Kontrabass: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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kontrabaesse im vergleich

Egal ob Band oder Orchester, der Kontrabass bildet das Fundament und macht den Rhythmus. Kein anderes Streichinstrument ist größer oder kann tiefere Töne spielen. Da dieses Instrument sehr vielseitig und auch sehr kostbar ist, gibt es viel zu beachten, wenn Du Dir einen eigenen Kontrabass zulegen möchtest. In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Kaufkriterien gesammelt und widmen uns außerdem aktuellen Kontrabass Tests.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Kontrabass ist das tiefste und größte Streichinstrument.
  • Er wurde vor 400-500 Jahren in Italien erfunden. Seitdem hat er sich jedoch deutlich weiterentwickelt, wodurch er sehr vielfältig geworden ist.
  • Es ist ein sehr wertvolles und kostspieliges Instrument.
  • Für den Kontrabass gibt es verschiedene Spieltechniken. Je nach Musikrichtung kannst Du Arco, Pizziato oder die Slapp-Technik spielen.
  • Der für gewöhnlich sehr große Kontrabass, ist in verschiedenen Größen  erhältlich, so dass auch kleine Kinder dieses Streichinstrument erlernen können.

Die besten Kontrabässe: Favoriten der Redaktion

Da es eine breitgefächerte Auswahl an Kontrabässen in den verschiedensten Varianten gibt, haben wir hier ein paar der besten Kontrabässe für Dich zusammen gestellt. Hier findest Du alle möglichen Kontrabässe von elektrischen Kontrabässen über Kontrabässe für linkshänder bis zu Kontrabässen mit fünf Saiten.

Der beste Kontrabass für Kinder und Jugendliche

Stentor SR1950 Double Bass

  • Die Decke besteht aus massiver Fichte
  • Der Korpus ist aus laminiertem Ahornholz
    ½ Kinder-Jugendlichen Größe
  • Der Rücken ist laminiert und gewölbt
  • Eine Tasche und ein französischer Bogen sind inklusive
  • Dieser Kontrabass ist gut für Einsteiger

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Dieser Student Kontrabass der Marke Stentor wurde in Deutschland spielfertig gemacht. Er hat eine Größe von ½, das entspricht einer Mensur von circa 98 cm und ist damit am besten für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren geeignet. Der/Die Spieler/-in sollte eine Körpergröße von ungefähr 1,50 m bis 1,60 m haben. Die Decke des Kontrabasses besteht aus massivem Fichtenholz und der Korpus aus laminiertem Ahorn. Der Kontrabass ist also halbmassiv und ist mit Mechaniken aus Messing ausgestattet, wodurch er einfach zu stimmen ist; Dadurch ist er perfekt für Anfänger. Der Rücken ist gewölbt, dadurch klingt er voluminöser. Außerdem hat er vier Saiten. Das Griffbrett besteht aus Hartholz, was unerwünschte Einkerbungen verhindert.
Weitere Vorteile dieses im Tiroler Stil gebauten Kontrabasses sind ein Stachel, dessen Höhe man verstellen kann, eine Tasche zum Transportieren und ein französischer Bogen.

Der beste Kontrabass mit fünf Saiten

Thomann 44/5str ¾ Europe Double Bass

  • Der Kontrabass hat eine ¾ Größe
  • Er hat fünf Saiten mit einer H-Saite
  • Er ist vollmassiv und besteht aus den Holzarten Fichte und Ahorn
  • Eine Tasche oder ein Bogen sind nicht inklusive
  • Er verfügt über einen verstellbare Stachel

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Anders als die meisten Kontrabässe hat dieser fünf Saiten, anstatt vier. Durch die fünfte H-Saite können Bassist/-innen noch tiefer spielen, jedoch ist das Spielen mit ihr etwas schwerer. Der Kontrabass hat eine Fichtendecke und einen gewölbten Rücken aus massivem Ahorn. Da es sehr schwer ist, einen gewölbten Rücken aus Massivholz herzustellen, steigt sein Preis ein wenig. Für einen Fünf-Saiter ist er jedoch sehr günstig.

Er wird in Europa hergestellt und in Deutschland spielfertig gemacht. Aufgrund seiner Tiroler Mechaniken sorgt er für eine fabelhafte Stimmung der fünf Pitraso-Flexocor-Deluxe-Saiten. Er kann für jede Musikrichtung eingesetzt werden, aber am besten in der Klassik, da die tiefe H-Saite gestrichen am besten klingt.

