Protektorenjacke: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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Motocrossfahrer mit Protektorenjacke

Die meisten kennen die Protektorenjacke nur als Bestandteil der Schutzausrüstung von Motorradfahrern. Dabei kann die Jacke auch anders getragen werden und ist vielseitiger als Du vielleicht denkst.

In diesem Kaufratgeber zeigen wir Dir verschiedene Protektorenjacken Tests auf. Wir zeigen Dir ihre Vor- und Nachteile und geben Dir weitere Tipps mit, die weit über die reine Sicherheit hinaus gehen. So kannst Du, egal welches Geschlecht oder ob Anfänger oder Profi, Deine Ideale Protektorenjacke finden.

Inhaltsverzeichnis

 Das Wichtigste in Kürze

  • Die Protektorenjacke ist eine eng anliegende Jacke mit integrierten Protektoren zur Verminderung von Verletzungen durch einen Sturz.
  • Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Motorradschutzausrüstung.
  • Du musst sie jedoch nicht nur beim Motorradfahren tragen. Auch für andere Outdoor Sportarten und Aktivitäten ist sie zu empfehlen.
  • Die wichtigsten Kaufkriterien sind Größe, Passform, Zertifizierungen, Protektoren und Schutzart, Tragekomfort, Material und Ausstattung.

Die besten Protektorenjacken: Favoriten der Redaktion

Die vielseitigste Protektorenjacke: Fox Titan Sport Jacket

  • Die Jacke gibt es in Schwarz und Gelb zu kaufen
  • Sie besteht aus einer sehr gut belüfteten Polymer Konstruktion
  • genauere Material Angabe: Polypropylene 43 %, Eva 36 %, Nylon 8 %, Polyester 13 %
  • Du kannst den Rückenprotektor abnehmen und auch einzeln tragen
  • verschließbar ist die Jacke durch einen Reißverschluss
  • CE EN 1621-1 Level 1 zertifizierter Ellenbogen- und Schulterschutz
  • CE EN 1621-2 Level 1 zertifizierter vollständiger Rückenschutz
  • CE EN 1621-3 Level 1 zertifizierter geteilter Brustschutz

Diese, von der Marke Fox hergestellte Protektorenjacke ist qualitativ sehr hochwertig, gehört deswegen aber auch zu den teureren Produkten. Sie wurde grundsätzlich für Motocross entwickelt, kann aber auch für andere Outdoor Sportarten benutzt werden.

Den Rücken kann man abmachen und mit den mitgelieferten Schultergurten separat tragen um z.B. Ski zu fahren. Außer dem Rückenprotektor hat die Jacke auch noch Schulter-, Ellenbogen- und Brustprotektoren. Der Schulter- und Ellenbogenschutz ist aus Kunststoff und ist sehr Schlagfest. Die Brustplatte ist zweiteilig und auch sie ist sehr schlagfest. Zudem bietet sie eine hervorragende Abdeckung, ohne die Bewegung des Trägers einzuschränken.

Alle Protektoren sind zertifiziert. Das bedeutet die Protektoren wurden durch verschiedene Tests auf ihren Restkraftwert getestet. Gelenk-, Rücken-, und Brustprotektoren werden jeweils unterschiedlich getestet. Es gibt zwei Level. Diese Protektoren haben Level 1 erreicht.

Die hochwertigste Protektorenjacke: Evoc Protector Jacket

  • Diese Jacke ist nur in Schwarz erhältlich
  • Sie ist sehr leicht (900 Gramm)
  • Material: 3D Air Mesh, Airbreath Mesh, Honeycomb Mesh, Non Stick Velcro, Perforated Viscoelastic Foam Padding, Polygiene Equipment, SAS TEC
  • Liteshield Air Rückenprotektor CE EN 1621-2 zertifiziert
  • Steißbein- und Schulterprotektoren CE EN 1621-1 zertifiziert
  • Umfassende Polsterung (Schlüsselbein, Brust, Hüft- und Beckenknochen)
  •  Sie verfügt über einen verstellbarer Hüftgurt

Diese Protektoren Jacke ist von der Marke Evoc und ist Unisex. Aufgrund von den besonderen Features der Jacke, wie der mit Level 2 zertifizierte Liteshield Air Rückenprotektor der für eine Schockabsorption von 95 % sorgt, gehört auch sie zu den teureren.

Außerdem hat die Jacke Level 1 zertifizierte Steißbein- und Schulterprotektoren, sowie atmungsaktive Polsterungen für Schlüsselbein, Brust, Hüft- und Beckenknochen. Die Protektorenjacke ist sehr bequem zu tragen und schräkt sie Bewegung des Trägers nicht ein, denn sie wiegt nur 900 Gramm, hat einen verstellbaren Hüftgurt und besteht aus atmungsaktiven antibakteriellen Materialien.

