E-Bass: Test, Vergleich und Kaufratgeber

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E-Bass Kaufratgeber

Wenn Du ein leidenschaftlicher Musiker oder Musikern bist, ist der E-Bass genau das Richtige für Dich. In verschiedenen Ausrichtungen, Farben und Design kannst Du Dich neben Deiner Musik auch stilistisch individuell ausdrücken.

In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Kaufkriterien gesammelt und widmen uns außerdem aktuellen E-Bass Tests.

Das Wichtigste in Kürze

    • Ein E-Bass kann verschiedenen viele Saiten haben: vier, sechs oder sogar bis zwölf.
    • Das gängigste Material für den E-Bass ist das Holz, dabei spielt die Form keine Rolle.
    • Der E-Bass gibt nur einen leisen Ton von sich, der von einem Verstärker verstärkt werden muss.
    • Es gibt verschiedene Arten von E-Bässen, die wiederum für verschiedene Stile genutzt werden können

Die besten E-Bässe: Favoriten der Redaktion

In diesem Teil findest Du die besten E-Bässe, die es auf dem Markt gibt.

Das All-in-One-Set: Rocktile Groover’s Pack

  • Inklusive Verstärker, Tasche, Kabel, Gurt, Ersatzsaiten und Lernheft mit DVD
  • In den Stilen JB und PB erhältlich
  • Farbe: Sunburst
  • Anzahl der Saiten: 6
  • Ausgangsleistung: 15 Watt

Das Rocktiles Groover’s Pack eignet sich perfekt für Einsteiger und Anfänger im E-Bass Bereich. Durch das All in One Set kannst Du direkt anfangen zu spielen. Falls Du Dir noch unsicher bist, hilft Dir das mitgelieferte Lernheft mit DVD die ersten Töne zu spielen. Der E-Bass verfügt über einen Tonregler und zwei Lautstärkeregler.

Des Weiteren besitzt dieser E-Bass einen 15 Watt Bassverstärker mit einem Kopfhörerausgang. Optisch glänzt der Rocktiles E-Bass mit einem Drei-Colour-Sunburst Finish und zwei Single-Coil Tonabnehmer. Das 5-teilige Set überzeugt in voller Länge im Preis-Leistungs-Verhältnis. Beachte, der E-Bass ist für Rechtshändler geeignet.

Laut Kundenrezensionen lassen sich die Bünde gut greifen. Zudem ist der E-Bass gut verarbeitet. Das mitgelieferte Zubehör ist in einem gutem Zustand. Durch das Lernheft wird der Einstieg, gerade für Anfänger*innen, sehr erleichtert und macht Lust auf mehr. Gerade für die Preisklasse würde in diesem Fall das Preis-Leistungs-Verhältnis zutreffen.

Der beste E-Bass aus Holz: MSA-Bass

  • Material: Ahornholz
  • Anzahl der Saiten: 4
  • Farbe: Dunkelrot-transparent
  • Saitenstärke: Extra-Light
  • Tonabnehmersystem: Single-Coil

Der MSA-E-Bass ist der beste Bass aus Holz. Das Holz besteht in diesem Fall aus massiven Ahornholz und ist sowohl in der Vorder- als auch in der Rückseite vorhanden. Das Material des Griffbrettes besteht aus Palisander-Optik. Das Tonabnehmersystem ist ein Single-Coil-System. Zudem verfügt der E-Bass über vier Saiten, welche Extra-Light sind.

Der E-Bass gehört zu der Modellreihe J.B. und hat eine Mensur von 34“. Des Weiteren ist dieser E-Bass in allen Stilrichtungen spielbar und besitzt einen einstellbaren Halsstab. Zusätzlich besitzt dieser E-Bass eine 30-Tage-Rückgabegarantie.

Laut Kundenrezensionen ist der E-Bass gut verarbeitet. Zudem sei der Sound gut und angenehm. Rundum sind Käufer*innen dieses E-Basses zufrieden und empfehlen diesen weiter.

Der beste E-Bass mit vier Saiten: Fender E-Bass

  • In verschiedenen Farben erhältlich
  • Anzahl der Saiten: 4
  • Maße: 129,5 x 10,2 x 38,1 cm
  • Eigengewicht: circa 5,9 Kilogramm
  • Material: Rosenholz

Der Fender E-Bass ist in verschiedenen Farben erhältlich. Dieses Modul hat die Farbe Braun beziehungsweise Brown-Sunburst. Das Material des Korpus besteht aus Ahornholz. Das Griffbrett ist aus Rosenholz. Der E-Bass hat ein Eigengewicht von circa 5,9 Kilogramm. Zudem bietet der E-Bass einen kraftvollen Klang und ein schnelles Gefühl.

