Lastenkraxe: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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Lastenkraxe im Test

Der Transport von schwerer oder sehr sperriger Ausrüstung kann auch die besten Rucksäcke an ihre Grenzen treiben. In solchen Fällen bietet sich der Einsatz von Lastenkraxen an. Diese modernen Rückentragen stellen wir Dir in diesem Ratgeber und Lastenkraxen Test vor und erklären, worauf Du bei dem Kauf achten sollst.

Unsere Favoriten

Qualitativ hochwertige Lastenkraxe: Tatonka 1130

“Garantiterter hoher Qualitätsstandart.”

Die beste Kraxe für schwere Lasten: Ferrino 61590V7

“Besonders schwere Lasten stellen kein Problem dar.”

Die beste Kraxe für sperrige Lasten: Fjällräven 13000-0

“Auch sperrige Gegenstände können von Dir transportiert werden.”

Die beste Kraxe für kompakte Anforderungen: Stubai 677001

“Zukünftig ist Dir auch bei erschwerten Gegenständen Funktionalität gewährleistet .”

Das Wichtigste in Kürze

  • Lastenkraxe hilft Dir schwere und sperrige Lasten zu transportieren
  • Sie ist wie ein großer Wanderrucksack, nur ohne den Sack
  • Spanngurte sind nötig, um die Ladung am Gestell zu befestigen
  • Der Rahmen wird meist aus Metall angefertigt
  • Achte bei der Auswahl der Kraxe, dass sie gut zu Deiner Körpergröße passt

Die besten Lastenkraxen: Favoriten der Redaktion

Hier haben wir für Dich nach intensiver Recherche eine Übersicht mit den besten Lastenkraxen zusammengestellt:

Tatonka 1130: eine klassische Lastenkraxe mit sehr hohen Qualitätsanforderungen

  • Zulässiges Gewicht der Ladung bis 50 kg
  • Rahmen aus stabiler Aluminium Legierung
  • Eigengewicht der Konstruktion von etwa 2.7 kg
  • Geschweiftes Design des Rahmens ohne scharfe Kanten
  • Verstärkung des Gestells durch zusätzliche Querverstrebungen

Die Lastenkraxe von Tatonka ist ein bewährter Klassiker unter seinesgleichen. Der insbesondere durch die hohen Qualitätsanforderungen nach deutschen Standards überzeugt. Was wiederum auch für durchweg hohe Kundenzufriedenheit sorgt. Bei dem Aufbau des Rahmens wurde eine stabile Aluminium-Legierung verwendet, die in einem bewährten geschweiften Design ausgelegt ist. Eine hohe Stabilität wird durch zusätzliche Quer- und Längsverstrebungen in dem Gestell erreicht.

Während der integrierte Standfuß bequemes Auf- und Absetzen ermöglicht. Bei der Herstellung des Geschirrs und der Gurte kam reißfester Nylon zum Einsatz. Dies gewährt eine gute Langlebigkeit gewährleistet. Alles in einem kommt das gesamte Konstrukt auf ein Eigengewicht von etwa 2.7 kg und ist laut Hersteller für 50 kg Nutzlast ausgelegt. Diese Kraxe eignet sich hervorragend um schwere Ausrüstung, Proviant oder auch Brennholz beim Campen oder auf Expeditionen zu transportieren.

Tipp: Diese Lastenkraxe ist der Allrounder unter seinesgleichen und wird Dir in allen Situationen einen guten Dienst erweisen.

