Heimplanetarium: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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Das Universum und die Sterne faszinieren die Menschen schon seit Jahrhunderten und der Anblick des nächtlichen Sternenhimmels lässt zum träumen übrig. Öffentliche Planetarien bieten Dir das Erlebnis, die Sterne simuliert auf einer riesigen Kuppel zu beäugen und zu studieren, jedoch gibt es alternativ auch das Heimplanetarium, welches Dir den Kosmos direkt nach Hause bringt. Wie das funktioniert und was Du alles über das Planetarium für Zuhause wissen solltest, haben wir deshalb für Dich auf dieser Seite zusammengefasst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Planetarium bezeichnet ein großes Gebäude mit einer Kuppel, in die anhand eines Projektors Sternbilder projiziert werden
  • Ein Heimplanetarium kann Dir den Sternenhimmel auf eine deutlich kleinere Fläche projizieren, wie beispielsweise Deine Zimmerdecke
  • Die Projektion des Sternentheaters wird entweder durch Laser oder Durchlichtprojektoren in Planetarien eingesetzt
  • Das Zimmerplanetarium ist je nach seiner Größe und seinem Design für den mobilen oder stationären Gebrauch verwendbar
  • Hochwertige Mini Planetarien gibt es bereits schon ab 50 Euro

Die besten Heimplanetarien: Favoriten der Redaktion

Homestar Pro – Das beste Zimmerplanetarium mit Timerfunktion

  • Durch sein praktisches Design und ein Gewicht von unter 1 Kg eignet es sich sowohl die örtliche, als auch die mobile Verwendung
  • Es projiziert insgesamt 60.000 Sterne aus Ultrahellen Weißlicht-LED in Dein Zuhause
  • Durch einen verstellbaren Fokus kann der Projektionsabstand von 200-230 cm angepasst werden
  • Der Durchmesser Deiner gewählten Oberfläche sollte idealerweise einen Durchmesser von ca. 270 cm haben
  • Mit auswechselbaren Discs kannst Du zwischen verschiedenen Sternbildern wechseln und wählen

Das Heimplanetarium vom Marktführer Sega Toys projiziert ganze 60.000 Sterne in Deine heimischen vier Wände und kann durch sein kompaktes Design auch mobil genutzt werden, sodass Du Dein Sternentheater überall mit hinnehmen kannst. Bei Maßen von 16,1 x 15,9 x 15,1 cm fällt das Modell des Homestar – Planetariums nicht nur leicht, sondern auch klein aus und nimmt somit kaum Platz ein.

Bei einem verstellbaren Abstand ist der maximale Abstand des Zimmerplanetariums auf ca. 2.3 Meter bestimmt, womit sich das qualitativ beste Sternbild erzeugen lässt. Durch wechselbare Discs kannst Du zudem unterschiedliche Sternbilder und sogar Sternschnuppen simulieren. Ein integrierter timer gibt dir außerdem die Option, unter einem heimischen Sternenhimmel einzuschlafen, wobei sich das Heimplanetarium von alleine ausstellt.

Mit zusätzlichem ultrahellen 3W LED-Weißlicht kann das Planetarium für Zuhause eine Fläche von insgesamt 270 cm Durchmesser mit den Fixsternen der nördlichen Hemisphäre voll ausfüllen.

Bresser Astro Planetarium Deluxe – Das Heimplanetarium mit Sternschnuppenfunktion

  • Durch modernen Design und 2 Motoren kann das professionelle Planetarium fliegende Sternschnuppen in Dein Zuhause projizieren
  • Die sich bewegenden Sternbilder richten sich nach der aktuellen Zeit
  • Insgesamt überträgt es 8.000 Himmelskörper auf 2 unterschiedlichen Projektionsscheiben
  • Eine Distanz von 2 bis maximal 3 Metern deckt eine Projektionsfläche von 1,6 x 2,1 m
  • Das Planetarium für Zuhause ist batteriebetrieben und benötigt somit keine Steckdose

Das professionelle Home Planetarium gehört zu den professionellen Modellen und ist aufgrund seines Gewichts von 1,1 Kilogramm ideal für den stationären Gebrauch geeignet. Die Platzierung ist unabhängig, da das Planetarium von Batterien gesteuert wird und somit keine Steckdose benötigt. Durch seine zwei Motoren können die Himmelskörper und Sternschnuppen in ihren Bewegungen realitätsnah projiziert werden.

