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E-Bike bis 2000 Euro: Test, Vergleich und Kaufratgeber

E-Bike bis 2000 Euro Test

Heutzutage steigt die Popularität von E-Bikes in Deutschland immer weiter an. Denn es ist nicht einfach nur eine sportliche Betätigung, sondern ein Transportmittel mit großem Potenzial. Aufgrund dessen sollte die Investition nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Vieles muss hierbei beachtet werden und eine externe Beratung hilft die Menge an Wissen zu verarbeiten. Dieser Ratgeber liefert Dir alle wichtigen Informationen und aktuelle E-Bike Tests, die bis zu 2000 Euro kosten und Dir bei der Kaufentscheidung für das perfekte E-Bike helfen.

Unsere Favoriten

Das Kraftpaket unter E-Bikes: Sheng milo MX02S auf Amazon
“Komfortabele Fahrt bei unebenen Gelände”

Das beste E-Bike zum Einklappen: GUNAI - MX01 auf Amazon
“Schnell verstaut für die Urlaubsreise”

Das komfortable City-E-Bike: Fischer CITA 3.1i auf Amazon
“Sicher und schnell in der Stadt unterwegs”

Das ultraleichte E-Bike mit Carbonfaser-Rahmen: SKNIGH E8 auf Amazon
“Die Treppenstufen des Bahnhofs leicht runtertragen, um die nächste Reise anzutreten.”

Das beste E-Bike mit sehr gutem Preis-Leistung-Verhältnis: Fiugsed Elektrofahrrad auf Amazon
“Damit auch Sparfüchse sicher und schnell zur Arbeit kommen.”

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein E-Bike ist nicht zwangsweise ein Luxusgut, denn ein gutes Model ist schon für unter 2000 € zu erwerben und wird auch jedem großes Fahrvergnügen bereiten
  • E-Bikes funktionieren auch ohne Treten in die Pedale, sonst handelt es sich um Pedelecs
  • Bei Tretunterstützung bis 25 km/h ist kein zusätzlicher Führerschein nötig
  • Um das Fahrvergnügen eines E-Bikes für lange Zeit optimal auszunutzen, wird regelmäßige Pflege und Wartung, sowie der Einsatz von persönlicher Schutzausrüstung empfohlen

Die besten E-Bikes bis 2000 Euro: Favoriten der Redaktion

Für Dich haben wir hier eine Liste mit besten E-Bikes unter 2000 Euro nach unserer Meinung zusammengestellt:

Das Kraftpaket unter E-Bikes: Sheng milo MX02S

Was uns gefällt:

  • Einsatz eines leistungsstarken 1000W Motor
  • Stabiler Diamant-Rahmen aus Aluminium
  • LED-Frontlicht für Nachtfahrten
  • Stoßdämpfung für Mountainbike-Touren
  • Geschwindigkeit und Akkustand über Display kontrollierbar
Was uns nicht gefällt:

  • mit 36 kg recht schwer

Dieses Mountainbike fällt vor allem dank seiner technischen Parameter auf. Mit dem leistungsstarken 1000W Motor lassen sich Geschwindigkeiten von 40 km/h mühelos erreichen. Die Spitzenwerte von über 60 km/h sind für Dich auch drin. Und mit dem großen Powerpack kannst Du auch längere Strecken mühelos zurücklegen.

Bei Bedarf lässt sich die Kapazität durch einen zusätzlichen Akku erweitern, für noch mehr Spaß und Freude an der Fahrt. Das ergonomische Design des soliden Diamantrahmens vermittelt einem das Gefühl jeder Wegbeschaffenheit zu trotzen und auch die steilen Berge zu erklimmen, was das E-Bike dank seines Motor-Drehmoments von 95 Nm auch tatsächlich schafft.

Das beste E-Bike zum Einklappen: GUNAI – MX01

Was uns gefällt:

  • leistungsstarker 1000W Motor
  • bei 25 kg Eigengewicht gut zu transportieren und sogar einklappbar
  • verdickte Kautschuk-Reifen sogar für Schnee und Sand geeignet
  • drei verschiedene Einstellungsmöglichkeiten bei Anstregung
  • Anzeige für Kilometerstand und Geschwindigkeit
Was uns nicht gefällt:

  • eignet sich eher für große Menschen

Bei diesem Gerät handelt es sich um eine kompakte Version eines leistungsstarken Fat Bikes von der Firma GUNAI. Egal ob Schnee, Schlamm oder Sand, die extra breiten Reifen geben da sicheren Halt, wo normale Bikes stecken bleiben, oder durchdrehen.