Ferrino 61590V7: Die beste Kraxe für sehr schwere Lasten

  • Zulässiges Gewicht der Ladung bis zu 75 kg
  • Eigengewicht der Konstruktion von etwa 2.27 kg
  • Verstärkung des Gestells durch zusätzliche Querverstrebungen
  • Integration von zusätzlichen Taschen im Hüftgurt
  • Einsatz von atmungsaktivem Mesh-Gewebe

Bei dieser Lastenkraxe wird ebenfalls auf das bewährte, geschweifte Design des Rahmens aus Aluminium-Legierung gesetzt. Auch hier wurden Quer- und Längsverstrebungen in dem Gestell zur Erhöhung der Stabilität eingesetzt. Der Standfuß ist hier etwas größer gestaltet worden um mehr Fassungsvermögen und eine größere Tragefläche zu bieten. Bei der Herstellung der Tragegurte kam außer dem reißfesten Nylon auch atmungsaktive Mesh-Gewebe zu Einsatz.

Dies führt zu einem erhöhten Komfort beim Tragen und ermöglicht den Transport von Lasten über längere Distanzen. Als ein zusätzliches Extra wurden kleine Taschen in die Hüftgurte eingelassen, die ausreichend Platz für Kleinteile wie Handy, Schlüssel oder Kompass bieten. Das Eigengewicht wurde auf etwa 2.3 kg reduziert, während die zugelassene Traglast nun satte 75 kg beträgt. Damit ist für Dich auch das schwerste Gepäck noch mobil und bequem zu transportieren.

Tipp: Diese Lastenkraxe kommt mit zusätzlichen Taschen in den Hüftgurten, die sich ideal dafür eignen um Deine Kleinteile zu verstauen.

Fjällräven 13000-0: die beste Kraxe für sehr sperrige Lasten

  • Eigengewicht der Konstruktion von nur 1.9 kg
  • Breites Gestell aus Aluminium mit hohem Fassungsvermögen
  • Frei zugänglicher Rahmen mit vielen Fixierungsmöglichkeiten
  • Integrierte Spanngurte für bequeme Befestigung der Last

Dieser Lastenkraxe merkt man ihre schwedische Herkunft deutlich an. Sie ist darauf ausgelegt schlicht, aber auch sehr praktisch zu sein. Das bisher übliche geschweifte Design ist durch ein Rechteck-Profil ersetzt worden. Solche Auslegung bietet viel mehr Befestigungspunkte und Kanten, an denen sich Spanngurte fixieren lassen. Auch auf die gepolsterte Trennwand wurde hier verzichtet um einen besseren Zugang zu dem Gestell zu ermöglichen.

Zusätzlich sind an dem Rahmen dieser Lastenkraxe noch mehrere integrierte Spanngurte angebracht um Deine Last schnell und sicher zu befestigen. Alles in einem bringt dieses Konstrukt gerade mal 1.9 kg auf die Wage, deutlich weniger als die bisherigen Favoriten. Der Unterschied mag nicht sehr groß sein, doch bei langen Strecken wird er sich bezahlt machen.

Tipp: Diese Lastenkraxe, mit breitem Rahmen und dem bequemen Zugang zu den Verstrebungen eignet sich besonders für sehr sperrige Lasten, die sicher fixiert werden müssen.

Stubai 677001: die beste Lastenkraxe bei kompakten Anforderungen

  • Eigengewicht der Konstruktion von gerade mal 1.6 kg
  • Schmales und kompaktes Design des Rahmens
  • Einsatz von starker und stabiler Stahl-Legierung
  • Extrem robuste Bauweise für hohe Zuverlässigkeit

Zum Schluss stellen wir Dir hier auch eine Lastenkraxe vor, die auf Kompaktheit und Wendigkeit setzt. „Klein aber fein“ ist wohl Dir treffendste Bezeichnung für dieses Exemplar. Verglichen mit den bisherigen Alternativen ist hierbei die Rahmenhöhe deutlich reduziert und dem Rücken angepasst worden. Auf die Längsverstrebungen, sowie den integrierten Standfuß ist hierbei verzichtet worden.

Dank den Maßnahmen bringt diese Lastenkraxe gerade mal 1.6 kg auf die Wage und ist damit die bisher leichteste von allen. Und das trotz des Einsatzes von einer Stahl-Legierung bei dem Aufbau des Rahmens. Was aber auch im Zusammenspiel mit dem kompakten Design für sehr hohe Stabilität und Robustheit sorgt.

