Langlaufski: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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Langlaufski Test

Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung, Dir eigene Langlaufski kaufen zu wollen! Wir freuen uns, dass auch Du Dich für diesen Sport begeisterst. Leider kämpft das Langlaufen manchmal mit seinem verstaubten Image, ein langweiliger Sport ausschließlich für Senioren zu sein, und steht oft im Schatten von Ski Alpin. Allerdings hat es sehr viel zu bieten: Es ist ein Work-out für den ganzen Körper, steigert die Ausdauer und ganz nebenbei kann man verschneite Winterlandschaften genießen und spart sich teure Pisten Gebühren.

Die Voraussetzung für ein rundum gelungenes Sporterlebnis ist natürlich die richtige Ausrüstung. Was Du wissen musst, bevor Du Dich für einen bestimmten Langlaufski und das notwendige Zubehör entscheidest, erfährst Du hier. In diesem Beitrag möchten wir uns außerdem aktuellen Langlaufski Tests widmen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt 2 unterschiedliche Langlauftechniken: den klassischen Stil und den Skating-Stil
  • Man unterscheidet 4 verschiedene Langlaufski-Kategorien:
    klassischer Ski, Nordic Cruiser, Backcountry-Ski und Skating-Ski
  • Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl sind folgende:
    1. Körpergröße
    2. Körpergewicht
    3. Anfänger, fortgeschrittener oder Profi
    4. Verschiedene Kaufkriterien der unterschiedlichen Modelle
  • Nur die richtigen Ski alleine reichen nicht aus. Um in der Loipe oder auf der Piste durchstarten zu können, brauchst Du noch das passende Zubehör, wie Schuhe, Stöcke und die richtige Bekleidung

Die besten Langlaufski: Favoriten der Redaktion

Unsere Kaufempfehlungen sind nach den 4 oben genannten Langlaufski-Kategorien eingeteilt. Da sich vor allem der Nordic Cruiser Ski für Anfänger eignet und flexibel einsetzbar ist, haben wir hier mehrere Modelle für Dich herausgesucht.

Die besten klassischen Langlaufski

Salomon RC 8 Skin

  • 4 Größen: 188cm (65 – 75kg), 196cm (70 – 80kg), 201cm (80 – 90kg), 206cm (90 – 100kg)
  • Skihärte: hart
  • Gewicht: 1.520g
  • Kern: Densolite 3000 (Schaumstoffkern mit Carbon und Fiberglas umhüllt)
  • Taillierung: 44|43|44|
  • Fellbelag in der Steigzone
  • Bindung: NNN, PSP-Platte

Ein klassicher Langlaufski, der perfekt für bereits erfahrene Langläufer oder Hobbyläufer mit Ambitionen geeignet ist und gleichzeitig ein wahres Schnäppchen ist. Sein G 4-Belag ermöglicht Dir lange Gleitphasen und macht den Ski so besonders schnell.

Anmerkung: Dieser Ski hat die Besonderheit, dass er hart ist. Das heißt, totale Anfänger sowie sehr leichte Personen sollten sich nicht für dieses Modell entscheiden. Es gibt das gleiche Modell aber auch in einer universalen Skihärte. Der Preis steigt allerdings auf über das Doppelte.

Die besten Nordic Cruising-Langlaufski

Fischer Orbiter EF

  • 3 Größen verfügbar: 174cm (50 – 80kg), 184cm (80 – 95kg), 189cm (95 – 110kg)
  • Skihärte: universal
  • Gewicht: 1.220g
  • Kern: Air Core Basalite (Holz mit Luftkanälen)
  • Taillierung: 48|44|46|
  • Schuppenbelag in der Steigzone
  • für Anfänger geeignet
  • Bindung: NNN, IFP-Platte

Dieses Modell von Fischer, das schon über Jahre hinweg gut in Tests abschneidet, ist ein perfekter Ski für den Einstieg ins Langlaufen. Ein Schuppenmodell, das sehr gute Gleiteigenschaften ermöglicht und trotzdem durch seine etwas breitere Bauform perfekten Halt gibt. So steht einem gemütlichen Langlauftag nichts im Wege.

Aber auch sportlichere Freizeitläufer kommen hier auf ihre Kosten. Das EF im Namen steht für Efficient Forwarding und ermöglicht ein leichtes Abstoßen und somit schnelles Vorankommen, was nicht zuletzt daran liegt, dass es sich wahrlich um ein Leichtgewicht handelt.
Bei diesem Angebot ist die Bindung bereits montiert, der Ski kann aber auch ohne Bindung erworben werden.

