Longboard: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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Longboard Bild

Ein schnelles und sportliches Transportmittel, das dem altbekannten Skateboard ähnelt, dennoch auf seine eigene Art und Weise einzigartig ist: das Longboard. Das Spektrum der Auswahl ist vielfältig.

Doch die Wahl eines Longboards sollte gut bedacht werden und ist insbesondere für Anfänger schwer zu treffen. Schließlich sind diese dazu da, um uns möglichst rasch von A nach B zu befördern. Um Dir die Wahl zu vereinfachen, haben wir weiter unten auf der Seite aktuelle Longboard Tests für Dich zusammengefasst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Longboard ist ein gut geeignetes Spaß- und Sportgerät, auf dem Du dich mit einer rasanten Geschwindigkeit fortbewegen kannst.
  • Es ist mit einem individuellen Deck, zwei Achsen und vier Rollen ausgestattet.
  • Durch das alleinige Gleiten per eigener Gewichtsverlagerung verbessert sich Deine Koordination, Balance und Körperspannung.
  • Longboards bieten Dir eine große Standfläche, optimalen Halt und sind gut für lange Fahrstrecken geeignet.

Die besten Longboards: Favoriten der Redaktion

Hier findest die der Meinung unserer Redaktion nach 5 besten Produktempfehlungen zu Longboards zusammengefasst. Wie Du gleich feststellen wirst, sind gute Boards mit den wichtigsten und praktischsten Eigenschaften schwer unter 50 Euro zu finden. Wir erhoffen uns Dir durch unsere genauen Produktbeschreibungen die Auswahl so leicht wie möglich zu machen.

Apollo Komplettboard: Das beste Longboard

Das Longboard mit den hochwertigsten Materialien ist das Apollo Komplettboard, das sich in der oberen Preisklasse befindet. Neben dem schicken Look für Mädchen und Jungs wurde das Deck mit Drop-Through designt und bietet somit mehr Fahrstabilität.

  • stabiles, leichtes und biegsames Longboard Deck aus mehrlagigem Bambus-Holz
  • Deck wurde in TwinTip Shape mit Drop-Through designt für mehr Fahrstabilität
  • hochwertige Allrounder-Wheels bieten optimalen Mix aus hohem Komfort und starken Fahreigenschaften
  • massiven FatCat-Achsen ermöglichen durch hohen Neigungswinkel mehr Lenkfähigkeit
  • schönes Design: schlicht und eindrucksvoll
Redaktionelle Einschätzung:

Das Apollo Komplettboard mit einem Deck aus Bambus und Fiberglas erhältst Du im schicken und modischen Muster, das nicht zu schrill und dennoch auffällig ist. Zudem ist das Deck in TwinTip Shape mit einer Drop-Through Montage der Achsen designt, das für mehr Fahrstabilität sorgt, da der Körperschwerpunkt hier näher am Boden ist.

Des Weiteren zeichnet sich das Board durch seine hochqualitativen Allrounder-Wheels aus, die Dir mit einer Härte von 83A Härte die ideale Mischung aus hohem Komfort und starken Fahreigenschaften bieten. Auch die massiven und modernen FatCat-Achsen, die aufgrund ihres hohen Neigungswinkels Lenkfähigkeit verbessern, zeichnen die hohe Qualität dieses Modells aus.

Deloito Longboard: Das preisgünstige Longboard

  • robustes Deck aus Ahornholz bietet einen soliden und zuverlässigen Halt.
  • maximales Tragegewicht des Skateboards beträgt bis zu 330 Pfund
  • reibungslose Fahrt durch High Rebound PU-Pkw-Räder und Hochgeschwindigkeits-ABEC-9-Lager aus Kohlenstoffstahl ermöglicht
  • glatte PU-Buchsen bieten stabilen und kraftvollen Grip
  • stabiles, leichtes und biegsames Longboard Deck aus mehrlagigem Bambus-Holz
  • ausgestattet mit wasserdichtem und umweltschonendem Schleifpapier, das für hohe Reibung und starke Rutschfestigkeit sorgt
Redaktionelle Einschätzung:

Das Deloito Longboard erhältst Du im personalisierten Muster-Design, dass sich durch sein stabiles 7 Lagen Deck aus Ahornholz mit 5-Zoll-LKWs aus verstärkter Aluminiumlegierung auszeichnet. Die Fahrt mit diesem Exemplar verläuft aufgrund der enthaltenen 95A High Rebound PU-Pkw-Wheels und einem Hochgeschwindigkeits-ABEC-9-Lager aus Kohlenstoffstahl ohne Probleme.

