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Subwoofer: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Mann-tanzend
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Der Boden vibriert und die Musik dröhnt. Um die Party zum Erlebnis zu machen braucht es einfach einen guten Bass, egal ob Du daheim einen Film schaust, der Stau zum Karaoke Event wird oder Du mit Freunden unterwegs bist. Der Subwoofer ist ein Lautsprecher, der Deine Anlage im niedrigen Frequenzbereich erweitert und so für einen besseren Bass sorgt. Hier findest Du alles, was Du zu Subwoofern wissen musst und im Test haben wir Dir die besten Geräte zusammengefasst.

Unsere Favoriten

Der beste Autosubwoofer: JBL Stage 1200B*
“Selbst den Stau rockst Du mit dem Subwoofer in drei verschiedenen Größen.”

Der beste Gaming-Subwoofer: Trust GXT 38 2.1 *
“Der Subwoofer untermalt Deine Schlachten mit einem 120 Watt starken Verstärker.”

Der smarteste Subwoofer: Teufel HOLIST M*
“Ein Subwoofer der Alexa mit dem 360 Grad Sound System kombiniert.”

Der Subwoofer mit dem besten Preis Leistungsverhältnis: mivoc SW1100A*
“Er ist verhältnismäßig günstig mit einem guten Bass.”

Der energieeffizienteste Subwoofer: Yamaha NS-SW300 *
“Mit dem patentierten Twisted Flare Port Bassreflexrohr hast Du einen harmonischen Luftstrom und einen verringerten Engerieverbrauch.”

Der Subwoofer mit der besten Wavesicke: Canton AS 85.3 SC*
“Dieser Subwoofer nutzt die patentierte Wavesicke von Canton für einen besseren Klang.”

Der Subwoofer mit dem besten Digitalverstärker: Klipsch R-12 SW Subwoofer*
“Der 400 Watt starke Digitalverstärker sorgt für eine energieeffiziente Stromversorgung und Leistungsgenerierung.”

Das Wichtigste in Kürze

  • Subwoofer erweitert den Frequenzbereich Deiner Anlage um die niedrigen Töne
  • Subwoofer gibt es auch für Dein Auto oder Deinen Laptop
  • Subwoofer entlasten die anderen Lautsprecher und Deinen Receiver

Die besten Subwoofer: Favoriten der Redaktion

In diesem Abschnitt erfährst Du alle wichtigen Details zu den ausgewählten Subwoofern.

Der Subwoofer mit dem besten Digitalverstärker: Klipsch R-12 SW Subwoofer

Was uns gefällt:

  • Eingebauter 400 Watt starker Digitalverstärker
  • Es gibt eine effiziente Stromversorgung
  • Besteht aus einem MDF-Gehäuse
  • stufenlose Low-Pass Regelung
Was uns nicht gefällt:

  • kabelgebunden

Redaktionelle Einschätzung

Der Klipsch R-12 SW Subwoofer ist 400 Watt stark und wiegt rund 15 Kilogramm, was für einen Subwoofer dieser Größenordnung sehr leicht ist. Das Gerät ist kabelgebunden und hat ein MDF-Gehäuse mit gebürstetem Polymer-Furnier. Das zeitlose und doch pragmatische Design spiegelt sich auch im abnehmbaren Frontgitter, das akustisch natürlich aber transparent ist wieder. Gepaart mit der Front-LED-Betriebsanzeige ist das Gerät für jedes Event gewappnet. Die Maße des Modells sind 40,6 x 47 x 35,5 Zentimeter, im Innern findest Du die sogenannten Hörräume, die 15 bis 23 Quadratmeter groß sind und zum Teil für den schönen Klang verantwortlich sind. Beim Bau wurde auf eine extreme Steifigkeit und verbesserte Linearität geachtet.

Ein interner Digitalverstärker sorgt für eine effiziente Stromversorgung, somit belastet dieses Gerät Deinen AV-Receiver nicht zusätzlich und benötigt auch keinen zusätzlichen Verstärker. Ein weiterer Vorteil des Gerätes ist die stufenlose LOW-PASS Regelung mit integriertem Tiefpassfilter. Dessen Trennfrequenz kannst Du zwischen 40 und 125 Hz einstellen, so kannst Du den Klang an Deine Gegebenheiten zu Hause anzupassen. Den Kundenrezensionen nach reicht die Lautstärke des Gerätes übrigens locker um ein Einfamilienhaus zu beschallten.

Der Subwoofer für kleine Räume: Canton 03724 AS 2020 SC

Was uns gefällt:

  • Netzstecker mit Schutzklasse 2
  • Es ist eine Abschaltautomatik nach 15 Minuten integriert
  • Der Subwoofer hat ein edles Design
  • Es ist ein aktives Subwoofersystem
  • Das Gerät ist kompakte
Was uns nicht gefällt:

  • Es ist ein 100 Watt starker Verstärker integriert

Redaktionelle Einschätzung

Der Hersteller Canton ist schon seit über 50 Jahren auf dem Markt etabliert ist und bisher mit schlichtem Design und guter Qualität überzeugen konnte. Ihr Subwoofer Canton 03724 AS 2020 SC wiegt knapp 11 Kilogramm und der interne Verstärker hat eine Nenn- bzw. Musikleistung von 50 / 100 Watt. Der verwendete Netzstecker hat die Schutzklasse zwei. Das Modell ist in schlichtes Schwarz gehüllt und ohne eine LED-Anzeige wird es keinem anderen Lautsprecher die Show stehlen. Mit den Maßen 25.5 x 45 x 37 Zentimeter, ist er zudem kein Platzfresser.