Der stabile Aluminiumrahmen steckt solche Strapazen ohne Probleme aus. Auch in diesem Fall wurde ein 1000W Hinterradmotor von Sheng Milo verbaut. So erreicht das Bike in urbanen Gebieten mühelos rasante Geschwindigkeiten von 40 bis 60 km/h. Der klappbare Rahmen und angenehme 25 kg an Eigengewicht machen dieses E-Bike sehr mobil und portabel.

Das Powerpack ist dabei in dem Rahmen versteckt und so vor Witterung geschützt, kann aber dennoch leicht entnommen und bei Bedarf ausgewechselt werden.

Das komfortable City-E-Bike: Fischer CITA 3.1i

Was uns gefällt:

  • bequemer Tiefeinsteiger-Rahmen
  • 5 Unterstützungsstufen bei unterschiedlichem Gelände
  • wartungsarme und sichere Nabenschaltung
  • 418 Wh Akkukapazität bei 250W Motorleistung
  • geräuscharmer Mittelmotor bis zu 100 km Nutzungsdauer
Was uns nicht gefällt:

  • nicht für Mountainbiker zu empfehlen

Wer Komfort und Entspannung den rasanten Geschwindigkeiten und unbändigem Terrain vorzieht, wird sein Gefallen an dem CITA 3.1i des deutschen Herstellers Fischer finden. Der komfortable Tiefeinsteiger Rahmen und die bequeme Sitzposition zeichnen dieses City-E-Bike aus.

Die 7 Gänge Nabenschaltung spielt hervorragend mit dem 250 W Mittelmotor zusammen und macht Deine Fahrt besonders geräuscharm und stressfrei. Hinzu kommt noch die Reduzierung des Verschleißes, da sowohl die Gangschaltung als auch der voll integrierter Akku vor Witterungseinflüssen gut geschützt sind.

Das ultraleichte E-Bike mit Carbonfaser-Rahmen: SKNIGH E8

Was uns gefällt:

  • nur 16 kg Eigengewicht
  • in 15 Sekunden einklappbarer Rahmen aus Carbonfaser
  • ausgesprochen platzsparend, nur 75 x 70 x 42 cm
  • 9 Gänge für eine angenehme Fahrt
  • viel Zubehör und leicht zu montieren
Was uns nicht gefällt:

  • wackeliger Fahrradständer

Hier handelt es sich um einen Vertreter der ultrarechten Gewichts-Klasse. Nur schlappe 16.2 kg bringt dieses E-Bike dank seines Karbonfaser Rahmens auf die Waage und ist somit das leichteste Pedelec in unserem Ratgeber. Alle seinen Parametern sind auf Kompaktheit und Wendigkeit ausgelegt.

Mit fünf Unterstützungsstufen kommt auch der 200W Motor gut zum Einsatz und kann in besiedelten Regionen punkten. Das E-Bike ist ideal für regelmäßiges Fahren von kurzen bis mittellangen Strecken, ob zur Arbeit oder zur Schule geeignet. Seine Maße im geklappten Zustand betragen 75 cm x 70 cm x 42 cm, was ihn effektiv so groß macht wie zwei große Reisekoffer hintereinander.

Das beste E-Bike mit sehr gutem Preis-Leistung-Verhältnis: Fiugsed Elektrofahrrad

Was uns gefällt:

  • komfortable Fahrt mit beidseitig gefederten Rahmen
  • 21-Gang-Getriebesystem für jede Belastung
  • schnelle und einfache Montage
  • kompakter und klappbarer Rahmen
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Was uns nicht gefällt:

  • kleiner Akku mit 288 Wh

Bei diesem Elektrofahrrad handelt es sich um ein kompaktes E-Mountainbike mit einem klappbarem Rahmen aus stabiler Aluminiumlegierung. Die kompakte Bauweise, zusammen mit dem 250W Heckmotor machen dieses E-Bike klein und wendig, um Dir sowohl in urbanen Regionen als auch auf unbefestigten Straßen Fahrvergnügen zu bereiten.

Die beidseitige Federung ermöglicht auch bei großen Unebenheiten noch hohen Fahrkomfort, während die hydraulischen Scheibenbremsen auch das gröbste Gelände bändigen. Und, das wohl wichtigste Argument, mit 739 € ist es unser bei Weitem günstigster Favorit mit einer sehr guten Preis-Leistungs-Charakteristik und spricht vor allem den inneren Sparfuchs in uns an.

Kaufratgeber für E-Bikes bis 2000 Euro

Was ein E-Bike ist, und worauf Du bei dem Kauf eines solchen Gerätes achten musst, kannst Du in unserem Ratgeber nachlesen. Zusätzlich erhältst Du weitere wichtige Informationen, sowie nützliche Tipps rund ums E-Bike.

Was ist ein E-Bike?

Was ist genau ein E-Bike? Muss ich nicht mehr um die Pedale kümmern?