Durch seine Abschaltautomatik können feste Laufzeiten von 30, 60 oder 120 Minuten festgelegt werden, nach denen sich das Planetarium für Zuhause selber ausschaltet. Zudem besitzt die Linse des Heimplanetariums ein Fokussierrad, anhand dessen Du die Schärfe des projizierten Himmelbildes verschärfen kannst.

Mit zwei Projektionsscheiben zu Auswahl ermöglicht Dir das Zimmerplanetarium ein Erlebnis mit 8.000 Sternenkonstruktionen, welche in aktueller Tageszeit und durch manueller Dateneingabe angezeigt werden können. Die Sternschnuppenfunktion kann außerdem über einen separaten Schalter ein oder ausgeschalten werden.

Delicacy LED Sternenlicht – Das beste Planetarium für Zuhause mit Sternschnuppenfunktion

  • Sternenlichter in LED mit verstellbaren Farbvarianten und rotierenden Wasserwellen
  • Zudem besitzt das Heimplanetarium einen integrierten Musikplayer via Bluetooth und Timer
  • Das in UFO-Form designte Planetarium für Zuhause ist optimal als Dekoration für Kinder und Erwachsene geeignet
  • Mit zusätzlicher Fernbedienung können sowohl die Helligkeit, als auch die Farbwechsel und Bewegungen gesteuert werden
  • Das Sternenbild des Zimmerplanetariums ist eher unrealistisch, dafür jedoch besonders schmückend

Die Projektionslampe von Delicacy unterscheidet sich von anderen Heimplanetarien, indem sie mehr der Dekoration dient. Ihre Sternbilder sind nicht realitätsgerecht, jedoch spenden sie eine wohlfühlende Atmosphäre für Kinder und Erwachsene. Eine integrierte Bluetooth Verbindung und Lautsprecher verhelfen zusätzlich zu gewünschter Musik, die Du über dein Handy oder PC verbinden kannst.

Ein zusätzlicher Timer gibt dir die Möglichkeit einer manuellen Ausschaltzeit nach 1 oder 2 Stunden. Eine Fernbedienung lässt Dich außerdem die Helligkeit, Lautstärke und die Farben auswählen. Eine weiter Funktion ist das sogenannte Atemlicht, welches in regelmäßigen Zyklen heller und dunkler wird. Insgesamt deckt das Home Planetarium eine Projektionoberfläche von 15 – 50 m². Das UFO-förmige Zimmerplanetarium kommt gemeinsam mit einer Fernbedienung, einem USB-Kabel und einem Benutzerhandbuch.

Science Kidz Sternengalaxie – Das beste Heimplanetarium für Kinder

  • Das Zimmerplanetarium projiziert die nördliche Hemisphäre bei idealer Qualität von 1,5 bis 2 m Distanz
  • Hochwertiges Linsensystem mit einstellbaren Fokus und Abstrahlwinkel bildet 10.000 Sterne an die Wand oder Decke
  • Eine automatische Abschaltfunktion tritt nach 30 Minuten ein
  • Zwei auswechselbare Kassetten zeigen Sternkarten, Konstellationen, Himmel und Solar Systeme auf
  • Das Heimplanetarium ist mit Batterien betrieben und benötigt keine Steckdose

Das Heimplanetarium für Kinder zeigt die Sternbilder der nördlichen Hemisphäre an der Decke bei idealerweise einer Entfernung von 1,5 bis 2 Metern. Zudem besitzt es ein qualitativ hochwertiges Linsensystem, anhand dem Du den Fokus individuell anpassen kannst um die 10.000 Himmelskörper deutlich sichtbar zu machen. Die optimale Helle und der Abstrahlwinkel lassen somit das Kinderzimmer zum Weltraum werden.

