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4K Monitor: Test, Vergleich und Kaufratgeber

4k Monitore

Ein Leben ohne Computer ist heute praktisch undenkbar. Wir arbeiten und verbringen unsere Freizeit zunehmender vor Bildschirmen, die uns einen hohen Komfort ermöglichen sollen. Insbesondere die 4K Technologie lässt dabei keinen Wunsch offen. Aber auf was muss ich beim Kauf eines solchen Monitors achten? In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Kaufkriterien gesammelt und widmen uns außerdem aktuellen 4K Monitor Tests.

Unsere Favoriten

Die besten 4K Monitore unter 300 Euro: Samsung U28E590D und Philips 276E8VJSB
“Der überdurchschnittliche Durchschnittsmonitor.”

Der beste Gaming-Monitor für das kleine Budget: HP 27xq
“Die beste Non-4K Gaming Alternative”

Der beste 4K Monitor für Bildbearbeitung: Samsung U32J590UQU
“Die größte Farbvielfalt für aufwendige Bildbearbeitung”

Der beste 4K Monitor mit hoher Reaktionsgeschwindigkeit: ASUS VP28UQGL 71,1 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, FreeSync, DisplayPort, 1ms Reaktionszeit, 4K UHD)...
“Schnell, anpassbar und garantiert Gaming geeignet.”

Die besten 4K Monitor mit geringem Stromverbrauch: Lenovo L28u-30 und Acer KG281KA
“Umweltbewusst und leistungsstark, dabei auch noch augenschonend”

Der beste 4K Monitor für Gaming: Asus ROG Strix XG438Q
“Ein echter Alleskönner”

Der beste 4K Monitor mit 120Hz: Swedx SM-50K1-03-PP1
“Das Ausnahmetalent”

Das Wichtigste in Kürze

  • Wir zeigen Dir auf was für allgemein technische Details Du Dein Augenmerk immer richten solltest.
  • Welche spezifischen Merkmale jeder 4K Monitor haben sollte.
  • Nicht immer funktioniert alles nach Schema F. So auch Deine Anschlussmöglichkeiten. Wir zeigen Dir wie und womit Du den 4K Monitor anschließen kannst.
  • Zu jedem Monitor gehört auch ein PC: Das sind die Voraussetzungen, die Dein System, für den Anschluss eines solchen Bildschirms, haben sollte.
  • Finde heraus ob 4K Monitore etwas für Dich sind: Für wen sich ein 4K Monitor lohnt.

Die besten 4K Monitore: Favoriten der Redaktion

Damit Dir die Auswahl etwas leichter fällt, hier unsere Empfehlungen.

Die besten 4K Monitore unter 300 Euro: Samsung U28E590D und Philips 276E8VJSB

Was uns gefällt:

  • mit der integrierten PbP (Picture by Picture) Funktion können gleichzeitig 2 Fenster aus 2 unterschiedlichen Eingangsquellen angezeigt werden
  • mit nur 1 bis 3 ms verfügt der Monitor über eine schnelle Reaktionszeit
  • für den Gaminggebrauch wird AMD-FreeSync unterstützt
  • es wird ein Farbspektrum von gut 1 Milliarde Farben dargestellt
  • der Bildschirm ist entspiegelt
Was uns nicht gefällt:

  • durch Fehlen von HDCP 2.2 können Netflix und co. nicht in 4K abgespielt werden
  • der Monitor ist nicht höhenverstellbar
  • die Bedienung befindet sich auf der Rückseite und kann unter Umständen dadurch erschwert werden

Der Samsung U28E580D gehört zu den 4K Monitoren für all diejenigen, die ein hochwertiges Produkt zum kleinen Preis haben wollen. Bei diesem Modell handelt es sich um einen 28 Zoll großen 4K Monitor, mit einem verbauten TN-Panel und einer damit einhergehenden Reaktionszeit von 1 bis 3 Millisekunden.

Damit eignet sich der Monitor sowohl für die Office-Arbeit als auch für das schnelle Gaming. Insbesondere im Office-Bereich ermöglicht das Modell mit der eingebauten PbP (Picture by Picture) Technologie eine effiziente Arbeitsweise, um Fenster aus 2 unterschiedlichen Eingangsquellen zusammen anzuzeigen.

Auch beim Gaming wird mit der Unterstützung von AMD-FreeSync eine flüssige Darstellung gewährleistet. Durch die Fähigkeit gut 1 Milliarde Farben wiederzugeben, mangelt es zu keiner Zeit an einer unzureichenden Farbwiedergabe. Zwar verfügt der Monitor über keine Höhenverstellbarkeit und eine Kompatibilität mit HDCP 2.2, was das Gucken von Netflix und Co. in 4K gewährleistet. Dafür punktet er im Gaming-Bereich umso mehr.

Dennoch schätzten Kunden das schlichte Design und das ansprechende Preis-Leistungs-Verhältnis im Bereich der 4K Monitore. Vor allem Einsteiger im 4K Bereich sprechen die vielen Funktionen und technischen Möglichkeiten, die geboten werden, an.

Philips 276E8VJSB

Was uns gefällt:

  • Bildschirm mit schmalen Rändern
  • hohe Farbwiedergabe durch integriertes IPS-Panel
  • augenschonende Funktionen durch den low-blue-modus
  • Flackern am Bildschirm wird durch Philips Flicker verhindert
  • angemessene Reaktionszeit von 5 ms
  • Multiview für mehrere Anzeigen aus verschiedenen Eingangsquellen wird gewährleistet

Was uns nicht gefällt:

  • begrenzte Anzahl an Anschlüssen
  • Gaming Ausstattung ist auf das mindeste reduziert
  • keine Lautsprecher

Der Philips 276E8VJSB kommt serienmäßig mit einem 27 Zoll 4K-UHD Bildschirm, einer Bildwiederholrate von 60Hz und einem integrierten IPS-Panel.

Während viele andere Monitore Abstriche in ihrer Bildschirmdiagonale durch starke Ränder machen müssen, füllt dieses Modell den bestmöglichen Platz aus. Die schmalen Ränder schöpfen die Größe des Monitors voll aus und bieten ein ansprechendes Design.

Ein IPS-Panel stellt einen umfassenden Farb- und Kontrastrahmen dar, der aus multimedialen Inhalten die besten Resultate zielt. Auch nach längerem Arbeiten am Monitor soll einem Ermüden der Augen durch Funktionen wie den low-blue-Modus, zur Filterung von Blau und dem Verhindern von Bildschirm flackern, durch Philips Flicker, effektiv entgegengewirkt werden.

Wie auch beim Partnermodell Samsung U28E590D ermöglicht der Monitor eine Multiview Ansicht von Anwendungen aus unterschiedlichen Eingangsquellen.

Trotz der umfangreichen Anzeige dar- und Einstellungen muss mit Abstrichen hinsichtlich der Anzahl der verfügbaren Anschlüsse und Gaming Ausstattungen gerechnet werden. So wird weder AMD FreeSync noch G-Sync unterstützt.

Das Kundenbild ist einstimmig und schätzt das Modell als sehr guten preisgünstigen 4K Monitor, speziell für die Darstellung und bearbeiten multimedialer Inhalte. Der Monitor eignet sich perfekt für die Office-Arbeit und überzeugt des Weiteren mit Testergebnissen von 418 cd/m², einem überdurchschnittlich guten Wert in dieser Preisklasse.

Der beste Gaming-Monitor für das kleine Budget: HP 27xq

Was uns gefällt:

  • geboten wird eine Bildwiederholrate von 144 Hz
  • Gamingfeatures wie AMD FreeSync werden unterstützt
  • G-Sync Kompatibilität wird unterstützt
  • hohe Ergonomie durch Höhenverstellbarkeit und Flexibilität
  • Standfuß nimmt durch kompaktes Design wenig Platz weg

Was uns nicht gefällt:

  • es handelt sich nicht um einen 4K Monitor
  • durch enthaltenes TN-Panel werden keine satten Farben erzeugt
  • Drehungen um 90 Grad können oft Blickwinkelprobleme verursachen

Der HP 27xq bietet mit vielen Gaming-Einstellungen und hohen Bildwiederholraten ein sehr gutes Spielerlebnis für wenig Geld.

Neben der sehr schnellen Bildwiederholrate von 144 Hz unterstützt der Monitor sowohl AMD-FreeSync, als auch eine Kompatibilität mit G-Sync. Dabei liegt ein wichtiger Bestandteil auf der Ergonomie, die serienmäßig durch ein höhenverstellbares Display und einer Drehung um 90 Grad geboten wird. Auch in Sachen Platz minimiert sich der Monitor sehr stark und nimmt durch den kleinen, aber stabilen Standfuß, nur wenig Platz auf der Arbeitsfläche ein.

Größter Kritikpunkt besteht aber darin, dass es sich nicht um einen 4K Monitor mit entsprechender Auflösung, sondern um eine QHD Auflösung, handelt. Zudem wird durch das verbaute TN-Panel die Blickwinkelstabilität insbesondere in vertikaler Ausrichtung oft zu Problemen führen.

Zwar mag sich dieses Modell nicht immer den optimalsten Bedingungen der Office-Arbeit fügen, dennoch betonen Käufer den Mehrwert beim Gaming und schnellen Bilddarstellungen. Mit nur wenigen Ausnahmen unterstützen die meisten 4K Monitore ohnehin nur 60 Hz Wiederholraten bei 4K Auflösung. Bei den wenigen Ausnahmen stößt man so zwangsläufig in exponentiell höhere Preisebenen vor.