E-Bike, oder auch Elektrofahrrad, ist ein Fahrrad mit elektrischem Motor, der Dich bei der Fahrt unterstützt. Was bedeutet, dass Du Deine Kraft sparen und Dich mehr auf das Fahrerlebnis konzentrieren kannst.

Für wen eignet sich ein E-Bike bis 2000 Euro?

Egal ob es für Deinen täglichen Arbeitsweg brauchst, oder einfach nur Spaß am Fahrradfahren hast. Ein E-Bike ist die richtige Investition für jeden! Besonders in bergigen Regionen oder für das schnelle Fahren haben diese Bikes ihren nicht-motorisierten Brüdern einiges Voraus.

Bedenke auch, dass Du mit dieser Entscheidung nicht nur Deiner eigenen Gesundheit was Gutes tust, sondern auch aktiv Deinen Teil zur Reduzierung der CO2 Bilanz beiträgst.

Ob Du nun Einsteiger bist, der die eigene Fitness aufbessern will, oder bereits schon viel Erfahrung mit dem Radfahren gesammelt hast und Deine Leistung weiter steigern willst. Diese Kaufentscheidung wirst Du nicht bereuen.

Und wenn Du glaubst, dass es sich um ein unbezahlbares Luxusgut handelt, so fürchte nicht, denn ein gutes E-Bike gibt es schon für unter 2000 €!

Was ist der Unterschied zwischen E-Bikes und Pedelec?

Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) ist ein Fahrrad mit elektronischer Fahrunterstützung. Der Motor geht an, wenn Du die Pedale trittst. Die Unterstützungsstufen können verstellt werden. Bei den Pedelecs ist zu beachten, dass die Motoren eine Höchstleistung von 250 Watt besitzen und eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h erreichen können.

E-Bikes hingegen funktionieren ohne Muskelkraft. Dafür sind der Helm, Führerschein und das Kennzeichen Pflicht, genau wie bei einem Motorroller.

Kurz gesagt: Ein E-Bike ist wie ein Motorroller, beim Pedelec musst Du hingegen auch selbst noch etwas Kraft anlegen. Hier erfährst Du mehr über unsere S-Pedelec Test-Übersicht.

Welches sind die wichtigsten Kauf-Kriterien bei E-Bike bis 2000 Euro?

In der großen Menge an Auswahl kann man sich leicht verlieren, deswegen haben wir wichtigste Kriterien für Dich aufgelistet. So kannst Du Dir selbst ein Bild davon machen und die richtigen Entscheidungen bei der Auswahl Deines E-Bikes treffen:

Rahmenform

Der eigene Fahrstil ist maßgeblich für die Entscheidung bei der Rahmenauswahl verantwortlich. Seine Form und Eigenschaften legen fest, was das Bike kann und wofür es am besten geeignet ist. Das Gewicht und das Handling sind die wichtigsten Faktoren, die dadurch beeinflusst werden.

Zusätzlich muss der Rahmen auf den Fahrer abgestimmt sein. So tragen auch die Sitzposition, der Fahrkomfort, die Fahrtdauer sowie die Gegebenheit der Fahrstrecke für die Entscheidung bei.

Eine klare Unterscheidung zwischen Herren-Rad und Damen-Rad gibt es dabei nicht mehr. Letztendlich kommt es hier auf die eigenen Präferenzen an. Bei den E-Bikes wird zwischen vier gängigen Formen des Rahmens unterschieden: Diamant, Trapez, Tiefeinsteiger und Klapp-Rahmen.

Diamant
  • Häufig auch als Unisex-Rahmen bezeichnet.
  • Sehr stabil
  • Geringes Gewicht
  • sehr beliebt für sportliche E-Bikes
  • Einstieg ist hoch, nicht für alle Menschen geeignet
  • Aufrechte Sitzposition kann den Rücken belasten
  • E-Mountainbike, E-Rennrad, Cross-E-Bike, City-E-Bike, Trekking-E-Bike
Tiefeinsteiger
  • Hoher Komfort beim Fahren
  • Sehr bequeme Sitzhaltung
  • Für häufiges auf und absteigen geeignet
  • Geringe Steifigkeit
  • Sehr niedriger einstieg
  • Hohes Gewicht
  • Träges Fahrverhalten
  • City-E-Bike, Trekking-E-Bike
Eine Frau auf dem E-Bike mit Tiefeinsteiger Rahmen. Sie fährt an einem warmen Tag, mit dem SMAFO durch die Straßen. Das Design des E-Bikes ist in schwarz und weiß gehalten.

Tiefeinsteiger Rahmenform ist vor allem für Frauen sehr praktisch.
Auch mit lange und lockere Bekleidung sehr praktisch aufzusteigen.