Fischer Twin Skin Cruiser

  • 4 Größen: 164cm (44 – 50kg), 174cm (50 – 80kg), 184cm (80 – 95kg), 189cm (95 – 110kg)
  • Skihärte: universal
  • Gewicht: 1.270g
  • Kern: Air Core Basalite (Holz mit Luftkanälen)
  • Taillierung: 49|45|47|
  • Fellbelag in der Steigzone
  • für Anfänger geeignet
  • Bindung: NNN, IFP-Platte

Das ist der „haarige“ Bruder zum oberen Modell. Anstatt der Schuppen sind hier Fellstreifen aus 100% Mohair in der Steigzone angebracht. Diese sorgen für guten Halt und sicheres Vorankommen bei allen Schneebedingungen, auch auf eisigen Strecken. Wenn Du Dich fragst, was die Vor- und Nachteile der jeweiligen Beläge sind, dann wirf einen Blick auf diesen Abschnitt unseres Beitrag.

Bei diesem Ski von Fischer gibt es eine kleinere Größe mehr, das heißt, er ist besonders für kleinere und leichtere Läufer geeignet.  Außerdem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Skis unschlagbar!
Bei diesem Angebot ist die Bindung bereits montiert, der Ski kann aber auch ohne Bindung erworben werden.

Salomon Snowscape 9

  • 5 Größen: S: 163cm (40 – 50kg), M: 173cm (50 – 65kg), L: 183cm (65 – 80kg), XL: 193cm (75 – 90kg), XXL: 194cm (90 – 110kg)
  • Gewicht: ca. 1.250g
  • Kern: Densolite 3000 (Schaumstoffkern mit Carbon und Fiberglas umhüllt)
  • Taillierung: 47|45|49|
  • Fellbelag in der Steigzone
  • für Anfänger geeignet

Aufgrund ihrer S-Taillierung sind diese Ski gut für außerhalb der Loipe geeignet, von Salamon werden sie sogar als Touring-Ski bezeichnet. Zusätzlich verleiht die Skingrip + Technologie mit 100%-igem Mohair-Fell Halt und sorgt für einfaches Berg auf- und abfahren. Das besondere dieser Technologie ist das geräuschlosere Fahren und – wie der Name schon sagt – besseren Grip.

Das Modell besticht vor allem durch sein sehr gutes Abdruckverhalten, seinen super Preis und ist bestens für Langlauf-Einsteiger geeignet. Zudem gibt es 5 verschiedene Größen – hier wird jeder fündig!

Das beste Langlauf-Set für Anfänger

Fischer Nordic Cruiser Apollo

  • 3 Größen verfügbar: 174cm (55 – 79kg), 184cm (80 – 95kg), 189cm (95 – 110kg)
  • Kern: Air Core (Holz mit Luftkanälen)
  • Taillierung: 45|50|45
  • Schuppenbelag in der Steigzone
  • für Anfänger geeignet
  • Bindung: NNN

Dieses Set enthält Ski, Schuhe, die es in unterschiedlichem Design für Damen und Herren gibt, und Stöcke – so kannst Du direkt in Dein Langlaufabenteuer starten. Das Apollo-Modell ist das breiteste der Nordic Cruiser Ski von Fischer und somit perfekt für Einsteiger geeignet. Außerdem verfügt der Ski über die so genannte Vario Crown Technologie des Schuppenbelags. Das ermöglicht gute Gleiteigenschaften bei gleichzeitigem sicheren Gripp in oder außerhalb der Loipe.

Die Stöcke (von Fischer oder Leki) sind in den Größen 130 – 165cm verfügbar. Wie Du die richtige Stocklänge für Dich berechnest, erfährst Du hier. Die Schuhe sind in den Größen 37 bis 48 verfügbar. Anmerkung des Herstellers: Wähle eine Schuhgröße größer als Deine normalen Schuhe aus.

Die besten Backcountry-Langlaufski

  • 4 Größen: 169cm (<65kg), 179cm (65-89kg), 189cm (80-105kg), 199cm (>100kg)
  • Gewicht: ca. 1.760 g
  • Kern: Air Tec Steel Edge (Holz mit Luftkanälen)
  • Taillierung: 62|52|60
  • Schuppenbelag in der Steigzone: Sintec (Offtrack Crown) in der Steigzone sowie Stahlkanten über die gesamte Skilänge
  • für Anfänger geeignet
  • Bindung: NNN, IFP-Platte

Ein guter Ski für Einsteiger, die neu im Off-Track-Fahren sind, und außerdem der beliebteste Stahlkantenski von Fischer. Das sagt bereits auch, dass der Ski nicht nur für Anfänger geeignet ist, sondern auch von Experten im Backcountry-Langlaufen geschätzt wird. Er ist vielseitig einsetzbar, für einen Backcountry-Ski leicht und dennoch sehr stabil.

Die Offtrack Crown Steighilfe ist speziell von Fischer entwickelt und ermöglicht Dir egal auf welchem Untergrund ein gutes und sicheres Abstoßen. Gleichzeitig ermöglichen Dir die leicht geöffnete Skispitze eine Gleitphase, ohne dabei viel Kraft aufwenden zu müssen.