So bietet der HP 27xq eine echte Alternative zu 4K Monitoren und überzeugt bei Gamern durch seine ausgiebigen Kompatibilitäten, der hohen Bildwiederholrate und nicht zu vernachlässigenden Reaktionszeiten in Bezug auf das Preis-Leistung-Verhältnis.

Der beste 4K Monitor für Bildbearbeitung: Samsung U32J590UQU

Was uns gefällt:

  • Ausgestattet mit einem leistungsfähigen VA-Panel
  • sehr große Bildfläche durch 32 Zoll großen Bildschirm
  • hoher statischer Kontrast mit 3000:1
  • große und satte Farbwiedergabe von gut 1 Milliarde Farben
  • unterstützt AMD-FreeSync

Was uns nicht gefällt:

  • mit 270 cd/m²  unter Umständen zu dunkel
  • nicht höhenverstellbar

Für alle Bildbearbeiter empfiehlt sich im Bereich der mittleren Preisklasse der Samsung U32J59UQU.

Das Modell verfügt über einen großen 32 Zoll Bildschirm und ist mit einem VA-Panel ausgestattet. Durch diese Kombination wird eine Kontrastreiche und farbgetreue Anzeige auf einem großen Bildschirm ermöglicht, die sich für die Bildbearbeitung anbietet. Zudem verfügt der Monitor über einen hohen statischen Kontrastwert im Verhältnis 3000:1.

Auch im Bereich des Gamings wird durch die hohe Auflösung und der AMD-FreeSync Unterstützung gute Spielergebnisse geliefert.

Der Monitor verfügt über eine verhältnismäßig geringe Helligkeit von 270 cd/m² und einen fixen Standfuß ohne Höhenverstellbarkeit. Dennoch ist eine Höhenverstellbarkeit in den wenigsten Fällen wirklich notwendig, da die 32 Zoll eine Größe bieten, bei der es nicht viel zu verstellen gibt. Auch die niedrige Helligkeit stellt in den meisten Fällen kein Problem dar, solange Sonnenlicht nicht frontal auf den Bildschirm auftrifft.

Zusammengefasst sind Käufer und Tester insbesondere mit der scharfen und ausgedehnten Bildschirmtechnologie, sowie der Größe äußerst zufrieden und schätzen diese Funktionen insbesondere im Bereich der Bearbeitung multimedialer Inhalte und gelegentlichem spielen von Computerspielen.

Der beste 4K Monitor mit hoher Reaktionsgeschwindigkeit: Asus VP28UQGL

Was uns gefällt:

  • sehr schnelle Reaktionszeit von 1 ms
  • ASUS bietet zusätzliche Gamingfeatures an
  • viele Anschlussmöglichkeiten bieten viele Einstellungsoptionen
  • AMD-FreeSync wird unterstützt
  • hohe Ergonomie durch den höhenverstellbaren und kippbaren Träger

Was uns nicht gefällt:

  • niedrige Blickwinkelstabilität

Dieses Modell verfügt über einen 28 Zoll großen Bildschirm und einer sehr schnellen Reaktionszeit von 1 ms.

Zusätzlich bietet der Monitor diverse, vom Hersteller vorinstallierte, Gamingfeatures an, die das Spiel noch einmal zusätzlich verbessern. Im Gegensatz zu vielen anderen Monitoren begnügt sich der Monitor nicht nur mit dem Minimum an Anschlüssen, sondern bietet gleich mehrere. Zwar sind DVI und VGA nicht vertreten, dafür aber mehrere HDMI und Displayportanschlüsse. Dies geht zugunsten der Bildqualität und Verbindungsmöglichkeiten mit weiteren Bildschirmen oder Geräten.

Des Weiteren ist auch hier eine AMD-FreeSync Kompatibilität vorhanden, die im Zusammenspiel mit der Reaktionszeit sehr gute Ergebnisse erzielen. Ebenso die Ergonomie kommt bei diesem Monitor nicht zu kurz. Durch die Höhen- und Kippverstellbarkeit, können die eigenen Bedürfnisse an den Blickwinkel gut angepasst werden. Dies ist auch vonnöten, da durch das verwendete TN-Panel, die Blickwinkelstabilität stark variiert und man so dem entgegenwirken kann.

Kunden schätzten bei diesem Modell vor allem im noch gemäßigten Preissektor die Gaming-Qualitäten, ohne gleich zu den teuersten Modellen greifen zu müssen.

Die besten 4K Monitor mit geringem Stromverbrauch: Lenovo L28u-30 und Acer KG281KA
Lenovo L28u-30

Was uns gefällt:

  • mit 31 Watt im Betriebsmodus gehört der Monitor zu den effizientesten
  • verfügt dennoch über ein IPS Panel
  • deckt einen großen Farbraum ab
  • ist zudem FreeSync kompatibel
  • der Bildschirm ist zugunsten der Benutzung entspiegelt

Was uns nicht gefällt:

  • der Standfuß ist nicht sehr stabil, sodass es zu Wacklern kommen kann
  • eine Höhenverstellbarkeit ist nicht möglich

Der Lenovo L28u-30 ist ein 28-Zoll großer 4K Monitor mit einem eingebauten IPS Panel.
Dies ermöglicht einen satten Kontrast und Farbwiedergabe. Dabei werden 99 % des sRGB Farbraums und 90 % des DCI-P3 abgedeckt.

Egal für welche Betriebsart, ob Office oder Gaming, der Monitor passt sich an alle Gegebenheiten an und ist technisch dafür gerüstet. Ist man im Gamingbereich unterwegs, so enttäuscht das Modell mit 4 ms Reaktionszeit keineswegs. Mit integrierter AMD-FreeSync Unterstützung kommt das Spielerlebnis ebenfalls nicht zu kurz.

Auch im Office Bereich wird durch das entspiegelte Display eine optimale Arbeitsatmosphäre geschaffen. Mit den nur 31 Watt im Betriebsmodus, zählt das Modell zu den stromsparendsten 4K Monitoren. Zwar leidet der Gesamteindruck an dem nicht optimalsten Standfuß und einer nicht möglichen Höhenverstellbarkeit, dennoch überzeugen die geringen Betriebskosten und der große Anwendungsbereich, in dem sich der Monitor einsetzen lässt.

Was uns gefällt:

  • mit Energieeffizienzklasse B und 34 Watt gehört er zu einem der stromsparendsten 4K Monitore
  • integrierte Lautsprecher sind bei diesem Modell vorhanden
  • durch Acers Eye Protect Funktionen angenehme Bearbeitung
  • AMD-FreeSync wird unterstützt
  • der Standfuß bietet stabilen Halt durch V-Form

Was uns nicht gefällt:

  • Tn Panel sorgt zwar für schnelle Bildwechsel aber nicht für optimalsten Kontrast und Farbwiedergabe

Der Acer KG281KA wird in die Energieeffizienzklasse B kategorisiert. Seit dem März 2021 in Kraft getretenen neuen Energieeffizienzklassen Regelungen, stellt Stufe B nun die höchste aller bisherigen, auf den Markt vertretenen Modelle, dar. Mit nur 34 Watt verursacht der Monitor wenig Kosten auf einen längeren Zeitraum.

Im Vergleich zu vielen anderen Modellen ist der Acer Monitor mit integrierten Lautsprechern ausgerüstet. Eine extra Audio Set-up ist demnach nicht nötig. Acer bietet zudem ein umfangreiches Programm an Schutzfunktionen bezüglich der Augen an. Das sogenannte “eye protect” soll ein langes Arbeiten am Monitor ermöglichen und dabei den Schutz der Augen gewährleisten.

Neben der Office-Arbeit ist auch hier wieder das Gaming mit AMD-FreeSync gewährleistet und durch das integrierte TN Panel mit einer schnellen Reaktionszeit gerüstet. Dadurch mangelt es zwar an Farbe und Kontrast, für den alltäglichen Gebrauch stellt dies jedoch keine Probleme dar.

Der beste 4K Monitor für Gaming: Asus ROG Strix XG438Q

zum Produkt

Was uns gefällt:

  • besitzt ein VA-Panel
  • leistet 120 Hz Bildwiederholraten
  • hoher Kontrast von 4000:1
  • stark anpassbare Helligkeit bis 450cd/m²
  • sehr großes Display mit einer Größe von 43 Zoll
  • viele Anschlussmöglichkeiten via HDMI und Displayport
  • unterstützt HDR Aufnahmen
  • entspiegeltes Display vermeidet Bildbeeinträchtigungen

Was uns nicht gefällt:

  • ein dementsprechend hohes Preisniveau

Dieses Modell vereint nahezu alles, was einen Monitor zum Maximum, der auf dem Markt verfügbaren Leistung, treibt.

Mit dem verbauten VA-Panel erlaubt der Monitor zwar keine absolut überragenden Reaktionszeiten, dafür aber die besten Kontrastwerte, die mit dem statischen Kontrastverhältnis von 4000:1 nochmals unterstrichen werden. Auch die Farbwiedergabe ist dank dessen auf gut 1 Milliarde erweitert. Ebenso die Bildschirmhelligkeit lässt sich manuell bis zu einem Maximalwert von 450cd/m² erhöhen. Für Gamingfans wird die unterstützte HDR Fähigkeit ebenfalls zu Freude führen.

