Snowblades: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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Kurzski beim Carven

Wintersport ist beliebter denn je und die Möglichkeiten die Piste herunterzukommen, werden immer vielfältiger. Snowblades sind eine Art Miniversion der normalen Ski. Ihre Schnelligkeit und Wendigkeit machen sie zu einer perfekten Ergänzung für Adrenalin-Fans auf der Skipiste.

Wir beraten Dich, worauf Du beim Kauf von Snowblades achten solltest und welche Möglichkeiten diese kleinen Spaßmacher Dir bieten. Zudem haben wir Dir unten ein paar Snowblade Tests zusammengefasst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Snowblades, auch Kurzski oder Fun-Carver genannt, zeichnen sich durch ihre 50 cm bis 130 cm Länge und eine starke Taillierung aus.
  • Mit ihrem besonders kleinen Kurvenradius sind sie perfekt für das Carven. Um sicher zustellen das man bei dieser Fahrtechnik nicht mit den Skischuhen in den Schnee kommt, befinden sich die Bindungen von Snowblades auf erhöhten Platten.
  • Kurzski sollten nicht mit Kinderski verwechselt werden.

Die besten Snowblades: Favoriten der Redaktion

Wir haben für Dich unsere Favoriten unter den Snowblades herausgesucht. Das Gute an Snowblades, alle Modelle sind Unisex.

Elan Snowblades, der Hingucker für die Piste

  • Ein Materialmix im Kern sorgt für einen besonders leistungsfähigen Ski
  • Die Snowblades haben eine vormontierte Sicherheitsbindung
  • Einstellbar bis zu einem Gewicht von 110 Kilogramm
  • Verstellbar von Sohlenlänge 260 mm bis 380 mm
  • Für den Einsatz auf präparierten Pisten

Dieses Paar von dem Hersteller elan liegt zwar in einem etwas höheren Preissegment, aber es überzeugt durch seine innovative Bauweise. Die 125 cm Länge ermöglichen einen Radius von 8,5 Metern. Die Snowblades sind besonders robust und halten ein Gewicht von bis zu 110 Kilogramm stand. Ihr modernes Camouflage-Design auf dem Deckel macht sie zu einem richtigen Hingucker auf der Piste.

Nicht zu vergessen ist, dass die Sicherheitsbindung zwar mehr Sicherheit bietet, sie aber individuell auf jeden Fahrer angepasst werden muss. Die Firma elan arbeitet stetig daran das Wintersporterlebnis sowohl für fortgeschrittene Fahrer als auch für Anfänger zu verbessern. Dies ist ihnen mit diesem paar Snowblades gelungen.

Gaspo Snowblades, die günstigsten Snowblades

  • Ein günstiges Modell für Einsteiger
  • Die 85 cm Länge ermöglichen einen kleinen Radius
  • Die Bügelbindung ermöglicht Größenverstellung ohne Werkzeug
  • Sicherheitsschlaufen für die Skischuhe inklusive
  • Die Snowblades haben einen Kern aus Holz
  • Für den Einsatz auf präparierten Pisten

Das Gamble Modell von der Firma GASPO ist etwas für das kleinere Budget. Das leichte Verstellen der Größe ermöglicht einen Fahrspaß für mehr als eine Person. Die enthaltenen Sicherheitsschlaufen kommen um den Skischuh. Sollte sich die Bügelbindung lösen, bleiben die Kurzski trotzdem in der Nähe und können sicher wieder angelegt werden. Das Paar Snowblades hat ein schlichtes aber modernes Design.

Das Modell ist gut geeignet für den Einstieg oder für Jemanden  der sich erst einmal ausprobieren will. Wer sich noch unschlüssig ist, geht so sicher, dass man nicht zu viel Geld ausgibt. Für den Anfang hat man mit dem Gamble ein zufriedenstellendes Modell.

Rossignol Snowblades, der Allrounder für Jeden

  • Geeignet für Anfänger und fortgeschrittene Fahrer
  • Für präparierte Pisten gemacht
  • Die Snowblades haben einen Kern aus Holz
  • Die Sicherheitsbindung ist vormontiert
  • Verstellbar von Sohlenlänge 260 mm bis 380 mm

Die Kurzski von Rossignol sind hauptsächlich für präparierte Pisten gebaut. Sie überzeugen durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Modell ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet. Bei einer Länge von 118 cm sind Radien von 9 Metern möglich. Ihr Farbblock-Design ist zeitlos und modern.