Anders als die meisten Protektorenjacken kannst Du diese in der Waschmaschine ganz einfach gewaschen werden. Dafür kannst Du die Protektoren abnehmen.

Die hochwertigste Protektorenjacke PRO: Evoc Protector Jacket PRO

  • Diese Jacke ist nur in der Farbe Schwarz erhältlich
  • Sie wiegt nur 890 Gramm
  • Material: Lycra Jersey, Air Mesh, Perforated 3D Molded Padding, AIRO Flex
  • Liteshield Plus Rückenprotektor CE EN 1621-2, Level 2
  • Brustprotektor CE-zertifiziert (EN 1621-3)
  • Schulterprotektor CE EN 1621-1 zertifiziert
  • Beckenknochen Polsterung, Hüftknochen-Polster, Schlüsselbein Polsterung, Schulterpolsterungen, Steißbein-Polster
  • verstellbarer Hüftgurt

Auch diese Protektorenjacke von Evoc ist Unisex. Sie ist die Pro-Version der Evoc Protector Jacket. Der größte Unterschied ist die Optimierung des Rückenprotektors.  Der Liteshield Plus Rückenprotektor, welcher mit neuster Technik entwickelt wurde. Er ist noch leichter und noch flexibler. Der Rücken ist plus förmig aufgebaut. So passt er sich jeder Bewegung an und ist sehr atmungsaktiv, bequem und sicher. Beim nötigen Test für die CE EN 1621-2, Level 2 Zertifizierung, schnitt er ungefähr doppelt so gut ab wie nötig. Der neuartige Rückenprotektor besteht aus einer Kombination von expandiertem Polypropylen (EPP) und einer TPU-Trägerschicht.

Auch die Gelenk- und Brustprotektoren sind durch einen Test zertifiziert worden.

Die Schulterprotektoren kannst Du sogar mit Handschuhen befestigen, dank der einstellbaren Airoflex-Riemen mit Fidlock-Magnetschließe. Die Jacke lässt sich an der Seite mit einem Reißverschluss schließen.

Auch diese Jacke kannst Du in die Waschmaschine tun und dafür die Protektoren entfernen.

Die atmungsaktivste Protektorenjacke: Alpinestars

  • CE zertifiziert Level 1 Schulter- und Ellenbogenprotektor
  • CE zertifiziert Level 2 Rückenprotektor
  • CE zertifiziert Level 1 zweiteiliger Brustprotektor
  • Nur in Schwarz mit roten Komponenten erhältlich
  • Die Schalen sind Atmungsaktiv und Lüftend
  • Material Futter: Elastan-Stretch-Mesh-Hauptkonstruktion
  • Material Schalen: Polymer-Performance-Mischung

Diese Protektoren für Männer ist von der Marke Alpinestars. Sie hat Level 2 zertifizierte Rückenprotektoren sowie Level 1 Ellenbogen-, Schulter- und Brustprotektoren. Alle Komponenten der Jacke sind so konstruiert, dass sie eine stark reduzierte Materialkonstruktion für ein Kleidungsstück bieten, das extrem leicht, schlank und stark belüftet ist. Das Material des Futters sorgt einerseits für ein angenehmes und belüftetes Gefühl beim Fahren und andererseits dafür, dass die Protektoren nicht vertuschen und eng am Körper bleiben. Das Rückenteil ist abnehmbar und besteht aus drei Gelenkplatten, um eine größere Flexibilität und eine adaptive Rückenpassung in allen Fahrpositionen zu ermöglichen.

Das Design der Protektoren enthält eine integrierte Gitterstruktur, die während eines Aufpralls die Energiekräfte über die Zellstruktur hinweg absorbiert und ableitet. Die Jacke ist durch Silikon-Zuglaschen, Gurte und Reißverschlüsse verschließ- und verstellbar.

Die preisgünstigste Protektorenjacke: Protectwear PJ2-XL Protektorenjacke 2

  • für Motorrad / Motocross, Downhill, BMX, Snowboard und weitere Sportarten
  • Nur in der Farbe Schwarz erhältlich
  • Rücken- und  Wirbelsäulenprotektor
  • Hat einen Oberarmprotektor
  • Ellenbogen-, Schulter-, Unterarm- und Brustschutz
  • CE EN 1621-2 bzw. EN 1621-1  Zertifizierung der Protektoren
  • mit Klettverschluss-Hüftgurt verstellbar

Diese Unisex-Protektorenjacke ist von der Marke Protectwear. Durch zertifizierte Protektoren schützt die Jacke Deinen Rücken, Deine Wirbelsäule, Deine Brust, Deine Ellenbögen, Deine Schultern und Deine Ober- und Unterarme. Der Rückenprotektor hat dabei eine Level 2 Zertifizierung erreicht und die anderen Protektoren Level 1.