Trapez
  • Sehr beliebt bei Frauen
  • Geringere Einstiegshöhe, für alle Körpergrößen geeignet
  • Stabiler Rahmen
  • Sowohl für Sportliches, als auch langes Fahren geeignet
  • Hohe Steifigkeit
  • Cross-E-Bikes, Trekking-E-Bikes, City-E-Bikes
Klappbar
  • Mit wenigen Handgriffen zusammengeklappt und verstaut
  • Es ist kompakt und tragbar
  • Für kleinere Menschen besonders gut geeignet
  • Zumeist nur mit kleinem Reifendurchmesser auffindbar
  • City-E-Bikes, Fat-E-Bikes, Mountain-E-Bikes
Tipp: Hast Du Dich für ein E-Bike entschieden, so solltest Du es auf jeden Fall Probefahren, um bei der Auswahl des Rahmens sicherere Entscheidung getroffen zu haben.

Hochwertige Materialien im Rahmenbau

Zusätzlich zu der Rahmenform ist auch deren Komposition entscheidend. Die Wahl des Materials hat Auswirkungen auf das Gewicht, die Steifigkeit, sowie die Stabilität Deines künftigen E-Bikes. Es wird im Allgemeinen zwischen folgenden vier Materialien unterschieden:

Stahlrahmen

Allseits bewährter Rohstoff. Dies ist das schwerste Material in dem Rahmenbau. Es ist vergleichsweise weich, was hohen Fahrkomfort ermöglicht. Von dem angenehmen Preis abgesehen, punktet dieser Rahmen ganz klar der Haltbarkeit. Stürze und Schläge haben nur geringe Auswirkung darauf. Die große Diversität an Legierungen bietet eine weite Palette an Möglichkeiten zur Optimierung der Parameter.

Aluminiumrahmen

Dieser Werkstoff ist bei den E-Bikes am weitesten verbreitet. Er punktet vor allem durch sein relativ leichtes Gewicht und seine hohe Steifigkeit. Auch, wenn es Abstriche bei dem Komfort gibt. Ähnlich wie bei Stahl gibt es auch hier die Möglichkeit zum Fine-Tuning durch die geeignete Wahl der passenden Legierung. Preislich ist der Rahmen im mittleren Segment angesiedelt.

Carbonrahmen

Die erste Wahl für alle sportliche E-Bikes. Dieses Material zeichnet sich vor allem durch sehr geringes Gewicht und hohe Steifigkeit aus. Doch auch der Preis ist dementsprechend höher. Hinzu kommt auch, dass es sich hierbei um einen Kunststoff handelt, der zwar stark und stabil ist, aber aufgrund seiner Zusammensetzung auch eher bricht als biegt. Stürzen und Schläge können den Rahmen zerstören.

Titanrahmen

Von seinen Eigenschaften her kombiniert Titan alle Vorteile der beiden anderen metallischen Werkstoffe. Leicht wie Alu, widerstandsfähig und flexibel wie Stahl. Doch die Rohstoffpreise, sowie dessen Verarbeitung machen diesen Rahmen sehr teuer, wodurch sein Einsatz in der Regel nur bei speziellen Anwendungen vermerkt wird.

Kurz zusammengefasst der unterschiedlichen Rahmenmaterialien:
MaterialGewichtSteifigkeitKomfortHaltbarkeitPreis
Stahlsehr schwerweichsehr hochsehr robustgünstiger
Aluleichtsteifgeringrobustgünstig
Carbonultra leichtsehr steifhochbrüchigteuer
Titanleichtsteifsehr hochsehr robust

Motor

Der richtige Motor ist das Herzstück eines E-Bikes, welches für das nötige (Dreh) Moment sorgt. Entscheidende Kriterien bei der Auswahl ist dessen Nennleistung sowie das Drehmoment. Der Preis und das Gewicht spielen auch eine Rolle.

Motorstärke

Unter der Motorstärke verstehen viele Menschen fälschlicherweise die elektrische Nennleistung. Doch das Drehmoment ist die Metrik, die die Kraft des Motors beziffert. Die Größe durfte aus dem Physikunterricht bekannt sein. Je höher das Drehmoment, desto schwerere Lasten können transportiert und steilere Berge befahren werden. Die kleine und kompakte Motoren schaffen etwa 30 Nm, während stärkere Modelle bis 85 Nm schaffen.

Reichweite

Die von dem E-Bike zurückgelegte Reichweite, wird primär durch die Batteriekapazität, die Gegebenheit der Straße, sowie die Fahrweise definiert. Ein Faktor der berücksichtigt werden muss, sind ebenfalls die Außentemperatur und das Gesamtgewicht.

Motorposition

Bei der Positionierung des Motors in dem E-Bike wird zwischen Front-, Mittel- und Heckmotor unterschieden. Erhöhter Verschleiß ist an der Stelle der Motorposition zu erwarten.