Zudem sorgen die sehr weichen, glatten und verschleißfesten PU-Buchsen für eine stabile und kraftvolle Bodenhaftung. Außerdem ist das Board bereits komplett vormontiert, was Dir die Zeit für die Montage spart! Somit ist das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Longboards besonders herausragend.

HUDORA Longboard: Das vielfältige Longboard

  • eignet sich am besten für Carving, Slalom & Freeride
  • Deck ist mit rutschfestem Griptape ausgestattet
  • Board besteht aus hochqualitativen Ahornholz
  • mehr Fahrstabilität durch Drop-Through Montage gewährleistet
  • beinhaltet ABEC 7 Kugellager aus Chrom
Redaktionelle Einschätzung:

Das HUDORA Longboard Mission Beach erhältst Du in einem schicken türkisenen Muster. Den Vorteil dieses Modell erkennst Du daran, dass sich das Board gut für mehrere Fahrstile wie Carving, Slalom und Freeride eignet. Somit hast die Möglichkeit durch enge Kurven zu kommen, Slalom zu fahren und nebenher Tricks zu machen. Zudem sorgt das rutschfeste Griptape dafür, dass du eine idealen Bodenhaftung am Brett hast. Überdies ist das Board aus hochwertigem, 8-lagigem kanadischem Ahornholz gemacht, das obendrein noch mehr Stabilität beim Fahren durch die Drop-Through Montage gewährleistet.

Apollo Longboard Special Edition Komplettboard: Das stylische Board

  • Deck besteht aus aus 8 Holzlagen
  • modernes TwinTip Shape mit Dropthrough Achsmontage
  • Lenkung erfolgt mit 90A Buchsen
  • Härte der Rollen beträgt 78A
  • mit Kugellager ABEC 9 RS ausgestattet
Redaktionelle Einschätzung:

Das Apollo Longboard erhältst Du in einem stilvollen Design mit einem Deck aus 8 Holzlagen. Zusätzlich dazu ist es mit einem modernes TwinTip Shape mit Drop-Through Achsmontage ausgestattet, dass für mehr Stabilität beim Fahren sorgt. Des Weiteren hat das Board mit einer Härte von 78A weiche Rollen, die eine gute Bodenhaftung ausmachen und sich leichter abbremsen lassen. Vor allem als Fahranfänger ist dies von Vorteil, da Du dadurch bei Unsicherheiten schnell und kontrolliert abbremsen kannst.

Clans Beginner Longboard: Das Board für Downhill-Liebhaber

  • schwarzes Griptape auf der Oberseite
  • 180mm Clans Downhill Achsen
  • Board besteht aus hochwertigem Ahornholz
  • ausgestattet mit Clans Longboard Rollen
  • Kugellager: Clans Abec 7 Lager
Redaktionelle Einschätzung:

Das Clans Beginner Longboard ist optimal für diejenigen geeignet, die den Downhill Fahrstil bevorzugen. Das schwarze Griptape auf der Oberseite sorgt bei schnellen Bergabfahrten für die nötige Bodenhaftung deiner Schuhsohle auf dem Brett. Die Wheels mit einer Größe von 78A sind weiche Rollen, die dir einen guten Grip ermöglichen und sich einfacher abbremsen lassen.Speziell bei steilen Abfahrten vom Berg sind diese Wheels sehr von Vorteil, da Du falls Unsicherheiten auftreten schnell und kontrolliert abbremsen kannst.

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Kaufratgeber für Longboards

Im folgenden Abschnitt zeigen wir Dir, worauf Du vor deinem Kauf achten solltest. Doch vorher erfährst Du noch kurz etwas zur Geschichte des Longboards.