Die Protektoren überlappen Fächerförmig, dadurch bieten sie eine sehr gute Beweglichkeit.

Um die Jacke je nach Bauchumfang richtig einzustellen, hat sie einen Klettverschluss-Hüftgurt. Du kannst die Jacke in zahlreichen Outdoor Sportarten tragen wie zum Beispiel Motorrad oder Motocross, sowie Downhill, BMX und Snowboarden. Außerdem gehört die zu den günstigeren Protektorenjacken, die aber trotzdem nicht zu billig oder eine zu  schlechte Qualität haben.

Die beste Protektorenjacke mit weichen Potektoren

Trigger Upper Body Protective

  • Ausschließlich in der Farbe Grau zu kaufen
  • Material: 100 % Polyester
  • softe Xmatter-Protektoren für: Rücken, Schultern, und Ellenbogen (EN1621-1:1997 und EN1621-2:2014 L1)
  • Einfaches padding für die Brust
  • Dehnbarer FlexZip Reißverschluss

Anders als die anderen bereits vorgestellten Protektorenjacken sind in dieser Jacke weiche Protektoren enthalten. Das bedeutet, dass sie sich sehr gut dem Körper anschmiegen kann und sehr polsternd ist. Es ist daher sehr angenehm sie zu tragen und wenn Du sie trägst, spürst Du sie, anders als bei anderen Protektorenjacken mit harten Protektoren nicht so sehr. Allerdings ist diese Jacke nicht für extrem-Sportarten zu empfehlen oder Sportarten bei denen Du auf hartem Boden aufprallen kannst. Zumindest, wenn Du sie nicht in einer Kombi trägst.

Das “Trigger” Modell von der Marke IXS besteht aus einem Feuchtigkeit abführenden Material und wird gut belüfet. Es ist durch einen dehnbaren Reißverschluss verschließbar.

Zum Waschen kannst Du die Protektoren-Pads herausnehmen.

Die beste Kinder Protektorenjacke

HEEZY

  • für Kinder und Jugendliche
  • Nur in der Farbe Schwarz erhältlich
  • Die Jacke ist einstellbar
  • Die Protektoren bestehen aus Hartplastik
  • Futter besteht aus syntetischem Mesh
  • cooles Design

Zuletzt stellen wir Dir noch eine Protektorenjacke für Kinder, von der Marke Heezy vor. Die Protektoren bestehen aus einem robusten Hartplastik, welche auf Brust, Ellenbogen, Rücken, Schulter und Oberarm verteilt sind. Sie helfen beim Aufprall gegen große Steine oder harten Boden. Das Futter besteht aus einem synthetischen Meshgewebe, welches sehr lüftend ist. Zudem hat sie ein cooles Design, welches bei Kindern sehr gut ankommt. So können sich auch die kleinen schon ganz groß fühlen.

Die Jacke ist einstellbar, das heißt man kann sie je nach Belieben enger oder weiter verstellen. Sie kann bei Sportarten wie Ski fahren, Motocross, Quad oder BMX getragen werden. Aber auch viele weitere. Stürze sind bei dieser Art von Sport auch bei Kindern nicht zu vermeiden, vor allem als Anfänger. Deswegen ist es wichtig, dass sie geschützt sind.

Kaufratgeber für Protektorenjacken

Was ist überhaupt eine Protektorenjacke und wofür braucht man sie? Worauf achtest Du am besten, wenn Du eine kaufen möchtest und wo kann man sie überhaupt kaufen? All das und weiteres wissenswertes beantworten wir Dir im folgenden Kaufratgeber.

Was ist eine Protektorenjacke?

Eine Protektorenjacke ist eine meistens aus Mesh bestehende, eng anliegende, luftige Jacke mit integrierten Protektoren zum Schutz des Oberkörpers. Die Jacke liegt eng am Körper, damit die Protektoren nicht verrutschen können. Der Begriff Protektor ist zwar im Rahmen von Motorradbekleidung geschützt, kann aber auch für andere Outdoor Sportarten getragen werden. Vor Allem bei den Sportarten bei denen eine erhöhte Sturzgefahr besteht wie zum Beispiel Motocross oder BMX.

Um den geschützten Namen Protektor tragen zu dürfen, müssen die Jacken getestet werden, um der EU-Norm 1621-2 gerecht zu werden.

Generell sollte die Jacke in Kombination mit einer Schutzausrüstung getragen werden. Wenn es im Sommer allerdings zu heiß wird oder Du keine Lust hast für einen kurzen Weg Deine komplette Schutzausrüstung zu tragen, kannst Du die Protektorenjacke auch unter eine normale Jacke oder einen Pulli anziehen. Dabei muss Dir aber bewusst sein, dass die Protektorenjacke nicht denselben Schutz bieten kann wie die komplette Ausrüstung.