So hast Du mit diesem kompakten und edlen Wesen einen druckvollen Subwoofer in Deinem Zuhause stehen, der besonders in kleinen Räumen, die Luft zum Beben bringt. Sein Übertragungsbereich erstreckt sich von 38 Hz bis zu 150 Hz. Kunden beschreiben das Musikerlebnis meistens als angenehm und loben den guten Bass und die klaren Klänge. Zudem hat das Modell eine Abschaltautomatik, kommt nach 15 Minuten kein Signal bei dem Modell anschaltet es sich aus und spart Dir somit Geld.

Der Subwoofer mit dem besten Preis Leistungsverhältnis: mivoc SW1100A

Was uns gefällt:

  • Stabiles MDF-Holz, das intern mehrfach versteift ist
  • Bassreflex ist strömungsoptimiert
  • einstellbare Übernahmefrequenz von 40 bis 180 Hz
  • Im Lieferumfang ist auch eine Ersatzsicherung enthalten
  • Ist HIFI geeignet
  • Langhubchassi mit kräftigem Magnetantrieb
Was uns nicht gefällt:

  • Hat einen 120 Watt starken Verstärker

Redaktionelle Einschätzung

Der Hersteller Mivoc folgt den deutschen Qualitätsstandards und hat neben den normalen HIFI – Anlagen auch ein Standbein bei den HIFI-Anlagen für Autos. Ihr Subwoofer SW1100A ist ein hochwertiges und kabelgebundenes Modell, das 16,6 Kilogramm auf die Waage bringt. Mit einem internen Verstärker bringt es 120 Watt Leistung und hat eine einstellbare Übernahmefrequenz von 40-180Hz. Aber auch das Auge kommt nicht zu kurz, denn das Modell hat ein schwarzes schlichtes und doch modernes Design. Es besteht aus stabilem MDF-Holz und ist intern mehrfach versteift, was die Eigenresonanz des Gehäuses reduziert und so Nebengeräusche verhindert. Zudem ist das Bassreflexsystem strömungsoptimiert.

Mit den Maßen Breite: 350 mm x Höhe: 405 mm x Tiefe: 350 mm ist das Gerät ebenso relativ klein und passt so in jedes Wohnzimmer. Um für Dich das optimale Musikerlebnis zu generieren hast Du die Möglichkeit den Phasenschalter und den LFE-Regler optimal einzustellen. Auf der technischen Seite findest Du bei diesem Gerät ein 25 cm Langhub Chassi vor das einen überaus kräftigen Magnetantrieb besitzt. Generell ist das Gerät auch zur Integration in HIFI-Systeme geeignet und ein absoluter Preis-Leistungs-Sieger.

Der Subwoofer mit der besten Wavesicken: Canton AS 85.3 SC

Was uns gefällt:

  • Musik und Nennleistung 200/280 Watt
  • Nutzt Compound Schwingsysteme
  • Magnesium Druckgusskörbe
  • Es ist ein aktiver Subwoofer
  • Übertragungsbereich: 25 – 200 Hz
Was uns nicht gefällt:

  • optimal für kleine Räume

Redaktionelle Einschätzung

Das Modell Canton AS 85.3 SC ist optimal für kleine Räume. Beim zeitlosen und “Cube”Design gibt die Canton die Wahl zwischen schwarz oder weiß. Das Gerät ist generell kabelgebunden und wiegt mit seinen Maßen 44.96 x 25.4 x 37.08 cm schlappe 12 Kilogramm. Das Modell verfügt über Spikes was Dir einen optimalen Stand auf dem Boden garantiert. Der Übertragungsbereich erstreckt sich von 25 bis 200 Hz und bietet Dir so eine breite Spanne an regelbarer Übertragungsfrequenz.

Der Front Port Bassreflex nutzt für sein leistungsstarkes Chassi, die Compound- Schwingsysteme mit Alu-Graphit-Konus und patentiertem Canton Wave-Sicke. Der Korb ist aus Magnesium und Ferrit-Magneten mit einem Kupferring. Werfen wir einen Blick auf das Anschlussterminal finden wir eine leistungsstarke Endstufe, eine schaltbare Raumanpassung, einen stufenlosen Phasenregler und einen Low-Level-Ausgang um einen weiteren Subwoofer anzuschließen. Die Nenn- und Musikleistung des Gerätes belaufen sich auf 200/280 Watt.

Im Vergleich zum Vorgänger hat dieses Modell eine verbesserte Endstufe, was die Kunden als positiv bewerten. Generell integriert sich das Gerät perfekt in Dein Heimkino Set.