In den Anfängen der Longboard Geschichte kam zuerst in Europa, insbesondere in Frankreich und der Schweiz, die Begeisterung für das neue Sportgerät auf. Trotz anfänglichem Stocken gab es auch in Deutschland nach geraumer Zeit viele mitgerissene Hobbyisten des Longboard-Fahrens.

Wusstest du, dass Surfer den Einfall zum Longboard hatten? Sie wollten das Surfbrett auf die Straße verlegen. Daher montierten sie Rollen unter ihre Surfbretter und fuhren los.

Was ist ein Longboard?

Als Vorgänger des Skateboards weisen Longboards durch ihre größere Bauart einen angenehmen und stabilen Halt auf. Die Bestandteile des Boards fügen sich aus einem Deck vier Rädern und Achsen zusammen, dessen weiter Abstand zur Abfederung von. Erschütterungen auf unebenen Böden dienen.

Wichtig: Jedes Longboard weist durch seine Art einen bestimmten Fahrstil auf. Aufgrund dessen solltest Du dir vor Deinem Kauf Gedanken darüber machen, welchen Fahrstil Du Dir aneignen möchtest.
Longboard- Räder und Achsen
Hier sehen wir die Bestandteile eines Longboards: die Räder, die Achsen und Kugellager

Welche Longboard – Arten und Fahrstile gibt es?

Die Auswahl an Longboards ist vielfältig. Dies hat damit zutun, dass es je nach Longboard unterschiedliche Fahrstile gibt. Die einen eignen sich besser für scharfe Kurven, die anderen eher für Tricks. Deshalb solltest Du Dir gut überlegen, welchen Fahrstil du priorisierst.

Carving Longboard

Bei diesem Board ist es wesentlich, gut um die Kurven zu kommen. Aus diesem Grund rät es sich als Einsteiger dieses Exemplar zu wählen. Äußerliche Merkmale sind die leicht gerundeten Seiten und kleinen Einkerbungen auch Cutout genannt, in Höhe der Wheels. Dies soll bewirken, dass bei stärkeren Kurven und Gewichtsverlagerungen die Räder nicht das Deck berühren. Oft sind Carving Boards mit speziellen Achsen ausgestattet, um durch sehr enge Kurven kommen zu können.

Downhill Board

Das Downhill Board ist optimal für Bergabfahrten geeignet. Demnach ist bei solchen, oft steilen Abfahrten, das Tempo sehr hoch. Daher sind diese Modelle viel solider bezüglich des Flexs. Der Flex sagt aus, wie stark sich das Deck unter Belastung verbiegt. Beim Downhill Board ist dieser um einiges niedriger und somit härter als bei anderen Boards. Zudem liegen die Boards etwas tiefer, sodass eine bessere Kurvenlage bei hoher Geschwindigkeit gegeben ist.

Achtung: Solltest Du Dich bei deinem Kauf für ein Downhill Longboard entscheiden, dann ist es maßgeblich Dir auch die entsprechende Schutzkleidung zu besorgen!

Freeride Board

Die Freeride Longboards eignen sich bestens für ein gutes Tempo und sind oft die erste Wahl für Anfänger. Sie sitzen etwas tief und sind anhand ihrer symmetrischen Form leicht erkennbar. Da es bei diesen Boards keine feste Vorgabe von der vorderen und hinteren Seite gibt , kannst Du selbst entscheiden mit welcher Seite du fährst. Dies ist bei der üblichen Downhill-Variante nicht der Fall. Zudem weisen Freeride Boards
leichte Erhöhungen an den Wheels des Boards auf, die sich Nose- bzw. Tailkicks nennen und kleinere Einsteiger Tricks, wie z.B. Wheelies ermöglichen.

Cruising Longboard

Diese Exemplare weisen mit dem altbekannten Skateboard die meiste Ähnlichkeit auf. Cruising Boards sind dazu gedacht, lässig und mühelos mit dem Board herumzufahren. Des Weiteren sind diese oft mit einem Kicktail an der Vorder- und Rückseite ausgestattet. Diese dienen dazu kleinere Hindernisse zu bewältigen und kleinere Tricks ausführen zu können.
Auch diese Modelle sind für Longboard Einsteiger bestens geeignet, da sie helfen ein erstes Fahrgefühl zu bekommen.