Heckmotoren

Sie sind in der Auslegung ihren unmotorisierten Brüdern ähnlich. Sie sind leise und haben kaum Auswirkung auf das Fahrverhalten. Auch der Verschleiß entspricht in etwa den herkömmlichen Fahrrädern. Diese können mit einem Heckmotor umgerüstet werden.

Mittelmotoren

Gleichmäßige Gewichtsverteilung sowie tieferer Schwerpunkt verringern die Beeinträchtigung der Fahrweise. Mittelmotoren werden deswegen oft an sportlichen E-Bikes und E-Mountainbikes eingebaut. Das Nachrüsten eines Mittelmotors auf ein herkömmliches Fahrrad ist nicht möglich.

Frontmotoren

Sorgen für eine frontseitige Gewichtsverteilung. Der Schwerpunkt ist weiter vorn und das Lenkverhalten wirkt für die meisten ungewohnt. Mit etwas Übung kriegst Du es aber in den Griff. Dafür zeichnet sich ein Frontmotor durch einen budget-freundlichen Preis aus. Und kann auch oft nachgerüstet werden. Bedenke aber, dass dies für einen erhöhten Verschleiß an der Gabel führt. Zusätzlich sind Front Motoren in der Regel lauter als andere Realisierungen.

AntriebFrontMittelHeck
Preisgünstighochneutral
Wendigkeitgeringhochneutral
Handlingerschwerthochneutral
Geräuschkulissehochneutralneutral
Radwechselschwerneutralschwer
Tragekomfortgeringneutralgering

Gewicht

Das Eigengewicht von E-Bikes ist aufgrund ihres Aufbaus höher als bei ihren nicht motorisierten Brüdern. Die drei wichtigsten Beiträge zu der Gewichtserhöhung sind der Motor, der Akku und der Rahmen.

Info: Standardmäßig wiegen die meisten E-Bikes etwa 20 bis 25 kg. Das Gewicht kann bei Benutzung von Carbonfaser-Rahmen deutlich reduziert werden. So kommen einige spezielle E-Bike Rennräder auf unter 10 kg an Eigengewicht.

Schaltung

Die Gangschaltung ist eine der wichtigsten Komponenten in einem E-Bike. Sie definiert in Kombination mit dem Motor die Bergsteigfähigkeit Deines E-Bikes.

Nabenschaltung

Diese Schaltungsart wird auch Innenschaltung bezeichnet. Hierbei ist das Getriebe in der Achse des Hinterrades platziert. Dies schützt die Bauteile von den Umwelteinflüssen und reduziert so den Verschleiß.

Im Falle von Fahrrädern und E-Bikes handelt es sich zumeist um Planetengetriebe, die in einer Nabe kombiniert werden. Je nach Auslegungen ist der Einsatz der Rücktrittbremse möglich. Die höhere Komplexität der Herstellungsprozesse dieser Variante hat zumeist auch höheren Preis zufolge.

Kettenschaltung

Die Kettenschaltung wird auch als Außenschaltung bezeichnet. Dies ist die geläufigste Schaltungsart. Sie kann sowohl an der Hinterradnabe angeordnet sein, als auch bei den Pedalen an der Tretkurbel. Die Kette wird gespannt und mit einer Wechselvorrichtung quer verschoben.

Akku / Powerpack

Der Motor verbraucht elektrische Energie, die er aus dem Akku bezieht. Je größer das Powerpack, desto mehr Reserve hat Dein E-Bike zur Verfügung, desto weiterer Strecken kannst Du damit zurücklegen.

Die kleinsten Powerpacks haben etwa 300 Wh an Kapazität. Die nächstgrößeren Modelle speichern jeweils 400 Wh und bis zu 500 Wh. Bei Bedarf können auch zwei Akkus kombiniert werden, um auch noch mehr Speichervolumen zu kommen.

Motorhersteller

Eine hohe Diversität an Motoren verschiedenster Hersteller ist auf dem Markt vertreten, darunter welche von Bosch, Yamaha, AEG, Panasonic und Continental.

Welche Marken stellen qualitative E-Bikes bis 2000 Euro her?

Die immer steigende Beliebtheit der E-Bikes sorgt für eine stete Nachfrage, was enorme Möglichkeiten den Herstellern eröffnet. Als Folge dessen, bietet Dir der kompetitive Markt eine sehr große Auswahl an E-Bike Modellen von einer Vielzahl an Hersteller, wie beispielsweise:

Diamant

Es ist einer der ältesten deutschen Fahrradhersteller mit Sitz in Hartmannsdorf, dessen Gründung auf 1883 datiert wird. Dieses Unternehmen zeichnet sich durch seine langreichende Geschichte unter dem deutschen Qualitätssiegel aus.