Der beste Kontrabass aus Komposit

Duke Composite SN Double Bass

  • Der Kontrabass hat einen seidenmatten Schwarzton
  • Der größte Teil besteht aus Komposit (Carbon-GFK-Verbundmaterial)
  • Er hat Gut-A-Like Saiten
  • Der Kontrabass wiegt circa 7,5 – 8,5 kg
  • Er wurde in Deutschland per Handarbeit gefertigt

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Das Besondere an diesem handgemachtem Kontrabass ist sein Material. Korpus, Hals und Griffbrett bestehen aus Komposit, weswegen er eine seidenmatte, schwarze Farbe hat. Komposit ist ein Verbundmaterial, hier bestehend aus Carbon und GFK. Diese Materialart ist – im Gegensatz zu Holz viel stabiler, unempfindlicher und leichter. Trotzdem ist sein Klang genauso voll und warm wie bei einem Bass aus Holz.

Der Seitenhalter besteht aus Kunststoff und der Stachel aus Carbon. Bassbalken und Stimmstock sind aus Holz. Dieser Kontrabass ist am besten für Rockabilly gedacht, er hat Gut-A-Like Saiten, welche für das Slappen ideal sind. Er hat generell eine ¾ Größe und eine Zargenhöhe von circa 20 cm.

Der beste halbmassive Kontrabass

Thomann 22 4/4 NA Europe Double Bass

  • Der Kontrabass ist halbmassiv (Decke ist massiv, Rücken ist Sperrholz)
  • Er verfügt über einen verstellbaren Stachel
  • Er hat eine 4/4 Größe
  • Der Kontrabass hat eine sehr hellbraune, fast ins gelb gehende Farbe
  • Seine Mechaniken sind im Tiroler Stil erbaut

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Die Größe 4/4 ist die Größte, die Mensurlänge bei diesem Bass liegt bei circa 1,08 m. Um ihn spielen zu können, sollte man mindestens eine Körpergröße von 1,65 m haben. Durch seine Größe ist dieser Kontrabass besonders laut. Seine Decke besteht aus massivem Fichtenholz und der laminierte Ahornrücken ist gewölbt.

Er hat eine sehr helle Farbe und eine Classic Line Besaitung. Du kannst beim Kauf angeben, welche Musikrichtung du spielst und der Bass wird passend dafür eingerichtet. Das Griffbrett ist aus Ebenholz gefertigt. Das Sustain des Basses ist lang und sein Ton ist präzise. Den Steg musst du selber montieren.

Der beste elektrische Kontrabass

NS Design WAV4-DB-AB Double Bass

  • Die Farbe des Kontrabasses ist Amberburst Gloss
  • Ein Ständer, eine Tasche und ein verstellbarer Steg sind inklusive
  • Das Griffbrett besteht aus Rosewood
  • Für Arco und Pizziato verwendbar
  • Ein self-powered Polar Piezo Tonabnehmer ist enthalten

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Dieser viersaitige Bass ist wie ein E-Bass, nur mit der Mensur eines Kontrabasses. Es spielt sich also genau wie ein Kontrabass, mit Bogen und aufrecht, aber er ist elektrisch und benötigt eine Tonabnahme über einen Verstärker. Dieser Bass verfügt über einen piezoelektrischen Tonabnehmer, welcher einen akustischen Ton erzeugt.

Er hat eine ¾ Größe. Durch einen Schalter kannst du wählen, ob du Arco oder Pizziato spielen möchtest. Eine leichte Tasche, die allerdings nicht vor Schlägen oder Stößen schützt ist enthalten sowie auch ein verstellbarer Steg und ein Ständer. Der elektrische Kontrabass ist eine gute Alternative, da er nicht so groß und sperrig ist, lässt er sich viel leichter transportieren.

Der kostbarste Kontrabass

Meister Rubner Double Bass No. 69

  • Der Kontrabass ist vollmassiv
  • Er hat eine 4/4 Größe und fünf Saiten
  • Er wird in einem seidenmatten Goldbraun per Hand lackiert
  • Hergestellt wird er in Deutschland mit einer Decke aus deutschem Fichtenholz
  • Der Rücken ist aus massivem Ahorn gefertigt

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Dieser Meister Rubner Kontrabass ist, der mit Abstand teuerste unserer Favoriten Liste und er wird nur auf Anfrage hergestellt. Er wird in Deutschland angefertigt mit fein säuberlich ausgewähltem, massivem Fichtenholz aus Deutschland hergestellt. Sein gewölbter Boden wird aus geflammten und massiven Ahorn gefertigt.

Er verfügt über fünf Thomastik Belcanto Saiten und hat eine 4/4 Größe. An Decke und Boden befindet sich ein von Hand gestochener Zierrand und ein doppelter Einlegespann. Die Einzelmechaniken von Rubner sind aus Messing mit Ebenholz Zwirbeln. Auch das Griffbrett besteht aus Ebenholz. Der handlackierte Kontrabass hat eine D-Mensur. Aufgrund der Handwerkskunst und solch kostbaren Materialien ist dieses Instrument seinen Preis wert.