Longboard Foto
So sieht das typische Longboard aus: mit einem musterhaften Deck, 4 Rollen und 2 Achsen ausgestattet.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Longboards?

Du weißt nun schon einiges rund um die Sinnhaftigkeit des Longboards und hast Dich entschieden Dir eines zu besorgen? Damit Dir die Wahl eines gut geeigneten Boards leichter fällt, haben wir Dir die relevantesten Kriterien aufgelistet.

Der Fahrstil

Das elementarste Kriterium, von dem alle Weiteren abhängig sind, ist der Fahrstil. Deshalb solltest Du Dir bereits vor dem Kauf gut überlegen, welcher Stil für dein Vorhaben und Interesse am besten geeignet ist.

Legst du hohen Wert auf die Geschwindigkeit? Dann solltest Du dir ein Downhill Board aneignen. Falls Du noch keine Erfahrung mit dem Longboard fahren gemachte hast, ist es ratsam, Dir fürs erste ein Freeride Board zu holen.

Falls es mehr in deinem Interesse liegt lässig herumzufahren, dann wäre es von Vorteil das das Cruising Board auszuwählen. Ist die Strecke kurviger, ist das Carving Longboard am zweckmäßigsten. Liegt die Priorität eher auf Tricks, dann wäre ein Freeride oder Cruising Board das passendste Board dafür.

Das Deck

Auch das Deck des Longboards spielt eine wichtige Rolle bei Deiner Kaufentscheidung. Hierbei solltest Du darauf achten, dass die Länge und Breite des Decks optimal auf deine Körpergröße abgestimmt sind. Je größer diese ist, desto länger sollte auch das entsprechende Deck sein, sodass sich dein Schwerpunkt bestmöglich verteilt.

Das Deck-Material besteht in der Regel aus Holz. Je nach Fahrstil unterscheidet sich auch der Härtegrad des Holzes. Weiches Holz hat zum Vorteil, dass es einen engeren Kurvenradius und einen besseren Flex begünstigt. Das Carving wäre hierfür am besten geeignet. Bei härterem Holz ist die Stabilität und Widerstandsfähigkeit besser. Die wäre beim beim Cruisen und Downhill der Fall.

Entsprechend des Fahrstils sollte das Deck des Boards folgende Eigenschaften enthalten.

Downhill-Deck

Beim Downhill sollte das Deck eine sogenannte Drop-Through-Montage aufweisen. Hierdurch wird der Schwerpunkt des Longboards nach unten verlagert. So wird eine möglichst hohe Stabilität auf der Straße, auch bei höheren Geschwindigkeit gewährleistet.

Carving-Deck

Bei diesen Decks ist oft eine asymmetrische Form mit kleinen Einsparungen an den Seiten auf Höhe der Wheels erkennbar. Dies soll bewirken, dass bei starker Kurvenlage das Deck nicht die Räder berührt.

Freeride-Deck

Im Gegensatz zum Carving-Deck weisen diese symmetrische Formen auf. Zudem Downhill sollte auch hier eine Drop-Through-Montage angebracht sein. Falls Du mit dem Board gerne Tricks machen möchtest, solltest du auf kleine Erhöhungen an der Rändern des Boards achten.

Cruising-Deck

Diese Art von Deck gleichen dem des normalen Skateboards am meisten. Sie sollten ein Kicktail haben, um Sprünge und kleinere Tricks zu ermöglichen.

Die Rollen

Die Longboard Rollen, auch Wheels genannt, sollten im Idealfall an deine individuellen Gegebenheiten angepasst sein. Falls Du das Board mehr in dicht besiedelten Umgebungen benutzen solltest und sich somit auch deine Geschwindigkeit den Gegebenheiten anpasst, dann sind hierfür kleine und weichere Rollen besser geeignet. Denn diese sorgen für eine gute Bodenhaftung und lassen sich leichter abbremsen. Jedoch nutzen sich diese schneller ab.

Ist das Longboard fahren noch ganz neu für Dich dann ist es ratsam für den Anfang mit kleinen und weichere Rollen zu fahren. Denn dadurch kannst Du bei Unsicherheiten schnell und kontrolliert abbremsen.