Somit bekommst Du ein angenehmes Spielgefühl. Der Fender E-Bass verfügt über ein angenehmes Spielgefühl und flexible Funktionen. Es gibt zwei Single-Coil-Jazz-Bass-Tonabnehmer und eine Topload Brücke.

Laut Kundenrezensionen verlief die Lieferung schnell und reibungslos. Des Weiteren sei die Verpackung einwandfrei und der E-Bass ist rundum geschützt. Der E-Bass verfügt über eine gute Qualität und ist auch nicht zu schwer. So wird gerade Anfänger*innen ein angenehmes Spielerlebnis geboten.

Der beste E-Bass für Linkshändler: Portabler Gitarrenhals

  • Für Links- und Rechtshändler
  • Für Gitarre und Bass geeignet
  • Anzahl der Saiten: 4
  • 24 Bünde
  • In verschiedenen Farben erhältlich

Der tragbare Halsgriff von Anygig ist sowohl für Links- als auch für Rechtshändler erhältlich und ist in verschiedenen Farben erwerbbar. Er bietet vier Saiten und 24 Bünde. Vorteilhaft ist, dass der tragbare Halsgriff sowohl für Gitarren als auch Bässe verwendet werden kann.

Zudem hat der Halsgriff ein Eigengewicht von vier Kilogramm und eine hochwertige Qualität. Vor allem, wenn Du oft unterwegs bist, ist dieses Modell der ideale Wegbereiter. Des Weiteren kannst Du den portablen Gitarrengriff ganz einfach an einen Verstärker anschließen und darauf losspielen.

Zudem hat der tragbare Halsgriff von Anygig eine Gesamtlänge von circa 101 Zentimeter. Das Griffbrett besteht aus Palisander-Holz und ist schwarz. Durch die Eigenstabilität übersteht dieser Gitarrenhals jeden Transport.

Kaufratgeber: Alles was Du über den E-Bass wissen musst

Alles, was Du über den E-Bass wissen musst und was Du beim Kauf beachten sollst, erfährst Du hier!

Was ist ein E-Bass?

Ein E-Bass ist die Abkürzung für elektrischen Bass. Der E-Bass ist meistens aus Holz gefertigt und zählt zu den Zupfinstrumenten. Besonders am E-Bass ist, dass dieser nur einen leisen Ton angibt, der wiederum verstärkt werden muss.

Damit dieser Ton verstärkt wird, ist im Inneren des E-Basses ein elektromagnetischer Tonabnehmer eingebaut, der die Schwingungen der Saiten in elektrische Signale umwandelt.

Der E-Bass hängt in einem waagerechten oder 45°-Winkel vom Körper des Spielers. Du kannst den E-Bass meist im Stehen spielen. Dabei wird der Bass von einem Tragegurt gehalten.

Interessant: Bassinstrumente bilden in Musikensembles das harmonische Instrument.

Wie ist ein E-Bass aufgebaut und wie funktioniert dieser?

Ein E-Bass hat viele Bestandteile, die im Weiteren erläutert werden.

Korpus

Im Gegensatz zu anderen akustischen Instrumenten dient der Korpus des E-Basses nicht als Resonanzkörper, also ein schwingender Körper der Töne und Klänge empfängt und diese verstärkt. Aus diesem Grund besteht der Korpus meist aus einem massiven Stück Holz. Die Form des Korpus erinnert üblicherweise an eine Acht, mit tiefen Ausschnitten am oberen Ende.

Aufgrund des geringen akustischen Effektes des Korpus sind der Form nahezu keine Grenzen gesetzt. Auf der Vorderseite des Korpus kann ein Schlagbrett aus Hartplastik oder Metall aufgeschraubt sein. Dieses Schlagbrett dient dazu, mögliche Kratzspuren beim Plektrumspiel auf der lackierten Oberfläche des Korpus zu verhindern. Zudem kann es bei einigen Modellen Ausfräsungen verdecken, die für die Elektrik, also Tonabnehmer oder Kabel, notwendig waren.