Der energieeffizienteste Subwoofer: Yamaha NS-SW300

Was uns gefällt:

  • mit patentiertem Twisted Flare Port Bassreflexrohr
  • nutzt eine Square Wire Magnetspule
  • PWM Digital Verstärker und dual Feedback Schaltkreis
  • Durch den Klavierlack entsteht ein edles Design
  • 240 Watt starker Verstärker integriert
Was uns nicht gefällt:

  • Keine Sprachsteuerung möglich

Redaktionelle Einschätzung

Yamaha ist eine Firma mit dem Anspruch ihren Kunden mit musikalischer Qualität Freude zu bereiten. Bei ihrem Modell NS-SW300 haben zudem auch ein schönes Design gefertigt, das schlichte Gerät wirkt mit den  klavierschwarz lackierten Seiten sehr edel. Das Gerät imponiert einem aber auch mit seinen technischen Qualitäten. So wurde hier ein Twisted Flare Port Bassreflexöffnung eingebaut. Das bedeutet, dass die Bassreflexöffnung eine leicht gedrehte Form hat, was die Luftwirbel, die Du häufig an den Kanten der Öffnung vorfindest, auflöst und so den Klang verbessern. Durch den PWM Digital Verstärker und den dual Feedback Schaltkreis wird keine Filterspule mehr gebraucht, das reduziert die Störsignale und sorgt so für eine Verringerung des Leistungsverbrauches und die Wärmeentstehung. Eine weitere technische Innovation ist die Advanced Active Servo Technologie, die das Zusammenspiel von Subwoofer und Verstärker durch eine negative Impedanzerzeugung verbessert und so für besonders druckvolle und exakte Bässe sorgt.

Was zudem nicht vergessen werden darf ist die integrierte Square wire Magnetspule, die Dir den Vorteil von einer tieferen Basswiedergabe verspricht. Der 25 cm Konustieftöner bietet Dir hier eine Ansammlung an technischen Innovationen, die im Gesamtpaket ein einzigartiges Musikerlebnis erzeugen. Verpackt in ein schönes Design kannst Du bei diesem Gerät mit bester Qualität rechnen.

Der smarteste Subwoofer: Teufel HOLIST M

Was uns gefällt:

  • Per Sprachbefehl oder App steuerbar
  • kompatibel mit Alexa
  • 360 Grad Sound
  • Verwendet die Dynamore Technologie
  • Verwendet auch Bluetooth
Was uns nicht gefällt:

  • kann nicht in ein Multi-Room System eingebunden werden

Redaktionelle Einschätzung

Der Hersteller Teufel hat in diesem Modell seine Expertise zu HIFI-Anlagen mit seinem Wissen aus den Branchen Streaming und Smart Home vereint. Der Teufel Holist M vereint Hochtöner, Tieftöner und Bass Speaker in einem. Der sieben-Töner hat einen integrierten Verstärker , der 120 Watt stark ist und wiegt insgesamt 6 Kilogramm.

Das Gerät lässt sich über ein Touchpanel steuern oder aber über eine App, hast Du Dein Handy mal nicht parat kannst Du das Modell aber auch bequem per Sprachbefehl anweisen. Kompatibel ist es mit Alexa und kann Dir neben Songs auch das Wetter, die Nachrichten und vieles mehr wiedergeben. Selbst andere Smart-Home-Geräte kannst Du über den Holist steuern. Viele Streamingdienste sind ebenso nutzbar, so kannst Du neben Spotify Musik auch von a

Amazon Music, Napster, Tunein und Tidal hören. Neben der App kannst Du Dein Handy auch über Bluetooth verbinden und von YouTube, Google Play Music, Apple Music Musik und vielen weiteren Anbietern Musik in guter Qualität abspielen. Der Subwoofer ist im Querschnitt 165 mm breit und hat einen 360-Grad-Sound. Das 3-Wege-System bietet in Verbindung mit den passiven Membranen und der Dynamore-Technologie eine präzise Wiedergabe. Die Verstärker-Technologie beläuft sich auf Class-D und insgesamt bietet Dir das Gerät vier Verstärker Kanäle. Leider ist das Gerät nicht in ein Mulit-Room System einzubinden. Das Front Fire Modell sticht mit seinem modernen Design heraus und ist ein Blickfang bei jeder Party.

Bester Subwoofer für Dein Auto: JBL Stage 1200B

Was uns gefällt:

  • der Subwoofer hat eine geringe Bassverzerrung
  • erhältlich in drei Größen abhängig von der Größe Deines Autos
  • Eine sehr gute Verarbeitung
  • Nutzt Hi-roll-Gummisicken für eine hohe Stabilität
  • nutzt formstabilen Polypropylen-Woofer-Konussen
Was uns nicht gefällt:

  • benötigt eine Endstufe

Redaktionelle Einschätzung

JBL ist ein Tochterunternehmen des Samsung Unternehmens Harman. Das Ziel ist es den Menschen den Umgang mit Technologie zu vereinfachen und zu verbessern. Dieser Stage Subwoofer ist spezielle für Dein Auto gedacht und bietet Dir auch im Stau die beste Musik. Durch die geringe Verzerrung des Basses und eine Leistung von bis zu 1000 Watt kannst Du hier eine gute Qualität erwarten.