Der beste Kontrabass für Linkshänder

Thomann 11 ¾ LH Europe Double Bass

  • Dieses Modell ist für Linkshänder ausgelegt
  • Er wurde aus Sperrholz hergestellt
  • Seine Herstellung erfolgt in Europa und in Deutschland wird er spielfertig gemacht
  • Er verfügt über Tiroler Mechaniken
  • Sein Stachel ist höhenverstellbar

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Da die meisten Kontrabässe für Rechtshänder gemacht sind, stellen wir hier einen Kontrabass für Linkshänder vor. Kontrabässe sind leicht asymmetrisch und können meistens nur von einer Saite bespielt werden. Wenn man als Linkshänder versucht einen Rechtshänder Kontrabass einfach andersherum zu spielen, könnte die Spannung der Saiten zu groß werden und das könnte Schäden verursachen.

Dieser Kontrabass hat eine Mensurlänge von circa 1,05 m und eine ¾ Größe. Seine Decke und sein gewölbter Rücken sind beide aus laminiertem Ahorn. Sein rundes Griffbrett besteht aus Ebenholz. Er hat Tiroler Mechaniken und einen verstellbaren Stachel.

Ratgeber für Kontrabasse

Der Kontrabass ist ein Gigant, über den es aufgrund seiner Vielfältigkeit so viel zu wissen gibt. Woher kommt zum Beispiel der Kontrabass? Wie spielt man ihn überhaupt? Und wie viel kostet er eigentlich? All dieses Wissen und vieles weitere findest Du in diesem Ratgeber.

Was ist ein Kontrabass?

Der Kontrabass ist das sowohl größte als auch tiefste Streichinstrument. Da er baulich sowohl Merkmale aus der Violinen Familie als auch der Gamben Familie aufweist, ist ungeklärt, aus welchem Familienstammbaum er herkommt. Das Streichinstrument hat ein sehr breites Einsatzgebiet. Du findest ihn in Orchestern, im Jazz und Rock ’n’ Roll sowie heutzutage in vielen weiteren Genres. Je nach Musikrichtung wird er mit einem Bogen gestrichen oder mit den Fingern gezupft. Den Kontrabass spielt man entweder im Stehen oder auf einem speziellen erhöhten Stuhl. Seine Saiten sind in E – A – D – G gestimmt.
Man kann so gut wie jedes Genre mit dem Kontrabass spielen. Mit seinem großen Körper, der für den kraftvollen schönen Sound sorgt, ist das Instrument zwar recht unhandlich aber hat eine besonders ästhetische Figur.

Geschichte und Entwicklung des Kontrabasses

Seit etwa 400-500 Jahren gibt es den Kontrabass aber erst seit 80 Jahren ist er in der Form, die wir heute kennen. Früher gab es nämlich viele verschiedene, zum Beispiel, welche mit nur 3 Saiten oder mit anderen Namen wie Contrabasso da gamba, Violone oder Contra-Bass-Geige. Wie die meisten Streichinstrumente stammt der Kontrabass aus Oberitalien.
Er entwickelte sich aus der Gamben und der Violinen Familie und ist heutzutage eine Mischung. Deswegen lässt er sich keiner der zwei Familien genau zuschreiben. Die meist abfallenden Schultern sowie der gerade Rücken stammen aus der Gamben Familie. Aus der Violinen Familie kommen zum Beispiel sowohl die meist f-förmigen Schalllöcher, welche sich jeweils rechts und links von den Saiten befinden, als auch die Anzahl der Saiten.

Zu Mozarts Zeit hatten Kontrabässe nur 3 Saiten in Orchestern. Heutzutage haben sie für gewöhnlich 4 oder manchmal auch 5 um tiefere Töne zu erreichen.

Seine Rolle im Orchester fand der Kontrabass Ende des 17. Jahrhunderts, ins Opernorchester wurde er erst im 18. Jahrhundert aufgenommen.
Über die Jahre entwickelte sich der Kontrabass unterschiedlich und man erfand immer neuere Verbesserungen bis er zu dem Instrument wurde, welches wir heute kennen. Er entwickelt sich jedoch ständig weiter und es gibt verschiedene Varianten, die vom klassischem Kontrabass abweichen.

Wie viel kosten Kontrabässe?

Da der Kontrabass ein sehr großes Instrument ist, ist es natürlich auch sehr teuer. Im normal bis günstigen Bereich liegen die Preise meist bei 500-2.500 €. Allerdings gibt es sehr viel Platz nach oben. Handgemachte Kontrabässe können je nach dem sogar um die 10.000 € kosten. Manche Händler vergolden sogar ihre Kontrabässe, dann steigt der Preis auf 170 000 €.

Vorsicht: Wie viel Geld Du für Deinen neuen Kontrabass aufbringen kannst und willst, ist Dir überlassen. Sei jedoch vorsichtig bei zu günstigen Bässen. Diese halten nicht immer was sie versprechen.