Falls Du schon ein bisschen geübter im Fahren und dich für schnelle Geschwindigkeiten interessierst, dann sind größere und härtere Rollen mehr von Nutzen. Denn diese garantieren einen besseren Halt. Auch die Abnutzung erfolgt deutlich langsamer als bei den weicheren Reifen.

Generell gilt: Je höher das eigene Körpergewicht, desto härter sollten die Wheels sein!

Die Achsen

Die Longboard Achsen spielen eine maßgebende Rolle bei dem Lenkverhalten des Boards. Hier gilt zu beachten, dass die Wheels und die Achsen aufeinander abgestimmt sein müssen. Falls die Rollen für die Achse zu groß sind, kommt es zu sogenannten „Wheelbites“. Im Übrigen macht je nach gewähltem Fahrstil eine anderer Achsentyp Sinn.

Wie viel kosten Longboards?

Die Kaufpreise bei Longboards schwanken zwischen 40 und 300€. Achte bei deinem Kauf darauf, dir ein Modell zu besorgen, das eine möglichst gute Qualität aufweist. Hier solltest Du nicht sparen! Dir ein extrem günstiges Board zu holen ist nicht empfehlenswert. Als Anfänger rate ich Dir jedoch nicht sofort das teuerste Board zu holen.

Geschwindigkeit

Liegen Dir hohe Geschwindigkeiten am Herzen, ist das Downhill Longboard. Reine Downhill empfehlenswert, für Anfänger jedoch nicht so gut geeignet. Schließlich birgt solch eine erhöhte Geschwindigkeit auch eine höhere Gefahr. Dementsprechend sicher sollte auch dein Umgang mit dem Board sein, ansonsten ist das Verletzungsrisiko sehr groß.

Das Kugellager

Das Kugellager ist das Bindeglied zwischen den Wheels und der Achse. Kugellager aus Chrom sind vor allem bei günstigen Cruiser-Longboards zu finden. Boards, bei denen oft hohe Geschwindigkeiten erreicht werden, sind meist mit einem teureren Kugellager aus aus Keramik ausgestattet.

Welche Marken stellen qualitative Longboards her?

Area Longboard

Neueinsteiger, die für den Anfang erst einmal weniger Geld ausgeben wollen und dennoch eine gewisse Qualität beanspruchen, sollten über Area Longboards nachdenken.

Jucker Hawaii Board

Ein wenig teurer fällt der Kauf der Jucker Hawaii Boards aus. Doch der Preis zahlt sich aus, denn hier kriegst Du sowohl als Anfänger als auch als Fortgeschrittener qualitative Boards für jeden Fahrstil angeboten.

Landyachtz Board

Die höchsten Preise tauchen beim Kauf von Landyachtz Longboards auf, da diese mit Abstand die höchste Qualität aufweisen.

Long Island Longboard

Suchst Du coole und kreative Designs, die zugleich hochwertig produziert wurden, dann wären die Long Island Longboard genau das Richtige für dich.

Wo kann man ein Longboard kaufen?

Longboards gibt es in verschiedensten Läden und Märkten zu finden.
Falls Du noch nie ein Longboard gekauft hast, empfehlen wir Dir, das Board in einem Funsport – oder Skateladen zu kaufen. Denn hier werden Dich die Verkäufer mit hoher Wahrscheinlichkeit am besten beraten. Selbstverständlich kannst Du ein Longboard auch online erwerben, wo die Kaufpreise oft billiger sind

Wichtiges Zubehör für die Longboards

Das richtige Zubehör beim Longboard fahren zu tragen spielt eine maßgebliche Rolle. Denn schließlich kann es bei schnellen Geschwindigkeit oder beim Einüben von Tricks schnell zu Unfällen kommen. Um schwerwiegende Verletzungen zu verhindern, solltest Du gut darauf achten beim Fahren die passende Schutzkleidung zu tragen.

Helm

Vor allem dein Kopfbereich sollte bei Stürzen unbedingt geschützt sein. Hierfür ist ein Helm unabdingbar.

Schutzhandschuhe

Das Tragen von Schutzhandschuhen beim Fahren gehört ebenfalls zu der notwendigen Schutzausstattung dazu. Diese sind dazu da, Dich bei einem Sturz am Boden abstützen zu können.