Durch die automatische Abschaltung nach 30 Minuten geben die Zimmerplanetarien eine für Kinder wichtige Sicherheit. Außerdem werden zwei Kassetten mitgegeben, in wessen sowohl die Sternzeichen, als auch die Sonnensysteme einfach erklärt und aufgezeigt werden. Dadurch ist das lernen und forschen mit dem Planetarium für Zuhause wie geschaffen für Klein, ebenso wie für Groß. Da die Sternenprojektoren batteriebetrieben sind, wird auch keine Steckdose benötigt. Nach Kundenrezensionen ist das Planetarium im perfekten Preis-Leistung Verhältnis und hält, was es verspricht.

Ratgeber

Was ist ein Planetarium?

Ein Planetarium wird allgemein mit einem großen Gebäude in Verbindung gebracht, welches sich durch eine große halbkugelförmige Kuppel bemerken lässt. Diese wird im Inneren des Planetariums mit hoch-professionellen Projektoren mit Sternbildern bestrahlt, sodass man bei dieser Dimension ein wahres Erlebnis der Galaxie erlangt. Diese Planetarien werden auch als Sternentheater bezeichnet und sind auch in viele Städten Deutschlands wiederzufinden. Jedoch beschreiben Planetarien nicht nur öffentliche Einrichtungen, sondern ebenso Projektoren, durch die das Himmelserlebnis projiziert wird.

Das Planetarium, auch genannt Heimplanetarium, ist ein Projektor für die eigenen vier Wände, welche die Sterne auf die Decke oder Wände werfen kann. Gründe für ein Planetarium für Zuhause sind zum einen die wunderschönen Lichteffekte, welche beruhigend wirken, aber auch für Lernzwecke. Besonders Kinder können anhand der Visualisierung ein besseres Verständnis über den Weltraum erlangen. Zimmerplanetarien gibt es in vielen verschiedenen Varianten und Preisgruppen, wobei allerdings schon professionelle Produkte für unter 100€ erworben werden können.

Das erste Planetarium, welches mithilfe eines Projektors fungierte, wurde 1923 erstmals in München der Öffentlichkeit vorgestellt!

Wie teuer ist ein Heimplanetarium?

Hochwertige Heimplanetarien sind bereits in einer Preisspanne von 50 bis 100 Euro erhältlich. Natürlich gibt es ebenso weitaus teurere Modelle. Zimmerplanetarien für Kinder sind meist günstiger erhältlich, da diese auf die Grundlagen der Sternkonstellationen achten und daher weniger komplex gestaltet sind.

Dieser Mann hat inspirierender Weise sein eigenes Planetarium gebaut:

Die Preise für öffentliche Planetarien schwanken in der Regel zwischen 9€ – 25 €. Solltest Du Interesse haben, ein öffentliches Planetarium zu besuchen, haben wir im Folgenden die beliebtesten Sterntheater Deutschlands auf einen Blick zusammengebracht:

StadtPlanetariumBesonderheit
JenaZeiss-PlanetariumDas älteste Planetarium der Welt
HamburgGroßplanetarium HamburgBestehend seit 1913 in einem ehemaligen Wasserturm
BerlinZeiss-GroßplanetariumZählt zu den größten Planetarien Europas

Welche Planetarium-Arten gibt es?

Die wirklich besonderen Unterschiede unter Planetarien liegen in der Verbauung der jeweiligen Projektoren. Die Unterteilung von Durchlichtprojektoren und Laserprojektoren wird lediglich bei großen Planetarien vorgenommen, da Heimplanetarien grundsätzlich mit Durchlicht fungieren aufgrund der weitaus geringeren Abstände zu Decken- oder Wandoberflächen.

Planetarien mit Durchlichtprojektoren

Diese Projektoren besitzen Scheiben, welche mit Licht durchflutet werden und somit die Bilder erzeugen. Hierbei arbeiten die Durchlichtprojektoren wie Diaprojektoren. Aufgrund der erzeugten Wärme durch die Lichtbestrahlung, bringen die Planetarien meist eingebaute Lüftungen mit sich.