Können Kontrabässe zu wenig kosten?

Auch wenn es verlockend klingt, sich sein so lange erträumtes Instrument online für nur 300 € zu ergattern, ist davor definitiv zu warnen. Du kannst mit Deinem Schnäppchen natürlich immer Glück haben aber bei solch niedrigen Preisen kannst Du meistens nicht von guter Qualität ausgehen. Hier sind ein paar Dinge auf die Du achten solltest und was die Folgen bei schlechter Qualität sein könnten:

Decke

Wenn die Verarbeitung der Decke von schlechter Qualität ist, kann sie aufgrund des anhaltenden Druckes einsinken. Dadurch hat der Kontrabass nicht mehr genug Kraft für die tiefen Töne.

Griffbrett

Das Holz des Griffbrettes sollte aus gutem Ebenholz bestehen. Wenn es allerdings aus schlechtem Ebenholz oder Weichholz besteht, wird der Kontrabass anfangen zu schnarren, da die Saiten Kerben im Holz verursachen werden. Die Reparatur dafür ist schwer und kostet wahrscheinlich mehr, als sich gleich einen anständigen Kontrabass zu kaufen.

Stachel

Nicht hochwertige Stachel könnten unter Umständen nicht fest genug angeschraubt sein und sorgen dann auch für ein ungewolltes Scheppern. Das führt zwangsläufig auf einen Austausch hinaus.

Kleber

Obwohl es besser ist Kontrabässe mit Heißleim zu kleben um ihn im Falle einer Reparatur auseinander nehmen zu können, sparen Händler von billigen Kontrabässen und kleben mit Weißleim

Fazit: Es gibt noch viele weitere Stellen, an denen gespart wird, welche zu keinem schönen Erlebnis beim Spielen führen und sich der verlockend günstige Preis um so weniger lohnt.

Wie spielt man Kontrabass?

Es gibt drei verschiedene Spieltechniken: Arco, Pizzicato und Slappen.
Je nach dem in welchem Musikgenre man spielt, wendet man eine andere Spieltechnik an.

Arco

Bei dieser Spieltechnik wird der Kontrabass mit einem Bogen gespielt. Er streicht über die Saiten und entfaltet so den vollen Klang des Instrumentes. Diese Technik wird meistens in der Klassik verwendet.

Pizzicato

Mit der Pizzicato Spieltechnik zupfen die Bassisten mit den Fingern über die Saiten. Dies sorgt für einen eher dumpfen Ton. Meist wird mit Zeigefinger und Mittelfinger gezupft. Diese Technik kommt aus dem Jazz und die Kontrabässe benötigen besondere Saiten.

Slappen

Slappen kommt aus dem Rock ’n’ Roll. Dabei werden die Saiten gezupft und im Takt wird auf die Saiten geschlagen. Die erzeugt einen Perkussions-artigen Klang.

Wie diese Spieltechniken genau gespielt werden und wie sie sich anhören erfährst Du in diesem Video.

In welchen Musik-Genres spielt man den Kontrabass?

Kontrabässe sorgen, ähnlich wie ein Schlagzeug, für den Takt in jedem Ensemble, jedem Orchester und jeder Band. Deswegen findet man den Kontrabass oder zumindest andere Bassarten in den meisten Musikrichtungen. Am bekanntesten ist der Kontrabass allerdings in der Klassik und im Jazz. Er wird in klassischen Stücken in Ensembles oder Orchestern mit der Arco Spieltechnik gespielt und im Jazz wird Pizzicato gespielt. Auch im Rock’n’Roll spielt der Kontrabass eine große Rolle.

Kontrabass vs. Cello

Der Kontrabass hat viele Ähnlichkeiten zu den Streichinstrumenten Bratsche, Geige und Cello, wie zum Beispiel Saiten Anzahl und ihrer Form. Aufgrund der Größen unterscheiden sich Bratsche und Geige trotzdem sehr von dem größten Streichinstrument. Jedoch wird der Kontrabass oft mit dem Cello verglichen. Im Folgenden zeigen wir Dir nochmal die genauen Unterschiede der beiden Streichinstrumente auf.

Grundsätzlich ist der Kontrabass viel größer als das Cello und auch tiefer. Im Orchester spielen sie beide den Bass, oft auch dieselbe Stimme aber eine Oktave auseinander.
Das Cello wird immer mit einem Bogen gespielt, der Kontrabass hingegen kann nicht nur mit Bogen gespielt werden, sondern auch mit der Hand gezupft und in manchen Musikrichtungen sogar geslappt werden.
Kontrabässe gibt es in vielen verschiedenen Modellen da sie aus der Gamben und Violinen Familie kommen und es deshalb verschiedene Varianten gibt. Das Cello wiederum kommt ganz klar aus der Viola da braccio Familie und ist deswegen etwas einheitlicher. Aus diesem Grund ist auch der Boden des Kontrabasses oft geknickt und nicht so grade wie beim Cello.