Außer den vielen Anzeigeoptionen leistet der Monitor mit seinen geradezu gigantischen Ausmaßen von 43 Zoll eine Bildwiederholrate von 120 Hz. Die integrierten Lautsprecher mit jeweils 10 Watt Gesamtleistung bringen einen satten und guten Ton zustande, sodass eine extra Soundanlage nicht zwangsläufig notwendig ist.

Neben der Bildschirmtechnologie verfügt der ASUS ROG Strix XG438Q über viele Anschlussmöglichkeiten, durch 3 HDMI- und einen Displayporteingang. Zusätzlich setzt ASUS auf ein entspiegeltes Display, um Bildbeeinträchtigungen durch Sonneneinstrahlung oder ähnlichem entgegenzuwirken.

Einziges Contra ist das dementsprechend hohe Preisniveau, dass die vielen Features in ihrer Kombination erst möglich macht.

Der beste 4K Monitor mit 120Hz:Swedx SM-50K1-03-PP1

Was uns gefällt:

  • verfügt über Bildwiederholrate von 120 Hz
  • statisches Kontrastverhältnis von 4000:1
  • integrierte Lautsprecher mit jeweils 10 Watt
  • überdurchschnittliche Größe mit 50 Zoll Bildschirm
  • 6,5 ms Reaktionszeit

Was uns nicht gefällt:

  • hoher Stromverbrauch mit 75 Watt
  • nur niedrige maximale Helligkeit

Dieser Monitor besitzt, wie der Titel bereits sagt, eine Bildwiederholrate von 120 Hz und bewegt sich damit über den meisten 4K Monitoren mit nur 60 Hz.

Durch ein statisches Kontrastverhältnis von 4000:1 werden hohe Schwarzwerte erzielt und ein detailreiches Bild geschaffen.
Die eingebauten Lautsprecher erreichen jeweils 10 Watt, was die Beschaffung einer extra Lautsprecheranlage überflüssig macht.

Dargestellt werden die besonders hohen Kontrastwerte und Bildwiederholraten auf einem 50 Zoll großen Bildschirm, einem überdurchschnittlich großen PC-Monitor. Dabei erreicht der Swedx SM-50K1-03-PP1 eine Reaktionszeit von 6,5 ms. Zwar ist dies nicht die allerschnellste Zeit und bewegt sich an der Grenze der, vor allem fürs Gaming, empfohlenen Leistungsgrenze, dennoch reicht dies für multimediale Inhalte und natürlich das Gaming aus.

Ein schattiger, oder besser gesagt, dunklerer Stellplatz für den Monitor ist empfohlen, da die maximale Helligkeit von 250cd/m² anfällig für Lichtbeeinträchtigungen ist. Mit 75 Watt erzielt der Monitor einen im Verhältnis hohen Stromverbrauch.

Kaufratgeber für einen 4K Monitor

Möchtest Du einen 4K Monitor kaufen, gilt es einige Produkt- und Kaufkriterien in Betracht zu ziehen. Dies muss keinesfalls in einer unübersichtlichen Suche enden, denn wir haben für Dich das wichtigste auf dieser Seite zusammengefasst und aufgeführt. Beachte, unabhängig von der Art des Monitors gelten allgemeine Kriterien, nach denen man sich richten sollte, bevor Du  dann mit den spezifischen Kaufkriterien eines 4K Monitors befasst.

Daher beginnen wir mit den allgemeinen Kaufkriterien, bevor wir uns im Anschluss den 4K spezifischen Eigenschaften widmen.

Helligkeit

Die Helligkeit eines jeden Monitors wird in der Maßeinheit cd/m² (Candela pro Quadratmeter) angegeben. Dies ist die Lichtstärke, die von der Bildschirmfläche ausgeht und damit dessen Intensität angibt. Hast Du vor einen Monitor von einem amerikanischen Geschäft zu kaufen, wird dieser Wert nicht in cd/m², sondern in “Nit” angegeben. (Einen Umrechner in Nit findest Du hier)

Die meisten Computermonitore erreichen einen Wert von 200-400 cd/m². Der hingegen für das Auge optimalste Wert liegt im Bereich zwischen 250 und 300 cd/m². Jeder Monitor besitzt natürlich die Fähigkeit die Helligkeit auch manuell seinen Bedürfnissen anzupassen.

Ebenso der Blickwinkel auf den Bildschirm hat Auswirkungen auf die Wahrnehmung seiner Helligkeit und letztlich auch auf dessen Sichtbarkeit. Ob Du das angezeigte Bild auch noch scharf und deutlich aus seitlicher Perspektive erkennen kannst, hängt von der verbauten Panel-Technologie ab. Panels sind Anzeigetypen eines Bildschirms, die Helligkeit, Farbwiedergabe und Kontrast steuern.

Je nach Art des verbauten Panels werden verschiedene Ergebnisse bezüglich der Helligkeit und der Blickwinkelstabilität erzielt. Die auf dem Markt üblichen Panels unterscheiden sich in 3 Arten:

TN (Twisted Nematic Panel)

Bei dieser Bauweise strömt das Licht durch 2 sogenannte “Polarisationsebenen”, wobei sich in der zweiten Ebene die Flüssigkristalle befinden, die zur Steuerung der Helligkeit, des Kontrastes und der Farbwiedergabe zuständig sind. Da sich die Kristalle in einer bandartigen Struktur ausrichten, stehen diese nicht immer im gleichen Winkel zum Auge. Dadurch entstehen Farbabweichungen bei unterschiedlichen Betrachtungswinkeln. So wird eben auch nicht 100 % des Lichts absorbiert.

VA (Vertical Allignment Panel)

In dieser Technik existieren keine Polarisationsebenen, denn die Flüssigkristalle sind vertikal angeordnet. Das bedeutet, dass sich die Kristalle passend auf das ausströmende Licht legen können und damit kein Licht nach Außen dringen lassen. Daher erreichen Monitore mit dieser Technik auch die besten Schwarzwerte.

IPS (In Plane Switching Panel)

Parallel zur Bauweise von TN Panels, wird auch hier wieder auf 2 Polarisationsfilter gesetzt. Allerdings drehen sich die Flüssigkristalle hierbei innerhalb ihrer Ebene und ermöglichen eine sehr gute Lichtabsorption, was zu einem ebenfalls guten Schwarzwert und Blickwinkelstabilität führt.

Erfahre mehr über welche Displaytechnologie, die jeweils beste für Dich ist.

Kontrast

Auch der Kontrast ist wichtiger Bestandteil eines Bildschirms, denn der Unterschied zwischen hellen und dunklen Bildbereichen ist maßgeblich für die Gesamtanzeige der Inhalte auf dem Schirm.

Wie schon angedeutet, ist der Kontrast der Helligkeitsunterschied zwischen weißen und schwarzen Bildpunkten. Aber auch hier solltest Du zwischen zwei Unterarten des Kontrasts unterscheiden: einmal zwischen dem statischen Kontrast und dem dynamischen Kontrast.

Der statische Kontrast ist der eigentliche Kontrast im engeren Sinne. Dieser ist die Lichtdurchlässigkeit, die durch die Flüssigkristalle gesteuert wird. Der Kontrastwert wird in einem Verhältnis angegebenen. In den meisten Fällen beträgt dieses 1000:1. Das bedeutet, dass zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Bildpunkt 1000 verschiedene Helligkeitsstufen dargestellt werden können. Viele Bildschirme erreichen auch Werte von bis zu 4000:1, dies ist aber seltener der Fall.

Der dynamische Kontrast hingegen erreicht Werte von teilweise utopischen Verhältnissen, wie 10000:1 oder gar 1000000:1. Jedoch behalte hier im Hinterkopf, dass diese Werte nichts mehr mit dem eigentlichen Kontrast zu tun haben. Anders als beim statischen Kontrast wird nämlich hier zusätzlich mit der Hintergrundbeleuchtung gearbeitet. Oftmals benutzen Hersteller dies zur Aufbesserung ihres Produktes, dass sie bewerben. Erkundige Dich also immer nach dem statischen Kontrast.

Nebenbei sei angemerkt, dass der dynamische Kontrast auch nur bei bewegten Bildern eine Rolle spielt. Bei Standbildern arbeitet der Monitor nur mit dem statischen Kontrast.

Wie schon erwähnt, haben die verbauten Panel-Technologien auch Einfluss auf die Kontrastverhältnisse.

TNVAIPS
Durch die Drehzellen ist nur eine ungenauere Steuerung der Farb- und Kontrastwerte möglich, die nicht das volle Potenzial ausschöpfen kann.Erreichen durch vollständige Lichtabschirmung die besten Schwarz- und damit auch Kontrastwerte. Allerdings ist auch hier nicht die komplette Farbtreue gegeben.Zwar erreichen sie nicht die Schwarzwerte wie VA-Panels dennoch werden hohe Werte erzielt. Von den 3 Technologien bietet IPS die beste Farbtreue.

Erfahre mehr über welche Displaytechnologie, die jeweils beste für Dich ist.

Farbtiefe

Farbbildschirme sind heute so selbstverständlich wie eh und je und man könnte sich fragen, warum denn nun jetzt die Farbtiefe eine große Rolle spielt. Die Antwort ist einfach. Dein Computer zeigt Dir in aller Regel nie ein nur schwarzes, graues oder weißes Bild an, sondern immer wird irgendwo eine Farbe zu sehen sein. Damit kein harter Schnitt zwischen den angezeigten Farben besteht, benötigt man die Farbtiefe.