Die besten Skating-Langlaufski

  • 4 Größen: 173cm (44 – 60kg), 180cm (55 – 70kg), 186cm (65 – 80kg), 192cm (75 – 90kg)
  • Skihärte: universal
  • Gewicht: 1.280g
  • Kern: Wabenkern aus Aramidfasern
  • Taillierung: 40|44|43|43
  • Bindung: NNN, IFP-Platte

Perfekt für sportliche Langläufer – dieser schnelle Skating-Ski ermöglicht Dir ein leichtes Vorankommen und garantiert somit Spaß beim Skaten. Gleichzeitig ist er aber auch ein Ski, der kleine Fehler verzeiht und stabil ist. Der Ski gehört zwar noch zur Freizeitläufer-Kategorie, weißt aber eine sehr gute, Wettbewerbs-taugliche Performance auf.

Mit einem Kern aus Aramidfasern, die für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt sind und deshalb oft im Sicherheitsbereich, z. B. für schusssichere Westen, eingesetzt werden, machen dieses Skimodell besonders stabil und gleichzeitig leicht.

Kaufratgeber für Langlaufski

Die erste Frage, die Du Dir stellen musst, um den richtigen Langlaufski zu finden, ist folgende: Welche Art von Langlauf möchte ich ausführen? Lieber klassisch in der Loipe oder sportlich im Skating-Schritt auf der Piste? Oder möchtest Du flexibel sein und sowohl in der Loipe als auch mal sicher außerhalb laufen können? Vielleicht bist Du eher ein Abenteurer und möchtest mit einem Backcountry-Ski abseits von präparierten Pisten unterwegs sein?

Was die einzelnen Techniken ausmacht und was die Besonderheiten der Ski für jede einzelne sind, erklären wir Dir im Folgenden.

Wenn Du dann weißt, welcher Dein Stil ist, musst Du noch die richtige Länge Deines zukünftigen Skis berechnen (keine Angst, es sind keine fortgeschrittenen Mathekenntnisse notwendig) und die Material-Beschaffenheiten sowie die Bindung festlegen. Wir führen Dich Schritt für Schritt durch die einzelnen Punkte. Los geht’s!

Welche Arten von Langlaufski eignen sich für welchen Einsatzzweck?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Langlauftechniken, für die es jeweils spezielle Ski gibt: den klassische Langlaufstil und den Skating-Stil. Die klassische Technik bietet neben den klassischen Skiern für die Loipe auch Nordic Cruising Ski, die gut für Anfänger geeignet sind, und Backcountry Ski an.

Wenn Du die Skating-Technik erlernen willst, musst Du wissen, dass Du bereits ein bestimmtes Niveau an Fitness mitbringen solltest. Aber keine Sorge – wenn Du gerne Inliner fährst oder eislaufen gehst, steht dem nichts im Wege.

In der untenstehenden Tabelle findest Du eine kurze Übersicht zu den jeweiligen Charakteristika:

Anwendungsgebiet Technik Eigenschaften
Klassischer Langlaufski Loipen Diagonalschritt
(Kreuzkoordination von Armen und Beinen)
– lang und schmal
– 2 Gleitzonen,
1 Steigzone
Nordic Cruising Ski flexible Anwendung möglich (innerhalb und außerhalb der Loipe) Diagonalschritt – kürzester Ski
– breitere Bauweise
– guter Einsteiger-Ski
Backcountry Ski abseits von Loipen und Pisten Skiwandern – breitester Ski
– mit Stahlkanten
Skating Ski präparierte Pisten Schlittschuhschritt – kürzer und härter
– durchgehende Gleitzone, keine Steigzone
Hinweis zu Nordic Cruisern: Auch wenn die Ski in Loipen genutzt werden können, musst Du beachten, dass sie eventuell zu breit für eine frisch gespurte Loipe sind. Aber keine Sorge – im Notfall kannst Du auch neben der Loipe fahren.
Langlaufski für Loipe oder Piste
Loipe oder präparierte Piste – wie Du Dich auf Deinen Langlaufski fortbewegst, hängt von der jeweiligen Technik ab.

Langlaufski: Welche Länge ist die richtige?

Nachdem Du Dich für eine Stilrichtung entschieden hast, kannst Du als Nächstes die richtige Länge Deiner Ski bestimmen. Dafür musst Du wissen, wie groß Du bist und wie viel Du wiegst. Denn abhängig davon berechnet sich wie folgt die Ski-Länge.

Klassisch Körpergröße +20 cm
Nordic Cruising Körpergröße +0 bis +10 cm
Backcountry Körpergröße +15 bis +20 cm
Skating Körpergröße +10 cm

Zwei wichtige Zusatzregeln:

1. Für Anfänger eignen sich immer etwas kürzere Ski. Wenn Du absoluter Anfänger bist, kannst Du bis zu 5 cm von der normalen Skilänge abziehen.