Achtung: Protektorenjacken können Deine Verletzungen nicht verhindern sie können nur ihren Schweregrad verringern!

Welche Vor- und Nachteile hat eine Protektorenjacke?

Die Protektorenjacke ist ein sehr flexibles Kleidungsstück, welches in den unterschiedlichsten Kombinationen getragen werden kann und trotzdem den bestmöglichen Schutz bietet. Aber wie alles hat sie ihre Vor- und auch Nachteile:

Vorteile von Protektorenjacken Nachteile von Protektorenjacken
gute Luftzirkulation nur bei gutem Wetter ohne weitere Schutzkleidung tragen
Tragekomfort Ansonsten Kombination immer benötigt
wegen EU-Norm 1621-2 hoher Schutz geringer Schutz vor Schürfwunden
für mehrere Sportarten verwendbar
Flexibel
beinhaltet viele Protektoren
günstiger als Protektoren einzeln zu kaufen

Für wen ist eine Protektorenjacke geeignet?

Die Protektorenjacke wurde gemacht, um sie unter Deiner Schutzkleidung beim Motorradfahren zu tragen und dabei hauptsächlich die wichtigsten Bereiche Deines Oberkörpers zu schützen, wie Brustkorb, Nierenbereich, Ellenbogen, etc.. Du kannst sie jedoch auch für viele weitere Outdoor Sportarten anziehen wie zum Beispiel beim Skifahren oder Snowboarden. Denn auch hier können schwereren Verletzungen dank der Protektorenjacke vorgebeugt werden und Du kannst die Skipiste sicherer runterfahren. Vor Allem bei Extrem-Sportarten wie Motocross ist richtiger Schutz durch Protektorenjacken besonders wichtig.

Welche Arten von Protektorenjacken gibt es?

Protektorenjacken gibt es für Männer, Frauen und Kinder. Der Unterschied bei Frauen und Männern liegt nur in der Größe und im Schnitt. Die Jacken für Frauen werden oft Figurbetonter geschnitten und haben eine etwas andere Ausstattung. Es gibt aber auch viele Unisex-Protektorenjacken. Für Kinder gibt es nicht viel Auswahl. Abgesehen von der klassischen Protektorenjacke gibt es auch Protektorenwesten oder Protektorenjacken, die man in eine Weste umwandeln kann. Je nach der Sportart, die Du ausführen möchtest, gibt es Protektorenjacken, die auf den jeweiligen Sport ausgerichtet sind. Da gibt es alles Mögliche von Skispringen bis BMX fahren.

Protektorenjacken_fuer_alle_geschlechter
Protektorenjacken gibt es für jeden

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Protektorenjacken?

Beim Kauf einer Protektorenjacke gibt es viele Kriterien, die Du unbedingt beachten solltest, da es um Deine Sicherheit geht. Eine schlecht ausgewählte Jacke kann bei einem Sturz fatale Folgen haben. Um dies best möglichst zu verhindern haben wir Dir die wichtigsten Kaufkriterien herausgesucht, an denen Du Dich beim Kauf Deiner Protektorenjacke entlang hangeln kannst.

Protektoren & Schutzart

Die Protektoren sind der wichtigste Teil der Protektorenjacke. Sie schützen Dich, falls Du fallen solltest und sie sorgen dafür, dass Du Dich so wenig wie möglich verletzt.

Art des Schutzes

Das Erste worauf Du bei den Protektoren achten solltest sind die Materialien, aus denen sie bestehen. Es gibt Protektoren aus Weichschaum und aus Hartschalen. Diese zwei Protektoren Arten erklären wir Dir hier kurz und vergleichen sie anschließend.

  • Weichschaum: Protektoren aus Weichschaum sind atmungsaktiver und liegen besser am Körper an als Hartschalen Protektoren allerdings bieten sie auch weniger Schutz und haben meistens keine Polsterung. Sie sind für Sportarten wie MTB fahren oder Reiten geeignet.
  • Hartschalen: Hartschalen Protektoren sind fester und deswegen auch sicherer. Sie sind für gefährlichere Sportarten wie Motocross geeignet. Sie verfügen meistens um eine extra Polsterung.

Je nachdem wofür Du Deine Protektorenjacke verwenden möchtest sind verschiedene Materialien der Protektoren zu empfehlen. Hier ein paar Vor- und Nachteile der zwei meist genutzten Materialien.