In diesem Video erhältst Du nochmal einen genauen Blick auf die beiden Streichinstrumente nebeneinander.

Welche Arten von Kontrabässen gibt es noch?

Der klassische Kontrabass hat sich im Laufe der Zeit sehr viel weiter entwickelt, zudem sind aus ihm heraus auch neuere Instrument entstanden. Der E–Bass ist die bekannteste Weiterentwicklung. Als man anfing, in Bands E-Gitarren zu verwenden war der normale Kontrabass nicht mehr laut genug weswegen der E–Bass erfunden wurde. Hier findest Du den Vergleich zwischen dem Ur-Kontrabass und seiner neuesten Weiterentwicklung dem E-Bass.

Kontrabass E-Bass
Klang wird akustisch erzeugt Klang wird durch einen Verstärker erzeugt
Steht beim spielen aufrecht Wird beim Spielen mit einem Gurt um den Spieler waagerecht gehalten
Klassik, Rockabilly, Jazz… Jazz, Pop, Rock, Metal…
Arco, Pizziato, slappen Pizziato

wie auf dem Bild zu sehen ist, ist der E-bass viel kleiner als der Kontrabass und ähnelt viel mehr einer elektischen Gitarre.

der moderne e-bass
die modernste Version des Kontrabasses ist der E-Bass

Für wen sind Kontrabässe?

Gute Voraussetzungen für angehende Kontrabass Spieler sind zum Beispiel ein gutes Gehör um eine saubere Intonation zu erreichen, denn anders als bei Gitarren gibt es keine Erhöhungen auf dem Griffbrett, nach denen Du Dich richten kannst. Außerdem musst Du körperlich belastbar sein. Zum einen ist das größte Streichinstrument schwer zu halten und zum anderen müssen Deine Finger stark sein, denn diese werden – vor allem auf der linken Seite sehr beansprucht. Dies ist aber nichts, was man mit Üben nicht erlernen kann.

Um den Kontrabass spielen zu können, musst Du nicht unbedingt groß und stark sein, wie es die Größe und das Volumen des Instruments möglicherweise vermuten lässt. Es gibt nämlich verschiedene Größen und Du musst nur die richtige finden. In Orchestern werden zwar meistens 4/4 Größen verwendet aber mit den kleineren 1/16 Größen können sogar schon Kleinkinder das Instrument erlernen.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Kontrabässen?

Bevor Du einen Kontrabass kaufst, solltest Du ihn auf jeden Fall ausprobieren. Hier sind ein paar Faktoren, auf die Du dabei achten solltest.

Material

Wenn Du einen Kontrabass kaufen möchtest, wirst Du Dich meistens zwischen Sperrholz oder Massivholz entscheiden müssen. Sperrholz wird oft auch laminiert genannt und Massivholz kann man auch Vollholz nennen. Um abzuwägen, welches Holz Dir mehr zusagt, kannst Du diese Tabelle lesen.

Sperrholz Massivholz
Mehrere verschiedene dünne Holzschichten werden hier übereinander geklebt. Die Oberschicht ist häufig Fichte. Meistens werden die Seitenteile aus Ahornholz hergestellt und die Decke aus Fichte
Billiger Teurer
Eher mittlerer Klangcharakter. Solange der Anklang nicht zu dicht oder gekünstelt klingt, ist das nichts Negatives. Bessere Schwingeigenschaften und daher lauterer und offenerer Klang. Er hat eine größere Frequenz-Bandbreite.
Das Holz ist stabiler und resistenter gegenüber extremen Temperaturen, Feuchtigkeiten und Rissen Das Holz ist empfindlicher gegenüber Rissen und Wetterbedingungen.
Der geringe Basscharakter muss ausgeglichen werden am Verstärker. Je länger er gespielt wird, desto mehr entfaltet sich der Ton und umso edler klingt er

 

Neben diesen beiden Material Arten gibt es auch noch die halbmassiven Bässe. Sie sind wie eine Art Zwischenstufe zwischen Sperrholz und Massivholz. Seine Decke ist massiv aber die Seitenteile werden aus Sperrholz hergestellt. Er ist für Anfänger zu empfehlen, da er günstiger ist als normale Massivholz Kontrabässe aber nah an seiner Klangqualität liegt.
Die vierte Variante ist der Kontrabass aus Komposit. Sie sind leichter als die meisten anderen Bässe und haben trotzdem die selbe Tonqualität wie die anderen. Zudem sind sie sehr robust und wetterfest.

Fazit: Letztlich musst Du Dich nach Deinen eigenen Präferenzen richten, denn alle Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Achte darauf, mit welchem Du am besten spielen kannst, für welches Genre und Spieltechnik Du ihn verwendest und wie Du ihn lagern kannst.