Das Gerät ist mit Hi-roll-Gummisicken ausgestattet und bietet mit formstabilen Polypropylen-Woofer-Konussen einen effizienten und stabilen Mitfahrer. Der Subwoofer wird auf Deine Lautsprecher abgestimmt, um die ein einzigartiges Musikerlebnis zu geben. Bevor Du Deine Musik vom Radio abspielen kannst, solltest Du das Gerät an eine Endstufe anschließen. Das Gerät besitzt zudem kein Bassreflexrohr.

Egal welches Auto Du hast das Modell gibt es in einer passenden Größe, denn JBL Gerät in drei Größen entworfen. Du hast die Auswahl zwischen 8″ (200 mm), 10″ (250 mm), 12″ (300 mm). Die Kunden loben die hochwertige Verarbeitung und den schnellen Versand. Was natürlich auch nicht vergessen werden darf, neben dem Subwoofer, einer Schaumstoffdichtung und der Bedienungsanleitung wirst Du beim Kauf auch noch zwei Marken-Logo Aufkleber erhalten. Rundum ist das Gerät eines der besten Auto-Subwoofer.

Sicke: Das sind ringförmige Vertiefungen in einem dünnen Material, die dazu führen das Material zu versteifen und dadurch die Eigenresonanz verringern.

Der beste Desktop Subwoofer: Creative Pebble Plus 2.1

Was uns gefällt:

  • Das System ist Bluetooth, AUX und USB kompatibel
  • Es gibt einen High Gain Modus
  • Funktioniert auch mit einer Playstation
  • Die Boxen haben eine Spitzenleistung von 16 Watt
  • Die Treiber sind 45 Grad angewinkelt
Was uns nicht gefällt:

  • Die Kabel sind fest befestigt

Redaktionelle Einschätzung

Subwoofer müssen nicht immer aus großen Boxen bestehen und den ganzen Raum zum Beben bringen. Es gibt auch einen Markt für Subwoofer speziell für Computer. Diese Boxen das YouTube schauen, arbeiten oder kochen mit einem kräftigen Bass zum Erlebnis. Ein empfehlenswertes Modelle dieser Nische ist das Creative Pebble Plus 2.1, es besteht aus zwei 12 bis 13 cm hohen Boxen und einem Subwoofer. Die zwei Zoll Mitteltöner sind in einem 45 Grad Winkel ausgerichtet und der Subwoofer ist abwärtsgerichtet und bietet so einen breiteren Frequenzbereich.

Die Kabel sind fix befestigt und mit einer gesamten Systemleistung von bis zu 16 Watt sorgt das System für einen guten Sound. Willst Du Musik mit einem noch besseren Sound hören, so kannst Du einfach in den High Gain Modus wechseln. Da Du somit zwischen zwei Stufen wechseln kannst, hast Du die Möglichkeit den Energieverbrauch selbst festzulegen. Um das Gerät zum Laufen zu bringen brauchst Du einen 5V/2A-USB-Adapter, der übrigens nicht im Lieferumfang enthalten ist. Das System kannst Du aber auch über ein universelles AUX-In-Kabel oder via Bluetooth steuern. Ist Deine Leidenschaft Playstation zu spielen, kannst Du auch diese anschließen. Das Design ist minimalistisch und unserer Einschätzung nach echt schön und stylisch.

Der beste Gaming Subwoofer: Trust GXT 38 2.1

Was uns gefällt:

  • Kompatibel mit Smartphone und PC
  • Hat eine maximale Leistung von 240 Watt
  • Konervtkabel für einen Anschluss einer Spielekonsole wird mitgeliefert
  • intelligentes Energiemanagement integriert
  • zeitloses Gaming Design
Was uns nicht gefällt:

  • keine Bluetoothfunktion

Redaktionelle Einschätzung

Die Marke Trust hat das Ziel der günstigste Anbieter für elektronisches Zubehör zu werden. Mit ihrem Gaming Lautsprechersystem GXT 38 2.1 sind sie dafür schon in der richtigen Richtung. Das System besteht aus einem Subwoofer und zwei Satellitenlautsprecher, die mit dem Audiokabel schon verbunden sind. Deinen Laptop und Dein Handy kannst Du einfach über die MP3-Anschlüsse anschließen und die Musikwiedergabe über eine Fernbedienung steuern.

Damit nicht die ganze Nachbarschaft mithören muss, gibt es zudem AUX-Anschlüsse. An Deinen Kopfhören kannst Du der Einfachheit halber auch die Lautstärke einstellen. Deine Stromrechnung wird es Dir danken, dass dieses Lautsprechersystem sogar über ein Smart Power Management verfügt, so wechseln die Lautsprecher in den Standby-Modus, sobald sie 15 Minuten kein Signal mehr erhalten haben. Fängst Du nach dieser Zeitspanne wieder an zu spielen, schalten sich die Lautsprecher automatisch wieder an.

Das 7 Zoll große Subwoofer ist überwiegend aus Holz und entzückt mit den Farben rot und schwarz. Das robuste Design der Lautsprecher lässt doch keine Rückschlüsse auf das Gewicht zu, denn das System ist mit 1,2 Kilogramm ein wirkliches Leichtgewicht. Mit einer für diese Größe beachtliche Leistung von 240 Watt, wird es Deine Gaming Sessions bestimmt bereichern.