Vorteile Nachteile
Weichschaum
  • angenehm zu tragen
  • schmiegt sich an den Körper an (dadurch verrutscht nichts)
  • nicht für Aktivitäten mit einem höheren Verletzungsrisiko geeignet
  • keine Polsterung
Hartschalen
  • schützt sehr gut
  • hat eine Polsterung
  • schmiegt sich von alleine dem Köper nicht so gut an
  • kann schwer sein

Jetzt ist es trotzdem schwer zu entscheiden welche Protektoren Art die Richtige für Dich ist. Entscheiden solltest Du Dich danach welche Kriterien Dir wichtiger sind. Aber alles in allem gilt:

Fazit: Grundsätzlich sind Hartschalen Protektoren sicherer für Dich. Sie sind aber auch weniger bequem zu tragen. Am besten sind Mischungen der beiden Materialien.
Protektorenverteilung

Nicht alle Protektorenjacken haben die gleiche Protektoren-Verteilung aber hier stellen wir Dir die am häufigsten integrierten Protektoren vor. Falls Deine Jacke sie nicht hat, kannst Du sie Dir auch nachkaufen. Zudem kannst Du Dir auch weitere Protektoren zu Deiner Protektorenjacke dazu kaufen. Je mehr Protektoren Du trägst, desto geschützter bist Du bei einem Sturz.

Brustschutz

Der Brustschutz bietet einen umfangreichen Schutz des vorderen Oberkörpers. Er gehört zu den wichtigsten Protektoren. Bei einem Sturz ist er ein Aufprallschutz vor dem harten Boden, Steinen oder ähnlichem. Zudem verhindert er, dass bei einem Unfall Objekte in Deinen Bauch stechen wie zum Beispiel ein Lenker.

Rückenschutz

Den Rückenschutz gibt es einzeln auch als Alternative zu der Protektorenjacke, denn er ist länger als der in der Protektorenjacke integrierte Rückenschutz. Auch er gehört zu essenziellen Schutzausrüstung. Der Rückenprotektor schützt im Falle eines Sturzes den Wirbelsäulen Bereich und vermeidet größere Schürfwunden, sollte man ungünstig über den Boden schlittern.

Schulterschutz

Deine Schultern schützt Du am besten mit Schulterprotektoren aus Leder, Kunststoff und Metall. Sie schützen die Schulterpartie dadurch, dass sie die Aufprallenergie bei einem Sturz absorbieren. Durch sie kannst Du vermeiden Dir beispielsweise Dein Schlüsselbein zu brechen.

Ellenbogenschutz

Den Ellenbogenschutz gehört sogar zur Grundausstattung vom Inlineskaten. Je gefährliche also Deine Sportart ist, desto wichtiger ist es für Dich diese empfindliche stelle dabei zu schützen.

Material

Protektoren können aus verschiedenen Materialien bestehen. Aber woraus besteht der Rest der Jacke? Oft ist Mesh integriert. Es sorgt für die Belüftung der Jacke. Des Weiteren können noch andere Stoffe enthalten sein. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten Jacken bestehen aus Mischungen. Hier sind ein paar dieser möglichen Materialien.

Lycra

Lyrca gehört zur Gruppe der Elastane und sorgt für Elastizität.

Po­ly­es­ter

Dieses synthetische Gemisch ist einer der beliebtesten Stoffe. Es ist eine Art Plastik. Leider kann es nach dem Sport schnell zu unangenehmen Gerüchen kommen.

Polyamid

Auch diese Stoffart wird chemisch hergestellt. Sie ist sehr zäh und robust. Durch chemische mittel kann dieser Stoff angegriffen werden, er ist aber organischen Mitteln gegenüber sehr Robust

Elastan

ähnlich wie Lycra sorgt Elastan für die Elastizität. Beide Stoffe werden beispielsweise auch für Bademode verwendet.

Ausstattung

Protektorenjacken bestehen nicht nur aus Protektoren, sondern haben oft noch viel mehr zu bieten. Hier sind ein paar Dinge, die am besten in der Jacke integriert sein sollten.

Verschluss

Es gibt verschiedene Verschluss arten. Welche Verschlussart Du bevorzugst, ist Dir überlassen. Aber hier sind ein paar Vor- und Nachteile.

  • Reißverschluss
  • Klettverschluss
  • Steckschnallen
Vorteile Nachteile
Reißverschluss
  • Leichte Bedienung
  • sicher
  • sieht gut aus
  • lässt keine freien Stellen beim verschließen
  • Jacke ist nicht individuell verstellbar
Klettverschluss
  • Leichte Bedienug
  • man kann die Jacke individuell verstellen
  • kann Ausfransen
Steckschnalle
  • Leichte Bedienung
  • Man kann die Jacke sehr gut individuell verstellen
  • kann sehr grob aussehen
  • Innentaschen/Außentaschen: Sehr praktisch um kleinere Dinge zu verstauen, wie zum Beispiel Wertsachen auf längeren Fahrten.
  • Futter: Um Deine Jacke einfacher zu waschen ist das Futter oft herausnehmbar.
  • Rucksack: Integrierte Rucksäcke sind kein muss, aber vor allem für Skifahrer nützlich um Dinge zu transportieren.