Darüber hinaus befindet sich auf dem Korpus der Steg, über den die Saiten laufen. Hierbei wird das untere Ende der Saiten von einem Saitenhalter gehalten, der entweder im Steg integriert ist oder der sich als separates Bauteil entweder auf der Vorder- oder Rückseite des Korpus befindet. Ersteres wird auch Brücke, letzteres String-through-body genannt.

Hals

Der Hals des E-Basses ist bei den meisten Instrumenten in eine taschenförmige Fräsung im Korpus eingesetzt und aufgeschraubt. In seltenen Fällen kann dieser auch angeleimt sein. Eine andere Form wird der Bass mit durchgehendem Hals gebaut, an den die beiden Korpusflügel seitlich angeleimt werden.

Interessant: Die Letztere Bauweise wird auch Neck-trhu genannt.

Um eine zu starke Bedämpfung der Saitenschwingungen zu vermeiden, wird eine harte Holzsorte und verschiedene konstruktive Techniken verwendet. Bei Hälsen aus zu weichem Material oder bei ungünstigen Strukturen im Holz können sogenannte Dead spots auf dem Griffbrett entstehen. Diese Dead Spots treten auf, wenn die Eigenresonanz des Halses durch den schwingenden Ton so angeregt wird, dass der zu dem gegriffenen Ton gehörige Bund auf einem Schwingungsbauch des Halses liegt.

Zudem befindet sich im Hals ein metallener Halsspannstab, der die Saitenspannung abfängt und durch den die Wölbung des Halses verändert werden kann. Mithilfe dieser Wölbung wird ein Aufliegen der Saiten auf dem Griffbrett verhindert. Falls diese Krümmung dieses Halses zu stark ist, kann der Abstand zwischen den Saiten und dem Hals zu groß sein und ein präzises Spiel wird erschwert.

Tipp: Je nach Stärke des verwendeten Saitensatzes kann die Krümmung daher individuell justiert werden.

Das Griffbrett endet mit dem sogenannten Sattel, über den die Saiten zu den Stimmmechaniken laufen.

Tonabnehmer und Klangregelung

Unter den Saiten des E-Basses befinden sich sogenannte Pickups. Diese Pickups sind elektromagnetische Tonabnehmer und wandeln die Schwingungen der Saiten durch elektromagnetische Induktion in ein elektrisches Signal um.

Handelsübliche Tonabnehmer sind eine Kombination von zwei Tonabnehmer, bei dem sich die elektrischen Ausgangssignale umschalten oder untereinander mischen lassen. Dies kann je nach Position und Beschaffenheit des Tonabnehmers zu unterschiedlichen Klangergebnissen führen.

Es gibt zwei grundsätzliche Möglichkeiten der Klangregelung bei elektrischen Instrumenten. Entweder Du nutzt eine rein passive Schaltung, die nur das Filtern der Lautstärke und einzelner Frequenzbänder erlaubt. Diese Variante kommt ohne Strom aus.

Eine weitere Möglichkeit ist ein in den E-Bass eingebauter Vorverstärker, um eine Anhebung und Absenkung von einzelnen Frequenzbändern und eine Impedanzwandlung des Ausgangssignals zu ermöglichen.

Klangregler am E-Bass
Die Pickups nehmen die Schwingungen auf und wandeln die Töne des E-Basses in elektronische Signale um.

Wie viele Saiten haben E-Bässe und wie stimmt man diese?

Ein Bass kann wenige oder viele Saiten geben. Die gängigsten sind vier bis sieben oder auch bis zwölf Saiten. Diese Saiten sind durchgehend in Quarten gestimmt.

Tipp: Eine Quarte ist ein Intervall, dass vier Tonstufen ganz- oder halbtönigen Tonleiter umfasst.

Die Standard-Stimmung eines E-Basses mit vier Saiten entspricht der Stimmung des Kontrabasses und ist eine Oktave tiefer als die vier tiefsten Saiten der Gitarre. Die Töne sind E-A-D-G.

Bei einem Fünfsaiter verwendest Du zum Stimmen einer der tiefen H-Saiten.

In der folgenden Tabelle findest Du verschiedene Saiten und deren Charaktereigenschaften.