Tipp: Diese kleine Lastenkraxe eignet sich besonders für den Transport von kompakter und schwerer Ausrüstung, wie Werkzeug oder Baustoffen.

Kaufratgeber für Lastenkraxe

Was eine Lastenkraxe ist und wie genau sie Dir Dein Leben einfacher machen kann, erzählen wir Dir in diesem Ratgeber.

Wofür braucht man eine Lastenkraxe?

Wie bereits erwähnt, dient eine Kraxe dem Transport sperriger und schwerer Lasten, daher der Name. Ihren Einsatz findet sie bei Rettungseinsätzen, auf Baustellen oder beim Trekking, sowie anderen Outdoor-Aktivitäten. Auch bei dem Militär werden sie als taktische Ausrüstung eingesetzt.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Lastenkraxen?

Dass die Lastenkraxe eine sehr praktische Ausrüstung ist, steht außer Frage. Bedingt durch ihren speziellen Einsatz und recht geringe Nachfrage ist es deshalb auch so schwer ausreichend Informationen dazu zu finden. Um die passende Kraxe für Dich zu finden, solltest Du vor allem auf die folgenden Punkte achten.

Abmessungen

Die Abmessungen der Kraxe beziehen sich auf die Länge der Rückwand, bzw. die Rahmenhöhe, sowie die von der Bodenplatte aufgespannte Fläche. Die Höhe des Gestells muss auf jeden Fall zu Deiner Körpergröße passen. Die Rückenlänge spielt dabei die entscheidende Rolle, denn der Hüftgurt soll auch an der richtigen Stelle sitzen und die Rückentrage optimal fixieren. Gemessen wird dabei die Distanz zwischen der Oberkante des Beckenknochens und der Schulterblätter. Als grober Richtwert wird bei Rückenlängen unter 50 cm von der Größe “S” gesprochen, bis 57 cm ist es die Größe “M” und alles, was darüber liegt, ist die Größe “L”. Zwar lassen sich die meisten Systeme über die Länge der Schultergurte auf Deinen Rücken einstellen, jedoch hat diese Anpassung auch ihre Grenzen.

Wichtig: Achte bei der Auswahl der Lastenkraxe, dass sie zu Deinem Rücken passt.

Rahmenmaterial

Ursprünglich wurde der Rahmen für Lastentragen aus Holz gefertigt, da dies der gängige Rohstoff war. Heutzutage kommt zumeist Aluminium zum Einsatz, da das Eigengewicht eine wichtige Rolle spielt.

Rahmen einer Lastenkraxe im Test
Heutzutage ist der Einsatz von Aluminium bei der Herstellung von Lastenkraxen die gängige Praxis.

Dieses Material weist hervorragende Eigenschaften, es ist leicht, stabil und erschwinglich. Um noch höhere Stabilität und Robustheit zu erlangen wird auch stahl eingesetzt, was aber auf Kosten des Eigengewichts geht.

Eigengewicht

Einer der wichtigen Parameter bei der Auswahl der richtigen Lastenkraxe ist deren Eigengewicht. Vor allem bei langen Wanderungen und Expeditionen ist jedes Kilo, das Du mit Dir herumträgst deutlich merkbar. Daher gilt es im Regelfall diese Störgröße zu minimieren.

Packvolumen

Das Packvolumen von Lastenkraxen ist eher eine abstrakte Größe. Anders als bei den Rucksäcken gibt es hier keine wirklichen Grenzen für die Abmessungen der Last. Sperriges Gepäck kann in der Theorie beliebig weit herausragen. Es kommt lediglich auf die artgerechte und sichere Befestigung und das Gewicht der Ausrüstung an. Wenn das Packvolumen angegeben wird, hilft es aber ein Gefühl für die Größe und das Fassungsvermögen der Kraxe zu entwickeln.