Sound

Du solltest jeden potenziellen Kontrabass, den Du kaufen möchtest, anspielen und dabei auf ein paar Dinge achten, welche Dich vor einem Fehlkauf bewahren könnten. Achte darauf, dass er keine klappernden oder rappelnden Geräusche beim Spielen von sich gibt, oder dass er einen verschwommenen Klang hat. Der Ton sollte fokussiert, weich und klar sein. Achte auch darauf, wie sich Attack und Sustain verhalten. Am wichtigsten ist, dass alle Tonlagen gleichmäßig klingen und auf gar keinen Fall in manchen Bereichen abfallen.

Saiten

Je nachdem, welche Spieltechnik Du verwenden möchtest, brauchst Du verschiedene Saiten. Für das Spielen mit Bogen (Arco) verwendest Du am besten Streichsaiten. Wenn Du diese Saiten zupfen würdest, würden sie stumpf klingen und weniger Sustain haben. Deswegen verwendet man für das Zupfen (Pizzicato ) am besten Stahlsaiten. Diese haben ein längeres Sustain und einen klareren Ton. Dann gibt es noch die Darmsaiten. Sie sind am besten fürs Slappen geeignet, da sie weicher sind und einen guten Punch haben. Ihr Sustain ist allerdings nicht so lang.

Bespielbarkeit

Damit Du Deinen Kontrabass lange behalten kannst, ist es wünschenswert, dass Du ihn gut bespielen kannst. Faktoren wie Form und Dicke des Halses oder die Saitenlage spielen dabei eine große Rolle. Über die Jahre kannst Du herausfinden, welche Saitenlage für Dich die richtige ist. Durch Kontrabässe mit verstellbarem Steg wird dies vereinfacht. Ansonsten muss ein Fachmann ran, wenn Dir die Saitenlage nicht passt. Sie kann gesenkt werden, in die andere Richtung ist das eher schwer bis unwahrscheinlich. Wenn Du in höheren Lagen spielen möchtest, solltest Du auf die Beschaffenheit des Übergangs von Hals zu Korpus achten.

Optik

Achte bei der Optik darauf, dass das Instrument keine fatalen Kratzer oder Risse hat. Bei neuen Bässen sollte dies auf keinen Fall auftreten. Bei älteren Bässen ist es jedoch normal. Wichtig ist allerdings, ob und wie gut sie repariert wurden. Am besten ist es, wenn Du Dir vom Händler darüber Auskunft geben lässt. Wenn er nicht in der Lage dazu ist, solltest Du Dir einen Fachmann zur Seite holen, der Deinen potenziellen Kauf untersucht.

Größe

Es gibt viele verschiedene Kontrabass-Größen. Die meisten Erwachsenen verwenden die Größe 3/ 4 was einer Größe von circa 1,80 m entspricht. Pass auf, dass die Größe richtig für Dich und Deine eigene Körpergröße ist. Sehr große Bässe können schnell auch sehr schwer werden. Aus diesem Grund gibt es auch kleinere Größen für Kinder und Jugendliche.

Welche Marken stellen qualitative Kontrabässe her?

Ein Kontrabass muss hochwertig sein, sonst bietet er nicht die benötigte Qualität in Orchestern oder Bands. Hier sind ein paar Marken, auf die Du vertrauen kannst.

Stentor

Stentor ist weltweit der führende Hersteller von Saitenorchesterinstrumenten für Schüler. Es gibt sie seit 1895.

Yamaha

Der Japaner Torakusu Yamaha begann in den 1880ern damit Instrumente zu reparieren und herzustellen. Bis heute stellt die Firma hochqualitative Produkte her aus einer Mischung aus Tradition, Erfahrung und moderner Technologie.

Thomann

Thomann ist eine in 1954 gegründete Firma und mittlerweile Großhändler, welche sowohl ihre eigene als auch viele weitere Marken rund um Musik verkauft.

Scala Vilagio

Scala Vilagio ist eine Hausmarke von Thomann und wird von bekannten Herstellern produziert.

Gewa

1925 gründete Georg Walther Gewa. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen ist die Marke zwar traditionell aber trotzdem innovativ und hat sich ein großes Vertrauen ihrer Kunden aufgebaut.

Wo kann man einen Kontrabass kaufen?

Bei Internethändlern wie Thomann hast Du eine große Auswahl und kannst von qualitativ hohen Instrumenten ausgehen. Außerdem ist dieser Internethändler vertrauenswürdig und bietet einen Beratungs- und Reperaturservice an. Auf online Plattformen wie zum Beispiel Amazon kannst du Kontrabässe für wenig Geld bestellen, allerdings ist das für dieses Instrument nicht die beste Option. Zum einen ist es wichtig, dass Du den Kontrabass ausprobierst, bevor Du ihn kaufst, um die Größe und den Klang zu testen.