Hinweis: Es gibt keine individuellen Skigrößen, sondern vorgegebene Größen der Hersteller. Das heißt, dass Du wahrscheinlich immer entweder auf- oder abrunden musst.

2. Gewicht einbeziehen:

    • schwere Läufer: +5 cm
    • normales Gewicht: +0 cm
    • leichte Läufer: -5 cm

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Langlaufski?

Es gibt verschiedene Kriterien und Begriffe, die Dir bei der Kaufentscheidung über den Weg laufen werden. Wichtig ist, dass Du die Kategorien der Marke, für die Du Dich entscheidest, überprüfst, denn jeder Hersteller verwendet andere Basiswerte und Richtlinien.

Langlaufski unterscheiden sich hinsichtlich der folgenden Punkte:

  1. Material
  2. Taillierung
  3. Wax oder Nowax
  4. Härte
  5. Bindung

1. Material

Die ersten Ski bestanden komplett aus Holz – seitdem hat sich einiges getan, auch wenn Holz immer noch ein wichtiger Bestandteil vieler Skier ist. Fast alle Skihersteller verwenden die so genannte CAP-Bauweise, bei der ein Kern von einer Glasfiber, oftmals einer Carbon-Schicht und einer abschließenden Kunststoffschicht umhüllt wird.

Es gibt verschiedene Kerne:

  • Waben-/Lamellenkern aus Holz oder Kunststoff
  • Holzkern
  • Carbonkern
  • Schaumstoffkern

Am häufigsten werden Holzkerne verwendet, die von Luftkanälen durchzogen sind und häufig auch als Air Core bezeichnet werden. Ein Waben- und Carbonkern ist besonders leicht. Schaumstoffkerne werden eher bei günstigeren Modellen verwendet. Für welchen Kern Du Dich letztendlich entscheidest, hängt von der Preisklasse und auch von dem gewünschten Gewicht der Ski ab.

2. Taillierung

Diese Angabe ist an sich nicht ausschlaggebend für den Kauf eines Langlaufskis, trotzdem sollte man wissen, auf was sich diese 3 – 5 Zahlen beziehen. Sie geben die Breite des Skis an unterschiedlichen Stellen an und zeigen Dir somit das Verhältnis der Breite von Skispitze, -mitte und -ende.

Die Taillierung eines Skis bestimmt sein Kurvenverhalten, folgende Regel ist hierbei wichtig: Je taillierter die Ski sind, desto kleiner der Kurvenradius, das heißt desto engere Kurven können gefahren werden. Deshalb die Taillierung eines Alpin-Skis ein wichtiges Kriterium. Beim klassischen Langlauf hingegen, welches in einer Loipe ausgeführt wird, spielt die Taillierung kaum eine Rolle, die Ski sind (fast) nicht tailliert. Skating-Ski sind etwas taillierter und Backcountry-Ski ähneln vom Aussehen her schon den alpinen Skiern.

Tipp: Hast Du sportliche Ambitionen, dann solltest Du auf eine pfeilförmige Taillierung achten, z. B. 41-44-44, anstelle einer S-Taillierung (45-50-45). So kannst Du die Gleiteigenschaften Deines Skis bestmöglich ausnutzen. Bist Du Anfänger oder Freizeitläufer, musst Du Dir darum keine Gedanken machen.

3. Wax oder Nowax

Klassische Langlaufski unterteilen sich in zwei Kategorien: Wax-Ski müssen sowohl in der Gleit- als auch der Steigzone gewachst werden, No-Wax-Ski hingegen nur in der Gleitzone; auf der Steigzone befindet sich ein Belag aus Schuppen oder Fell, welcher den nötigen Halt bietet.

Für den Freizeitsport werden aufgrund ihrer praktischen und einfachen Handhabung hauptsächlich No-Wax-Ski benutzt, Wax-Ski hingegen finden in Rennen und im Spitzensport ihren Einsatz.

Im Bereich der No-Wax-Ski gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Ski mit Schuppen
  • Ski mit Fell bestehend aus Synthetik, Mischgewebe oder Mohair
    (Je größer der Anteil von Mohair, desto bessere Gleiteigenschaften weist der Ski auf.)

In der folgenden Übersicht findest Du eine Übersicht mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen:

Vorteile Nachteile
Wachsski – am schnellsten
– für fortgeschrittene Läufer geeignet
– größerer Aufwand ⇾ separates Wachs notwendig
– bei falschem Wachsen schweres Vorankommen
Schuppenski – kein Steigwachs nötig
– erleichterte Steuerung
– für Skiwanderungen geeignet
– bei eisigen und sehr feuchten Bedingungen nicht
optimal
Fellski – kein Steigwachs nötig
– schneller als Schuppenski,
da kürzere Steigzone
– von äußeren Bedingungen
unabhängiges Gleitverhalten
– gut für Anfänger bis hin zu
Athleten geeignet
– regelmäßige Imprägnierung des Fells notwendig

In diesem Video siehst Du, wie die jeweiligen Skitypen aussehen:

4. Härte

Langlaufski werden in drei verschiedenen Härte- bzw. Spannungsgraden angeboten: soft, medium und stiff. Je weicher der Ski ist, desto weniger Kraft muss beim Abstoßen aufgewendet werden. Das bedeutet, dass Anfänger stets einen weicheren Ski wählen sollten. Außerdem spielt das Körpergewicht eine Rolle: Leichte Läufer – weiche Ski. Aber Vorsicht: Der Ski darf nicht zu sehr nachgeben, das kannst Du leicht selbst ausprobieren.