Für Zimmerplanetarien ist es hierbei immer vorteilhaft, wenn diese mit einer einstellbaren oder automatischen Abschlatfunktion kommen, um Überhitzungen vorzubeugen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass Du zusätzliche Projektionsscheiben kaufen kannst und somit die Möglichkeiten der Bilderauswahl ausstrecken kannst.

Planetarien mit Laserprojektoren

Laserprojektoren sind um einiges einfacher in ihrer Handhabung, da Sie vorprogrammierte Bilder direkt auf die Projektionsoberfläche werfen und im allgemein weniger Wartung benötigen. Aufgrund ihrer Ausrichtung lassen sich besonders Sternenabbildungen gut nachstellen.

Jedoch solltest Du niemals direkt in den Strahl des Lasers hineinschauen, da dies zu dauerhaften Schäden führen könnte. Aufgrund dessen bieten sich diese Projektoren aus Sicherheitsgründen weniger für Kinder. Sowohl bei öffentlichen Planetarien, als auch bei Heimplanetarien gibt es zumeist selten die Möglichkeit, vorprogrammierte Abbildungen zu ändern.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Heimplanetarien?

  1. Projektion
  2. Projektionsabstand
  3. Größe & Design
  4. Gewicht
  5. Projektionsart

Projektion

Die eigentliche projizierte Darstellung ist das wohl ausschlaggebendes Kaufkriterium, denn ein qualitativ hochwertiges Sternbild sind für Heimplanetarien ebenso wichtig, wie die Verarbeitung des Objektivs. Gefallen Dir die Erscheinungsbilder nicht, ist der Kauf eines Zimmerplanetariums meist nicht zufriedenstellend.

Für eine klare und ausdrucksstarke Abbildung benötigt es eine qualitative Verarbeitung des gesamten Konstruktes des Planetariums für Zuhause, deshalb solltest Du auch darauf achten, wie der gesamte Projektor in seiner Verarbeitung erscheint.

Projektionsabstand

Der Abstand des Heimplanetariums bestimmt die Distanz der Linse und der Projektionsoberfläche, auf welche Du Deinen Sternenhimmel werfen möchtest. Die Entfernung ist wichtig für die Schärfe der Projektion und sollte maximal auf 3 Meter ausgerichtet sein. Besonders für viele Heimplanetarien bieten sich idealerweise Projektionsabstände von 2 oder 2,5 Metern.

Größe und Design

Die Größe Deines Heimplanetariums bestimmt, wo und wie Du es platzieren kannst, sodass es zum einen ein perfektes Projektionsbild abgibt, als auch nicht störend im Raum auffällt. Bezüglich hierzu ist für einige Käufer auch der Design und die äußerliche Gestaltung des Zimmerplanetariums sehr ausschlaggebend.

Sowohl die farbliche Wirkung, als auch die Form werden oft in Bewertung gestellt, somit gilt dies ebenso als ausschlaggebendes Kriterium, wobei Du Dich besonders auf Erfahrungsberichte und Kundenrezensionen stützen kannst.

Gewicht

Das Gewicht Deines Planetariums für Zuhause entscheidet, ob Du dieses mobil nutzen kannst oder ob es sich als zu schwer für den einfachen Transport darstellt. Oftmals ist es praktisch sein Heimplanetarium leicht von einem Ort zum anderen zu stellen, je nach Anlass, um die Sterne in den Raum Deiner Wahl zu haben. Deshalb spielt das Gewicht eine wichtige Rolle und sollte auf Deine Verwendung abgestimmt sein.

Projektionsart

Die Art der Projektion ist natürlich rein abhängig von der Technik, die eingebaut wurde. Somit kannst Du entscheiden, ob Du die Galaxie als Dekoration in Deine vier Wände bringen möchtest, für Forschungszwecke oder für Kinder. Dekorative Heimplanetarien spiegeln zumeist nicht realitäts-getreue Sternbilder wieder, allerdings gibt es hochwertige Produkte die sogar auf die aktuelle Zeit eingestellt werden können und die momentane Konstellation der Sterne aufzeigt. Diese Modelle sind allerdings auch etwas kosten-spieliger.