Farbspektrum und Farbastufungen

Damit so ein Bild auf dem Monitor angezeigt werden kann, werden viele verschiedene Farbtöne benötigt. Das ist die Stelle, an der die Farbtiefe zum Einsatz kommt

Die Farbtiefe ist die maximale Farbwiedergabe, die Dein Monitor wiedergeben kann, um Bilder und Videos anzuzeigen und weiche Übergänge zwischen den einzelnen Farben zu schaffen. Angegeben wird diese in sogenannten “Bit”, also die Datenmenge, die Dein Bildschirm benötigt, um die Farbtiefe eines Pixels darzustellen. Jedes Pixel enthält dabei 3 Farbkanäle mit Rot, Grün und Blau. Für jeden Kanal wird dann eine bestimmter Bit Wert verwendet, die bei Vergrößerung auch zu einem größeren Farbspektrum führen.

Auf dem Markt üblich sind 6 Bit (262.144 mögliche Farben), 8 Bit (16,7 Millionen mögliche Farben) und 10 Bit (1,07 Milliarden mögliche Farben).

Schaubild zur Erklärung der Farbtiefe

Rohe Zahlen, verbunden mit Text sind meist für das Verständnis nicht allzu von Vorteil. Deshalb kannst Du hier noch einmal veranschaulicht sehen, was es mit der Farbtiefe auf sich hat und wie diese funktioniert und letztendlich berechnet wird.

Benutzt Du Deinen Computer für alltägliche Aufgaben, Games, oder Bearbeiten von Bildern, dann werden Dir 8-Bit mehr als ausreichen.

Bist Du jedoch professionell ausgerichtet oder beruflicher Grafikdesigner lohnt es sich auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen und auf 10-Bit zurückzugreifen. 10-Bit liegen meist nicht als “reine Form” vor, sondern sind 8 Bit mit einer extra Farbanpassung. An dieser Stelle sei auch gesagt, dass selbst 8-Bit Monitore in 10-Bit aufgenommene Bilder mehr als gut anzeigen, da dies durch diverse vorinstallierte Computerprogramme ermöglicht wird.

Bildwiederholrate

Aber auch die optimalste Helligkeit, der beste Kontrastwert und die farbgetreuste Wiedergabe nützen nichts, wenn sich im Bild nichts tut. Aus diesem Grund, für jeden Monitor unerlässlich: die Bildwiederholrate. Die Bildwiederholrate (oder auch Bildwiederholfrequenz) gibt, wie der Name schon vermuten lässt, an wie viele Bilder in der Sekunde angezeigt werden können. Angegeben wird dies in “Hertz”.

Standardmäßig erreichen die meisten Monitore einen Wert von 60Hz, das bedeutet, dass jede 16,6ms ein neues Bild, also pro Sekunde 60 Bilder generiert und angezeigt werden. Weitere marktübliche Ausführungen sind 120Hz, 144Hz und 240Hz.

Den direkten Unterschied zwischen den verschiedenen Bildwiederholraten kannst Du Dir hier anschauen:

Selbsterklärend läuft das Bild umso flüssiger, je höher die Bildwiederholrate ist. Guckst Du gerne Filme oder Videos auf dem Monitor Deines PCs, oder spielst gelegentlich Spiele, dann sind 60Hz mehr als ausreichend. Je nach Bedürfnissen sind auch 120Hz für ein sehr gutes Bilderlebnis mehr als nur gut.

Spielst Du hingegen gerne und viele Computerspiele, vor allem solche mit schnellen Bewegungsabläufen, dann werden selbst 60 und 120Hz schnell nur zum absoluten Minimum. Denn der größte Unterschied zu Videos und Spielen ist, dass bei Filmen und Videos die Bildwiederholrate statisch, also immer auf gleichem Niveau bleibt. Bei Spielen hingegen generiert die Grafikkarte pro Sekunde immer eine unterschiedliche Anzahl, meist mehr als der Monitor anzeigen kann, an Bildern. Dies macht auch Sinn, ein Spiel kann nur dann funktionieren, wenn es auch interaktiv ist und dafür bedarf es einer sich immer ändernden Bilderanzahl die Sekunde. Aus diesem Grund lohnt sich hierbei die Anschaffung eines Monitors mit hoher Bildwiederholfrequenz.

Dies wird jedoch in den allermeisten Fällen Dein aufzuwendendes Budget vergrößern. Aber auch hier gibt es kein Grund zur Sorge. Spielst Du trotzdem gerne diese Art von Spielen, dann kommst Du auch mit Wiederholraten von 60 oder 120Hz auf gute Ergebnisse. Alles, was Du dafür tun musst, ist darauf zu achten, ob Dein Monitor eines der folgenden Funktionen unterstützt.

Allgemein wird das angezeigte Bild auf dem Bildschirm immer von oben nach unten aufgebaut. Erzeugt die Grafikkarte nun 120FPS (Bilder die Sekunde), der Monitor kann aber nur 60 anzeigen, dann teilen sich ohne das sogenannte “Vsync (Vertical synchronization)” 2 Bilder 1 Hertz. Dies führt zu Bildverzerrungen (Screen Tearing). Daher zwingt Vsync die Grafikkarte solange mit der Bildgenerierung zu warten, bis der Bildschirm alle vorhandenen Bilder dargestellt hat.

Die FPS sind also genauso hoch wie die Hertz des Bildschirms. Werden jetzt aber weniger Bilder bei einem beispielsweise 60Hz Monitors erzeugt, entstehen Ruckler, denn der Bildschirm versucht weiterhin mit seinen 60Hz, auch 60 Bilder die Sekunde darzustellen.

Ab hier kommen dann die genannten Funktionen ins Spiel, auf dessen Unterstützung Du achten solltest.

Hierbei ist der Monitor nicht auf seine vorgegebene Hertz Zahl begrenzt. Das bedeutet: Hat der Bildschirm eine fixe Bildwiederholrate von 120Hz, die Grafikkarte gibt aber in diesem Moment nur 60FPS (Bilder die Sekunde) aus, dann werden auch nur 60 Bilder die Sekunde dargestellt. Es werden also keine Lücken gefüllt, damit der Monitor auf seine 120 Bilder die Sekunde kommt und Ruckler werden vermieden. Beachte hierbei, dass sich die Funktion nur unter Verwendung eines Displayports anwenden lässt.

FreeSync AMD

Im Prinzip ist das das Gleiche wie Adaptive Sync, nur dass hiermit AMD Grafikkarten und die genannten FreeSync Monitore mit Adaptive Sync kompatibel sind. Auch hier wird die Verwendung eines Displayports der Version 1.2a gefordert (mehr dazu unter Anschlüsse)

Gsync

Die von NVIDIA hauseigenen hergestellten Module im Monitor ermöglichen die Verhinderung von Rucklern durch die bereits beschriebene Anpassung der Bildwiederholrate. Hier synchronisiert sich jedoch nicht die Grafikkarte mit dem Monitor, sondern der Monitor mit der Grafikkarte, womit die FPS genauso hoch wie Hertz rate bleiben.
Lange Zeit war dies auch nur mit NVIDIA Grafikkarten und entsprechenden Monitoren kompatibel, aber mittlerweile ist auch adaptive sync (und damit auch FreeSync) kompatibel.

Kurz gesagt: Achte darauf, dass der Monitor Adaptive Sync kompatibel ist und damit fährst Du in jedem Fall richtig. Möchtest Du einen Monitor mit Gsync Technologie musst Du aber beachten, dass durch das eingebaute Modul der Preis um ein Vielfaches höher ist, als durch die Steuerung mit einem Displayport bei Free- und Adaptive Sync.

Reaktionszeit

So weit, so gut. Wir haben nun ein farb- und kontrastreiches Bild mit vielen Bildern pro Sekunde. Aber damit der Bildfluss auch gewährleistet bleibt, spielt die Reaktionszeit der Monitore eine Rolle, auf die Du zumindest einen kurzen Blick geworfen haben solltest. Es können nämlich noch so viele Bilder die Sekunde angezeigt werden, ist aber die Reaktionszeit zu groß, wirkt alles verschwommen und voller Schlieren.

Was genau ist also die Reaktionszeit? Die Reaktionszeit beschreibt die Zeit, die ein Pixel braucht um von Grau in Farbe und wieder zurück zu Grau zu wechseln (Grey to Grey). Manchmal testet man dies auch mit Schwarz zu Schwarz, dies ist aber weniger der Fall. Gemessen wird dies in Millisekunden (ms).

Welche Reaktionszeit für einen am optimalsten ist hängt davon ab, was man alles an seinem Computer macht. Schaust Du gerne Filme und Videos auf Deinem Bildschirm, dann empfiehlt sich eine Reaktionszeit von 12 bis 16ms. Spielst Du gerne aufwendige und schnelle Spiele, empfiehlt sich eher eine Zeit von unter 6 bis 12ms.

Tipp: Ist Dir die Reaktionszeit sehr wichtig, dann verlasse Dich nicht nur auf die Angaben der Hersteller, sondern auch auf unabhängige Reviews zu Deinen infrage kommenden Modellen. Denn Hersteller führen oft den sogenannten “Overdrive” durch. Bei diesem wird das Pixel hoher Spannung ausgesetzt und reagiert so schneller als gewöhnlich. Und dieser Wert wird dann oft als die Reaktionszeit angegeben.

Wie beim Kontrast und Blickwinkel haben auch hier die verschieden verbauten Paneltypen Auswirkungen auf die Reaktionszeit.