SELBSTTEST:  Wenn Du mit beiden Füßen auf dem Schwerpunkt Deiner Ski stehst, sollte es noch möglich sein, ein Blatt Papier unter der mittigen Steigzone der Ski zu bewegen. Wenn Du das Gewicht auf ein Bein verlagerst, darf sich das Blatt Papier nicht mehr bewegen lassen.
Hinweis: Bei den meisten Marken wird angegeben, für welche Gewichtsklassen sich die unterschiedlichen Modelle eignen. Bei Einsteiger-Ski spielt die Skihärte keine wirkliche Rolle, weshalb sie oft als universal angegeben wird.

5. Bindung

Ein weiteres wichtiges Unterscheidungskriterium ist die Bindung. In der Langlaufwelt gibt es zwei unterschiedliche Bindungssysteme:

a. NNN-System (New Nordic System)

b. SNS-System (Salomon Nordic System)

Hier gibt es zwei Unterkategorien:

  • SNS-Pilot: durchgehende Führungsplatte + zwei Metallstangen anstelle von nur einer
    ⇾ mehr Stabilität und Kontrolle über den Ski
  • SNS Prolink: eine Metallstange, zwei Schienen
    ⇾ besseres Schneegefühl
    Achtung: Kompatibel mit NNN-Schuhen, nicht aber mit SNS-Schuhen

Im Bereich des Backcountrys wird eine so genannte BC-Bindung oder teilweise auch die (eigentlich in Deutschland nur bis in die 80er Jahre verbreitete) NN 75 Bindung verwendet.

Zusätzlich gibt es einige Erweiterungen, so genannte Platten, die auf dem Ski befestigt werden. Sie ermöglichen Dir, dass Du die darauf montierten Langlaufbindungen verschieben kannst. Was bringt Dir das? Du kannst vor jedem Laufen oder sogar während des Laufens Deine Bindung leicht nach vorne oder hinten verschieben. Das führt zu verschiedenen Vorteilen bei den zwei unterschiedlichen Langlauftechniken.

Klassische Technik:
– nach vorne verschobene Bindung: mehr Halt/Grip auf Strecken mit vielen Steigungen
– nach hinten verschobene Bindung: besseres Gleitverhalten auf ebenen Routen

Skating-Technik:
– nach vorne verschobene Bindung: mehr Stabilität während der Gleitphase
– nach hinten verschobene Bindung: leichteres Steuern der Ski

Folgende Platten findest Du momentan auf dem Markt:

  • PSP-Platte (Prolink Shifting Plate): individuelle Anpassbarkeit bei einem SNS-System
  • NIS-Platte (Nordic Integrated System): wird von Madshus und Kästle benutzt, Fersenplatte kann auf Schuhgröße angepasst werden
    Extra: Mit dem Move Switch lässt sich die Platte sogar während des Laufens auf der Loipe verschieben.
  • IFP-Platte (Integrated Fixation Plate): wird von den Marken Fischer und Rossignol verwendet, direkt auf den Ski laminiert, ebenfalls Fersenplatte

Die Bindung dient der Übertragung der Muskelkraft auf den Ski und muss deshalb zum Schuh passen. Das heißt, wenn Du einen Ski mit SNS-Bindung auswählst, musst Du auch einen kompatiblen Schuh (keinen NNN-Schuh) wählen. Beide Systeme werden im Spitzensport genutzt und die Entscheidung hängt oft von der Marke ab.
Oftmals empfiehlt sich auch, zuerst den Schuh zu kaufen und anschließend die passende Bindung auszuwählen. Außerdem gibt es wiederum unterschiedliche Bindungen für den klassischen Laufstil und den Skating-Stil.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Auswahl der Bindung ist die Bedienungsweise. Es gibt automatische und manuelle Bindungen. Erstere sind perfekt für den Freizeitsport geeignet. Es reicht aus, die Metallschiene des Schuhs an die richtige Stelle zu drücken und er rastet automatisch ein. Genauso schnell und leicht lässt er sich, meistens ohne Bücken, nur mit Druck des Langlaufstocks öffnen. Bei einer manuellen Bindung hingegen muss – wie der Name schon sagt – manuell ein Hebel geöffnet werden, bevor der Schuh ein- bzw. ausrastet.