Solltest Du Dich besonders dafür interessieren, mehr über die Sterne und ihre Konstellationen zu erfahren, haben wir hier ein informatives Video für Dich

Welche Marken stellen qualitative Heimplanetarien an?

 

Sega Toys

Das Unternehmen wurde 2006 ins Leben gerufen und fokussiert sich speziell auf Planetarien, basierend auf der Idee die Sterne nach Hause zu bekommen. Ebenfalls ist die Marke bekannt für sein legitimes Preis-Leistung Verhältnis und steht für hochwertige Qualität.

Bresser

Erfahrung seit der Entstehung 1957 verspricht Qualitätsstandards auf höchstem Niveau. Bei diesem Hersteller kannst Du auf Kompetenzen in den Bereichen von Teleskopen, Mikroskopen und Co. setzen. Zudem ist das Unternehmen nach Käuferschutzbewertungen mit der Note Sehr Gut ausgezeichnet.

National Geographic

Der Name hält, was er verspricht. Auch große Wissenschaftskonzerne wie National Geographic, die besonders bekannt durch ihr Museen und Zeitschriften sind, bieten Heimplanetarien an, um die Wissenschaft für Dich ein Stückchen lebendiger zu machen.

Wo kann man ein Heimplanetarium kaufen?

Durchaus bieten sich Dir Möglichkeiten, Zimmerplanetarien in Elektronik und Fachgeschäften zu erwerben. Von dekorativen Lampen bis hin zu spezialisierten Projektoren zu Forschungs- und Lehrzwecken, Elektronik-Fachgeschäfte können Dir eine Kleine aber feine Bandbreite an Modellen bieten.

Solltest Du weniger Erfolg im Handel haben oder Dir von Beginn an eine größere Auswahl bieten, sind Vergleiche auf Online-Plattformen wie amazon.de eine weitere Alternative. Ebenso helfen Dir hier Kundenrezensionen und Erfahrungsberichte und individuelle Preisvergleiche bei Deiner Auswahl.

Planetarium Test-Übersicht: Welche Heimplanetarien sind die Besten?

Tests und Expertenmeinungen können Dir wohl am Besten dabei helfen, die passende Entscheidung zu treffen. Im Folgenden haben wir die größten Produkttestseiten durchsucht, um Dir die zusätzliche Arbeit zu erleichtern.

TestmagazinHeimplanetarium Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestJa, hierbei wurde allerdings ein Planetarium zum Mitnehmen getestet, welches nicht projiziert, jedoch Sternkörper im Himmel identifizieren kann.2008NeinHier
Öko TestNein, es wurde kein Testbericht gefunden.
Konsument.atNein, hier wurde ebenfalls kein Test gefunden.
Ktipp.chNein, auch hier wurde kein passender Test gefunden.

Wie die Tabelle deutlich macht, sind Heimplanetarien kaum untersucht wurden. Jedoch kannst Du Dir in unserem Artikel und auf weiteren Vergleichsseiten einen guten Blick darüber verschaffen, wie Du Dich entscheidest. Der Test von Stiftung Warentest beschreibt annähernd, wobei Dir Geräte wie diese helfen können.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Planetarium

Wann gab es das erste Planetarium?

das erste öffentliche Planetarium der Welt wurde in Deutschland im Jahre 1923 in München eröffnet und vorgestellt. Wie bereits in einem oberen Abschnitt erläutert, gab es das erste Planetarium zwar in Jena, jedoch diente dies auf dem Zeiss-Gelände als „Test-Version“ für das Münchener Museum für Sternkunde.

Wer hat das Planetarium erfunden?

Erfunden wurde das erste Projektor-betriebene Planetarium von dem Physiker Walther Bauersfeld im Auftrag der Firma Carl Zeiss in Jena, 1919. Dieser Projektor war der erste, der den Nachthimmel mit seinen Sternbilder künstlich auf eine Kuppel transportieren konnte und sowohl an die Tages-, als auch an die Jahreszeit angepasst war.

Weiterführende Quellen

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