Kaufratgeber für Subwoofer

In diesem Abschnitt erfährst Du worauf Du beim Kauf eines Subwoofers besonders achten solltest und welche Kriterien Du zur Entscheidungsfindung nutzen kannst.

Was ist ein Subwoofer

Subwoofer sind meistens die etwas größeren Boxen einer Musikanlage, die auf dem Boden stehen. Häufig ist der Trugschluss, dass Subwoofer Deinen Bass verstärken, stattdessen erweitert er den abspielbaren Frequenzbereich, um die tiefen Töne. In der Konsequenz wird der Bass qualitativ besser.

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Das Gehäuse eines Subwoofers

Warum kann das ein normaler Lautsprecher eigentlich nicht?
Auch bei niedriger Frequenz schwingt die Membran des normalen Lautsprechers meist noch mit, es ist aber kaum ein Ton zu hören, weil entweder der Frequenzbereich unterschritten ist oder das Gerät zu wenig Leistung hat, um das Signal umzusetzen.

Dazu kannst Du Dir merken, um so tiefer der Ton, desto mehr Leistung braucht der Lautsprecher. Subwoofer sind Lautsprecher, die darauf ausgelegt sind den niedrigen Frequenzbereich abzudecken und haben dafür auch die nötige Leistung.  Sie geben den Klang zudem auch qualitativ hochwertiger wieder und sind so eine Bereicherung für jede Anlage.

Wie funktioniert ein Subwoofer?

Wie genau der Subwoofer funktioniert hängt maßgeblich vom Gehäuse ab, denn das bestimmt wie der Schall genutzt und wiedergegeben wird. Zum einen gibt es die Möglichkeit ein geschlossenes Gehäuse zu verwenden, hier kann der rückwärtige Schall nicht stören, denn er kann nicht austreten, andererseits kann er auch nicht genutzt werden, um die Schwingung zu unterstützen.

Das Bassreflexsystem auf der anderen Seite, hat zudem einen Bassreflexkanal, das ist eine Öffnung im Gehäuse. Hier tritt der rückwärtige Schall jedoch nicht aus, stattdessen gegenteilig als Resonator fungiert und zusammen mit dem Innenvolumen zur Verstärkung der Basswiedergabe genutzt wird. Es gibt dann noch viele weniger verbreitete Gehäuse, deren Funktionsweise auf diesem System basieren.

Die wichtigsten Kaufkriterien

Bei dem Kauf eines Subwoofers gibt es so viel zu beachten und zu entscheiden, dass wir hier die wichtigsten Punkte kurz erklären und Dir so eine Hilfestellung bei der Entscheidung geben möchten.

Front vs Down-Fire-Modell

Zum einen gibt es Downfire und Frontfire Modelle. Sie unterscheiden sich grundlegend in der Ausrichtung ihres Chassis. Die Frontfire Modelle haben ihre Membran vorne, zum Raum hin ausgerichtet. Sie geben meist einen schönen Klang und Du merkst den Luftdruck auch manchmal am flatternden Hosenbein oder in den Haaren.

Die Downfire Modelle haben ihre Membran zum Boden hin ausgerichtet. Der Vorteil ist eine gleichmäßige Verteilung des Basses im Raum. Da der Schall auch den Boden zum Schwingen bringt, hörst Du den Bass nicht nur, sondern Du spürst ihn auch. Hier kommt es aber auch sehr auf die Qualität der Füße des Subwoofers an. Das klingt erstmal lustig, steht er allerdings nicht gut, dann schluckt der Boden den Bass manchmal so sehr, dass Du von ihm wenig mit bekommst. Gegenteilig kann der Boden in starke Resonanz treten und der Bass wird in der Konsequenz zu laut.

Bei dieser Entscheidung bedenke auch Deine Wohnsituation. Ein Downfire ist nur empfehlenswert, wenn Du keine Nachbarn unter Dir hastend keine Mitbewohner, die sich durch einen vibrierenden Boden gestört fühlen.

Passiver vs Aktiver Subwoofer

Ob ein Subwoofer als passiv oder aktiv beschrieben wird, hängt von der Energieversorgung ab. Passive Subwoofer haben eine externe Stromversorgung durch einen Verstärker oder vom AV-Receiver selbst. Sei Dir hierbei bewusst, dass es mehr Leistung benötigt tiefe Frequenzen wiederzugeben und dass Dein Verstärker oder Dein Receiver in der Lage sein müssen genügend Strom abzugeben ohne das ihre eigene Versorgung beeinträchtigt wird.

Als aktive Subwoofer werden die Modelle beschrieben, deren Stromversorgung von einem internen Verstärker gewährleistet wird. Hier kannst Du auch davon ausgehen, dass der Verstärker und der Lautsprecher aufeinander abgestimmt sind, um die optimale Leistung zu gewährleistung. So gibt es auch für jedes Lautsprecherchassi einen eigenen Endstufenkanal. Das bedeutet im Klartext für jedes Chassi gibt es einen eigenen Leistungsverstärker, der die Energie liefert, um die Membran ins Schwingen zu bringen. Ein weiterer Vorteil von aktiven Subwoofern, Du kannst nur bei diesen Modellen einen Stromsparmodus erwarten.