Die Sicherheitsbindung sorgt für hohe Sicherheit. Man kann die Snowblades von Schuhgröße 36 bis Größe 48 verstellen. Allerdings braucht man Werkzeug um dies zu tun, da sie eine Sicherheitsbindung verbaut haben.

Die Firma Rossignol hat über 100 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Wintersportgeräten. 1907 fand der Hersteller seinen Ursprung in den französischen Alpen und fertigte und verkaufte aufpolierte Holzstreifen. Heute hat Rossignol schon mehr als 50 Millionen Paar Ski verkauft.

GPO Snowblades, die besonders kurzen Snowblades

  • Ein besonders kurzes paar Snowblades in der mittleren Preisklasse
  • Österreicher Skiverband war an der Entwicklung beteiligt
  • Bügelbindung ermöglicht Größenverstellung ohne Werkzeug
  • Die Snowblades haben einen Kern aus Schichtholz
  • Ihre Kürze macht einen besonders kleinen Radius möglich

Die GPO Racing- Figl Snowblades haben es in sich. Mit einer Länge von gerade mal 65 cm schafft man Radien von knapp 6 Metern. Damit ist man auf der Piste besonders wendig und es lädt zu der ein oder anderen Drehung ein. Wer experimentierfreudig ist, liegt mit diesem Produkt genau richtig. Außerdem ist das Modell mit einem erschwinglichen Preis auch etwas für das kleine Budget.

Der Österreicher Skiverband war selbst an der Entwicklung beteiligt, um ein optimales Produkt zu schaffen. Ihnen war vor allem wichtig ein sicheres und dennoch leistungsfähiges Paar Snowblades zu schaffen. Die Racing-Figl sind ein gutes Modell für Einsteiger. Aber auch Fortgeschrittene bietet dieses farbenfrohe Modell maximalen Spaß.

Head Snowblades, die Luxus-Variante für Profis

  • Auffälliges Design
  • Fiberglassmantel sorgt für eine besonders gute Energieübertragung
  • Die Snowblades haben einen Kern aus Holz
  • Oberfläche mit moderner Schlangenhautstruktur
  • Verstellbar von Sohlenlänge 260 mm bis 390 mm

Die Head Fun-Carver befinden sich in der oberen Preisklasse. Die besonders hochwertigen Materialien und angewandten Innovationen rechtfertigen den hohen Preis. Ein Mantel aus Glasfaser überträgt die gegebene Energie effektiv auf den Schnee, was das Fahrerlebnis sehr viel angenehmer macht. Diese effektive Energieübertragung macht die Snowblades noch wendiger und schneller. Dazu ist es ein besonders langlebiger Kurzski.

Das auffällige schwarz-weiße Muster und die Schlangenhautstruktur auf dem Deckel der Snowblades ist chic und modern.

Sie sind für Anfänger geeignet, doch es empfiehlt sich erst mal mit einem günstigeren Modell einzusteigen. Für fortgeschrittene Wintersportler die etwas Luxus und maximale Leistung wollen, ist dieses Produkt eine klare Empfehlung.

Kaufratgeber für Snowblades

Die Auswahl ist groß! Hier haben wir Dir zusammengefasst, worauf Du bei dem Kauf von Snowblades achten solltest und was einen guten Kurzski ausmacht.

Snowblades und Ski im Winter.
Wintersport ist so beliebt wie nie. Snowblades sind nur einer von vielen neuen Trends.

Was sind Snowblades?

Snowblades sind eine verkürzte Form der Skier. Sie sind auch unter den Begriffen Kurzski oder Fun-Carver bekannt. Kurzski zeichnen sich durch ihre besonders kleine Schwungweite aus. Außerdem sind sie perfekt für das Carven und das Ausführen von kleinen Tricks auf der Piste.

Was ist der Unterschied zwischen Snowblades und normalen Ski?

Der größte Unterschied zwischen normalen Ski und den Kurzski ist die Länge. Normale Ski sind in der Regel 145 cm bis 185 cm lang. Snowblades hingegen haben nur eine Länge von 50 cm bis 130 cm. Die Länge der Langski wird je nach Körpergröße und Geschlecht ausgewählt. Bei den Snowblades sind solche Faktoren nicht ganz so entscheidend.

Sind Snowblades für Anfänger geeignet?

Snowblades sollten von Anfängern nur unter Aufsicht eines erfahrenen Skifahrers oder eines Skilehrers gefahren werden. Da man durch das Carven sehr schnell sehr viel Geschwindigkeit aufbauen kann ist das Verletzungsrisiko natürlich auch höher.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Snowblades?

