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Medizinball: Test, Vergleich & Kaufratgeber

Ein Mann und eine Frau trainieren mit Medizinbällen

So gut wie jeder kennt den guten alten Medizinball vom Sportunterricht aus der Schule. Man hat ihn hin und her geworfen, gekullert oder andere Übungen gemacht. Wofür man das genau gemacht hat, war vielleicht nicht jedem klar, jedoch sind Medizinbälle auch heute noch ein beliebtes und nützliches Sportutensil. In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Kaufkriterien gesammelt und widmen uns außerdem aktuellen Medizinball Tests.

Das Wichtigste in Kürze

  • Medizinbälle findest Du im Kraft- und Ausdauersport, Schulsport und in der Rehabilitation
  • Das Gewicht variiert zwischen 800 Gramm und 10 Kilogramm
  • Sie sind für ausnahmslos jede Altersgruppe geeignet
  • Sie nehmen nicht viel Platz ein, wie ein ganzes Trainingsgerät
  • Du kannst ihn zum Aufwärmen oder für gezielte Kraftübungen verwenden

Die besten Medizinbälle: Favoriten der Redaktion

Musst Du Dir jetzt einen altmodischen und vielleicht sogar abgenutzten Medizinball wie aus der Schulzeit zulegen? Klare Antwort: Nein. Heutzutage sehen sie moderner aus, aber wenn Du auf den Vintage-Stil stehst, keine Sorge, diese gibt es selbstverständlich auch noch. Wir haben Dir hier eine Auswahl zusammengestellt, um Dir bei Deiner Entscheidung unter die Arme zu greifen.

MSPORTS Medizinball – Der Allrounder der Medizinbälle

Die Medizinbälle von MSPORTS sind qualitativ hochwertig aus Kunststoff in Zusammenarbeit mit Fitnesstrainern hergestellt. Besonders auf eine regelmäßige Gewichtszunahme der Bälle wurde geachtet, sodass Du Dich immer um ein Kilo steigern kannst. Sie besitzen eine rutschfeste Gummioberfläche, weshalb Du auch nicht viel Zeit in die Pflege investieren musst.

  • Gewicht beginnt bei 1 kg und steigt je um eins bis zu 10 kg
  • Kunststoffbälle mit Gummioberfläche
  • in Zusammenarbeit mit Fitnesstrainern
  • hautverträglich, robust, geruchlos
  • wenig Pflege nötig

trenas Medizinball mit Handgriffen PRO – Für bessere Handlichkeit

Ein Medizinball mit Handgriffen? Ja! Wenn Du noch mehr die Kontrolle über den Ball haben möchtest, könntest Du über Griffe nachdenken. Diese Art von Medizinball büßt nichts zu den klassischen ein. Im Großen und Ganzen sind sie immer noch rund, bieten nur zusätzlich zur rutschfesten Gummioberfläche zwei Griffe zum noch besseren Halt!

  • von 3 kg – 7 kg
  • Kunststoffball mit Gummioberfläche
  • 2 Handgriffe für mehr Kontrolle
  • schlich schwarzes Design
  • nicht sehr pflegebedürftig

Bad Company Retro Medizinball – Ein ganz klassischer Ball

Das ist ein Vintage-Medizinball aus Leder, wie man sich den vorstellt. Diese werden per Hand genäht und bei guter Verarbeitung sind sie sehr robust. Die Variante hat einen ansprechenden Farbwechsel von Brauntönen, es gibt jedoch auch einfarbige. Man muss dabei bedenken, dass diese Medizinbälle auch ihren Preis haben, diesen aber auf jeden Fall wert sind.

  • handgenäht und robust
  • aufgrund des Materials eine intensivere Pflege notwendig
  • Vintage-Design mit anschaulicher Farbkombination
  • bietet viele Gewichtsklassen
  • höhere Preisklasse

POWRX Slamball – Eine gute Alternative

Ein Slamball unterscheidet sich nicht allzu viel von einem klassischen Medizinball. Die Slambälle von POWRX besitzen eine robuste Beschichtung und kann für jede Wurfübung verwendet werden. Auch bei intensiver Nutzung, vor allem viele bei vielen Wandaufschlägen, verformt sich der Ball nicht. Zudem kannst Du ihn sehr gut bei Deinem Ausdauer-, Kraft- oder Koordinationstraining einsetzen.