Cube

Die zu der Pending System GmbH & Co. KG gehörige Fahrrad Marke CUBE ist durch ihre hohe Präsenz auf den deutschen E-Bike-Markt bekannt. Das Unternehmen gehört zu den größten E-Bike-Herstellern in Deutschland.

Bergamont

In enger Kooperation mit der Technischen Universität von Hamburg werden in dieser Hansestadt seit 1993 hochwertige Fahrräder hergestellt. Diese Bikes zeichnen sich durch die stabile Bauweise und leichtes Design aus. Besonderer Fokus wird hierbei auf E-Mountainbikes gelegt.

Electra

Gute und Bequeme E-City und E-Trekking Bikes für Spaß beim Fahren und cruisen kommen von Kalifornien von der Marke Electra. Bei diesen E-Bikes geht es weniger um das sportliche fahren und mehr um den Genuss.

Flyer

Hochwertige E-Bikes mit spitzer Performance werden von dem Schweizer Unternehmen Flyer angeboten. Diese Marke zeichnet sich durch den Einsatz überragender Motoren, mit großer Reichweite und guter Berg-Fahrfähigkeit.

Merida

Über 2 Millionen Fahrräder werden jährlich von der Marke Merida nach hohen Qualitätsstandards gefertigt und Vertrieben. Großen Fokus legt das Taiwanische Unternehmen auf E-Rennräder und E-Mountainbikes.

Wo kann man ein E-Bike bis 2000 Euro kaufen?

Es gibt mehrere Kanäle über die Du das E-Bike Deiner Wahl beziehen kannst.

Viele Fahrräder mit einem Geschäft in Hintergrund. Ein Mann und eine Frau schrauben am Lenker des Fahrrads, welches in einer Montage hängt.

Professionelle Beratung findest Du in einem Fachgeschäft. Hier gibt es eine große Auswahl an E-Bikes.

Fachgeschäfte

Eine große Auswahl an E-Bikes diverser Marken und Auslegungen, sowie professionelle Beratung findest Du in einem der Fachgeschäfte. Beispielsweise kannst Du Dich an

  • E-motion
  • Bike Mayer
  • E-Bike-Zentrum Ludwigsburg
  • MEGA Bike Sport Stuttgart

Großhandel

Große Supermärkte in Deiner Nähe haben gelegentlich auch schöne E-Bikes im Angebot. Schau gerne mal bei Läden wie

  • Kaufland
  • Real
  • Lidl
  • Aldi

Online

Noch mehr Möglichkeiten das passende E-Bike für Dich zu findest Du Online. Die Auswahl ist sehr groß.

  • ebike.de
  • fahrrad.de
  • fahrrad-xxl.de
  • Amazon.de

Wie viel kosten E-Bikes bis 2000 Euro?

Beim Kauf eines bestimmten Artikels wundern sich die meisten Leute über die günstigste Option. Wenn wir aber über E-Bikes reden, verstehen wir, dass E-Bikes ihren Preis haben. Eine gute Qualität bekommst Du schließlich nicht umsonst. Wie das berühmte Sprichwort besagt: “wer billig kauft – kauft zweimal”. Die Preisspanne ist hierbei sehr groß. Während der Preis für manche Modelle bis in den 5-stelligen Bereich reicht, kann man günstige Varianten auch schon für unter 1000 € erwerben.

Wichtiges Zubehör für die E-Bike bis 2000 Euro

Für die richtige Benutzung und den Genuss Deines E-Bikes ist weiteres Equipment nötig.

Ladestation

Das wohl wichtigste Zubehör, das zu dem E-Bike gehört, ist die Ladestation. Das Ladegerät soll dabei auf Dein Powerpack abgestimmt sein, um richtige Ladezyklen zu fahren und den Akku zu schonen.

Persönliche Ausrüstung

Zur persönlichen Sicherheit wirst Du auf jeden Fall einen Bike-Helm brauchen. Bei längeren Fahrten sind auch spezielle Transporttaschen und Rucksäcke von Vorteil.

Für höheren Komfort beim Fahren kannst Du zusätzlich auch entsprechende E-Bike Bekleidung benutzen.

Möchtest Du mehr zu den Themen erfahren, dann schau einfach auf unser Fahrradhelm Test-Übersicht, der Fahrradrucksack Test-Übersicht und Fahrradtasche Test-Übersicht vorbei.

Reparatur und Instandhaltung

Auch das beste E-Bike braucht Zuwendung und gelegentliche Instandhaltung. Ein Werkzeugkasten und Reparaturkit ist daher ein Muss.
Außerdem empfehlen wir Dir Kettenöl für das Behandeln der Kette.

E-Bike bis 2000 Euro Test-Übersicht: Welche E-Bikes bis 2000 Euro sind die Besten?