Der Frequenzbereich

Die Mittel oder Hochtöner haben meistens die Kapazität tiefe Töne bis zu 40-80 Hz zu spielen. Bei genügend Energieversorgung schaffen es manche auch bis 30 Hz, die Hauptkanäle mit so viel Strom zu versorgen überlastet den Receiver allerdings meistens. Ein großer Nachteil ist die Tatsache, dass diese Lautsprecher dafür eigentlich nicht ausgelegt sind, so bei niedrigen Frequenzen dazu tendieren zu dröhnen und die Wiedergabe ist meistens nicht mehr klar und präzise. Deshalb schaltet man einen Subwoofer hinzu.

Damit sich der Subwoofer gut zu den anderen Lautsprechern fügt. Ist eine klare Abstimmung, wer welchen Frequenzbereich übernimmt wichtig. Dafür nutzt man eine Trennfrequenz, die Du am Receiver oder am Subwoofer selbst einstellen kannst. Nutzt Du den Receiver dafür, regulierst damit ab welcher Frequenz, das Signal nicht mehr zu den Hauptkanälen, sondern zum Subwoofer geleitet wird. Diese Einstellung hängt von der Qualität der Lautsprecher und des Receivers ab. Als Richtlinie wird die Trennfrequenz von 80 Hz empfohlen.

Mischpult

Stellst Du die Signalverteilung am Subwoofer einstellen, nutzt Du den LFE-Kanal. Der hat häufig verschiedene Namen, beispielsweise Low Pass Filter oder Crossover Frequenz. Diese Funktion gibt Dir an, ab welcher Frequenz der Subwoofer anfängt das empfangene Signal wiederzugeben.

Das kannst Du auch in den Auto-Modus setzen, kommt kein Signal stellt er nach einer gewissen Zeit automatisch den Standby-Modus ein, schaltet sich dann aber auch automatisch wieder ein, sobald ein Signal kommt.
Das Gegenteil davon heißt übrigens High Pass Filter. Hier wird eingestellt ab wann die Hauptlautsprecher anfangen zu spielen.

Die Anschlussmöglichkeiten

Cinch-Anschlüsse sind unabdingbar bei einem Subwoofer. Die brauchst Du, um Deinen AV-Receiver anzuschließen und so weiter. Auch hilfreich sind die klassischen  Boxen Klemmen oder die Bananenstecker. Falls Du direkt Dein Handy oder Kopfhörer anschließen willst ist auch ein AUX-Kabel hilfreich.

 

Achte bei den Anschlüssen und besonders bei den Kabeln auf die Qualität, denn das hat auch Auswirkungen auf die Qualität des Sounds.

Das Material des Gehäuses

Zuerst einmal ist es wichtig auf hochwertiges und kratzresistentes Material und eine saubere Verarbeitung zu setzen. Denn wie oben erwähnt ist das Gehäuse maßgeblich für die Qualität des Tons verantwortlich. Welches Material Du nun genau verwenden sollst, da streiten sich die Geister.
Grundlegend gibt es an das Material zwei Anforderungen.

  • Schall bringt feste Materialien zum Schwingen, dadurch wird das Material selbst zur Schallquelle und verfärbt so den Ton. Ob ein Material resoniert, kannst Du beim Anstupsen feststellen. Ist das Material leicht biegbar und schwingt dabei mit, ist das Material unbrauchbar. Das Ziel ist also ein Material zu haben, dass keine Eigenresonanz erzeugt, also kaum mitschwingt.
  • Es soll aus dem Gehäuse kein Schwall entweichen, sonst wird der Bass schwächer wiedergegeben, dafür muss das Material, luftdurchlässig sein, eine hohe Dichte und eine hohe innerer Dämpfung besitzen.

Hast Du die Idee Kunststoff zu verwenden, dann ist das nur mit speziell dafür angefertigten Kunststoff möglich, der meist sehr teuer ist. Beton oder Stein sind auch eine Alternative, dadurch wird der Subwoofer aber so schwer, dass Du teilweise einen Kran zum Transport benötigst. Ist Dir ein besonderes und moderne Design wichtig, klingt ein durchsichtiger Subwoofer entzückend, verwendest Du dafür Plexiglas fehlt die Dämmung komplett, worunter der Klang leiden wird.

Dieser Material-Ratgeber richtet sich in diesem Abschnitt auch an alle Bastler, die einen Subwoofer selbst bauen wollen.

Das MaterialWas ist das?VorteileNachteilePreis
RohspanplatteHolzspäne und Kleber in Plattenform gepresst mit relativ glatter Oberfläche und einer weniger fest gepressten Mittelschicht
  • gute Dämpfung
  • günstiges Material
  • hoher Anteil an Durchtrittsschall
Holzstärken von 10,12,16,19 oder 22 mm
5 bis 10 Euro pro m²
Furnierte SpanplatteDas ist eine Rohspanplatte mit einer beidseitig aufgeklebten Holz oder Kunststofffurniere
  • gute Dämpfung
  • Die Schnittkanten können gut verarbeitet werden
  • hoher Anteil an Durchtrittsschall
Holzstärke von 16 oder 19 mm

25 bis 35 Euro pro m²

Grobspanplatte (OSB)verschiedene Furnierstücke und Binder zu Platten verpresst
  • Durchtrittsschall dämmend
  • schwingungsdämpfend
Holzstärke 15,18 oder 22 mm