In diesem Absatz haben wir Dir die wichtigsten Eckdaten für Fun-Carver zusammengefasst. So weißt Du, worauf man beim Kauf achten sollte.

a. Länge

Snowblades sind in der Regel zwischen 50 cm und 130 cm lang. Je kürzer die Kurzski sind desto kleiner sind die Schwünge, die man fahren kann. Im Gegenteil zu normalen Skiern ist die Länge bei Snowblades nicht so abhängig von der Größe und der Erfahrung des Fahrers. Man sollte nach Möglichkeit verschieden Größen ausprobieren und sich für die persönlich komfortabelste Länge entscheiden.

b. Breite

Die Nose ist der vordere Teil des Skis und meistens etwas hochgebogen. Eine nach oben gebogene Spitze sorgt dafür, dass man über leichte Unebenheiten rüber gleitet und nicht stecken bleibt. Mit einer Breite von 10 cm bis 11 cm ist es die breiteste Stelle des Kurzski.

Die Waist ist mit rund 8,5 cm die engste Stelle der Snowblades und sorgt für eine taillierte Form. Auf der Taille liegt außerdem die Bindung. Die Taillierung macht die Kurzski besonders wendig und schnell.

Der Tail ist das Ende des Skis und geringfügig schmaler als die Nose.  Das Ende der Kurzski ist meist etwas weniger abgerundet, als an der Spitze oder gerade.

c. Bindung

Die richtige Bindung ist entscheidend für die Fahrsicherheit. Beim Kauf von Kurzski sollte man darauf achten, dass die Bindungen auf einer erhöhten Platte befestigt sind. Denn mit zu flachen Bindungen können die Skischuhe in den Kurven im Schnee hängen bleiben. Man sollte außerdem darauf achten, ob die Kurzski mit Bindungen kommen oder ob man diese extra dazu kaufen muss.

Sollten man die Snowblades und die Bindungen einzeln kaufen, ist es ratsam sich zu informieren, ob ein Montageservice zu buchbar ist. Manche Händler bieten diesen Service auch unentgeltlich an.

Bügelbindung

Eine Bügelbindung besteht aus einem Bügel am Anfang und am Ende der Bindung.Die Bügel werden an den Skischuhkanten an der Hacke und an der Fußspitze eingespannt. Vorteile dieser Bindung sind die einfache Größenverstellung und der günstigere Preis. Der Nachteil ist, dass sie weniger sicher sind und schneller aufgehen können.

Sicherheitsbindung

Bei Sicherheitsbindungen rastet der Skischuh fest in einen Mechanismus ein. Der Vorteil ist, dass sie die Kraft besser auf den Ski verteilen und auf Größe, Gewicht und Erfahrung des Fahrers eingestellt sind. Die Sicherheitsbindung geht in der Regel seltener auf und viele von ihnen sind auch mit einem sogenannten Skistopp versehen.

Der Nachteil ist, dass man sie individuell auf jeden Fahrer einstellen muss und man so weniger flexibel ist. Außerdem sind Snowblades mit Sicherheitsbindung meist teurer.

Tipp: Die Sicherheitsbindungen werden abhängig von Körpergröße, Gewicht und Fahrerfahrung des Fahrers manuell am Skier eingestellt. Zum Einstellen braucht man das passende Werkzeug.

d. Fahreigenschaften

Je nach Länge und Taillierung kann man mit Snowblades Radien von 7 m bis 15 m fahren. Je kürzer die Snowblades und je stärker ihre Taille, desto kleiner sind die Radien, die man fahren kann.

Die Geschwindigkeit wird von den Materialien der Ski und der Fahrweise des Fahrers beeinflusst. Besonders die Machart der Kanten und der Unterseiten ist wichtig. Man sollte immer darauf achten das vor allem die Unterseiten keine zu Tiefen Kratzer haben. Um noch schneller zu werden, kann man seine Ski mit Wachs präparieren.

Den größten Einfluss auf die Geschwindigkeit, haben aber vor allem Fahrweise, Erfahrung und die Pistenverhältnisse.

Das richtige Gewicht ist entscheidend für die Stabilität der Kurzski. Eine gewisse Schwere hält den Ski ruhig. Ist er aber zu schwer, so verliert er auch an Wendigkeit und man muss vorsichtiger fahren. Außerdem ist der Kern des Geräts wichtig.

e. Material & Verarbeitung

Die Materialien eines Skiers beinflussen wie er sich fährt. Verschiedene Materialien eignen sich für verschiedene Fahrweisen und Einsatzgebiete.