Für Dich haben wir hier eine Auswahl an E-Bikes zusammengestellt.

TestmagazinE-Bike Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung Warentest12 Tiefein­steiger Pedelecs getestet, nicht alle unter 2000 €, jedoch sehr informativ2020NeinHier klicken
ADAC9 Urban E-Bikes getestet, nicht alle unter 2000 €, jedoch sehr informativ und kostenfrei2020JaHier klicken
Konsument.at11 E-Bikes getestet, nicht alle unter 2000 €, jedoch sehr informativ und kostenfrei2011JaHier klicken
Konsument.at9 Urban E-Bikes getestet, gleicher Test, wie von ADAC, aber kostenpflichtig2020NeinHier klicken
Ktipp.chE-Bikes Komponenten im Praxistest, gut für das Customisen2018NeinHier klicken

Die Stiftung Warentest hat zwölf Tiefeinsteiger Pedelecs getestet. Zwar schwankt die Preisspanne zwischen 2 150 und 3 500 Euro. Und ist damit über den 2000 €, jedoch kann dieser Test als gute Referenz dienen. Hier kannst Du die Spezifikationen der E-Bikes vergleichen. Vier Pedelecs von zwölf waren als die Besten ausgezeichnet.

Der ADAC hat sich die Mühe und neun Urban E-Bikes getestet. Diese hatten jeweils eine Unterstützung bis 25 km/h. Genau wurden sich bestimmte Vergleichswerte der Elektrofahrräder angeschaut. Darunter fielen die Fahreigenschaften, der Elektroantrieb, die Handhabung,  die Sicherheit und wichtige Komponenten wie Schadstoffe in Griffen und Sattel.

Konsument.at hat zwei Teste veröffentlicht.
In dem ersten Test aus dem Jahr 2011, haben sie 11 Elektrofahrräder getestet. ­Gesamteindruck:
2 “guten“, 4 “durchschnittlichen” Ergebnissen stehen 3 “weniger zufriedenstellende” und 2 “nicht zu­friedenstellende” Urteile gegenüber.

Laut dem zweiten Test von Konsument.at aus dem Jahr 2020, hätten sie 9 leichte und einfach ausgestattete stadtliche E-Bikes getestet. Die Hälfte davon sei gut.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu E-Bike bis 2000 Euro

In diesem Abschnitt kannst Du Antworten auf weitere interessante Fragen finden:

Brauche ich einen Führerschein für ein E-Bike?

Für Elektrofahrräder mit Tretunterstützung (Pedelecs) bis maximal 25 km/h ist kein Führerschein erforderlich. Sie gelten als Fahrräder.

Für E-Bikes und S-Pedelecs, mit Begrenzung auf 45 km/h, ist mindestens eine Fahrerlaubnis der Klasse AM oder höher nötig. Benutzung ohne Fahrerlaubnis kann Geld- oder Freiheitsstrafe nach sich ziehen.

Vorsicht: Wer ein E-Bike mit Motorantrieb nutzt, der auch ohne jeglicher Kraft bis 25 km/h erreicht, begeht eine Verkehrsordnungswidrigkeit, wenn er keine Mofa-Prüfbescheinigung oder entsprechenden Führerschein hat. Diese wird mit einem Bußgeld in Höhe von 20 Euro geahndet.

Wie reinige und pflege ich ein E-Bike richtig?

Es geht nicht nur um das Aussehen. Ohne Frage sieht ein sauberes Rad schöner aus, aber die Reinigung ist nicht nur vom ästhetischen Aspekt her wichtig, sondern auch für die Lebensdauer Deines Fahrrads. Wir erklären wie es am besten geht und wie Du häufige Fehler vermeidest.

Hinterrad mit Kettenschaltung

Reinigung ist nicht nur für das gute Aussehen wichtig,
sondern auch für das Verlängern der Lebensdauer von Deinem E-Bike.

Die Reinigung des E-Bikes verläuft ähnlich der des normalen Fahrrads. Hierbei empfiehlt es sich einen speziellen Fahrradreiniger zu benutzen, der zwar die Verschmutzung löst, die Lager, Dichtungen und Kunststoffe aber nicht angreift.