  • vorhanden in 6 Gewichtsklassen
  • schlichte Farben
  • für jedes Training anwendbar
  • rutschfeste Ringe auf der Oberfläche
  • inkl. Zugang zur Trainingsbibliothek

GORILLA SPORTS Slamball Gummi – Schweres Kaliber

Die GORILLA SPORTS Medizinbälle haben ein einfaches schwarzes Design. Diese mit Gummioberfläche bezogenen Bälle gibt es auch in der 15 und 20 kg Variante und sogar in Sets zu kaufen. Ein Ball beginnt bei 3 kg und endet bei 20 kg. Im Gegensatz zu klassischen Medizinbällen können diese auch mit Luft gefüllt sein.

  • schlichtes schwarzes Design
  • Kunststoff mit rutschfester und robuster Gummioberfläche
  • auch schwerer als 10 kg möglich
  • in Sets verfügbar
  • gefüllt mit Sand und Luft

Kaufratgeber für Medizinbälle

Jetzt, wo wir Dir die besten Medizinbälle vorgestellt haben, wollen wir im folgenden Ratgeber genauer beleuchten, was Du vor dem Kauf beachten solltest.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien eines Medizinballs?

Allgemein erfüllen alle Medizinbälle ihren Zweck, aber bei einigen Kriterien solltest Du Dir vorher Gedanken machen, was für Dich wichtig ist. Worüber genau, findest Du hier.

Material

Das Material ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor, denn er muss nicht mehr unbedingt aus Leder bestehen.

Leder

Wenn Du Leder magst, solltest Du Dir über die Vor- und Nachteile bewusst werden.
Die Bälle werden zusammengenäht, was ihnen bei guter Verarbeitung robust macht. Unterstützend wirkt die Strapazierfähigkeit des Leders. Diese Kombination sorgt dafür, dass Du lange Spaß am Trainieren mit den Bällen haben wirst.
Der auffälligste Nachteil liegt bei den Kosten, denn gute Qualität hat ihren Preis. Dazu benötigen Lederbälle eine zeitintensive Reinigung und Pflege.

Gummi

Gummi weist einen guten Grip, also eine gute Griffigkeit, auf, sind ebenfalls sehr robust und perfekt geeignet für Übungen, die auch mal schneller ablaufen. Meist ist die Oberflächenstruktur glatt gehalten.
Weiterer Pluspunkt: Sie sind nicht so pflegebedürftig wie die Lederbälle.

Synthetik Materialien

Stehst Du nicht auf Leder oder Gummi? Dann ist Kunstleder wahrscheinlich das Richtige für Dich. Im Gegensatz zu Lederbällen gibt es Kunststoffbälle in vielen unterschiedlichen Ausführungen, Farben und Größen. Auch die Robustheit ist hier ganz klar vorhanden. Zusätzlich ist die Pflege dieser Bälle leichter, ein klarer Vorteil zum Vintage-Medizinball. Hier findest Du entweder eine komplett glatte Oberfläche oder eine mit Struktur, was dem ganzen mehr Grip verleiht.

Gewicht

Es fängt klein bei 800 Gramm an und geht bis zu 10 kg. Vereinzelt findest Du auch schwerere oder leichtere Medizinbälle. Für welches Gewicht Du Dich entscheiden solltest, hängt von Deinem momentanen Trainingsniveau ab. Genaueres erfährst Du in den FAQ.

Alternativen

Wenn Dir Medizinbälle in der bisherigen Vorstellung nicht gefallen, haben wir Dir natürlich auch ein paar Alternativen aufgeführt.

Weichschaum-Medizinball

Die Weichschaumbälle eignen sich vor allem für Kinder, die sich erst an Bälle herantasten müssen oder Angst davor haben. So können sie sich mit Bällen vertraut machen oder ihre Furcht besiegen. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Formen, z. B. auch in Würfelform.

Gelball

Der Gelball unterscheiden sich vor allem in Sachen Größe, Gewicht und Material, sind jedoch auch geeignet, um Deine Hände, Finger oder auch Deinen ganzen Unterarm zu trainieren.
Der Durchmesser beträgt meist 5 cm und ist durch verschiedene Härten für jedes Niveau und natürlich jede Altersklasse geeignet.

Wusstest Du, dass viele Leute den Gelball zur Stressreduzierung verwenden? Wenn Du das Bedürfnis hast, Deine Wut herauszulassen, kannst Du auf einem Gelball rumkneten, anstatt zum Beispiel etwas kaputtzumachen oder klassischerweise die Tür zuzuknallen.
Slamball

Der Slamball ähnelt dem Medizinball sehr, aber sie sind nicht das Gleiche. Sonst wäre der unterschiedliche ja auch nicht nötig. Slambälle sind etwas instabiler als Medizinbälle, was für richtige Sport-Freaks eine reizvolle Herausforderung ist. Wie der Name schon verrät, eignet er sich vor allem für Slams, also fürs schmettern oder werfen. Sie bestehen aus Kunststoff und sind in verschiedene Gewichtsklassen erhältlich.