TNVAIPS
sehr schnelle Reaktionszeit durch kurze Schaltungszeitenebenfalls schnell aber nicht so schnell wie TNmeist Schnelligkeitsniveau von TN-Panels aber auch deutlich teurer

Erfahre mehr über welche Displaytechnologie, die jeweils beste für Dich ist.

Lautsprecher

Da uns nun, zusammen mit Helligkeit, Kontrast, Farbe, Bildwiederholrate, sowie Reaktionszeit, einem guten Bild nichts mehr im Wege steht, kann es ja losgehen. Oder? Klar, schon jetzt besteht ein gutes Bild zum Arbeiten oder für die Freizeit. Aber was wäre zum Beispiel ein Video ohne Ton? Eben nicht sehr sinnvoll. Daher beschäftigen wir uns in diesem Punkt mit den Lautsprechern.

Nicht alle Monitore, egal welcher Art, besitzen bereits integrierte Lautsprecher. Sortiert man in den größten Onlineshops für Elektronik nach Monitoren mit Lautsprechern wird schnell klar, dass die meisten keinen haben. Für die bloße Office-Arbeit wird dies auch eher ein geringwertiges Problem darstellen. Für Nutzer, die jedoch zunehmend Videos oder Ähnliches auf dem Bildschirm gucken, wird das aber schnell zu einem Problem.

Entscheidest Du Dich folglich für einen Monitor mit eingebautem Lautsprecher, sollte man jedoch von vornherein nicht allzu hohe Erwartungen daran haben. Wie gut Lautsprecher letztendlich sind, ist schwer zu beschreiben und anzugeben. Als Anhaltspunkt kannst Du Dich aber an der angegebenen Wattanzahl orientieren. Hier gilt: umso größer desto besser. Mit der zunehmenden Entwicklung werden die Lautsprecher zwar immer besser, ein Heimkinoerlebnis ist das aber bei Weitem nicht.

Für Video- und Filmliebhaber empfiehlt sich daher der Anschluss an eine externe Anlage. Diese sind je nach Vorstellungen in allen Preissegmenten angesiedelt und dementsprechend erschwinglich.

Höhenverstellbarkeit

Jeder Mensch ist anders: Charakter, Aussehen und natürlich Größe sind einige der vielen menschlichen Merkmale. Dementsprechend benötigt man den zu sich passenden Monitor.

Die meisten Monitore sind von Werk aus höhenverstellbar und können so der eigenen Augenhöhe angepasst werden. Zusätzlich ermöglichen einige auch einen variablen Neigungswinkel oder Drehungen um 90 Grad.
Dennoch kommen viele mit nur einem fixen Standfuß, der eine feste Höhe vorgibt.
Hast Du Dir ein Modell ausgesucht, dass keine Verstellungsmöglichkeiten anbietet, muss das aber keineswegs Grund zum Kaufausschluss sein. Es gibt viele zusätzliche Gestelle und Standfüße, die den Bildschirm flexibel und beweglich machen. (Dazu mehr unter Tischhalterung, Wandaufhängung)

Nachdem Du nun über die allgemeinen Kaufkriterien, die für jeden Monitor gelten, Bescheid weißt, beschäftigen wir uns jetzt mit den für 4K spezifischen Kaufkriterien, die es zu beachten gilt.

Auflösung

Dazu beginnen wir mit dem für 4K wohl wichtigsten Thema überhaupt. Der Auflösung.

Doch 4K ist nicht gleich 4K. Reine 4K Auflösung besitzt einen Wert von 4000x2160p (Zum Vergleich Full-HD hat “nur” 1920x1080p). Es ist also eine 4 Mal höhere Auflösung als das standardmäßige HD. Doch begegnet Dir bei den Herstellerangaben immer wieder der Begriff 4K-UHD mit einer Auflösung von 3840x2160p. Streng genommen ist das also nicht die klassische Hochauflösung von 4000x2160p. Jedoch bezeichnet man als 4K alles, was den Wert annähernd trifft und daraus resultiert dann, der für Bildschirme wichtige Begriff UHD.

für Dich wichtig: 4K bei Monitoren = 3840x2160p (4K-UHD)

Durch die höhere Auflösung besteht natürlich auch eine höhere Pixeldichte, die bei kleineren Bildschirmen kaum zu erkennen ist. Daher wird diese Art Monitor auch nur in größeren Formaten sinnvoll und auch erst ab da angeboten.

Durch die hohe Pixeldichte können aber auch Skalierungsprobleme auftreten, die die Schrift dann als zu klein darstellen lassen. Dies ist der Fall bei zu kleinen Bildschirmen, oder Programmen die nicht automatisch skalieren. Das mag zwar jetzt abschreckend klingen, doch stellt dies so gut wie nie ein Problem dar, denn seit Windows 8.1 ist dieser Prozess vom Betriebssystem automatisch durchführbar und Du wirst keinerlei Probleme haben.

Möchtest Du dennoch die Auflösung ändern, dann achte immer auf die native Auflösung, also die Anzahl der Pixel, die der physikalisch digitalen Pixelanzahl entspricht (Alle Pixel die auf dem Bildschirm existieren). Dies ist Deine Maximalauflösung, wird diese geändert, kann es zu Bild Verschlechterungen kommen, die in Unschärfe resultieren kann.

Größe

Wie Du schon bemerkt hast, lohnt sich ein 4K Monitor auch nur mit geeigneter Größe.

Ein zu kleiner Bildschirm, stellt für das Auge keinen sichtbaren Unterschied zu einem gleich großen Full-HD Monitor dar, weshalb alle Bildschirme unter 24 Zoll zu klein sind. Zudem beginnt der Markt meist auch erst ab diesen Größen.
Größentechnisch eignen sich für 4K Bildschirme Monitore mit einer Größe von 27 bis 32 Zoll, um einen sichtbaren Unterschied festmachen zu können und auf großer Fläche eine hohe Auflösung darzustellen.

Auch der persönliche Faktor sollte bei der Kaufentscheidung einen Stellenwert einnehmen. Bist Du zu nah am Monitor, magst Du zwar keine sichtbaren Pixel sehen, aber für Deine Augen wird dies langfristig kein schönes Erlebnis.
Auch zu weite Entfernungen lassen den 4K Effekt verblassen, da die Details mehr und mehr verschwimmen.

Ein optimales Verhältnis zwischen Augen und 4K Erlebnis erreicht man mit einem Bildschirmabstand von ungefähr 60 bis 120 cm. Zusätzlich kommt es auf die Stärke Deiner Augen an. Hast Du ein gutes Sehvermögen kannst Du den Unterschied zu 4K und Full-HD schon ab 60 cm Bildschirmabstand wahrnehmen. Ist Dein Sehvermögen schlechter und Du brauchst mehr Abstand zu Deinem Bildschirm, dann ist WQHD für Dich gleichwertig mit 4K.

Seitenverhältnis

Zusätzlich zur Größe besitzt jeder Monitor ein Seitenverhältnis, welches Einfluss auf den Bildschirm und seine Auflösung hat. Auf dem Markt üblich sind 3 gängige Seitenverhältnisse: 16:9, 16:10 und 21:9. Vorneweg gesagt sei, dass eine 4K-UHD Auflösung nur mit dem gängigsten aller Seitenverhältnisse möglich ist, und zwar dem 16:9 Format.

16:9

Das 16:9 Format geht bekanntlicher Weise in die Breite und ist kompatibel mit den meisten Video-, Film- und Bildformaten und ermöglicht eine platzausfüllende Anzeige auf dem Bildschirm. Bei Drehbarkeit des Monitors kann außerdem ein DIN-A4 ähnliches Arbeiten, insbesondere bei Office Arbeit, geschaffen werden, was mit den anderen Formaten nicht möglich ist.

16:10

Früher wurde dieses Format gängig verkauft, doch mittlerweile verschwindet es und bietet neben dem geänderten Seitenverhältnis keine weiteren Besonderheiten. 4K ist hier nicht möglich.

21:9

Das 21:9 Format taucht immer häufiger in Geschäften und Onlineshops auf und bietet vor allem für Gamer oder Multitasker einen breiten Raum für Fensteranordnungen, oder eine umfassende Spielperspektive. Zudem werden die meisten dieser Bildschirme curved, also im gebogenen Stil, angeboten. Wenn Du jedoch die überwiegende Zeit nur 1 oder 2 Fenster offen hast und nicht oft mit mehreren offenen Programmen arbeitest, dann wird die Anzeige eher einen Nachteil als einen Vorteil bieten.

Hintergrund ist der, dass bei einer in Vollbild gezogene Seite auf ein 21:9 Seitenverhältnis der Platz nicht optimal gefüllt ist und breite Seitenränder entstehen, sowie verhältnismäßig lange Zeiträume in denen Dein Auge und Deine Hand mit Maus, zu einer Einstellung “wandern” müssen.

Auch hier ist keine 4K Auflösung vorgesehen, sondern eine Auflösung im Bereich der QHD (3440x1440p) oder UW-UXGA (2560x1080p), im Prinzip die Vorstufen von 4K.

Anschlüsse

Damit der Computer mit dem Monitor verbunden werden kann, ist es logisch, dass entsprechende Anschlüsse existieren. Ansonsten bringt uns auch die beste Technik nichts, wenn der Bildschirm letztendlich schwarz bleibt.