Für eine bildliche Darstellung der verschiedenen Bindungstypen kannst Du Dir einen kurzen Teil eines Videos anschauen, das wir Dir weiter unten auf dieser Seite zur Verfügung stellen.

Welche Marken stellen qualitative Langlaufskier her?

Alle Unternehmen entwickeln ihre Produkte stets weiter und bieten qualitativ hochwertige Ski an. Für welche Marke Du Dich letztendlich entscheidest, hängt von den unterschiedlich verfügbaren Größen und dem Preis ab. Hier haben wir die bekanntesten Marken mit den beliebtesten und hochwertigsten Produkten für Dich gesammelt:

Fischer:
Die wohl bekannteste Skimarke, die Du sicher auch kennst, wenn Du Biathlon-Fan bist, ist ein österreichisches Unternehmen und weltweit Marktführer im nordischen Skisport – seit Jahren die klare Nummer 1 im Langlaufbereich!

Rossignol:
Das in Frankreich gegründete Unternehmen stellte bereits 1907 Ski her und ist heute Weltmarktführer in der Skiherstellung.

Salomon:
Ein weiteres Unternehmen aus Frankreich: Die Marke ist durch die Erfindung der ersten automatischen Bindung bekannt geworden und Weltmarktführer in diesem Bereich von Skibindungen.

Atomic:
Neben seinem großen Erfolg im Bereich des Ski Alpins ist diese österreichische Firma auch eine sehr bekannte Marke für Langlaufski.

Madshus:
Diese norwegische Marke hat sich ebenfalls im Bereich der Langlaufausrüstung etabliert und ist bekannt für seine Innovativität im Skibau.

Kästle:
Eine österreichische Firma und hauptsächlich bekannt für seine Rennski aus dem alpinen Skisport – auch im nordischen Bereich bietet Kästle langlebige Ski an, vor allem Tourenski.

Wo kann man Langlaufski kaufen?

Natürlich findet man eine große Auswahl mit passender Beratung in Sportgeschäften, allerdings gibt es auch eine große Auswahl online. Hier ein paar Websites mit guten Angeboten:

  • Markenseiten, z. B. fischersports.com, shop.atomic.com
  • SPORT Conrad
  • Intersport
  • Ski-Willy
  • Amazon
Vorteile                                                                    Nachteile
Sportgeschäft – persönliche Kaufberatung
– richtiger Sitz von Ski und Schuhen sicher
– Bindung wird montiert/Ski
können vom Profi gewachst werden
– evtl. höherer Preis
– beschränkte Auswahl
Online – Preisvergleich möglich
– größere Auswahl
– kein vorheriges Ausprobieren
– Wenn Ski ohne Bindung gekauft wird, darauf
achten, dass er bereits vorgebohrt ist

Wie viel kosten Langlaufski?

Die Preisspanne bei Langlaufskiern ist sehr groß – es gibt bereits Angebote für um die 100 €, allgemein kann man aber sagen, dass gute Ski zwischen 200 € und 300 € kosten. (Nicht zu vergessen sind die zusätzlichen Kosten für Schuhe, Stöcke etc.). Generell kann man sagen, dass Skating-Ski etwas teurer sind als klassische Langlaufski. Der Preis hängt außerdem, vor allem von dem Material der Skier ab. Je leichtere Materialien verwendet werden, desto teurer ist der Ski. Auch sind Wax-Ski teurer als No-Wax-Ski.

Tipp für Sparfüchse: Jedes Jahr werden neue Modelle von den unterschiedlichen Skiherstellern auf den Markt gebracht. Ein Blick auf die Vorjahresmodelle lohnt sich, wenn man etwas Geld sparen will und nicht unbedingt das neuste Modell braucht!

Welche Langlaufski eignen sich für Anfänger?

Für Anfänger empfiehlt sich die klassische Technik, da sie leichter zu erlernen ist und kein allzu hohes Fitnesslevel erfordert. Dementsprechend empfehlen sich klassische Langlaufski oder Nordic Cruiser. Vor allem letztere bieten sich für ältere Läufer oder diejenigen an, die es etwas gemütlicher angehen lassen wollen und auch mal außerhalb der Loipe sicher vorwärtskommen wollen. Außerdem solltest Du als Anfänger eher auf No-Wax-Ski zurückgreifen, da so die wichtige Steigzone nicht gewachst werden muss und Dir immer einen guten Halt gibt.

Wie pflege ich meine Langlaufskier?

Langlaufski sollten nach jedem Gebrauch getrocknet werden. Außerdem ist es wichtig, sie regelmäßig zu wachsen. (Wenn Du kein No-Wax-Modell hast, brauchst Du zwei verschiedene Wachse: Eins für die Gleitzone und ein anderes für die Steigzone.) Am besten sollten die Ski vor jedem Einsatz je nach Schneebeschaffenheit, Wetter/Temperatur etc. gewachst werden. Wenn ähnliche Bedingungen herrschen ist es nicht notwendig, Deine Ski so oft zu wachsen. Aber nimm Dir die Zeit dafür, es lohnt sich! Oder lass den Profi ran; für um die 20 € gibt es Wachs-Services.