Zum anderen können im Internet oft Betrüger sein, was bei den hohen Preisen sehr riskant ist. Oder Leute, die das Instrument für wenig Geld anbieten, was nicht für ein Instrument von guter Qualität spricht.  In Musikläden kannst Du den Kontrabass ausprobieren und bekommst eine fundierte Beratung. Eine weitere Alternative wäre es, den Kontrabass gebraucht zu kaufen, wobei Du da auch vorsichtig sein musst und auf eventuelle Beschädigunngen achten musst. Auch bei einem Geigenbauer kannst Du einen Kontrabass kaufen. Geigenbauer sind wahrscheinlich am teuersten, bieten allerdings auch die beste Qualität.

Kontrabass Glossar

Verständlicherweise kennt man am Anfang noch nicht jeden Fachbegriff rund um den Kontrabass. Deswegen erklären wir Dir hier ein paar Fachbegriffe, welche wir bis jetzt verwendet haben.

Mensur

Beim Kontrabass ist es die Länge der aufgespannten Saiten zwischen Sattel und Steg. Je länger also die Mensur, desto weiter liegen die Töne auseinander. Das erschwert das Spielen.

Frosch

Der Frosch ist ein Teil des Bogens, welcher die Bespannung unten hält, das hintere Ende der Bogenstange mit der Spanneinrichtung trägt und dem Bassisten beim Halten des Bogens hilft. Früher hüpfte der Frosch immer weg da man damals keine Spannvorrichtungen hatte wie heutzutage. Daher hat er seinen Namen.

Sustain

Das Sustain beschreibt, wie lange der angespielte Ton schwingt und dabei auch auf demselben Tonlevel bleibt, ohne abzuklingen bis der nächste Ton angespielt wird.

Attack

Attack beschreibt, wie schnell sich der Ton nach dem Anspielen der Saite seine volle Lautstärke erreicht.

Wichtiges Zubehör für Kontrabässe

Wenn Du Deinen perfekten Kontrabass gefunden und gekauft hast, gibt es noch ein paar weitere Anschaffungen, die Du machen solltest oder kannst, um Dir das Spielen mit dem Kontrabass zu erleichtern.

Bogen

Den Kontrabass kannst Du zwar zupfen Du kannst ihn aber auch streichend spielen. Dafür brauchst Du einen Bogen. Da der Kontrabass sehr starke Saiten hat, muss dieser Bogen stabil sein. Auf der Stange des Bogens ist Rosshaar eingespannt; Außerdem haben Bögen ein Beinchen und einen Frosch.

Schnecke und Wirbel eines Kontrabasses und Zubehör
Notenblätter und Bögen sind wichtige Zubehöre des Kontrabasses

Noten

Falls Du nicht alle Stücke der Welt auswendig kannst, brauchst Du Noten, von denen Du ablesen kannst. Natürlich kannst Du Dir vieles gratis aus dem Internet herunterladen aber es gibt auch kostenpflichtige Notenblätter. Du kannst Dir auch Hefte kaufen, in denen mehrere Stücke vorhanden sind.

Notenständer

Damit Du Deine Noten bestmöglich beim Spielen lesen kannst, brauchst Du einen Notenständer. Dieser sollte am besten verstellbar sein, weil Du mit dem Kontrabass höher bist und er auf Augenhöhe sein sollte.

Verstärker

Normalerweise werden Verstärker eher bei E-Bässen genutzt, es gibt allerdings manchmal aus Situationen, in denen auch Kontrabässe verstärkt werden müssen.

Stachel

Wenn Du beim Spielen stehen möchtest, braucht Dein Kontrabass einen Stachel am Boden damit er stabil ist und das schwere Instrument nicht so leicht umfällt.

Metronom

Das Metronom hilft dir, im richtigen Takt zu spielen. Mit der Maßeinheit „Beats per minute“ kannst Du einstellen, wie schnell es im Takt schlagen soll. Es ist sehr hilfreich, wenn Du beispielsweise ein neues Lied erlernen möchtest, es Dir  aber noch zu schnell ist. Mit dem Metrono verlangsamst Du einfach den Takt und übst dazu.

Hülle

Um das größte Streichinstrument zu schützen und zu transportieren, brauchst Du natürlich eine Hülle oder einen Koffer. Da gibt es verschiedene Varianten je nachdem, wie viel Schutz Du brauchst oder wie leicht der Transport für Dich sein soll.

Kolophonium

Du musst das Rosshaar Deines Bogens regelmäßig mit Kolophonium einreiben, um den Haftgleiteffekt zu erhalten. Dieser sorgt dafür, dass die Saiten beim Spielen schwingen. Kolophonium wird aus Baumharz gewonnen und wird auch Bogenharz genannt. Um für Streichinstrumente verwendet zu werden, wird es durch verschiedene Substanzen veredelt.