Saiten-Art Charaktereigenschaften
Stainless-Steel-Roundwound-Saiten Stahlseiten

Saitenkern mit Runddraht umsponnen

viel Punch, knackiger Bass

bis maximal drei Wochen bespielbar (außer Coated Strings)

Flatwound-Saiten Saiten aus Nickel oder Stahl

Saitenkern mit Flachdraht umwickelt

relativ stabil im Klangverhalten

tiefmittiger, leicht gedämpfter, warmer Klang

Groundwounds/Halfrounds normale Roundwounds mit glatt geschliffenem Runddraht

Saitenkern mit Runddraht umsponnen

viel Punch, knackiger Bass

bis maximal drei Wochen bespielbar (außer Coated Strings)

Tapewounds Saiten mit Stahlkern, aus Kunststoff gefertigt

unter dem Namen Black Nylons bekannt

Kontrabass-ähnlicher Ton

stark gedämpfter Grundklang

Welche Arten von E-Bässen gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von E-Bässen auf die im Weiteren detaillierter eingegangen ist. Hier findest Du eine kurze Übersicht:

Mehrchörige Bässe

Mehrchörige oder auch doppelchörige Instrumente folgen dem Prinzip der zwölfsaitigen Gitarre. Diese Bässe werden bei besonderen klanglichen Anforderungen eingesetzt, bei denen zur Grundsaite noch eine zusätzliche Oktavseite verwendet wird.

Die seltenen dreichörigen E-Bässe haben damit eine Gesamtseitenzahl von 12, 15 oder 18 Saiten.

Bundlose Bässe

Ein bundloser Bass ist eine spezielle Art des E-Basses und wurde in den 1960er-Jahren entwickelt. Im englischen wird dieser als fretless bezeichnet. Dieser E-Bass kann singende und grollende Klänge erzeugen.

Der bundlose Bass kann nicht die Klangqualität eines (E-)Kontrabasses erreichen, da es über eine kürzere Mensur und eine andere Saitenkonstruktion verfügt. Dafür haben bundlose E-Bässe eine eigene Klangqualität

D-Tuner

Der D-Tuner ist speziell für vierseitige E-Bässe konstruiert, um etwas mehr Spielraum im tiefen Frequenzbereich zu haben. Diese Vorrichtung an der Stimmmechanik erlaubt es, durch Umlegen eines Hebels die Saiten um einen ganzen Ton herunterzustimmen und auch wieder zurück.

Handelsüblich die sind D-Tuner an der E-Saite des E-Basses angebracht, sodass Du die Saiten auf den Ton D runter gestimmt werden kann. So bekommst Du einen Zugriff auf zwei zusätzlich (Halb-)Töne.

Tipp: Du kannst die D-Tuner auf einer beliebigen Saite anbringen.

Verwendung anderer Materialien als Holz

Neben dem gängigen  Material Holz gibt es noch weitere Materialien. Besonders in den 1970er und 1980er Jahren wurde Acrylglas, Aluminium oder kohlenstoffverstärkter Kunststoff genutzt.

Heute gibt es vor allem E-Bässe aus Graphit. Der Vorteil an Graphit ist, dass dieses Material unauffällig gegen Temperatur- oder Feuchtigkeitsänderungen ist. Die Stabilität ist so groß, dass auf den Halsspannstab verzichtet werden kann.

Die wichtigsten Kaufkriterien eines E-Basses

In diesem Teil sind die wichtigsten Kaufkriterien aufgezählt.

Korpus und Halsbrett

Achte darauf, dass Du das Gewicht des E-Basses nicht unterschätzt, da Du diesen hauptsächlich im Stehen als im Sitzen spielst.

Je nach Typ des E-Basses gibt es verschiedene Halslängen. Du solltest darauf achten, dass Du die Saiten gut greifen kannst. Zudem sollten die Bünde gut erreichbar sein.

Gurt

Um ein entspanntes Spiel auf dem E-Bass zu gewährleisten und vor allem zu genießen solltest Du einen Gurt besitzen. So kannst Du Dich besser auf den Bass und die Musik konzentrieren. Achte darauf, sich der Gurt verstellen lässt und die Gurtpinne am Korpus stabil ist.

Regler

Der E-Bass besitzt verschiedene Regler, mit denen Du die Lautstärke, das Mischverhältnis der Tonabnehmer, die Höhe und noch weitere Sachen kontrollieren kannst. Nach einer gewissen Zeit können diese verschleißen.  Achte daher darauf, dass sie bereits beim Kauf festsitzen.

Holz und Lackierung

Das Holz ist neben Graphit, Metall oder Mixed Composite das gängigste Material für E-Bässe. Meistens ist das Holz unter mehreren Schichten Lackierung nicht zu sehen. Besonders günstige Hersteller nutzen diese Lackierung, um eine minderwertige Holzqualität zu verstecken.