Als absolutes Muss besitzt jeder Monitor selbstverständlich einen Stromanschluss, um überhaupt angehen zu können. Welche und wie viele der folgenden Anschlüsse jedoch vorhanden sind, hängt vom jeweiligen Modell ab und unterscheidet sich dementsprechend.

VGA und DVI

Viele Monitore, besitzen den klassischen VGA und DVI Anschluss. Während VGA Anschlüsse zunehmend aussterben, da sie rein analog und nur geringe Auflösungsraten, sowie keinen Ton übertragen können, werden DVI Anschlüsse noch häufig verbaut.

DVI Anschlüsse sind digitaler Natur und unterscheiden sich nochmal in I-DVI und D-DVI. Handelt es sich bei I-DVI Anschlüssen um eine Bauweise mit 4 zusätzlichen analogen Pins, ist D-DVI rein digital. Jedoch übertragen beide Varianten weder Ton noch sonderlich hohe Auflösungen, und werden demzufolge auch eher in Büros als Verbindungsstück zu Computer und Monitor eingesetzt.

HDMI

Der heutzutage standardmäßig eingesetzte Anschluss stellt der HDMI Eingang dar. Er ist in der Lage hohe Auflösungen, 3D und Ton zu übertragen. Des Weiteren unterstützt es HDR und mehrere Seitenverhältnisse. Jedoch hängt dies stark von der jeweiligen Version des Anschlusses ab. So ist 4K mit 30Hz Bildwiederholrate erst ab Version 1.4a möglich und 4K mit 60Hz erst ab Version 2.0

Glücklicherweise musst Du nur einen geringen Teil Deiner Aufmerksamkeit auf die HDMI-Anschlüsse richten, da Du davon ausgehen kannst, dass aktuelle Modelle immer die neuesten Anschlüsse verbaut haben.

Wohingegen Du achtsam sein solltest ist, wenn es um das dazugehörige Kabel geht. Denn zu jedem HDMI-Anschluss gehört ein Kabel, dass bei Verwechslung nicht das übertragen kann, was Du eigentlich möchtest.
Daher unterscheidet man in 4 Güteklassen für die jeweiligen Kabel:

  • Standard
  • High Speed
  • Premium Highspeed
  • Ultra High Speed

Willst Du die 4K Auflösung mit einer angemessen Bildwiederholrate genießen, empfiehlt sich das Kabel aus dem Segment premium High Speed oder Ultra High Speed.

Displayport

Bietet Dein Monitor einen Displayport, dann empfiehlt es sich diesen vorrangig dem HDMI Anschluss zu verwenden.

Hier werden nämlich Bildwiederholraten von bis zu 120Hz in 4K unterstützt und mit dem zusätzlichen Verriegelungsmechanismus, läufst Du weniger Gefahr aus Versehen das Kabel zu ziehen. Außerdem kannst Du mehrere Bildschirme mit nur einem Anschluss hintereinander schalten, ohne an jeden einzelnen ein zusätzliches HDMI-Kabel zu befestigen.

Zwar gibt es auch hier wieder Versionsunterschiede, auf die Du aber wie bei den HDMI Eingängen keine große Aufmerksamkeit richten musst, da auch hier bei aktuellen Modellen in der Regel die neueste Technik verbaut ist. Möchtest Du dennoch auf Nummer sicher gehen, dann achte darauf, dass es Version 1.2 ist, denn ab hier wird 4K in 60Hz unterstützt. Alle höheren Versionen bieten dementsprechend noch höhere Bildwiederholraten.

Der größte Vorteil hierbei ist außerdem, dass es egal ist, welches Kabel Du kaufst oder verwendest, denn alle Displayport-Kabel haben denselben Aufbau.

USB-C

An immer mehr Bildschirmen wirst Du auch einen USB-C-Anschluss finden, mit dem Du ebenso 4K mit 60Hz übertragen kannst. Dies ist aber noch nicht weit verbreitet.

Hier findest Du eine Tabelle zu den verschiedenen Anschlussversionen und den dazugehörigen Kabeln.
! Kabel immer abwärts kompatibel

HDMIVersionKabel
1.0Standard
1.1Standard
1.2Standard
1.3Standard
1.4(a) – > ab hier 4K in 30 HzHigh Speed
2.0 – > ab hier 4K in 60 HzPremium High Speed
2.1Ultra High Speed
DisplayportVersionKabel
1.1Displayport-Kabel
1.2 – > ab hier 4K in 60 HzDisplayport-Kabel
1.3Displayport-Kabel
1.4Displayport-Kabel
2.0Displayport-Kabel

 Welche Displaytechnologie ist die beste?

Nachdem Du nun einen ausführlichen Einblick in die wichtigsten Kaufkriterien eines Monitors bekommen hast, stellt sich Dir vielleicht die Frage: Und welche Displaytechnologie ist (für mich) am besten?

Alle Monitore sind nach dem Prinzip LED/LCD aufgebaut. Das bedeutet eine LED Hintergrundbeleuchtung leuchtet auf die LCD Vorderschicht, welche die Farbe, Kontrast und weiteres steuert.

Wie Du bereits bemerkt haben dürftest, kommt es dabei sehr oft auf die verbauten Panels an, wie gut und in welcher Intensität ein Bild in Bezug auf bestimmte Kriterien dargestellt wird.

Damit Du Dir nicht nochmal alles Schritt für Schritt durchlesen musst, haben wir Dir hier eine Tabelle zusammengestellt, in der Du die jeweiligen Stärken und Schwächen der einzelnen Panels sehen kannst.

+ = sehr gut
+/- = gut
– = befriedigend

PaneltypBlickwinkelKontrastReaktionszeit
TN--+/-+
VA+++/-
IPS++/-+/-

Bist Du eher am schnellen Spielen und einem preisgünstigen Monitor interessiert, dann ist ein TN-Panel für Dich am geeignetsten, da es eine schnelle Reaktionszeit und einen guten Kontrast darstellt. Auch für den normalen Heimgebrauch eignet sich dieses Panel gleich gut.

Legst Du mehr Wert auf ausdrucksstarke Bilder mit einem sehr hohen Kontrast, bearbeitest gerne Fotos, möchtest ein stabiles Bild aus allen Winkeln oder spielst Spiele, die keine hohen Geschwindigkeiten erfordern, dann passt das VA Panel gut zu Dir. Zwar liegt die Preisspanne etwas höher als die der TN-Panels, was sich aber in der Qualität niederschlägt.

Auch für das schnelle Gaming geeignet, erreichen IPS Monitore eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit, einen stabilen Blickwinkel und einen ausreichend guten Kontrast. Dabei liegen sie zwar in der höchsten Preisklasse, haben dazu aber eine der farbgetreusten Anzeigen, was Bildbearbeitern zugutekommt.

Zusammengefasst: Es kommt letztendlich immer auf Deine eigenen Bedürfnisse an, die ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis begründen.
Dennoch ist an dieser Stelle anzufügen, dass alle Panels eine sehr hohe Bildschirmqualität liefern und sich Nuancen nur in den einzelnen Bereichen, die für einen selbst relevant sind, niederschlagen. Für den absolut standardmäßigen Heimgebrauch, ist es egal welches Panel man besitzt (Natürlich auch nur, wenn Geld keine Rolle spielt).

Welche Marken stellen qualitativ hochwertige 4K Monitore her?

Hast Du Dich mit allen technischen Dingen beschäftigt, kommt es bei der Kaufentscheidung auch darauf an für welchen Hersteller man sich entscheidet.

4K Monitore werden von nahezu allen bekannten Marken hergestellt und angeboten, sodass es eine große Auswahl gibt.

Samsung

Gegründet 1969 ist das südkoreanische Unternehmen allseits bekannt. Es gehört zu den weltweit größten Elektronikkonzernen und hat einen erheblichen Marktanteil in den Produktionsfeldern: Smartphone, Fernsehgeräten und Haushaltsgeräten.

AOC

Als Tochterunternehmen von TVP Technologies ist das chinesische Unternehmen, mit Sitz in Taiwan, speziell auf die Herstellung von Monitoren, Fernsehbildschirmen und Displays jeglicher Art gerichtet.

Acer

Das 1976 gegründete Unternehmen mit Sitz in Taiwan und einem Jahresumsatz von etwa 11,5 Milliarden US-Dollar konzentriert sich vor allem auf die Herstellung von LCD-Fernsehers, Desktops und Servern.

LG

1985 als “Gold Star Co. Ltd.” gegründet ist das südkoreanische Unternehmen nicht nur auf die Herstellung informationstechnischer Systeme spezialisiert, sondern auch im Bereich der Photovoltaik und Haushaltsgegenständen.
LG ist zudem zweitgrößter Hersteller, nach Samsung, von auf Flüssigkristallen basierenden LCD-Bildschirmen.

Philips

Das niederländische Unternehmen ist heute speziell auf den Gesundheitsbereich, insbesondere der Radiologie spezialisiert, aber auch im haushaltsengen Kontext vertreten. Neben diesen Bereichen ist es aber auch in der Bildschirmtechnologie vertreten und stellt ebenso wie die anderen Unternehmen Displays in der Unterhaltungsbranche her.

Asus

Gegründet 1989 rangiert das taiwanesische Unternehmen als sechstgrößter Hersteller für PCs weltweit und ist insbesondere auf die Herstellung von Heimelektronik spezialisiert. Darunter zählen neben der Smartphone- und Computerproduktion auch die Entwicklung von Grafikkarten, Servers und Monitoren.