Was ist der Unterschied zwischen einer Lastenkraxe und dem herkömmlichen Rucksack?

Grundsätzlich ist die Lastenkraxe einem Wanderrucksack sehr ähnlich. Beide werden mit einem Riemengeschirr an den Schultern, Rücken und Hüfte befestigt. Jedoch ist die Kraxe nur der stabile Rahmen. Dieser kann zwar einen Sack haben, was aber kein muss ist. Die Last wird hier meist mit Gurten an dem Gestell gespannt.

Welche Marken stellen qualitative Lastenkraxen her?

Die Lastenkraxe ist ein Nischenprodukt mit begrenzter Nachfrage. So gibt es keinen Hersteller, der sich nur auf die Lastentragen direkt spezialisiert. Die Diversität an Anbieter, bei denen die Kraxe zum Portfolio gehört ist aber überschaubar. Sehr gute Produkte werden von folgenden Herstellern angeboten.

Fjällräven

Der schwedische Polarfuchs dürfte vielen als Hersteller für Rucksäcke und Outdoor-Ausrüstung, sowie Funktionsbekleidung bekannt sein. Dieser Hersteller hat vor allem in Skandinavien einen sehr großen Marktanteil.

Tatonka

Mit dem Hauptsitz bei Augsburg stellt die Firma seit 1981 Freizeit- und Outdoor-Artikel nach deutschen Qualitätsstandards. Was auch für hohe Kundenzufriedenheit sorgt.

Ferrino

Ferrino ist ein italienischer Hersteller von Bekleidung und Zubehör für Outdoor-Aktivitäten. Mit Fokus auf Zelten und Schneeschuhen; sowie weitere Ausrüstung für Bergsteigen in großer Höhe.

Stubai

Stubai Werkzeugindustrie ist ein Hersteller für Sonderwerkzeuge aus Tirol, dessen Fokus ursprünglich auf Ausrüstung für Holzverarbeitung lag. Und sich mittlerweile auf Bergsteigen ausgeweitet wurde.

Wo ist es besser Lastenkraxen zu kaufen?

Ein Lastenkraxen-Fachgeschäft is uns zwar nicht bekannt, doch es gibt viele andere Möglichkeiten für Dich eine Lastenkraxe zu beziehen. Insbesondere bieten sich hier Geschäfte für Sport und Outdoor Ausrüstung an. Bei großen Anbietern wie Decathlon oder Intersport würde man sicher fündig. Hier kannst Du die Kraxen direkt anprobieren und wirst auch sonst gut beraten. Wenn Du Deiner Wahl schon sicher bist, kann etwas Zeit eingespart werden, indem Du Dich online auf die Suche begibst.

Onlineshop

  • amazon.de
  • ebay.de

Fachgeschäfte

  • Sportgeschäfte
  • Outdoor Ausrüstung
  • Jagd Zubehör

Abgesehen von den großen Onlineshops, bieten die meisten spezialisierten Fachgeschäfte ebenfalls die Möglichkeit ihre Waren online.

Wie viel kosten Lastenkraxen?

Wie bereits erwähnt handelt es sich bei den Lastenkraxen um spezielle Ausrüstung mit hohen Anforderungen in puncto Stabilität, wobei Komfort auch eine große Rolle spielt. Dementsprechend liegt deren Kostenpunkt auch über den von herkömmlichen Rucksäcken. Die genaue Preisspanne kann je nach Größe, Material und Marke zwischen etwa 150 und 300 € variieren.

Wichtiges Zubehör für Lastenkraxen

Bei der Lastenkraxe handelt es sich, wie bereits erwähnt, streng genommen nur um den Verbund von dem Rahmen und dem Geschirr. Für die optimale Ausnutzung, sowie den Einsatz in allen Lebenslagen wirst Du noch folgendes Zubehör brauchen

Packsack

Da die Lastentrage selbst keinen Sack hat, wie er bei den Rucksäcken üblich ist, kann es für manche Anwendungen sinnvoll sein sich einen Packsack zuzulegen um das Gepäck besser verstauen zu können.