6 bis 15 Euro pro m²

Mitteldichte Faserplatte (MDF)aus feinen Holzfasern und Binder gleichmäßig fest in Plattenform gepresst
  • feinporige Schnittkanten
  • dämpft den Durchtrittschall
  • vielseitige Bearbeitungsmöglichkeiten
  • neigt zu Eigenschwingungen
Holzstärken 10,12,16,19 oder 22 mm

6 bis 15 Euro pro m²

Multiplex (Sperrholz)zusammengeleimte Birken und Buchenplatten, die von Platte zu Platte um 90 Grad gedreht sind
  • beste Stoff zur Resonanzdämpfung und zu Durchtrittsschall Dämpfung
  • geringes Gewicht und sehr robustes Material
Holzstärken 15,18,21 oder 24 mm
25 bis 40 Euro

Die Klangqualität

Wichtig ist im Endeffekt der Klang des Basses. Nutze also alle Möglichkeiten, um den Sound zu testen.

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Überprüfe die Qualität bei verschiedenen Musikstücken, beim Zocken, bei Action Filmen und auch ruhigere Genre. Das hilft Dir die Qualität umfassend einzuschätzen.

 

 Kannst Du den Sound als kraftvoll, präzise und ohne störende Geräusche oder Nachklänge beschreiben? Dann ist der Subwoofer passend.

Damit Du die Möglichkeit des Probehörens überhaupt hast, solltest Du beim Kauf darauf achten, dass Du eine Rückgabefrist hast, sodass Du den Subwoofer gegebenenfalls auch umtauschen kannst.

Das Design

Das vergessen viele, wenn Du Dir einen Subwoofer für zu Hause kaufst, sollte er auch in Dein Wohnkonzept passen. Schlicht und für viele Einrichtungen geeignet ist die Farbe Schwarz.

Welche Marken stellen qualitative Subwoofer her?

Der Markt für Subwoofer, wächst stetig und immer mehr Nischen kommen dazu. Die Werte und den Fokus der bekanntesten Firmen haben wir Dir hier zusammengefasst.

Yamaha

Yamaha ist ein Hersteller für Instrumente und Musikanlagen. Ihr Ziel ist es Qualität zu liefern, dass Du Deiner Leidenschaft folgen kannst, ganz nach dem Motto “Make waves”. Neben der hochwertigen und innovativen Produktion steht für Yamaha auch das Kundenerlebnis im Mittelpunkt. Ihre Liebe zur Musik wollen sie mit Dir teilen.

Canton

Canton ist eine Marke, die in der 2. Generation Musikanlagen und Lautsprecher verkauft. Ihre Leidenschaft ist es Dir das Film- und Musikerlebnis so klangvoll wie möglich zu gestalten. Damit ihre Produkte auch als langlebig zu bezeichnen sind, werden sie einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen und sollte etwas kaputtgehen werden sie es Dir reparieren können. Damit sie Dir auch in Zukunft innovative Produkte bieten können haben sie ein firmeneigenes Entwicklungszentrum.

Teufel

Teufel ist ein Hersteller aus Berlin, der Dir Qualität zu einem bezahlbaren Preis bietet. Mit einem Direktkauf bei der Marke hast Du den Vorteil von 12 Jahren Garantie, einer 8 Wochen Rückgaberecht und einem kostenlosen Rückversand. Das ist besonders unter dem Gesichtspunkt des Probehörens günstig. Dieses Unternehmen sieht sich auch in der Verantwortung für unseren Planeten, von der Produktion über den Versand bis zu Deinem Produkt legen sie großen Wert auf Nachhaltigkeit.

Trust

40 Jahre lang bedient Trust die Branchen Gaming, Musik, Smart Homes mit ihren Produkten. Ihr Anspruch ist dabei immer das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bieten. Ihre Produkte sind einfach zu bedienen und erfüllen gleichzeitig den europäischen Standard.

Klipsch

Seit 70 Jahren produziert Klipsch Lautsprecher und HIFI-Anlagen. Angefangen hat ihr Gründer in der USA und hat einen der ersten kommerziell erhältlichen zentralen Kanal Lautsprecher gebaut.

Wo kann man Subwoofer kaufen?

Du findest sie in großen Elektronikgeschäften oder Musikgeschäften mit einem Sortiment an HIFI-Anlagen und Lautsprechern. Die größte Auswahl hast Du natürlich im Internet, dort wirst Du meistens auch eine Rückgabemöglichkeit haben, kaufst Du sie vor Ort achte unbedingt darauf, dass Du diese Möglichkeit auch bekommst. Denn es ist wichtig das Gerät in Deinen eigenen vier Wänden zu testen.

Wie viel kosten Subwoofer?

Kaufst Du einen kleinen Subwoofer für Deinen PC oder Dein Auto bekommst Du einen guten Subwoofer ab 20 bis 50 Euro. Kaufst Du einen Subwoofer für einen kleinen Raum solltest Du mindestens 160 Euro in die Hand nehmen, nach oben hin sind hier keine Grenzen.