Wo kann man einen 4K Monitor kaufen?

Wenn Du Dich entschieden hast, welche Ausführung und von welcher Marke Dein Monitor sein soll, steht als Zwischenschritt nur noch der Kauf an.

Klassischerweise können 4K Monitore, wie sehr viele andere Elektrogeräte, in den entsprechenden Fachmärkten, wie Media Markt oder Saturn erworben werden. Auch die lokalen Computergeschäfte bieten diese an.

Dennoch werden nicht immer alle verschiedenen Modelle auch im Markt ausgestellt, geschweige denn angeboten. Daher lohnt sich ein Blick in die Onlineshops der besagten Märkte, in denen man in jedem Fall fündig werden dürfte.

Auch Amazon und viele Vergleichsplattformen bieten Dir eine große Auswahl und Vorschläge zu Deinem gesuchten Wunschmonitor.

Wie viel kosten 4K Monitore?

Die Preisspanne in der sich 4K Monitore bewegen ist groß und somit ist auch für jedes Budget etwas Passendes dabei. Allgemein bewegt sich die Spanne innerhalb von 240 bis 1000 Euro. Der Preis hängt natürlich von der im Monitor verbauten Technik, sprich: Panels, Reaktionszeit, Bildwiederholrate und so weiter ab.

Während für den Normalnutzer das Preissegment zwischen 300 und 500 Euro als angemessen scheint, ist für leidenschaftliche Gamer und Grafikdesigner erst ab 500 Euro anzusetzen.

Welche spezielle Marke am preisgünstigsten ist, lässt sich pauschal nicht beantworten, denn jeder Hersteller stellt verschieden qualitative Ausführungen her.

Als klare Abgrenzung zu der höheren Preisklasse kannst Du Dir jedoch einige Begriffe wie die “Acer Predator Linie” oder die “Asus Republic of Gamers” merken. Hier handelt es sich um High End Geräte deren Preisspanne, das Preis-Leistungsverhältnis für einen Normalnutzer bei Weitem übersteigt.

Wichtiges Zubehör für einen 4K Monitor

Hast Du Dich für ein Modell entschieden, gibt es weiterhin die Möglichkeit Dein Set-Up durch Zubehör zu erweitern. Was es dafür gibt und wie Du was richtig einsetzt, erfährst Du im Folgenden.

2 Monitore befestigt an verstellbaren Tischhalterungen

Nicht nur der richtige 4K Monitor, sondern auch das geeignete Zubehör ermöglichen Flexibilität, Platzersparnis und ein gesteigertes Nutzererlebnis.

Kabel

Wie bereits in Anschlüsse erläutert, benötigst Du für eine 4K Wiedergabe mit 60Hz entweder ein HDMI-Kabel aufwärts Version 2.0 mit dazugehörigem premium-, oder ultra High Speed Kabel, oder einen Displayportanschluss ab Version 1.2.

Wandaufhängung

Jeder kennt es: Mal wieder zu wenig Platz auf dem Schreibtisch. Und wohin dann erst mit dem Monitor?

Nicht immer muss es ein klassischer Standfuß sein, der dem Monitor nicht gerade platzsparend auf dem Tisch Raum gibt. Daher empfehlen sich in vielerlei Fällen Wandaufhängungen, die wie der Name schon sagt, den Monitor an der Wand befestigt.

Eine Wandaufhängung ist in nahezu allen Fällen ein zusätzliches Zubehör, dass nicht mitgeliefert wird.
Interessierst Du Dich dennoch für eine solche Montage, dann beachte hierbei folgende Dinge:

Auf jedem Monitor befinden sich auf der Rückseite 4 Einschlüsse, an denen die Wandaufhängung befestigt wird. Je nach Modell können diese Löcher in einem unterschiedlichen horizontalen und vertikalen Abstand zueinander stehen. Dies wird zum Beispiel in 100x100mm angegeben. Dieser Wert ist der sogenannte “VESA-Wert” auf den man immer achten sollte. Achte dabei auf den “FDMI-Wert”, das ist der für Bildschirme. Denn nur mit einem passenden Gegenstück der jeweiligen Maße ist eine Montage auch möglich.

Tischaufhängung

Hast Du nicht zufällig eine Wand vor Dir und dennoch keinen Platz auf dem Tisch, ist das immer noch nicht Grund zum Aufgeben.

Auch Tischhalterungen, die an der Kante des Tisches befestigt werden, können als zusätzliche Aufwendung angeschafft werden. Hier gilt auch das Gleiche wie für Wandaufhängungen. Beachte den VESA-FDMI-Wert und Du kannst mit der Installation beginnen.

Weiteres Zubehör

Nicht nur reine für die Monitormontage anwendbaren Zubehöre stellen einen, auf die eigenen Bedürfnissen zugeschnittenen Arbeitsplatz dar. Auch die richtige Tastatur trägt oft ihren Teil zur optimalen Gelenkbeweglichkeit und einem besseren tippen bei. Erfahre mehr über die Gamingtastatur.

Garantie und Schutz

Auch die Technik hält leider nicht ewig und so kommt es oft schon nach kurzer Zeit zu Defekten und das unter Umständen teure neue Gerät wird unbrauchbar. Das ist aber nicht so schlimm, denn Dir stehen in der Regel zwei Wege offen um Dein Geld, oder ein neues Gerät zurückzubekommen.

Gesetzliche Gewährleistung

Die vom Gesetz vorgeschriebene Gewährleistung bei Mängeln gemäß §§ 437,438 BGB versichert dem Käufer nach erfolgtem Auftritt eines Mangels seines Geräts einen Anspruch auf Nacherfüllung (also Lieferung eines neuen Geräts, oder Reparatur des kaputten), sowie die Möglichkeit vom Vertrag zurückzutreten, oder das Geld zurückzubekommen, wenn eine Reparatur oder eine Nachlieferung nicht möglich ist, der Verkäufer sich schlichtweg weigert, oder bereits zweimal vergeblich versucht wurde das Gerät zu reparieren.

Tritt der Defekt Deines Geräts innerhalb der ersten 2 Jahre nach Kaufabschluss ein, kannst Du Dich auf die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung berufen. Tritt der Defekt bei einem gebrauchten und von einem Händler verkauften Gerät auf, ist die Gewährleistung auf 1 Jahr nach Kaufabschluss begrenzt.

Ist das Gerät hingegen gebraucht und von einem Privathändler an Dich weitergegeben worden, kann sich dieser auf den Ausschluss der Gewährleistung berufen und Dir steht unter Umständen kein Anspruch zu. Ist die Gewährleistung gegeben, und tritt der Mangel innerhalb der ersten 6 Monate nach Kaufabschluss auf, so geht das Gesetz davon aus, dass der Defekt schon beim Kauf vorlag. Zweifelt der Verkäufer dies an, so muss er das beweisen.

Tritt der Mangel aber nach den ersten 6 Monaten auf, erfolgt die sogenannte “Beweislastumkehr”. Das bedeutet jetzt musst Du beweisen, dass der Mangel schon beim Kauf vorlag. Hier bist Du oft auf die Kulanz des jeweiligen Händlers angewiesen.

Garantie

Im Unterschied dazu besteht oftmals im gleichen Zeitraum parallel zur Gewährleistung auch die Herstellergarantie. Die Garantie ist eine vom Hersteller freiwillig angebotene Leistung und kann kostenlos, oder gegen ein Entgelt angeboten werden. Der dabei geltende Zeitraum wird vom Hersteller festgelegt.

Besteht eine solche Garantie und Dein Gerät weist einen Defekt auf, bekommst Du dieses kostenfrei repariert oder ein neues bereitgestellt, egal ob der Mangel schon beim Kauf oder nicht vorlag, oder ob Du den Mangel selbstverschuldet hervorgerufen hast. Es gelten zudem keine Beweispflichten.

Liegen sowohl die Gewährleistung als auch die Garantie vor, kannst Du als Käufer selbst entscheiden, welche Du geltend machen möchtest. Wichtigster Unterschied ist, dass Du bei einer Garantie nur eine Reparatur, oder ein neues Gerät bekommst, bei der Gewährleistung aber auch eine Geldrückzahlung möglich ist.

Vergleich Gewährlesitung und Garantie

Hier siehst Du die wichtigsten Merkmale einer Garantie und einer gesetzlichen Gewährleistung zusammengefasst. Beachte, dies sind die Möglichkeiten die Dir offen stehen können. Abhängig ist dies immer von der Situation. So ist ein Rücktritt vom Vertrag zum Beispiel nur nach den beschriebenen Bedingungen möglich.

Schutz

Damit Du erst gar nicht in eine selbstverschuldete Mangellage gerätst, bietet es sich an das Gerät, in dem Fall den Monitor, optimal zu schützen.

Hier gibt es einige Anschaffungen, die etwaiges verhindern. Insbesondere Schutzfolien stellen den größten Teil der Optionen dar, die einem offen liegen.

Darunter zählen Displayfolien

  • gegen Kratzer
  • als Blaulichtfilter
  • gegen Staub
  • als Blickschutzfilter gegenüber seitlichen Blicken
  • als Anti Fingerabdruck
  • zur Entspiegelung des Bildschirms

Beachte hierbei, dass nicht alles auch gleich sinnvoll sein muss und viele Folien einfach nur Einstellungsmöglichkeiten auf dem Monitor nachahmen.So ist eine Entspiegelungsfolie auf einem bereits entspiegelten Monitor genauso sinnlos, wie ein Blaulichtfilter, den die allermeisten Monitore von Werk aus als Einstellungsmöglichkeit installiert haben.