Kontrabasshalter

Damit das große Instrument nicht einfach im Raum herumliegt und und eine Menge Platz weg nimmt, stellst Du es am besten in einen Halter oder einen Ständer. Solche kannst du entweder kaufen oder selbst kreativ werden so, wie Jonas. in seinem Blog „Jonas Kontrabass Blog“ stellt er seinen kreativen Prototypen für eine Wandhalterung für seinen Kontrabass vor. Wie das ganze aussieht, erfährst Du hier

Kontrabass Test-Übersicht: Welche Kontrabässe sind die Besten?

Leider gibt es von diesen großen Testmagazinen noch keine Beiträge über den Kontrabass. Sobald sich das ändert, werden wir die Tabelle aktualisieren.

Testmagazin Kontrabass Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Nein / /
Öko Test Nein / /
Konsument.at Nein / /
Ktipp.ch Nein / /

 FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kontrabässen

Falls wir bis jetzt noch nicht all Deine Fragen über den Kontrabass beantworten konnten, findest Du hoffentlich hier eine Antwort.

Wie viele Saiten hat ein Kontrabass?

Die meisten Kontrabässe verfügen über 4 Saiten. Manchmal sind jedoch beispielsweise in Orchestern höhere oder tiefere Töne nötig. Um diese zu erreichen, gibt es Kontrabässe mit 5 Saiten. Diese sind allerdings schwerer zu spielen.

Wie groß sind Kontrabässe?

Der Kontrabass ist das Größte von allen Streichinstrumenten. Trotzdem gibt es ihn in verschiedenen Größen, welche von der Körpergröße des Spielers abhängig sind. Es gibt welche für Kinder und Jugendliche sowie für Erwachsene. Kontrabässe werden mit Mensuren konstruiert. Im Durchschnitt haben Kontrabässe allerdings eine Höhe von 1,80 m.

Wie klingt ein Kontrabass?

Der Kontrabass ist nicht nur das größte, sondern auch das tiefste Streichinstrument. Mit seinen meistens 4, manchmal auch 5 Saiten, ist er auf (H) – E – A – D– G gestimmt. Damit sind die tiefen Töne zwar sehr stark vertreten, die hohen jedoch nicht. Deswegen wird der Klang von Kontrabässen meist als dumpf, dunkel und wuchtig beschrieben. Aufgrund seines voluminösen Körpers, hat das Instrument einen kraftvollen, lauten Klang. Meistens haben die Töne einen sehr langen Nachklang.

Wie viel wiegt ein Kontrabass?

Aufgrund seines Umfangs lässt sich schon vermuten, dass Kontrabässe nicht gerade leicht sind. Sie wiegen um die 3-6 Kilo. Dies ist jedoch sehr abhängig von Faktoren wie Material, Größe und Volumen, welche sehr oft variieren. Lasse Dich von dem Gewicht nicht abschrecken. Durch beispielsweise Gurte lässt sich das Gewicht so verteilen, dass Du es tragen kannst.

Woher kommt der Name Kontrabass?

Der Kontrabass stammt – wie alle anderen Streichinstrumente aus Italien. Da er am tiefsten von allen kommt und sogar die tiefste hörbare Oktave – die Kontra-Oktave erreicht, heißt das Instrument Kontrabass.

Wie und wo lagert man Kontrabässe?

Kontrabässe dürfen extremen Wetterbedingungen nicht zu lange ausgesetzt sein. Schlecht sind also feuchte Keller, zu viel Sonne, zu viel Kälte oder zu viel Wärme durch Heizungen oder ähnlichem. Auch ein heftiger Wechsel zwischen zwei extremen Temperaturen ist nicht gut für den Bass. Am besten ist er in einem normal warmen Raum aufgehoben mit mittlerer Luftfeuchtigkeit. Dort fühlt sich der Kontrabass am wohlsten und reißt nicht ein.

Wie transportiert man Kontrabässe am besten?

Aufgrund seiner Größe kann das Transportieren von Kontrabässen seinen Besitzern große Schwierigkeiten machen. Deswegen gibt es extra Hüllen und Koffer für sie. Manche haben für einen einfacheren Transport Rollen und für zum Beispiel Autofahrten gibt es Hüllen mit besonderer Polsterung damit das Holz nicht an Kanten anschlägt und kaputtgeht.

Wenn Du mit Deinem Kontrabass reisen möchtest, kannst Du entweder besondere Reisekoffer kaufen, die das Instrument gut schützen oder einen zerlegbaren Reisebass.

Weiterführende Quellen

https://www.fidelin.de/kolophonium-vergleich/kontrabass/

https://bogenbalance.de/der-bogengriff-beim-kontrabassbogen/
https://klassik-begeistert.de/hauters-hauspost-8-meine-liebe-zur-musik/

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