Wenn Du einige Zeit Spaß an Deinen Skiern haben möchtest, solltest Du auch darauf achten, dass Du den Belag vor Straßen, Steinen oder spitzigen Gegenständen schützt.

Wie lagere ich Langlaufskier richtig?

Deine Ski sollten trocken und lose, am besten im Liegen, gelagert werden – nicht zusammengebunden lagern. Achte auch darauf, dass der Belag nicht von einer rauen Wand/einem Steinboden zerkratzt wird. Für zusätzlichen Schutz gibt es spezielle Skisäcke.

Wichtiges Zubehör für Langlaufski

Nur der richtige Langlaufski reicht für Dein Sporterlebnis im Schnee nicht aus. Oftmals werden Langlauf-Sets von verschiedenen Verkäufern angeboten, was seinen guten Grund hat. Die wichtigsten und unabdingbaren zwei Zubehörs sind neben den passenden Langlaufski die richtigen Langlaufstöcke und -schuhe – ohne geht’s nicht.

  1. Langlaufschuhe
  2. Langlaufstöcke
  3. Bekleidung

1. Langlaufschuhe

Auch die Schuhe wählst Du je nach Technik aus, denn die Skating-Schuhe unterscheiden sich stark von den Schuhen für die klassische Technik. Klassische Schuhe sind flexibler, um die nötige Bewegungsfreiheit beim Abstoßen zu ermöglichen. Skating-Schuhe hingegen sind fester, vor allem rund um den Knöchel, da aufgrund der Schlittschuhschritt-Technik mehr Stabilität benötigt wird. Es gibt auch Schuhe, die für beide Stile verwendet werden können.

Entscheidendes Kriterium bei der Schuhwahl sollte vor allem auf die Passform und einen bequemen Sitz geachtet werden. Denn Blasen können wirklich schmerzhaft sein!

Tipp zu Classic Schuhen: Wähle eine halbe oder eine Nummer größer als Deine Schuhgröße.

2. Langlaufstöcke

Langlaufstöcke dienen der Balance und der Gewichtsverlagerung und sorgen für den nötigen schwungvollen Antrieb, vor allem bei Steigungen. Die Länge der Langlaufstöcke unterscheidet sich wiederum je nach Stil:

  • Beim klassischen Langlauf sollten die Stöcke bis unter die Achseln oder bis zur Schulter reichen.
    Formel: Körpergröße x 0,84
  • Für Skating-Läufer müssen die Stöcke ca. 10 cm länger sein, sie enden auf Höhe des Kinns oder der Nase. Formel: Körpergröße x 0,89

Anmerkung: Die Länge der Langlaufstöcke folgt in 5 cm-Schritten. Wenn Du viel Kraft in den Armen hast oder sportlich ambitioniert bist, dann kannst Du die nächst höhere Stufe auswählen, wenn nicht, dann wähle lieber die untere Stufe.

Material:

  • Aluminium (für den Freizeitsportler, etwas schwerer, nicht allzu biegefest, aber bruchfest)
  • Carbon (für sportlich Ambitionierte, leichter, stabiler, bruchanfällig)
  • Carbon-Mix (preisgünstigere Alternative zu reinem Carbon)

Außerdem solltest Du auch auf das Schlaufensystem der Stöcke achten. Es gibt Stöcke mit einer herkömmlichen, einfachen Laschenschlaufe oder aber Schlaufen mit einem extra Daumenabteil und Klettverschluss. Diese entlasten die Gelänke besser und bieten mehr Halt.

3. Bekleidung

Wenn Du sportlich aktiv bist, kennst Du das sicher. In den passenden, atmungsaktiven (und in diesem Fall wärmenden und winddichten) Sportklamotten, kann man sich erst richtig auspowern und Spaß haben. Thermounterwäsche, eine Langlaufhose und -jacke sowie die passenden Socken und Handschuhe sind unabdingbar! Lasse die dicke Skihose und Deine Skihandschuhe, die kaum Bewegungsfreiheit bieten, besser zu Hause.

Wenn Du Dich für Langlaufklamotten interessierst, solltest Du auf jeden folgende Website durchstöbern. Hier gibt es auch Schuhe und Stöcke, eine gute Möglichkeit, falls Du die Ski einzeln kaufst.

https://www.bergzeit.de/sp/langlaufausruestung/

Langlaufski Test-Übersicht: Welche Langlaufski sind die Besten?

Eine zweite Meinung ist immer gut – deshalb haben wir hier für Dich zusammengefasst, welche Magazine Langlaufski getestet haben.