Welche Marken stellen qualitative Medizinbälle her?

Falls Du Dich jetzt fragst, welche Marke mit Qualität glänzt, haben wir Dir hier die drei Marken einmal aufgelistet.

MSPORTS

Ein entscheidender Vorteil, den MSPORTS hat, ist die Kooperation mit Fitnesstrainern für die Herstellung ihrer Medizinbälle. Sie versprechen robuste, Wetter resistente und eine rutschfeste Gummioberfläche. Durch dieses Material sind sie leicht in der Pflege und ungefährlich für Deinen Boden, wenn Du zu Hause trainieren möchtest.
Sie bieten eine Vielzahl von Bällen in unterschiedlichen Gewichtsklassen, Farben und unschlagbaren Preisen an.
MSPORTS ist 2016 gegründet worden in Kirchheim unter Teck, Deutschland.

trenas

Trenas, eine europäische Marke, achtet bei ihrer Herstellung auf qualifizierte Produzenten und stellen einen Teil ihrer Geräte in Deutschland her. Leider kann man auf ihrer Homepage keine Bälle bestellen, da sie nur bei autorisierten Fachhändlern, wie M & M Sports, verkaufen.
Sie haben sich vor allem auf die Bereiche Fitness und Leichtathletik spezialisiert.

GORILLA SPORTS

Die Betreiber von GORILLA SPORTS bezeichnen sich selbst als leidenschaftliche Kraftsportler und haben sich 2005 gegründet. Ihr Ziel ist es, Geräte für den Heimbedarf zu fairen Preisen anzubieten.
Ein Vorteil dieser Marke: Sie bieten nicht nur Medizinbälle aus Leder und Kunststoff, sondern auch Zubehör, wie Medizinballständer, an.

Wo kann man einen Medizinball kaufen?

Medizinbälle findest Du meistens im Sportartikelgeschäft oder auch in seriösen Online-Shops in den unterschiedlichen Gewichtsklassen und zu unterschiedlichen Preisen.

Wie viel kosten Medizinbälle?

Je nach Marke und auch Gewicht des Balls schwanken die Preise von ca. 20 € bis zu 100 €. Natürlich gibt es auch Sets, die dann über 100 € kosten können. Das Material ist ebenfalls ein Kostenfaktor, denn Leder ist teurer als Kunststoff. Du solltest Dir vorher überlegen, ob Du regelmäßig oder gelegentlich mit dem Medizinball trainieren möchtest und dementsprechend abwägen, was Dir der Ball wert ist.

Wichtiges Zubehör für einen Medizinball

Bevor Du voll und ganz darauf lostrainieren kannst, wäre es vom Vorteil, Zubehör zu haben. Zum einen, um Deine Gelenke zu entlasten oder um Abwechslung in Deine Trainingsroutine zu bringen.

Trainingsmatte

Wie bei jeder Übung solltest Du sie nicht auf dem nackten Boden ausüben und immer eine Unterlage parat haben. Dafür eignen sich Trainingsmatten hervorragend. Sie geben Stabilität und schonen dazu Deine Gelenke. Wenn Du Dich genauer über Trainingsmatten informieren möchtest, haben wir Dir hier einen Ratgeber dazu bereitgestellt.

Gummibänder

Auch Fitnessbänder unterstützen Dein Training mit dem Medizinball. Während Du mit dem Ball gezielte Ausführungen machst, kannst Du ein paar ruhigere Dehnungsübungen mit dem Fitnessband dazwischen schieben, denn ohne Dehnen kannst Du Dir unschöne Verletzungen zuziehen. Hier haben wir Dir eine Auswahl an Fitnessbändern vorgestellt, falls Du Dich näher damit beschäftigen möchtest.

Medizinball Test-Übersicht: Welche Medizinbälle sind die Besten?

Hier findest Du eine Übersicht von durchgeführten Tests zu Medizinbällen.

TestmagazinPLATZHALTER Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung Warentestnein------
Öko Testintegriert mit anderen Geräten2020NeinHier klicken
Konsument.atnein------
Ktipp.chnein------

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Medizinball

Hast Du noch offene Fragen? Dann schau gerne mal nach, ob wir nicht vielleicht schon Deine Fragen beantwortet haben.

Woher hat der Medizinball seinen Namen?

Der Name stammt aus den USA. Er wurde als Medizin eingesetzt, als festgestellt wurde, dass das Werfen und Fangen dieses Balls den gesamten Körper in Anspruch nimmt.

William Muldoon war Boxtrainer, Ringer und auch Polizist. Zu seiner Zeit warf er seine Box-Schüler mit diesen Bällen ab, um deren Reaktion und Kraft zu trainieren. Er gilt als Erfinder der Medizinbälle.