Rückenprotektor

Einen Rückenprotektor solltest Du vor allem dann tragen, wenn du für Stunts auf der Halfpipe übst. Denn insbesondere bei Tricks auf dieser Anlage kommt es häufig zu Stürzen auf dem Rücken.

Knie-, Ellen- und Handgelenkschoner

Ein Knie-, Ellen- und Handgelenkschoner sollten ebenfalls zu deiner Schutzausrüstung gehören, da diese Bereiche bei Stürzen besonders häufig anfällig für Verletzungen sind.

Longboard Schutzausrüstung
Beim Longboard Fahren ist das Tragen von entsprechender Schutzkleidung essentiell.

Longboard Test-Übersicht: Welche Longboards sind die Besten?

Waren- und Dienstleistungstests großer, deutscher Testinstitute können die Kaufentscheidung erheblichen beeinflussen. Verbrauchermagazine wie Stiftung Warentest oder Öko-Test dienen bereits seit vielen Jahren als Anlaufstelle für Zusatzinformationen bestimmter Produkte. Aus diesem Grund haben wir das Internet nach verifizierten Longboard Tests durchsucht. Die Ergebnisse unserer Recherche findest Du in folgender Tabelle:

TestmagazinLongboard Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestKein Test vorhanden.
Öko TestNein.
Konsument.atKein Test vorhanden.
Ktipp.chNein.

Beim Anschauen der Übersicht wirst Du bereits festgestellt haben, dass bisher bei keinem der oben aufgelisteten Verbraucherorganisation ein Longboard Test vorhanden sind. Falls sich etwas ändern sollte, werden diese Informationen nachträglich in die Übersicht eingetragen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Longboards

Welches Longboard ist für Tricks und Cruisen am besten geeignet?

Für das entspannte Cruisen eignet sich das Carving oder Cruising Longboard am besten, da diese für Neueinsteiger leichter zu fahren sind. Ist die Strecke kurviger, dann solltest Du dich für das Carving Board entscheiden. Falls Dich Tricks mehr Interessieren, solltest Du über ein Cruising Board oder ein Freeride Board nachdenken.

Wenn Du Dich für verschiedene Tricks auf dem Longboard interessierst, dann klicke hier.

Welches Longboard eignet sich Longboard Anfänger am besten?

Es gibt nicht das eine Board für Anfänger. Bei der Wahl solltest Du darauf schauen, ob das Board auf einem guten Stand ist und die Wheels breit genug sind.

Auf was sollten Eltern beim Kauf eines Longboards für ihr Kind beachten?

Zunächst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass das Longboard fahren die Gesundheit Deines Kindes stärkt. Denn an der frischen Luft mit dem Board herumzufahren sorgt für eine gute Körperspannung und fördert die Beweglichkeit und Motorik. Beim Kauf solltest Du auf folgende Eigenschaften achten:

  • das Longboard sollte passend dem Gewicht des Kindes entsprechen
  • Gewicht darf je nach dem Alter des Kindes gerichtet nicht zu schwer sein
  • soll genug Breite für mehr Stabilität vorhanden sein
  • geeignete Drop-Through Montageform mit tiefer Straßenlage
  • Rollendurchmesser von bis zu 70 mm für leichte Beschleunigung

Was ist der Unterschied zwischen einem Longboard und einem Skateboard?

Trotz technischer Gleichheit vom Baustil her dient das Longboard meist als schnelles Fortbewegungsmittel. Zudem fährt es sich auf dem Longboard oft leichter und bequemer, da die Wheels sind größer und weicher sind.

Zudem ist es auf dem Longboard durch die Achsgeometrie und die Breite der Achsen deutlich sicherer. Bei manchen Modellen wird die Stabilität durch die Drop-Through Montage der Achsen gestärkt, da der Körperschwerpunkt hier näher am Boden ist.

Ein Skateboard eignet sich dann besser, wenn Du mehr Tricks mit dem Board ausüben möchtest. Zudem sind sie oft robuster und kürzer als ein Longboards.

Weiterführende Quellen

[1] https://praxistipps.focus.de/longboard-fuer-kinder-darauf-muessten-sie-bei-einem-kauf-achten_119833

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