Tragekomfort

Beim Tragen Deiner Protektorenjacke ist der Komfort notwendig. Es darf nichts vertuschen und sie darf Dich in Deiner Bewegung nicht einschränken. Deswegen sind folgende Kriterien diesbezüglich wichtig.

Größe/ Passform

Damit die Protektoren nicht verrutschen können ist es sehr wichtig, dass Du die richtige Größe wählst. Bei einem vermeintlichen Sturz werden sonst die falschen Stellen geschützt.

Gewicht

Trotz der Protektoren darf Deine Jacke nicht zu schwer sein, damit Du Dich uneingeschränkt bewegen kannst.

Bewegungsfreiheit

Natürlich sollten die Jacken so eng wie möglich am Körper anliegen, allerdings sollte sie Dich auch nicht in Deiner Beweglichkeit einschränken.

Verwendungszweck

Je nach Anwendungsgebiet brauchst Du eine darauf ausgerichtete Jacke. Achte also immer darauf, ob Du die richtige Jacke für Deinen Anwendungszweck trägst. Hier sind ein paar Beispiele.

  • Wenn Du beispielsweise mit dem Fahrrad unterwegs bist solltest Du am besten zu einer atmungsaktiven Jacke greifen.
  • Für Motorrad Fahrer sind Protektorenjacken mit Hartschalen Protektoren am sichersten.

Normen & Regelungen

Um vor allem Extremsportler zu schützen, gibt es Anforderungen, welche Protektoren zu erfüllen haben. Nur mit den folgenden Kennzeichnungen darf ein Protektor getragen werden.

  • Achte beim kauf unbedingt darauf, dass Deine Jacke der EU-Norm 1621-2 entspricht und eine CE-Kennzeichnung hat.
  • Ansonsten darf der Name Protektor nicht benutzt werden.
  • Die Protektorenjacken verdienen sich diese Kennzeichnungen, wenn sie einem Test bestehen.
  • Bei dem Test wird erprobt wie viele Restkraftwerte die Protektoren noch haben nach dem ein circa 5 kg schwerer Stempel aus einem Meter Höhe auf sie fallen gelassen wird.

Welche Marken stellen qualitative Protektorenjacke her?

Da der Markt für Protektorenjacken recht Groß ist haben wir hier ein paar der führenden Marken für Dich herausgesucht, um Dir Deine Suche zu erleichtern.

Alpinestars

gehört zu den wichtigsten und besten Herstellen auf diesem Markt, da die Firma mit ihren innovativen Ideen die Branche mit verändert und verbessert haben.

Fox Racing

Fox Racing wurde 1974 gegründet und behauptet sich seitdem als Innovationsträger in der MX-Branche durch die Entwicklung und Produktion von Motocross-Ausrüstung. Sie haben eine athletisch orientierten Design-Philosophie.

BLISS Protection

Bliss Protection wurde 2006 von einer Crew begeisterter Mountainbiker, Skifahrer und Snowboarder gegründet, die Veränderung in die Branche bringen wollten.

Büse

Die Firma wurde vor 25 Jahren in Aachen von Heino Büse gegründet und wird seitdem von Motorradfahren geschätzt. Die Marke BÜSE steht für optimalen Tragekomfort, erlesene Materialien, innovatives Design und Sicherheit auf höchstem Niveau.

FC Moto

Das Unternehmen wurde 1996 in Aachen gegründet. Drei Jahre später kam dann ihr eigener Online-Shop dazu. Mittlerweile ist FC Moto ist zu einem der größten und erfolgreichsten Unternehmen in der Motorradbranche herangewachsen.

O´Neal

wurde 1970 in Kalifornien gegründet und ist das älteste amerikanische Motocross-Bekleidungs-Unternehmen und ist weltweit eine der führenden Marken. Bei ihnen steht der Spaß beim Fahren im Vordergrund.

Wo kann man eine Protektorenjacke kaufen?

Natürlich gibt es zahlreiche Protektorenjacken auf Internetplattformen wie zum Beispiel Amazon zu finden. Es gibt auch spezialisierte Internetseiten für beispielsweise Motorradzubehör. Dort findest Du auf jeden Fall eine große Auswahl. Hier ein paar Vorschläge:

  • Louis.de
  • sportsandmoreshop.de
  • enduro-store.de
  • motoin.de
  • fc-moto.de
  • bikeunit.de

Wenn Du Dir Deine Protektorenjacke bestellst, solltest Du am besten verschiedene Größen und Marken ausprobieren, damit Du die beste Jacke findest. Größe und Passform sind extrem wichtig für Deine Sicherheit. Wenn Du eine persönliche Beratung bevorzugst, wende Dich am besten an einen Fachhändler.