Woraus besteht ein Medizinball?

Der klassische Medizinball ist mit Korkgranulat oder Wildhaaren gefüllt. Mittlerweile wird auch Gel oder Vollgummi genutzt, das kommt ganz darauf an, welches Gewicht der Ball haben soll und wie diese hergestellt werden.

Welche Trainings kann man mit einem Medizinball machen?

Du kannst für fast jede Art von Training einen Medizinball zur Unterstützung verwenden. Egal, ob Du Deine Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit oder auch Koordination verbessern möchtest, es gibt einige Übungen, wobei dieser Ball eine Hilfe für Dich ist.

Wichtige Übungen mit einem Medizinball

Es gibt einige Übungen, die Du mit dem Medizinball machen kannst. Die Wiederholung hängt dabei davon ab, ob Du eher Deine Ausdauer oder Kraft trainieren möchtest.

Möchtest Du Deine Kraft trainieren, empfehlen wir drei Durchgänge mit 8 – 12 Wiederholungen. Soll es doch eher Deine Ausdauer sein? Dann versuche bis zu 20 Wiederholungen in 3 – 5 Durchgängen zu erreichen. Das kannst Du auf alle Übungen anwenden.

Überkopfwurf

Eine klassische Übung ist den Ball hinter dem Kopf zu halten und mit Schwung gegen die Wand zu werfen, so dass dieser abprallt und Du ihn wieder fangen kannst. Dabei stellst Du Dich mit leicht auseinanderstehen Beinen vor eine Wand.

Crunches

Du kennst vielleicht schon Crunches, aber jetzt pimpen wir die Übung mit dem Medizinball etwas auf.

Bei dieser Sitzübung zeigen Deine gestreckten Beine Richtung Wand, Dein Oberkörper ist aufrecht und Du hältst den Ball in beiden Händen. Jetzt legst Du Dich auf den Rücken und führst anschließend den Medizinball über den Kopf. Der anstrengende Teil folgt nun, indem Du Dich wieder aufrichtest. Befindet sich Dein Oberkörper im 90° Winkel, schmeißt Du den Ball gegen die Wand und fängst in wieder.

Hier werden viele Bereiche in Anspruch genommen, nämlich die Arme, die Schulter, der Bauch und der Rücken.

In diesem kurzen Video wird die Übung nochmal veranschaulicht.

INFO: Hier macht sich das Gewicht des Balls besonders bemerkbar, denn wenn Du noch nie einen Medizinball geworfen hast und mit zu schweren anfängst, wird das Deinem Schulter- und Rückenbereich eher schaden als guttun.

Rumpfkreisen

Eine etwas leichtere Übung ist Rumpfkreisen. Du stehst mit Deinen Beinen hüftbreit auseinander und führst nun mit Deinen Händen den Ball um Deine Hüften herum. Besonders angesprochen werden hierbei die seitliche Bauch- und Rumpfmuskulatur.

Liegestütze

Eine kleine Herausforderung können Liegestütze mit dem Medizinball darstellen. Dabei befindet sich eine Deiner Handflächen auf dem Ball, statt auf der Trainingsmatte.

Welches Gewicht eignet sich für mich am besten?

Grundsätzlich gilt: Klein anfangen und sich stetig steigern. Wenn Du jemand bist, der nicht regelmäßig trainiert, wäre ein 8 kg Medizinball eher ungeeignet. Wenn Du nämlich zu hoch einsteigst, kann das böse enden und gesundheitliche Belastungen mit sich ziehen.

Bist Du eine Frau und noch nicht trainiert? Dann empfehlen wir Dir, mit 800 Gramm – 2 kg anzufangen und Dich nach und nach hochzuarbeiten. Wenn Du aber schon öfter trainierst, kannst Du mit 4 kg in das Medizinball-Training starten!

Die Männer unter uns können im untrainierten Zustand mit bis zu 4 kg in das Training einsteigen und wenn Du schon anderweitig sportlich aktiv bist, kannst Du gerne mit 5 oder auch 6 kg den Medizinball in Deine Sportroutine einbeziehen.

Wo wird ein Medizinball noch eingesetzt?

Da diese Bälle für jede Altersklasse geeignet sind, findet man sie nicht nur bei Sportlern oder in Fitnessstudios, sondern auch in Schulen oder in Rehabilitationskliniken. In Reha-Kliniken werden sehr oft Sportübungen mit den Patienten durchgeführt und ein Medizinball kann helfen, die Belastung in verschiedenen Stufen etwas anzuheben und so die Muskulatur beim Training unterstützen.

Weiterführende Quellen

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