Kernmaterial

Der Kern von Snowblades besteht entweder aus Schichtholz, Massivholz einem Hartschaumkern (Densolite Core). Ein Schichtholzkern besteht aus verleimten Holzplatten. Wobei die verwendeten Holzarten die Härte des Sportgeräts bestimmen.

Für Tiefschnee und lange Touren eignet sich ein Massivholzkern. Dieser ist leichter und weicher als ein Schichtholzkern. Ein Densolite Core macht den Ski besonders leicht und weich. Allerdings ist diese kostengünstigere Option auch deutlich kurzlebiger als die Holzvarianten.

Heute wird in vielen Skiern ein Densolite Core verbaut. Der Kern aus Schaumstoff dämpft kleinere Unebenheiten und Vibrationen. Das Material hält den Ski leicht und ruhig.

Außenmaterial

Der obere Teil der Snowblades, auch Deckel genannt, ist meistens aus Kunststoff (Polyethylen) und mit einem bunten Design versehen. Die Seiten bestehen entweder auch aus Kunststoff oder Bambus. Stahl an den Kanten sorgt für den richtigen Halt auf der Piste. Die Unterseite der Snowblades besteht in der Regel auch aus Kunststoff. Dabei ist es besonders wichtig, dass dieser auch Skiwachs aufnimmt.

Alternativen zu herkömmlichen Kunststoff sind der Einsatz von Carbon oder Glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK).

Tipp: Die vielen verschiedenen Eigenschaften und Materialien können schnell überwältigend wirken. Wichtig ist sich Zeit zu nehmen und die Geräte zu vergleichen. Hier ist noch eine Seite, welche die wichtigsten Aspekte zum Thema Material noch mal genauer veranschaulicht.

Welche Marken stellen qualitative Snowblades her?

Die bekannten Wintersportmarken, Salomon, HEAD, elan und Rossignol stellen neben normalen Skiern auch qualitativ gute Fun-Carver her. Man sollte sich die Zeit nehmen die verschiedenen Hersteller zu vergleichen. Am besten ist natürlich sich direkt bei einem Fachhändler beraten zu lassen.

Salomon ist ein französischer Wintersportartikelhersteller. Das 1947 gegründete Unternehmen startete mit der Herstellung von Skibrettern. Georges Salomon, der Sohn der Familie, erfand in den 60er-Jahren die Sicherheitsbindung für Ski. Damit beförderten sie sich damals an die Weltspitze im Wintersportgeschäft.

Der Hersteller HEAD besteht seit den 1960ern. Hergestellt werden Produkte für die Kategorien: Wintersport, Tauchsport, Sportbekleidung allgemein und Schläger-Sportarten. Sie zeichnen sich besonders durch ihr modernen Designs und hohe Qualität aus.

Der slowenische Hersteller elan besteht seit 1945. Nach dem elan lange nur in Slowenien verkauft wurde, gelang dem Unternehmen in den 70er-Jahren endlich auch der internationale Durchbruch. Über die Jahre haben sie sich vor allem durch immer neuere Innovationen am Markt gehalten.

Die Firma Rossignol fand 1907 ihren Ursprung in den französischen Alpen. Der Gründer Abel Rossignol startete sein Geschäft mit aufpolierten Holzstreifen. Heute hat Rossignol über 50 Millionen Paar Ski hergestellt und hat mehrere Tochterunternehmen, welche alle im Bereich Outdoor & Freizeit angesiedelt sind.

Wichtiges Zubehör für die Snowblades

Mit den Snowblades allein kann man natürlich noch nicht auf die Piste. Schließlich wird es ohne die passende Kleidung schnell kalt bei der Abfahrt. Viel Zubehör kann man auch direkt vor Ort mieten. Einen Skihelm, Skischuhe und ein paar Skistöcke zu mieten spart Gepäck und ist nicht allzu teuer.

Eine Ergänzung für zusätzliche Sicherheit bei der Fahrt sind Sicherheitsschlaufen für die Knöchel. Sie verhindern, dass der Kurzski zu weit wegschlittert, wenn er sich löst. Besonders für Snowblades ohne Skistopp lohnen sich solche Schlaufen.

Wir haben euch hier nochmal aufgelistet, was ihr abgesehen von den Snowblades noch im Winterurlaub braucht:

  • Skihelm
  • Skibrille
  • Skibekleidung
  • Skischuhe
  • Skistöcke
  • Sicherheitsschlaufen
  • ggf. Bindung
  • Werkzeug für die Bindungen

Snowblades Test-Übersicht: Welche Snowblades sind die Besten?

Snowblades gibt es viele. Doch welche sind wirklich gut? Wir haben für Dich noch einmal von Experten bewertete Tests zu Fun-Carvern herausgesucht.