Testmagazin Langlaufski Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Ja 2011 Ja Hier geht’s zum Test.
Öko Test Nein
Konsument.at Ja 2005 Ja Hier geht’s zum Test.
Ktipp.ch Nein
xc-ski.de Ja 2020 Ja Hier geht’s zum Test.

Von Stiftung Warentest und Konsument.at gibt es zwar frei zugängliche Testergebnisse, allerdings leider schon etwas ältere. Das heißt, dass die dort empfohlenen Produkte schon länger nicht mehr aktuell sind. Trotzdem geben die Testberichte einen guten Überblick und meistens gibt es zu den gut bewerteten Modellen ein neueres Modell.

Die Webseite xc-ski.de hingegen gibt einen sehr guten Einblick in die aktuell verfügbaren Skimodelle und wie die verschiedenen Hersteller abgeschnitten haben. Getestet wurden folgende Marken: Atomic, Fischer, Kästle, Madshus, Rossignol und Salomon. Für Freizeitläufer sind die Kategorien „Sport Skating“, „Sport Klassik No Wax“ und „Nordic Cruising Classic“ entscheidend. Insgesamt haben alle getesteten Ski in diesen Kategorien mit 4 oder 5 von 5 Sternen abgeschnitten.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Langlaufskiern

Hast Du noch Fragen? Hier sind die häufigsten weiterführenden Themen zu Langlaufskiern zusammengefasst. Wir hoffen, dass damit keine Zweifel mehr offen bleiben. Falls doch, hinterlasse gerne einen Kommentar.

Wie wachse ich meine Langlaufski richtig?

Wenn Du Deine Ski selbst wachsen möchtest, empfehlen wir Dir folgendes Tutorial. Es ist zwar die Rede von Tourenski, für andere Langlaufski ist der Prozess aber der gleiche. Allgemein kannst Du zwischen Heißwachs, das mit einem Bügeleisen aufgetragen wird, oder Kaltwachs, das es in flüssiger Form oder zum Sprühen gibt, wählen. Wenn Du Dich für einen klassischen Wachsski entschieden hast, dann musst Du natürlich (wie schon erwähnt) die Steigzone mit einem anderen Wachs behandeln.

Wie lange kann ich meine Langlaufski nutzen?

Das hängt von der Qualität Deiner Skier und ihrer Beschaffenheit ab. Qualitativ hochwertige Fellski können zum Beispiel 1.200 km lang benutzt werden. Im Durchschnitt kann man sagen, dass Langlaufski ca. 5 Jahre halten, immer abhängig natürlich von der Pflege und der Intensität der Nutzung.

Was gibt es bei Langlaufskiern für Kinder zu beachten?

Es gibt spezielle Junior-Ski, die in kleineren Größen und für weniger Gewicht erhältlich sind. Wichtig ist, auf eher kürzere Ski zurückzugreifen, umso mehr, wenn es der erste Versuch Ihres Sprösslings auf Skiern ist.

Klassische Ski: Körpergröße +10 cm
Skating-Ski: -5 bis -10 cm

Auch hier gilt wie bei erwachsenen Läufern schon: Das Körpergewicht einbeziehen (+/- 5 cm)

Hinweis: Wenn das Kind wächst, muss man eventuell auch einen neuen Ski kaufen. Deshalb ziehen es viele Eltern vor, die Ausrüstung zumindest zu Beginn zu mieten.
Klassische Langlaufski für Kinder
Egal, ob jung oder alt – Langlaufen kann man in jedem Alter lernen. Der Spaß am Sport sollte dabei an erster Stelle stehen.

Kann ich auch als Erwachsener mit dem Langlaufen beginnen?

Absolut! Langlaufen (vor allem der klassische Stil) ist der perfekte Wintersport für jedermann. Mit der richtigen Ausrüstung und ausreichend Schnee steht dem Erlernen der Technik nichts im Wege. Außerdem ist die Überkreuzbewegung dem normalen Gehen sehr ähnlich und deshalb normalerweise schnell erlernt.

Weiterführende Quellen

  1. Willst Du Dir einen bildlichen Eindruck schaffen, wie die unterschiedlichen Bindungen aussehen? Dann empfehlen wir dir, das folgende Video von Minute 07:39 – 10:30 anzuschauen: https://www.youtube-nocookie.com/embed/r1Qfu-ffApw?start=459
  2. Das 1×1 für alle Langläufer – diese „goldenen Regeln” musst Du beachten:
    https://www.dein-allgaeu.de/freizeit/freizeit_fisregeln7.html
  3. Suchst Du nach einer Loipe/Piste in der Nähe? Hier ist eine Übersicht für Deutschland (andere Länder, wie Österreich oder Italien, kannst Du auf der gleichen Seite in der rechten Box auswählen):
    https://www.bergfex.de/deutschland/langlaufen/
  4. Ein paar Tipps, wie man die klassische Technik sowie die Skating-Technik erlernt:
    https://www.blog.tirol/2015/01/langlaufen-lernen-technik-tipps/

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