Mit einigen Tricks kannst Du die Qualität des Materials besser beurteilen. Folgende Merkmale sollte der E-Bass nicht aufweisen:

  • Sichtbare Haarrisse
  • Sichtbare Lacknasen deuten auf wenig Sorgfalt bei der Herstellung hin
  • Ein Instrumentenhals, der viel zu weit nach hinten oder vorne durchgebogen ist. Dies könnte ein Zeichnen dafür sein, dass das Holz vor der Verarbeitung nicht lange genug getrocknet wurde

Klang

Falls Du schon etwas Bass beziehungsweise E-Bass spielen kannst, solltest Du dies vor dem Kauf ausprobieren. Dadurch kannst Du feststellen, ob vereinzelte Töne nach dem Anschlagen schneller verklingen als andere.

Hierbei handelt es sich um sogenannte Deadspots, die durch die Verwendung von Holz auftauchen können.

spielende Hände auf dem E-Bass
Durch ein erstes Spielen auf den E-Bass kannst Du eventuell mangelnde Qualität ausschließen.

Wo kann man einen E-Bass kaufen?

Prinzipiell kannst Du einen E-Bass überall online kaufen. Allerdings empfiehlt es sich hier eher in ein Musik-Fachgeschäft zu gehen. Dort erhältst Du die notwendige Beratung, falls Du Fragen hast.

Wie viel Kostet ein E-Bass?

Bei einem E-Bass gibt es verschiedene Preiskategorien, die von der Qualität und dem Zubehör des Basses abhängen. Im Folgenden sind diese Preisklassen aufgelistet:

  • Bis 250 €
  • Bis 1000 €
  • Bis 2200 €

Welche Marken stellen qualitative E-Bässe her?

In der folgenden Tabelle findest Du eine Auswahl Marken, die qualitative E-Bässe herstellen.

Marke Eigenschaften
Fender Gehört neben den Gitarren- auch zu den E-Bass-Pionieren. Entwickelt zudem verschiedene Modelle des E-Basses.
Höfner Entwickelt verschiedene E-Basse, besonders bekannt ist der Violinbass.
Rickenbacker  Besonders bekannt für außergewöhnliche Varianten

Zubehör für den E-Bass

Um ein rundum schönes und langes Spiel mit dem E-Bass zu erreichen, solltest Du Dir noch folgendes Zubehör zu Deinem E-Bass kaufen.

  • Bass-Gitarrengurte
  • Bass-Gitarrenständer
  • Stimmgeräte für Bässe
  • Pflegemittel für Bässe
  • Plektren für Bässe
  • DI-Boxen

E-Bass Test-Übersicht: Die besten E-Bässe im Test

In dieser Tabelle haben wir für Dich eine Test-Übersicht über den E-Bass zusammengefügt.

Testmagazin E-Bass Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Bislang kein Test vorhanden
Öko Test Bislang kein Test vorhanden
Konsument.at Bislang kein Test vorhanden
Ktipp.ch Bislang kein Test vorhanden

Bislang hat sich noch keins der gängigen Test-Magazine mit dem E-Bass beschäftigt. Sobald es neue Tests gibt, werden diese in der Tabelle aktualisiert.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu E-Bässen

In diesem Teil findest Du die am häufigsten Fragen und ihre Antworten zu E-Bässen.

Kann ich als Linkshändler*in Bass spielen?

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Bass kostet ein Linkshändlerbass etwas mehr. Allerdings solltest Du beachten, dass das Lernmaterial für den Bass auf Rechtshändler*innen ausgelegt ist.

Zudem erfordert der Bass für ein komplexes Spiel beide Hände.

Wie pflege ich den E-Bass richtig?

Neben dem Griffbrett solltest Du auch die Bünde regelmäßig reinigen. Dafür eignet sich bereits eine Autopflegepolitur.

Achte dabei, dass Du dem Holz nicht zu hohe oder auch zu niedrige Temperaturen aussetzt. Besonders für starke Temperaturschwankungen ist der E-Bass empfindlich. Daher ist ein Koffer für die Aufbewahrung empfehlenswert.

Sobald sich die Saiten des E-Basses Verfärbungen aufweisen, sollte E-Bassest Du diese wechseln.

Tipp: Lass Dir das Einfädeln der Saiten vorher von einem Profi zeigen.

Weiterführende Quellen

  1. Hier findest Du eine Anleitung wie Du lernst Bass-Noten zu lesen.
  2. Hier findest Du Noten für den Bass.

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