Wie viel kosten Protektorenjacken?

Die günstigsten Protektorenjacken für Erwachsene beginnen bei circa 20-30 €. Um so sicher wie möglich für Dich zu sein ist das allerdings in den meisten Fällen ein zu niedriger Preis. Die teuerste Protektorenjacke kostet um die 1.000 €. Sie ist mit einem eigenen Airbag System ausgestattet. Normalerweise bewegen sich die teuren Protektorenjacken allerdings in einer Preisklasse von um die 300 €. Normale Jacken kosten um die 50-150 €.

So pflegst und reinigst Du Deine Protektorenjacke richtig

Schweiß und Schmutz sind bei den meisten Outdoor Sportarten schwer zu vermeiden. Von daher ist es sehr wichtig, dass Du Deine Protektorenjacke regelmäßig reinigst, damit sie Dich best möglichst schützen kann.

  • Verzichte dabei am besten auf Deine Waschmaschine
  • Reinige sie in einem warmen Wasserbecken und ein wenig Waschpulver mit der Hand. Und voilà Deine Protektorenjacke sieht fast aus wie neu und riecht auch so.
  • Nimm dafür am besten, wenn möglich, die Protektoren ab.
Tipp: Wenn es mal schnell gehen muss oder der Dreck nur oberflächlich ist, reicht es auch, mit einem nassen Waschlappen drüber zu wischen. Achte am besten zuerst darauf was Dir die Pflegehinweise des Herstellers raten.

Protektorenjacke Glossar

Ein paar Begriffe erklären wir Dir hier, falls Du noch nicht alles verstanden hast.

Protektor

Ein Protektor ist eine am Körper eng anliegende Schutzausrüstung, welche bei Sportarten getragen wird, bei denen es leicht zum Sturz kommen kann. Übersetzt bedeutet Protektor: “Schützer”. Beim möglichen Sturz sorgen die Protektoren dafür, dass der Druck auf eine breitere Fläche verteilt wird. So können sie zum Beispiel Knochenbrüche verhindern.

Mesh

Mesh ist das englische Wort für ein engmaschiges Netz, welches in die meisten Protektorenjacken integriert ist. Es sorgt für ein angenehmes Tragegefühl und macht sie Atmungsaktiv.

Protektorenweste

Manche Protektorenjacken haben keine Ärmel. Solche Jacken nennt man dann Protektorenweste. Es gibt auch Protektorenjacken, bei denen Du die Ärmel abmachen kannst um sie in eine Weste um zu wandeln.

Unisex

Unisex Protektorenjacken können von allen Geschlechtern getragen werden.

Welche Alternativen zu Protektorenjacken gibt es?

Die beste Alternative zu der Protektorenjacke ist der Rückenschoner. Der Rückenschoner schützt hauptsächlich Rücken und Wirbelsäule, während die Protektorenjacke primär Rücken, Brust und Arme schützt. Wenn Du bereits genug Zusatzprotektoren hast kann auch ein Rückenprotektor reichen. Ansonsten ist es einfacher eine Protektorenjacke zu kaufen, da hier schon viele Protektoren integriert sind. Zudem sind sie ergonomischer und luftiger. Rückenprotektoren sind andererseits besser zu verstellen und verfügen über einen längeren Rückenschutz.

rückenprotektor_als_alternative
Alternativ zur Protektorenjacke gibt es den Rückenprotektor

Wichtiges Zubehör für die Protektorenjacke

Die Protektorenjacke alleine kann Dich nicht vor allen Verletzungen schützen. Deswegen findest Du hier noch eine Auswahl an grundlegendem Zubehör zu Deiner Protektorenjacke. Je nach Anwendungszweck solltest Du allerdings noch einmal genauer gucken was für eine Ausrüstung Du benötigst.

Nackenstütze

kaufe Dir unbedingt eine Nackenstütze, denn Verletzungen, die vom Hals ausgehen sind, sehr gefährlich und können unter anderem zu einer Lähmung führen.

Protektorenhose

Um Deine Beine zu schützen sind diese Hosen empfehlenswert. Auch sie haben in einem Material aus Mesh und integrierte Protektoren.

Knieprotektoren

Auch Deine Knie sollten bei einem Sturz geschützt sein.

Ellenbogenprotektor

falls sie nicht bereits integriert sind solltest Du Dir auch Protektoren für Deine Ellenbogen kaufen.

Handgelenkprotektoren

Wenn Du stürzt und dabei auf Deine Hände fällst können Handgelenkprotektoren Deine Rettung vor z.B. Handgelenkbrüchen sein. Auch, wenn Dein Handgelenk verletzt ist, solltest Du sie tragen, wenn Du Deinen Outdoor Sport trotzdem weiterführen möchtest.