Viele Schutzfolien sind für den Gebrauch für Laptopbildschirme bestimmt und entworfen, da diese mobil und für flexibles Arbeiten gedacht sind und mehr Belastungen ausgesetzt sind.

Ein umfassender Schutz ist bei fest installierten Monitoren also nicht zwingend notwendig. Möchte man dennoch auf Nummer sicher gehen, so empfiehlt sich von allen Angeboten eine Schutzschicht gegen Staub und gegen Fingerabdrücke und Kratzer, insbesondere für all diejenigen, die gerne Dinge auf ihrem Bildschirm zeigen, oder anderen verständlicher machen wollen.

4K Monitor Test-Übersicht

Zwar sagen uns die technischen Details schon eine ganze Menge über das Produkt und wie es aller wahrscheinlich nach funktionieren wird. Jedoch können auch die besten Herstellerangaben von der Praxis in der Realität abweichen. Dafür gibt es die allseits beliebten und anerkannten Verbrauchermagazine.

Leider ist insbesondere zum Thema 4K Monitor die Auswahl an Magazinen, die Tests durchgeführt haben, begrenzt. Dennoch findest Du in der unten stehenden Tabelle die wichtigsten deutschsprachigen Verbrauchermagazine und erfährst, ob diese einen Test durchgeführt haben und ob dieser für Dich kostenfrei, oder gegen ein Entgelt verfügbar ist.

Testmagazin4K Monitor Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestJa, es wurden Monitore hinsichtlich ihrer Eignung und allgemeinen Eigenschaften getestet2019NeinHier klicken
Öko TestNein, kein Test vorhanden------
Konsument.atNein, kein Test durchgeführt------
Ktipp.chJa, Test durchgeführt2017NeinHier klicken

(4K) Monitor Test von Stiftung Warentest: Monitore im Test: Die besten für bequemes arbeiten

Stiftung Warentest testete in genanntem Artikel insgesamt 15 Monitore mit verschiedenen Bildschirmgrößen, hinsichtlich ihrer Bildqualität, Handhabung, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

Orientiert wurde sich an den Normen für Bildqualität nach DIN EN ISO 9241-307. So beurteilten 3 Experten ein über HDMI angezeigtes Standbild auf seine optische Bildqualität. Ebenso Videos wurden genaustens unter die Lupe genommen und unter HD-Wiedergabe auf ihre Qualität geprüft. Bezüglich Farbgleichmäßigkeit und Grauabstufungen legte Stiftung Warentest eine gezielte Farbkoordinate und Helligkeiten fest und diese wurden daraufhin auf ihre Unterschiede untersucht. Schnelligkeit des Bildaufbaus und Blickwinkel waren ebenfalls Gegenstand des Tests.

Bezüglich Handhabung und Verständlichkeit betrachtete das Verbrauchermagazin die beiliegenden Gebrauchsanweisungen und maß die Zeit vom Aufbau, bis zur ersten Bildanzeige. Art und Position der verschiedenen Anschlussmöglichkeiten sind dabei mit in Betracht gezogen worden.

Hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umwelteigenschaften befanden sich die Geräte in einem Test, bestehend aus 3 Stufen. So wurden 3 Stunden reine Benutzungszeit, 8 Stunden im Stand-by Modus und 13 Stunden im “Front-Aus” Modus getestet und die jeweiligen Verbrauchswerte festgehalten.

Im Gesamtergebnis wurden 5 Geräte als Testsieger und weitere 4 als “gut” benotet. 2 der Geräte wurden als Gaming-freundlich deklariert und weitere als gut für Bildbearbeitung befunden. Zwar mangelte es bei vielen der Geräte an individuellen Einstellungsmöglichkeiten bei der Handhabung, jedoch schnitt die Mehrheit der Geräte gut ab.

4k Monitortest von Ktipp: Monitore: 4K; gestochen scharfe Bilder und exakte Farbwiedergabe

Auch Ktipp beurteilte verschiedene Testgeräte. So legt dieses Magazin seinen Fokus insbesondere auf die angepriesene Bildqualität und den Unterschied zu anderen standardisierten Geräten mit niedrigeren Auflösungen. Daraus zog die Seite ihre erste fundamentale Abgrenzung, indem sie zwischen den Full-HD und 4k Geräten unterschied. Auch bezüglich Preisfragen beschäftigt sich das Magazin mit den verschiedenen Preisklassen, die sich für entweder die Full-HD Geräte, oder die mit der neuesten Technik verbauten 4K Geräte ergeben. Letztendlich ergibt sich darauf eine Gegenüberstellung beider, jeweils unterschiedlich alter, Technologien hinsichtlich ihrer Qualität und erzielten Ergebnisse.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu 4K Monitoren

Nachdem Du nun sowohl die besten 4K Monitore, als auch die wichtigsten Kaufkriterien kennenengelernt hast, möchten wir Dir abschliessend die häufigst gestellen Fragen zu dem 4K Monitor beantworten.

Kann man an jeden PC einen 4K Monitor anschließen?

Nachdem Du jetzt alles technisch- und zubehör betreffendes zu 4K Monitoren erfahren hast, stellt sich diesbezüglich letztlich noch eine wichtige Frage, die das reibungslose Funktionieren des Bildschirms überhaupt erst ermöglicht. Nämlich: Was muss mein Computer an Anforderungen erfüllen um mit einem 4K Monitor arbeiten zu können?

4K Monitore haben allgemein höhere Anforderungen um in Betrieb genommen zu werden. Darunter zählen zum einen die Ausführungen Deiner Grafikkarten.

Willst Du Computerspiele in 4K spielen, so muss die Grafikkarte auch leistungsstark genug sein, solche Bilder überhaupt erst generieren zu können. Außerdem benötigt sie dafür mindestens einen Displayportanschluss 1.2 oder HDMI-Anschluss 2.0

Sollen Videos und Einstellungen des Desktops in 4K dargestellt werden, solltest Du darauf achten, dass der intern verbaute Grafikchip die nötige Kraft aufweist, um diese auch darstellen zu können. Zudem ist die Mindestvoraussetzung Windows 8.1 und höher. Bei Apple Geräten macOS Mojave 10.14.5 oder neuer.

Schaubild zu den wichtigsten Systemvoraussetzungen

Kurz und knapp was Du auf jeden Fall für den Anschluss eines 4k Monitors brauchst

Für wen sind 4K Monitore geeignet?

Zuerst einmal ist diese Art Bildschirm für jeden geeignet, der sich dafür interessiert und Spaß daran hat.
Bezieht man sich aber auf den eigenen Aufgabenbereich, dann lässt sich abgrenzen, für wen eine solche Technologie etwas ist und für wen nicht.

Bist Du hauptsächlich mit Office-Arbeit beschäftigt und schaust gelegentlich Videos oder Filme, so empfiehlt sich ein 4K Monitor nicht. Andere Auflösungen sind dafür gleichwertig. Spielst Du hingegen oft und gerne Computerspiele oder bearbeitest Bilder und bist sogar als Grafikdesigner tätig, dann empfiehlt sich ein 4K Monitor aufgrund seiner hohen Auflösung auf jeden Fall. Auch für Multitasker stellt das große Platzangebot durch eine hohe Pixeldichte Vorteile dar.

Kurz und knapp:

Geeignet fürNicht geeignet für
häufige Multimedianutzerreine Office Arbeit ohne Bedürfnis nach Multitasking
Gaming
Bildbearbeitung

Wie viel Strom verbraucht so ein Monitor?

Obwohl ein 4K Monitor mit viel Technik und anspruchsvollen Systemvoraussetzungen ausgerüstet ist, benötigen diese erstaunlich wenig Strom. Zwar kann sich dies durch die verwendete Panel-Technologie unterscheiden, jedoch bewegt sich der Verbrauch meist im gleichen oder ähnlichem Raum.

Während die Monitore im Betriebszustand um die 25 bis 50 Watt verbrauchen sind es lediglich 0,2 bis 0,3 Watt im Aus- oder Standby Zustand. Möchtest Du wissen wie viel Dein jeweiliges Modell an Stromkosten verursacht, kannst Du hier Deine Stromkosten berechnen.

Gibt es Alternativen zu 4K Monitoren?

Falls Du Dir nach allem dennoch nicht sicher sein solltest, ob ein 4K Monitor wirklich etwas für Dich ist, dann gibt es selbstverständlich Alternativen auf die Du zurückgreifen kannst. Neben den allgemeinen Ausweichmöglichkeiten für den absoluten Heimgebrauch bieten sich auch Alternativen für Gamer und auch Grafikdesigner an.

Für Gamer ist eine oftmals sehr gute Lösung auf einen 21:9 Monitor zurückzugreifen. Neben dem umfangreichen Spielerlebnis bietet der Bildschirm viel Platz und mit einer UW-UXGA, beziehungsweise QHD Auflösung ein an ein 4K angrenzendes Bilderlebnis.

Auch für Grafikdesigner, die keinen großen Bildschirm benötigen, bieten sich kleinere Monitormodelle mit WQHD Auflösung an, die auf deren Größe genauso gut wie 4K Technik aussehen.

Weiterführende Quellen

Gewährleistung und Garantie: Mehr erfahren 

* Wir verlinken auf ausgewählte Online-Shops und Partner, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten.  Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen

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