydrierung. Willst Du also vorwiegend einen Trinkrucksack, solltest Du Dir Camelbak einmal ansehen.

Inov-8

2003 gründete Wayne Edy im Vereinigten Königreich die Firma Inov-8 mit dem Ziel, eine Marktlücke im Bereich der Trailrunning-Schuhe zu schließen. Das gelang und die Marke wuchs rasant an. Heute ist Inov-8, passend zu seinem Namen, weltweit für innovative Lösungen im Running-Segment bekannt. Außerdem schafften sie 2009 den Durchbruch im Bereich der CrossFit- und Gymschuhe.

zwei Trailrunner mit Stöcken

Nur wer die Berge kennt, kann Dir helfen ihre Trails zu bezwingen

Wo kann man einen Trailrunning-Rucksack kaufen?

Trailrunning-Rucksäcke findest Du im Prinzip fast überall, wo es Sport- und Outdoor-Bedarf zu kaufen gibt. Willst Du bei Dir im lokalen Outdoor-Geschäft danach schauen, erwarte nicht zu viel von der Auswahl dort. Im Vergleich zum Wandern oder Campen ist Trailrunning dann doch eher eine Nischensportart und entsprechend wird es auch in den Geschäften gewichtet.

Mehr Erfolg wirst Du online haben. Dort kannst Du Dich zumindest schon mal informieren und zum Anprobieren solltest Du gegebenenfalls mal bei einem spezialisierten Fachgeschäft vorbeischauen.

Amazon kann nie schaden, um ein bisschen herumzuschauen und Rezensionen zu lesen. Ansonsten machst Du mit www.bergzeit.de nichts falsch. Die einzelnen Herstellerseiten sind sowieso eine Empfehlung, da Du dort meistens die detailliertesten Informationen über einzelne Produkte bekommen wirst.

Wie viel kostet ein Trailrunning-Rucksack?

Preislich gibt es ja bekanntermaßen bei kaum etwas eine Grenze nach oben. Gute Laufgürtel bekommst Du bereits im Bereich von rund 30 Euro. Für Westen und Rucksäcke werden auch gerne mal 100-200 Euro fällig.

Natürlich gibt es Ausnahmen und Du bekommst auch einen Trailrunning-Rucksack von einer renommierten Marke für unter 50 Euro. Legst Du keinen Wert auf eine zuverlässige Marke, findest Du sogar welche für unter 30 Euro.

Du musst Dich lediglich Fragen, wie viel Dir Dein Rucksack wert ist, und Dir bewusst sein, dass so günstige Exemplare natürlich nicht dieselben Qualitätsansprüche erfüllen wie ihre deutlich kostspieligeren Konkurrenten.

Wichtiges Zubehör für einen Trailrunning-Rucksack

Neben dem eigentlichen Rucksack gibt es auch noch ergänzendes Zubehör, welches durchaus sinnvoll sein kann, wie zum Beispiel Folgendes:

Handheld Trinkflasche

Hast Du in Deinem Gürtel oder Deiner Weste keine Taschen für Flasks oder Trinkblasen, ist es auch durchaus üblich, eine Handheld-Trinkflasche zu nutzen.

Hier ist der Name Programm. Es handelt sich einfach um eine ziemlich normale Trinkflasche, die Du beim Laufen in der Hand behältst. Gerne werden hierbei spezielle Flaschen mit Handschlaufen verwendet, die das Festhalten erleichtern. Zwingend notwendig ist das aber keinesfalls.

Regenschutz

Wie bereits erwähnt, kommt es durchaus vor, dass Du in einen Schauer gerätst. Du solltest also bei längeren Touren eine wasserfeste Jacke dabei haben, um Dich vor dem Regen schützen zu können und nicht auszukühlen.

Deinen Rucksack gilt es natürlich ebenso zu schützen. Da es aber bei den meisten Trailrunning-Rucksäcken durch ihre einzigartige Form unmöglich ist einen Regenüberzug anzubringen, musst Du Dich hier leider auf die wasserabweisenden Fähigkeiten Deines Rucksacks selbst verlassen.

Lediglich über Dein Packsystem kannst Du, wie oben unter Punkt “Material > Regenschutz” beschrieben, gezielt ein paar wichtige Dinge im Rucksack vor der Nässe schützen.

LED-Lampen

Planst Du eine längere Tour, bei der Du vermutlich auch nachts oder zumindest im Dunkeln laufen wirst, ist eine Stirnlampe ein Must-have.

Über Trails zu laufen, ohne dabei die Hand vor Augen zu sehen ist, in etwa so gefährlich wie in einen Boxring mit Wladimir Klitschko zu steigen – mit auf dem Rücken gefesselten Händen.

Außerdem sind kleine LED-Warnleuchten oder  Leuchtstreifen am Rucksack und an der Kleidung – sofern nicht bereits in die Kleidung eingebaut – sicherlich keine schlechte Idee, um im Zweifelsfall von anderen gesehen zu werden.

Laufrucksack Test-Übersicht: Welche Trailrunning-Rucksäcke sind die Besten?

Hier findest Du eine Test-Übersicht der gängigen Testseiten. Leider hat keine von ihnen bisher Trailrunning-Rucksäcke getestet, lediglich Wander- und Tagesrucksäcke sind dort vertreten.

TestmagazinTrailrunning-Rucksack Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestNein------
Öko TestNein------
Konsument.atNein------
Ktipp.chNein------

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Trailrunning-Rucksack

Egal wie detailliert ein Artikel ist, irgendwelche Fragen bleiben immer offen. Daher haben wir hier noch einmal ein paar Fragen beantwortet, die häufiger gestellt werden. Schau doch einfach mal nach, vielleicht ist Deine Frage ja dabei.

Welche Alternativen gibt es zu einem Trailrunning-Rucksack?

Je nach Länge der geplanten Route ist kein vollständiger Rucksack nötig. Gegebenenfalls reichen leichtere Westen oder sogar nur ganz kleine Laufgürtel, die gerade einmal Platz für Schlüssel und Handy bieten. Die Trinkflasche kann dabei in der Hand mitgetragen werden.

Natürlich kannst Du auch versuchen, die Sachen in Deinen Hosen- und Jackentaschen zu verstauen, allerdings ist das Laufen mit voll beladenen Hosentaschen sehr unangenehm.

Wie laufe ich richtig mit einem Trailrunning-Rucksack?

Besitzt Du einen gut passenden Rucksack, der nicht verrutscht oder hin und her schwingt, kannst Du ganz normal laufen, wie Du sonst auch läufst. Dein Körper wird intuitiv die minimalen Unterschiede ausgleichen.

Du solltest natürlich die allgemeinen Faktoren für einen gesunden Laufstil beachten. Falls Dir diese nicht bekannt sind, ist hier ein Video dazu:

Des Weiteren solltest Du im Kopf behalten, dass Du mit gegebenenfalls mehreren Kilos Gepäck auf dem Rücken mehr Energie verbrauchst und nicht die Pace wirst laufen können, die Du ohne Rucksack gewohnt bist. Außerdem wird Deine Rückenmuskulatur stärker beansprucht als ohne Rucksack, da sie dessen Gewicht die ganze Zeit tragen muss.

Weiterführende Quellen

Trailrunning-Events 2020 auf Alpin.de

* Wir verlinken auf ausgewählte Online-Shops und Partner, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten.  Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen

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