Hüftprotektoren

Hüftprotektoren sind meistens in der Protektorenhose integriert.

Nach Bedarf weitere Protektoren

Es ist sinnvoll Dir so viele Protektoren wie möglich zu Deiner Protektorenjacke zu kaufen, um Dich so gut wie möglich zu schützen.

Brillen

Bei den Brillen kommt auf Anwendungsbereich an. Fürs Mountainbike fahren nimmst Du am besten eine MTB Brille aber fürs Skifahren lieber eine Skibrille.

Helm

Egal wofür Du Deine Protektorenjacke tragen willst, trage auf jeden fall immer einen Helm. Dein Kopf gehört zu den empfindlichsten Stellen Deines Körpers. Außerdem ist es bei Motorradfahrern beispielsweise Gesetzlich vorgeschrieben einen Helm zu tragen.

Protektorenjacke Test-Übersicht: Welche Protektorenjacke sind die Besten?

Leide gibt es bis jetzt kaum Test der großen Testmagazine von Protektorenjacken. Sobald sich das ändert wird es hier natürlich aktualisiert.

Testmagazin Protektorenjacken Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Nein
Öko Test Nein
Konsument.at Nein
Ktipp.ch Nein

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Protektorenjacke

Falls wir in diesem Kaufratgeber noch nicht alles beantwortet haben, was Dich interessiert, sind hier noch mal ein paar der häufigst gesellten Fragen für Dich.

Darf eine Protektorenjacke in die Waschmaschine?

Achte zuallererst auf die Pflegehinweise des Herstellers. Grundsätzlich würden wir Dir aber eher empfehlen die Jacke mit etwas Waschmittel per Hand in einem Wasserbecken zu waschen. Nimm dafür am besten die Protektoren ab. Die Protektoren selbst kannst Du mit einem nassen Waschlappen sauber machen.

Wie nennt man eine Protektorenjacke noch?

Da Protektorenjacken für gewöhnlich unter anderen Klamotten getragen werden, werden sie oft auch Protektoren Hemd genannt.

Halten Protektorenjacken warm?

Protektorenjacken sollten genau das Gegenteil tun. Sie sollen kühlend und luftig sein, was perfekt für den Sommer ist. Sollte es Dir in den kälteren Monaten zu frisch werden kannst Du immer einen Pulli oder eine Jacke drüberziehen.

Kann ich die Protektoren auch ersetzen?

Ja, falls Deine Protektoren also mal kaputtgehen sollten bieten die meisten Hersteller auch Ersatz-Protektoren für ihre Jacken an. Achte aber unbedingt darauf, dass die Ersatzteile wirklich auf Deine Jacke passen und dieselbe Marke haben. Wechseln solltest Du deine Protektoren auch nach circa 5 Jahren oder nach einem Unfall

Wie hoch ist die Lebensdauer einer Protektorenjacke?

Abhängig von der Benutzung sollten Protektorenjacken nach circa 5 Jahren ausgewechselt werden. Nach dieser Zeit können die Jacken anfangen spröde und löchrig werden, weshalb sie keinen nötigen Schutz mehr geben können. Es kann unter Umständen auch reichen nur die Protektoren zu wechseln.

Kann ich eine Protektorenjacke auch gebraucht kaufen?

Dagegen spricht nichts, solange man sichergehen kann, dass der alte Besitzer noch keinen Unfall mit ihr gebaut hat oder sie schon aufgrund eines höheren alters nicht mehr perfekt funktioniert. Deswegen ist es empfehlenswert bei jemanden zu kaufen dem du kennst.

Muss ich meine Protektorenjacke nach einem Unfall wegtun?

Das kommt auf das Material der Protektoren und den Schweregrad des Unfalls an. Weiche und harte Protektoren können sich beide bei Unfällen verformen und kaputtgehen, weswegen sie nur noch einen sehr stark verminderten Schutz bei einem erneuten Sturz bieten würden. Bei weniger schlimmen Unfällen gibt es jedoch neue weiche Protektoren, die in ihre alte Form zurückgehen können. Bei schwerwiegenderen Unfällen können aber auch sie beschädigt sein.

Achtung: Lasse Deine Protektoren nach einem Sturz immer abchecken von einem Profi. Auch bei noch so kleinen Unfällen kann sich das Material verändern, ohne das Du es merkst. Bevor Du Deine ganze Jacke wegschmeißt, kannst Du auch einfach Deine Protektoren auswechseln. Aber nur, wenn das Material der Jacke nicht kaputt ist.

Weiterführende Quellen

http://www.kindermotorrad-test.de/brustpanzer-protektorenjacke-fuer-kinder/
https://www.redbull.com/de-de/beste-mtb-trails-und-touren-deutschland
https://www.1000ps.de/racingbericht-3001878-rennstrecke-fuer-einsteiger

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