Fixierung

Die Spanngurte sind das wichtigste Zubehör für die Lastenkraxen. Nur wer ausreichend Gurte hat, kann die Ladung auch sicher und rutschfest verstauen. Prinzipiell kannst Du hier zwischen Spanngurten und Spanngummi unterscheiden. Spanngummis sind sehr leicht, praktisch, kompakt und können schnell am Gestell montiert werden. Sie eignen sich perfekt, um das Gepäck von allen Seiten zu fixieren. Spanngurte hingegen sind hingegen etwas größer und klobiger, dafür aber auch deutlich stabiler und eignen sich hervorragend dafür die Lasten fest und sicher zu schnüren.

Lastenkraxe Test-Übersicht: Welche Lastenkraxen sind die Besten?

Damit Dir die Entscheidung bei der Auswahl der für Dich passenden Lastenkraxe leichter fällt, haben wir einige Testberichte zusammengesucht.

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Stiftung Warentest Kein Test gefunden
Öko Test Kein Test gefunden
Konsument.at Kein Test gefunden
Ktipp.ch Kein Test gefunden
Bergfreunde Testberichte zu Tatonka Kraxe 2020 Ja Hier klicken

Wie Du erkennen kannst, wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Tests von Lastenkraxen in den bekannten Magazinen veröffentlicht. Die Seite wird deswegen immerzu aktualisiert, um Dir die wichtigsten Informationen an die Hand zu geben. Das Datum der letzten Überarbeitung findest Du unten auf der Seite.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Lastenkraxen

In diesem Abschnitt kannst Du Antworten auf weitere interessante Fragen finden:

Wie groß sollte das Packvolumen von Lastenkraxen sein?

Das Packvolumen sollte zu Deinem Einsatzgebiet passen. Grundsätzlich kann aber ein größeres Packvolumen nie schaden. So lässt sich die Ausrüstung besser verstauen. Durchschnittlich gesehen beträgt das Packvolumen von Lastenkraxen etwa 50 bis 80 Liter. Was jedoch nicht heißt, dass da auch nicht mehr drauf. Sperriges Gepäck kann gerne deutlich mehr Volumen einnehmen, als die Produktbeschreibung zulässt. Aber je nachdem wie sperrig und schwer Deine Ausrüstung ist, kann auch eine kleiner Kraxe sinnvoller sein. Letzten Endes entscheidet das Gewicht, ob die Last für Dich angenehm zu tragen ist oder nicht.

Kann man auch eine günstige Lastenkraxe kaufen?

Wer dennoch Bedenken hat, könnte sich zur Not nach Gebraucht-Artikeln der gleichen bewährten Kraxen umschauen. Allerdings muss dabei auch die Qualität und Vollständigkeit geprüft werden.

Achtung: Es ist davon abzuraten günstige Schnäppchen ergattern zu wollen. Denn die Lastenkraxe ist dafür da um Deinen Rücken beim Transport schwerer Ausrüstung zu schonen.

Wie kann ich richtig eine Lastenkraxe reinigen?

Grundsätzlich sind die Lastenkraxen sehr pflegeleicht. Ihr Einsatzgebiet erfordert es von ihnen robust und widerspenstig zu sein. Es ist aber auch zu erwarten, dass Verschmutzung keine Seltenheit ist. Für die Reinigung kannst Du das Gestell von dem Geschirr getrennt betrachten. Der Rahmen kann in der Regel mit einem feuchten Tuch abgewischt werden, Seife und Spülmittel helfen weiter. Die Tragegurte werden aus verschiedenen Materialien hergestellt und sollten ihrer Gebrauchsanweisung entsprechend gewaschen werden.

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