Testmagazin Snowblades Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Nein, es sind keine Tests vorhanden. / / /
Öko Test Nein, es sind keine Tests vorhanden. / / /
Konsument.at Ja, es ist ein Test vorhanden. 1999 Ja Hier klicken
Ktipp.ch Ja, es ist ein Test vorhanden. 2000 Nein Hier klicken

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Snowblades

Noch offene Fragen? Hier sind noch mal die wichtigsten Fragen zum Thema Snowblades beantwortet.

Wo kann man Snowblades kaufen?

Snowblades kann man online bei Amazon, Fachhändlern, Ebay oder direkt bei den Herstellern kaufen. In vielen Wintersportgebieten kann man Kurzski auch direkt vor Ort kaufen.

Wie viel kosten Snowblades?

Kurzski kosten je nach Anbieter und Qualität in der Regel zwischen 100 und 400 Euro. Wer sich noch unsicher ist oder ein kleineres Budget hat, kann auf gute gebrauchte Snowblades als eine günstigere Alternative zurückgreifen.

Was ist leichter zu erlernen: Skifahren oder Snowblades fahren?

Um Snowblades fahren zu können, sollte man zuerst die Grundlagen des normalen Skifahrens beherrschen. Demnach ist es deutlich schwieriger mit Snowblades einzusteigen.

Kann man mit Snowblades auch normal fahren?

Man muss mit Snowblades nicht zwingend carven. Kurzski bieten neben dem Carven und dem normalen Fahren auch viele Möglichkeiten für kleine Tricks, wie Drehungen oder fahren auf einem Bein.

Was ist Carven?

Carven ist das Kurvenfahren auf den Stahlkanten der Ski. Durch das Fahren auf den Kanten verlieren die Kurven ihre Bremskraft und man ist deutlich schneller unterwegs. Die Kanten schneiden bei dieser Fahrweise deutliche Spuren in den Schnee. Daher rührt auch der Name. Denn das englische Verb to carve, bedeutet in das Deutsche übersetzt so viel wie schneiden oder schnitzen.

Fährt man Snowblades mit oder ohne Stöcke?

Snowblades können sowohl mit als auch ohne Skistöcke gefahren werden. Allerdings sollten die Kurzski statt mit geraden Stöcken mit geschwungenen Stöcken gefahren werden. Durch die Biegung in den Stöcken liegen sie besser am Körper an und man kommt besser um die Kurven.

Was brauche ich eventuell zusätzlich zu den Kurzski?

Mit den Snowblades allein ist man natürlich noch nicht bereit für die Piste. Diese Sachen brauchst du zusätzlich, um auf die Piste zu gehen:

  • Bindungen
  • Sicherheitsschlaufe
  • Tasche
  • Helm
  • Stöcke
  • Skikleidung
  • ggf. Versicherung (Diebstahl, Schäden, Unfall)

Sind Snowblades und Kinderski das Gleiche?

Nein. Die Fun-Carver und Kinderski sind auf den ersten Blick leicht zu verwechseln. Doch Kinderski sind leichter gebaut, damit sie gut fahrbar für die Kinder bleiben. Würde ein Erwachsener auf Kinderski fahren kann es sein, dass sie brechen oder dass bei einem Sturz die ganze Bindung rausreißt. Außerdem sind die Bindungen von Kinderski oft nur bis zu einer bestimmten Schuhgröße verstellbar. Snowblades hingegen sind stabiler gebaut und oft für fast alle Größen verstellbar.

Achtung: Kinderski sollten auf keinen Fall von Erwachsenen gefahren werden, da sie nicht so viel Gewichts aushalten. Sie können schnell brechen. Das Verletzungsrisiko ist zu hoch!

Was ist ein Skistopp?

Der Skistopp ist eine Vorrichtung die auslöst, wenn der Skischuh sich aus der Sicherheitsbindung löst. Er verhindert, dass der Ski zum Beispiel nicht weiter den Berg runter schlittert und eventuell andere Fahrer verletzt. Außerdem muss man so meist nur ein paar Meter laufen, um sein Ski einzusammeln und nicht den restlichen Berg auf einem Ski bestreiten.

Snowblades mit Skistopp im Schnee
Ein Skistopp sorgt dafür, dass die Kurzski nicht wegschlittern wenn sich die Bindung öffnet.

Weiterführende Quellen

Was ist Carven und wie funktioniert es?

Mit Snowblades sicher auf der Piste

Material-Check: Was Du über die Materialen wissen solltest

Wissenswertes über den Skibelag

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