Wichtiges Zubehör zu einem Subwoofer

Bei einer großen Anlage ist ein AV-Receiver nützlich, um Musik abzuspielen und die verschiedenen Lautsprecher zu koordinieren. Der Receiver selbst kann Dir als Leistungsverstärker dienen, beanspruchst Du das Gerät aber zu viel, indem Du einen leistungsstarken passiven Subwoofer anschließt, ist die Investition in einen zusätzlichen Verstärker ratsam.

Um Den Klang weiter zu verbessern, gibt es übrigens einen Tipp, verwendest Du hochwertige Kabel wird der Sound besser.

Subwoofer Test-Übersicht

Hier zeigen wir Dir auf welche Tests es zu Subwoofern gibt. Die Tabelle aktualisieren wir natürlich bei einem Update.

TestmagazinSäulenventilator Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestMomentan ist kein Test vorhanden
Öko TestMomentan ist kein Test vorhanden
Konsument.atMomentan ist kein Test vorhanden
Ktipp.chMomentan ist kein Test vorhanden

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Subwoofer

Alle Fragen, die Dir zu diesem Zeitpunkt noch im Kopf schwirren können wir in diesem Abschnitt hoffentlich beantworten.

Wo ist der perfekte Ort für einen Subwoofer?

Nach dem Kauf bleibt meistens noch eine Frage zu klären: Wo stellt man den Subwoofer nun am besten hin? Es gibt verschiedene Ideen, das Klangerlebnis Deiner gesamten Anlage zu optimieren. Viele stellen ihren Subwoofer für einen harmonischen Klang in die Nähe des Hauptlautsprechers. In der Raumecke ist der Vorteil, dass sich die maximale Raumresonanz nutzen lässt, um ein intensives Ereignis zu erzeugen. Schlussendlich ist jeder Raum anders und der Geschmack subjektiv probiere also einfach mal die Varianten aus.

Wie messe ich einen Subwoofer ein?

Um die verschiedenen Lautsprecher am Receiver zu koordinieren, misst man die Geräte ein. Dafür gibt es verschiedene Techniken.

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Zum einen kannst Du das manuell machen, dafür brauchst Du allerdings ein gutes Verständnis vom Verhalten des Gehäusematerials und natürlich solltest Du auch wissen wie Du die Messergebnisse überhaupt interpretieren musst.

Für alle Einsteiger gibt es deshalb auch die Möglichkeit das automatisch machen zu lassen. Dazu nutzt Du einfach das  Einmesssystem des AV-Receivers. Achte hierbei darauf, dass der gemessene Pegel für den Subwoofer nicht im Minusbereich ist. Wenn ja dann drehe die Lautstärke etwas hoch, führe die Einmessung so lange durch bis der Pegel zwischen 0 dB und +5 dB eingestellt ist. Das ist dann auch laut genug, dass der Subwoofer auch im Auto-Power-Modus noch getriggert wird.

Es ist völlig normal, dass Du den Subwoofer nur dreiviertel aufdrehen musst bis der Bass laut genug ist. Das ist bei den meisten Modellen so.

Was ist der Unterschied zwischen einem Phasenregler und einem Phasenschalter?

Die Entfernungen der Lautsprecher und somit auch die Zeit bis der Schall beim Zuhörer ankommt, sind verschieden. Das kannst Du durch den Phasenregler oder den Phasenschalter harmonisieren.

Der Phasenregler verzögert den Schall des Subwoofers von 0 bis 180 Grad. Stell Dir eine Sinuskurve vor, bis zur Hälfte sind es 180 Grad, Du verzögerst mit dem Regler also einfach den Beginn des Signals, sodass der Schall homogen zu den anderen Lautsprechern ist.
Mit dem Phasenschalter kannst Du zwischen 0 und 180 Grad hin und her wechseln. Damit drehst Du die Schwingungskurve einmal um. Beides gilt dem gleichen Zweck.

Ein moderner AV-Receiver gleicht das teilweise auch automatisch aus. Kennst Du Dich mit dem Einstellen der Regler also nicht aus kannst Du das auch den Receiver automatisch machen lassen. Aber natürlich macht Übung den Meister und manuell kannst Du die Einstellung natürlich präziser anpassen.

Ist ein Subwoofer gesundheitsschädigend?

Reizt Du den Subwoofer nicht völlig aus und er fügt sich harmonisch in Deine bestehende HIFI-Anlage, brauchst Du Dir generell keine Sorgen zu machen. Allgemein ist die Regel hörst Du lange Zeit Musik mit mehr als 100 Dezibel kann das zu Tinnitus, Schwerhörigkeit und anderen Gehörschäden führen. Der Subwoofer stellt dabei kein zusätzliches Risiko dar. Bei Unklarheiten oder Fragen spreche mit Deinem Arzt darüber.

Kann man einen Subwoofer selber bauen?

Ja. Das ist ziemlich viel Aufwand und Du brauchst viele Werkzeuge und physikalisches Verständnis. Auf YouTube gibt es dazu ein paar gute Tutorials. Wir finden dieses sehr hilfreich, da kannst Du Dich informieren.

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Weiterführende Quellen

  • Hier findest Du alles über AV-Receiver: Mehr erfahren
  • Hier erfährst Du wie man einen Subwoofer im Auto einbaut:

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