Vorarbeit:

  • Akku entfernen
  • Sollte auf jeden Fall gemacht werden, und separat gereinigt
  • Display entfernen
  • Wenn möglich entfernen und separat reinigen
  • Räder entfernen
  • Hier sammelt sich viel Dreck und Ölreste, Bremsen können beeinträchtigend sein

Reinigung:

  • Der Rahmen kann wie bei den herkömmlichen Fahrrädern auch mit einem Tuch gereinigt werden.
  • Bei dem Akku sollte man auf jeden Fall auf Kurzschlüsse achten. Schütze das Powerpack vor Eindringen von Wasser. Prüfe die Kontakte auf Korrosion, da muss gegebenenfalls mit speziellem Mittel die Verrostung gelöst werden.
  • Bei den Rädern sollte lediglich die Felge abgewischt werden, damit die Bremse richtig greift. Bei Bedarf kannst Du auch die Speichen mit einem Tuch sauber machen.
  • Der Antrieb muss regelmäßig mit speziellem Mittel geschmiert werden.
  • Bei der Kette muss hin und wieder die Länge gemessen werden. Die Abnutzung der Zahnräder kann dafür sorgen, dass die Kette nicht mehr straff gespannt ist.

Nacharbeit:

Nach den Reinigungsprozeduren das Rad wieder zusammenbauen und auf Funktionsfähigkeit prüfen. Den Rahmen ggf. mit einem Pflegeöl bearbeiten, um längeren Schutz zu gewährleisten.

Wie kann ich die Lebensdauer von dem Akku meines E-Bikes verlängern?

Als eines der Kern-Elemente eines E-Bikes benötigt das Powerpack auch besonderen Umgang. Mit einigen Tricks kann man dessen Lebens- und Nutzungsdauer maximieren.

  • Nach dem Kauf des E-Bikes soll der Akku eingefahren werden. Dazu den Akku am besten ein paar mal komplett voll aufladen und leer fahren.
  • Im Regelfall soll die komplette Entladung aber vermieden werden, dies kann den Akku beschädigen.
  • Nach einer langen Pause, wie beispielsweise Winter, den Akku am besten einmal über die Nacht an der Steckdose aufladen.
  • Verwende nur originale Bauteile zum Aufladen des Gerätes. Nicht abgestimmtes oder nachgebautes Equipment kann einen Kurzschluss verursachen oder den Akku durch ein unpassendes Ladeprofil beschädigen.
  • Sorge für trockene Lagerung Deines E-Bikes, insbesondere des Akkus.
  • Achte bei der Reinigung, dass sich kein Rost an den Kontaktstellen bildet.
Hinweis: Am Ende seiner Lebensdauer muss der Akku erneuert werden. Achte hierbei auf die sachgerechte Entsorgung.

Wie kann ich mein E-Bike schneller machen?

Bei der Auswahl Deines E-Bikes war die maximale Unterstützungsgeschwindigkeit ein wichtiger Parameter. Bis zu diesem Punkt wird das Bike Dich unterstützen. Für alles, was darüber ist, muss die eigene Muskelkraft her. Wer noch schneller Fahren möchte, muss auch mehr Kraft einsetzen oder gegebenenfalls auf das nächst schnellere Modell umsteigen.

Achtung: Es ist davon abzuraten, das E-Bike auf eigene Faust zu modifizieren und den Tacho auszutricksen. Das Betreiben des Bikes außerhalb seiner Spezifikation kann zu großem Schaden führen.

Was müssen Anfänger bei dem Kauf von E-Bikes beachten?

Welches Elektrofahrrad ist für mich das richtige? Als Anfänger kannst Du Dich leicht in der großen Auswahl an Möglichkeiten verlieren. Wie bereits ausführlich beschrieben, sind einige Sachen zu beachten.

Eine Frage solltest Du Dir zuerst stelle: Wofür brauchst Du ein E-Bike?

Zuerst musst Du genau Deine Ziele und Bedürfnisse kennen: brauchst Du das Fahrrad für die Stadt oder das Gelände? Wie weit und wie oft willst Du mit Deinem Bike fahren? Wenn die Entscheidung gefällt wurde, solltest Du vor dem Kauf eine Probefahrt machen, um bei Deiner Wahl sicher zu sein. Denn die persönlichen Vorlieben bei Größe, Rahmen, Gewicht und Leistung machen die Wahl komplizierter.

Achte dabei auf folgende Punkte:

  • Hat die Bremse genug Zugkraft?
  • Sind die Bedienelemente bequem zu erreichen?
  • Wie leicht ist das Fahren auf dem Berg?
  • Kann das Bike auch mal getragen werden?
  • Lässt sich der Akku bequem herausnehmen
  • Ist die Sitzposition angenehm?
  • Ist das Auf- und Absteigen bequem?
  • Wie ist die Lenkung und das Handling?

Weiterführende Quellen

* Wir verlinken auf ausgewählte Online-Shops und Partner, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten.  Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen

Ein Gedanke zu „E-Bike bis 2000 Euro: Test, Vergleich und Kaufratgeber“

  1. Leider gibt es für das Sheng milo MX02S und GUNAI – MX01 keine Straßenzulassung. Dies liegt an dem fehlenden CoC (Certificate of Confirmation) ohne das man kein Versicherungskennzeichen bekommt.

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